Die World Wide Wrestling Federation (WWWF) wurde 1952 von Vincent J. McMahon gegründet und ist heute besser bekannt als World Wrestling Entertainment (WWE). In den ersten Jahren war die WWWF auf die Ostküste der USA beschränkt und veranstaltete hauptsächlich regionale Wrestling-Shows. In den 1960er Jahren wurde die WWWF national bekannt, als die Wrestler Bruno Sammartino und Pedro Morales zu den Aushängeschildern der Promotion wurden. Sammartino hielt die WWWF World Heavyweight Championship für fast zwölf Jahre, eine Rekordzeit, die bis heute unübertroffen ist. In den 1970er-Jahren erlebte die WWWF einen Aufschwung, als Vince McMahon Jr. das Geschäft seines Vaters übernahm. McMahon Jr. investierte in großangelegte Shows und brachte neue Talente in die Promotion, darunter Superstars wie Hulk Hogan, André the Giant und Bob Backlund. Hogan, der als „The Hulkster“ bekannt wurde, war besonders erfolgreich und trug dazu bei, den heutigen Marktführer landesweit bekannt zu machen. Er gewann die WWWF World Heavyweight Championship und hielt den Titel für fast vier Jahre, bevor er zur Konkurrenzpromotion World Championship Wrestling (WCW) wechselte. In den frühen 1980er-Jahren dominierte Bob Backlund die WWE-Szene und hielt den Titel für fast sechs Jahre. Die WWWF expandierte weiter und ging 1982 in den nationalen Markt, indem sie eine regelmäßige Fernsehsendung, „WWF Championship Wrestling“, startete. Zudem nahm man die Namensänderung zu World Wrestling Federation Entertainment, Inc. vor. Die Geschichte der World Wide Wrestling Federation bis dahin war geprägt von regionalen Wrestling-Shows, nationalen Stars wie Bruno Sammartino und Pedro Morales und der nationalen Expansion unter der Leitung von Vince McMahon Jr. Die WWE hat sich seitdem zu einem der größten und einflussreichsten Unternehmen in der Welt des Wrestlings entwickelt.