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W-Iktor 2013 – Die Ergebnisse der Jahresabstimmung! Ihr habt gewählt!

27.01.14, von Julian "ZackAttack" Bauer

EinleitungW-IKTOR
Ihr habt gewählt! Die zweiten offiziellen W-Iktor Awards von wrestling-infos.de sind ausgewertet und bieten wieder großes Diskussionspotential für die Fangemeinde. Dominante Siege, packende Kopf an Kopf Duelle und große Überraschungen. Klickt euch durch die einzelnen Tabs und sagt uns, was ihr von den Ergebnissen der Userschaft haltet und wie Ihr abgestimmt habt!

Wir bedanken uns zudem für die außergewöhnlich hohe Beteiligung und bauen auch im kommenden Jahr wieder auf eure Stimme! Und jetzt viel Spaß beim durchstöbern. Und sollten euch zum Vergleich noch einmal die Awards aus dem Vorjahr interessieren, diese findet ihr unter folgendem Link:

W-Iktor 2012

W-Iktor 2011

WWEW-IKTOR


Wrestler des Jahres
1. Daniel Bryan – 62,6%
2. CM Punk – 14,2%
3. Randy Orton – 13,8%
4. John Cena – 2,5%
5. Dolph Ziggler – 2,1%

Nennenswerte: Brock Lesnar (1,4%)

Yes! Yes! Yes! Nachdem sich Daniel Bryan schon im letzten Jahr in den Top 3 dieser Kategorie platzieren konnte, ging sein Stern in diesem Jahr erst recht auf. In der ersten Hälfte des Jahres trat der „Dazzler“ noch mit Kane im Team Hell No auf, trug die WWE Tag Team Championship, und sorgte auch dank Dr.Shelby für einige Lacher. In der zweiten Hälfte des Jahres hatte Bryan dann höhere Ambitionen und konnte sich in einem spannendem Main Event beim Summerslam zum ersten Mal die WWE Championship um die Hüfte schnallen. Aufgrund der neugegründeten Gruppierung The Authority war diese Freude jedoch nur von kurzer Dauer. Der Bartträger konnte trotzdem immer weiter Ausrufezeichen setzen und wurde so mit großem Abstand zu eurem Wrestler des Jahres!

Weit hinter Daniel Bryan konnte sich CM Punk ein wenig überraschend den zweiten Platz mit 14,2 Prozent sichern. Der jetzige WWE World Heavyweight Champion Randy Orton muss sich CM Punk knapp geschlagen geben, und landet mit 13,8 Prozent auf Platz 3. Der WWE-Superman John Cena muss sich mit 2,8 Prozent und dem vierten Platz begnügen.


Diva des Jahres
1. AJ Lee – 80,7%
2. Kaitlyn – 8,3%
3. Natalya – 4,0%
4. Nikki Bella – 3,2%
5. Brie Bella – 2,9%

Wie schon im letzten Jahr kann sich AJ Lee auch dieses Jahr wieder wenig überraschend Diva des Jahres nennen. Wer die WWE Divas Championship über das halbe Jahr trägt, vom Wrestling her zu den besten Diven in der WWE gehört und auch mit einigen starken Promos auf sich aufmerksam macht, hat sich diese Auszeichnung auch verdient. Mit unglaublichen 80,7 Prozent ist AJ unsere Diva des Jahres.

Den zweiten Platz konnte sich die kürzlich zurückgetretene Diva Kaitlyn sichern, die in der ersten Jahreshälfte ebenso durchgehend die WWE Divas Championship in den Händen hielt. Über den dritten Platz und exakt 4 Prozent Stimmen darf sich die frisch vermählte Natalya freuen. Auf den weiteren Plätzen muss sich Brie Bella (2,9 Prozent) hinter ihrere Zwillingsschwester Nikki Bella (3,2 Prozent) anstellen.


Aufsteiger des Jahres
1.The Shield (Dean Ambrose, Seth Rollins & Roman Reigns) – 41,9%
2. Daniel Bryan – 20,5%
3. The Wyatt Family (Bray Wyatt, Erick Rowan & Luke Harper) – 16,5%
4. Big E Langston – 11%
5. Goldust – 4,8%

Nennenswerte: Cody Rhodes (2,8%), Fandango (1,8%)

In dieser Kategorie kommt die Entscheidung ein wenig überraschend. Nicht Daniel Bryan, dessen Stern 2013 so richtig aufging, konnte sich diese Auszeichnung sichern. Nein, es sind Roman Reigns, Seth Rollins und Dean Ambrose oder kurz gesagt The Shield (41,9 Prozent), die sich diese Auszeichnung teilen dürfen. Unverdient ist dieser erste Platz dennoch keineswegs, da über das ganze Jahr für „Gerechtigkeit“ gesorgt wurde, man die WWE Tag Team Championship (Roman Reigns & Seth Rollins) und die United States Championship (Dean Ambrose) halten durfte und man stets auch in den Main-Storylines eine große Rolle spielte.

Der oben genannte Daniel Bryan (20,5 Prozent) kann nach seiner Auszeichnung zum Wrestler des Jahres wohl auch diesen zweiten Platz „verkraften“. Mit der Wyatt Family (16,5 Prozent) landete wiederum ein Stable auf dem Treppchen. Mit Blech und 11 Prozent muss sich der ehemalige Bodyguard von Dolph Ziggler und jetzige Intercontinental Champion Big E Langston begnügen. Erwähnenswert ist auch der fünfte Platz von Oldie Goldust (4,8 Prozent), da dieser eigentlich gar nicht in das Schema des Aufsteigers passt, aber dennoch irgendwie einer ist.


Tag Team / Stable des Jahres
1. The Shield (Dean Ambrose, Seth Rollins & Roman Reigns) – 51,5%
2. The Rhodes Brothers (Cody Rhodes & Goldust) – 18,8%
3. The Wyatt Family (Bray Wyatt, Erick Rowan & Luke Harper) – 16,9%
4. The Real Americans (Antonio Cesaro & Jack Swagger w/ Zeb Colter) – 7,1%
5. The Usos (Jimmy Uso & Jey Uso) – 2,4%

Nennenswerte: 3MB (1,6%), Rhodes Scholars (1,2%)

Lediglich drei Teams hielten in diesem Jahr die WWE Tag Team Championship, weswegen es auch keine Überraschung war, dass zwei davon ganz vorne landeten. Und auch in dieser Kategorie erreichte die Gruppierung um Dean Ambrose, Seth Rollins und Roman Reigns den ersten Platz. Mit mehr als der Hälfte eurer Stimmen konnte sich The Shield (51,5%) erwartungsgemäß souverän gegen die Rhodes Brothers, Cody Rhodes und Goldust (18,8%), die bei WWE Battleground beim Kampf um ihre Jobs zusammenfanden und sich kurz darauf auch die WWE Tag Team Championship sichern konnten, durchsetzen.

Mit 16,5 Prozent landete die Wyatt Family (Luke Harper, Erick Rowan und Bray Wyatt) nur knapp hinter den amtierenden WWE Tag Team Champions. Auf den undankbaren vierten Platz habt ihr die Real Americans Jack Swagger und Antonio Cesaro mit 7,1 Prozent gewählt.


Non-Wrestler des Jahres
1. Paul Heyman – 59,4%
2. Zeb Colter – 11,8%
3. Triple H – 9,3%
4. Brad Maddox – 6,3%
5. Stephanie McMahon – 4,4%

Nennenswerte: El Torito (4,3%), Ricardo Rodriguez (2,7%)

Wie schon im letzten Jahr konnte sich Paul Heyman (59,4%) auch dieses Mal mit großem Abstand gegen seine Konkurrenz durchsetzen. Der Manager von Brock Lesnar und ehemals auch von Ryback, Curtis Axel und CM Punk überzeugte mit gewohnt starken Promos und unterhaltsamen Segmenten.

Hinter dem Mann mit der Gel-Frisur landete wenig überraschend der Mann mit dem schönsten Schnurrbart in der WWE. Zeb Colter, der Manager der Real Americans (Jack Swagger und Antonio Cesaro), hat euch durch seine feurigen Promos überzeugt, und darf sich mit Platz 2 und 11,8 Prozent zufrieden geben. Den dritten Platz mit 9,3 Prozent eurer Stimmen erreichte Triple H, der gegen Ende des Jahres als WWE CEO und Führender Mann in der Authority für Angst und Schrecken unter den WWE-Superstars sorgte. Knapp dahinter mit 6,3 Prozent folgt der Raw-GM Brad Maddox auf Platz 4.


Match des Jahres
1. CM Punk vs. Brock Lesnar – Summerslam – 35,3%
2. The Undertaker vs. CM Punk – Wrestlemania 29 – 21,1%
3. Daniel Bryan vs. John Cena – Summerslam – 10,7%
4. The Rhodes Brothers vs. The Shield – Battleground – 8,3%
5. John Cena vs. CM Punk – RAW am 25.02.13 – 4,9%

Nennenswerte:
Randy Orton vs. RVD vs. Christian vs. Bryan vs. Sheamus vs. Punk – Money in the Bank – 4,0%
Daniel Bryan vs. Seth Rollins – RAW am 10.06.13 – 3,7%
CM Punk vs. Chris Jericho – Payback – 3,5%
Brock Lesnar vs. Triple H – Extreme Rules – 3,2%
Kofi Kingston vs. Antonio Cesaro – Main Event am 01.05.13 – 2,3%
Antonio Cesaro vs. Sami Zayn – NXT am 21.08.13 – 1,2%

Gute Matches gab es aufgrund des wrestlerisch stärksten Rosters aller Zeiten in der WWE en masse. Dennoch schaffte es ein Match, aus dieser Fülle von starken Matches, herauszustechen. Brock Lesnar und CM Punk (35,3%) zeigten beim Summerslam, dass eine Championship nicht nötig ist, um Spannung und Intensität stark rüber zu bringen.

Mit 21,2 Prozent landete CM Punk vs The Undertaker bei Wrestlemania 29 verdientermaßen auf Platz 2. Das Match überzeugte durch Dramatik, eine Menge High-Impact Moves und auch durch die Hintergrundgeschichte um den Tod Paul Bearers.
Knapp dahinter erreichte wieder ein Match vom Summerslam den dritten Platz. Im Main-Event (10,7%) um die WWE Championship konnte sich Underdog Daniel Bryan in einem spannendem, und technisch überraschend starken Match den prestigeträchtigsten Gürtel der WWE sichern. Das Match zwischen The Shield und den Rhodes Brothers um die Jobs von Goldust und Cody Rhodes landet bei euch auf Platz 4.


Fehde des Jahres
1. CM Punk vs. Paul Heyman (Brock Lesnar/Curtis Axel/Ryback) – 40,2%
2. Daniel Bryan vs. The Authority (Randy Orton/HHH/Stephanie McMahon) – 20,8%
3. The Undertaker vs. CM Punk – 11,9%
4. The Wyatt Family vs. Daniel Bryan – 7,5%
5. CM Punk vs. The Rock – 6,8%

Nennenswerte: AJ Lee vs. Kaitlyn (4,4%), Triple H vs. Brock Lesnar (3,6%), John Cena vs. The Rock, The Big Show vs. The Authority (jeweils 1,7%)

Bei Money in the Bank begann sie, und bei Hell in a Cell wurde eure Fehde des Jahres beendet. Die Rede ist hier natürlich von der Fehde zwischen Paul Heyman und seinem ehemaligen Klienten CM Punk (40,2%). Nachdem Paul Heyman den Sieg von CM Punk im Money in the Bank Ladder Match verhinderte, hetzte Heyman alle seine Klienten auf Punk, was mehr oder weniger gut gelang. Bei Hell in a Cell konnte CM Punk dann an seinem ehemaligen Manager Rache nehmen und die Fehde letztendlich für sich entscheiden.

Auf Platz 2 wurde von euch die Fehde zwischen Daniel Bryan und der Authority (20,8%) gewählt, die die den Großteil der Shows über den ganzen Herbst für sich beanspruchte und auch heute noch ein heißes Thema ist. Platz 3 geht an die wohl intensivste Fehde in diesem Jahr. CM Punk vs The Undertaker (11,9%), die durch den Tod Paul Bearers und die nachfolgenden Verschmähungen Punks an Würze gewann und in einem starken Match bei Wrestlemania 29 endete. Die Fehde zwischen Daniel Bryan und der Wyatt Family, die beim Royal Rumble in einem Match zwischen Bryan und Bray Wyatt gipfelte, erreichte den vierten Platz.


Moment oder Entwicklung des Jahres
1. Dolph Ziggler casht am Tag nach WM29 ein und die Halle dreht durch – 31,2%
2. Daniel Bryan steigt zum Topstar auf – 20,7%
3. Die Zukunft hat begonnen – Neue Talente beweisen sich – NXT, The Shield, Wyatt Family, Fandango und Co. (12,5%)
4. Seattle Madness – Abschlusssegment der Slammys – 11,2%
5. They still got it – Undertaker, Lesnar, Rocky, HHH und Goldust mit guten Leistungen im Ring – 6,5%

Nennenswerte: WWE vereinigt die beiden World Title (5,5%), Gutes Wrestling wohin man schaut (4,3%), Chris Jericho feiert seine Rückkehr (2,7%), The Rock gewinnt die WWE Championship (2,5%), Rob Van Dam kehrt zurück (2,0%)

Die Krönung einer unglaublichen Raw-Ausgabe nach Wrestlemania 29 und euer WWE Moment des Jahres war mit 31,2 Prozent der erfolgreiche Cash-In von Dolph Ziggler. Viele Fans warteten sehnsüchtig auf das Einlösen des Money in the Bank-Koffers, und als es dann soweit war, drehte das WWE-Universum komplett durch. Zwar ging es für Ziggler danach steil bergab, was aber auch nichts an der Besonderheit dieses Moments ändert.

Den zweiten Platz konnte eine Entwicklung einnehmen, und zwar die von Daniel Bryan (20,7%). Nachdem der ehemalige Indy-Star eher in der Mid – und gelegentlich auch Uppercard aufgefallen war, änderte sich alles mit seinem Gewinn der WWE Championship beim Summerslam. Die darauffolgende Fehde gegen die Authority etablierte den Bartträger dann vollends im Main Event.
Aber auch der dritte Platz wird von einer Entwicklung eingenommen (12,5%). Vor diesem Jahr war es eher unüblich so viele neue Superstars zu sehen, die dann auch eine große Rolle in den Shows einnehmen. Sei es nun die Wyatt Family, Big E Langston oder generell NXT. Alle bekommen viel mehr Aufmerksamkeit. Das Abschlusssegment der Slammy-Awards in Seattle kam auf den vierten Platz.


PPV des Jahres
1. SummerSlam – 44,3%
2. WrestleMania 29 – 21,0%
3. Money in the Bank – 11,6%
4. Royal Rumble – 8,7%
5. Payback – 4,5%

Nennenswerte: TLC (4,4%), Extreme Rules (3,3%), Survivor Series (1,2%)

Da bei „Match des Jahres“ zwei Matches aus den Top 3 beim Summerslam stattfanden, kommt es auch nicht überraschend, dass der Summerslam mit 44,3 Prozent euer Pay-Per-View des Jahres ist. Überraschenderweise folgt mit 21 Prozent dahinter gleich „The Biggest Stage of them all“, genauer gesagt die 29.Ausgabe von Wrestlemania, welche wohl auch dank dem Match CM Punk vs The Undertaker so weit oben ist. Mit 11,6 Prozent landet der Money in the Bank PPV mit zwei starken Money in the Bank Matches und einem spannendem Match zwischen John Cena und Mark Henry um die WWE Championship auf Platz 3. Der alljährliche Royal Rumble erreichte diesmal den vierten Platz.


Enttäuschung des Jahres
1. Story schreiben schwer gemacht – Wie man Shows nicht booken sollte – 24,3%
2. Entwicklung von Dolph Ziggler & The Miz – Vom World Champion zum Jobber – 20,2%
3. Screw Finish – WWE verlernt PPV – 17,8%
4. Daniel Bryans De-Push im Push – Just a ugly B+ – 11,7%
5. The Rock als WWE Champion – Rocky hat sein eigenes Universum – 6,3%

Nennenswerte: Triple H & Stephanie McMahon – Die Authority bringt die Schaufel mit (4,9%), CM Punk macht sich über den verstorbenen Paul Bearer lustig (4,7%), World Heavyweight Championship – WWEs neuester Midcard-Titel (3,3%), Back to the Past – Die alte Garde dominiert den Herbst (3,1%), SmackDown & Main Event – RAW Rewind (2,0%)

„Storys schwer gemacht – Wie man Shows nicht booken sollte“ erreichte mit 24,3 Prozent bei euch den ersten Platz. Vielen WWE-Fans stieß es sauer auf, dass langfristiges Booking bei den WWE-Offiziellen offenbar zum Fremdwort wurde. Ebenso war man über das viele Füllmaterial sauer, was einigen Fans auch die Lust auf die PPVs (u.a Hell in a Cell) vergehen ließ.
Knapp dahinter folgt mit 20,2 Prozent „Die Entwicklung von Dolph Ziggler & The Miz – Vom World Champion zum Jobber“. Nachdem Ziggler euren Moment des Jahres ausmachte und sich die World Heavyweight Championship unter großem Jubel sichern konnte, musste er sie kurz darauf bei Money in the Bank schon wieder an Alberto Del Rio abgeben, und verlor daraufhin Unmengen an Matches, sodass er nur noch als Edel-Jobber zu betiteln ist, während der Absturz von The Miz schon zu Beginn des Jahres begann, nachdem auch dieser nicht mehr konsequent in die Shows gebookt wurde.

Der dritte Platz „Screw Finish – WWE verlernt PPV“ (17,8%) dürfte vor allem auf die Großveranstaltungen von Herbst bis Früher Winter zutreffen, nachdem es dort immer wieder zu unklaren Match-Endings kam. 11,7 Prozent war euch der De-Push im Push von Daniel Bryan wert, nachdem dieser als No.1 Contender auf die WWE Championship von WWE CEO Triple H Woche für Woche begraben wurde.

TNAW-IKTOR


Wrestler des Jahres
1. AJ Styles – 41.6%
2. Bully Ray – 27,5%
3. Jeff Hardy – 6,9%
4. Austin Aries – 6,1%
5. Magnus – 5,7%

Nennenswerte: Bobby Roode (4,2%), Chris Sabin (3,4%), Sting (1,9%), Kurt Angle (1,5%)

Im vergangenen Jahr gab es bei TNA zwei Wrestler, die die Company auf ihre ganz eigene Art und Weise geprägt haben und sich daher in ihrer Präsenz deutlich vom Rest des Rosters unterscheiden. Da wäre zum einen AJ Styles, der als „Lone Wolf“ für Furore sorgte, sein eigenes Ding durchzog und damit am Ende des Jahres auch den World Title gewinnen konnte, ehe er der Company (vorerst) den Rücken zu drehte. Und da wäre Bully Ray, Anführer der Aces & Eights, World Champion von April bis Oktober und DAS Badass von TNA. Die Entscheidung über den Wrestler des Jahres konnte eigentlich nur zwischen den Beiden fallen und ihr habt am Ende AJ Styles mit 41,6% der Stimmen zum Sieg gewählt. Für Bully Ray blieb da mit 27,5% nur der zweite Platz, wenngleich er sich im Jahresvergleich dennoch um stolze 3 Plätze verbessern konnte.

Rang 3 ging nach Platz 2 im Vorjahr dieses Mal an Jeff Hardy. Begann das Jahr für Hardy als World Champion noch gut, so verlor er nach dem Titelverlust immer mehr den Fokus und spielte am Ende auch nur eine eher unbedeutende Rolle in den Shows. Zwar kam er dem World Title gegen Ende des Jahres noch einmal sehr nahe, mit 6,9% spricht sein Abstand auf die beiden Erstplatzierten aber dennoch eine deutliche Sprache! Für Vorjahressieger Austin Aries reichte es nur für Rang 4.


Knockout des Jahres
1. Gail Kim – 45,5%
2. Mickie James – 16,0%
3. Tarryn Terell – 11,3%
4. Brooke Tessmacher – 9,7%
4. ODB – 9.7%

Nennenswerte: Velvet Sky (7,8%)

Beständigkeit suchte man 2013 in der Knockout Division oft vergeblich, zu oft wechselte sich die Position an der Spitze ab, für mehr KOs in den Shows war anscheinend kein Platz. Dennoch gab es auch im letzten Jahr eine Ausnahme: Gail Kim!  Gehörte der Anfang des Jahres noch vornehmlich Damen wie Velvet Sky und Mickie James, setzte Gail Kim mit ihrer großartigen Fehde gegen Tarryn Terell ein erstes Ausrufezeichen und bewies damit einmal mehr, dass sie zu den besten des Business gehört. Im Oktober konnte sie sich dann mit Hilfe von Lay’D Tapa sogar noch den KO Titel sichern – zum insgesamt dritten Mal in ihrer Karriere. Das reichte, um ihren Titel aus dem Vorjahr auch 2013 erfolgreich verteidigen zu können, ihre Stimmausbeute konnte sie sogar noch einmal um rund 13% steigern.

Auf Rang 2 folgt Mickie James, der ihr Abgang von TNA im Herbst eine höhere Platzierung genau so zu Nichte machte wie Tarryn Terell ihre Schwangerschaft. Brooke Tessmacher und ODB teilen sich den vierten Platz, Velvet Sky liegt trotz der längsten Titelregentschaft seit Gail Kim 2011 nur auf Rang 6!


Aufsteiger des Jahres
1. Magnus – 63,0%
2. Chris Sabin – 12,5%
3. Ethan Carter III – 5,8%
3. Gunner – 5,8%
3. Tarryn Terell – 5,8%

Nennenswerte: Manik (3,9%), Kenny King (3,1%)

Die Anzahl der Aufsteiger lässt sich bei TNA für das vergangene Jahr an einer Hand abzählen. Mit Ethan Carter III etablierte man eigentlich nur einen wirklich frischen Mann in die Shows, alle anderen in dieser Liste starteten eher aus der Versenkung einen neuerlichen Anlauf in Richtung Spitze. Allen voran ist da natürlich Magnus zu nennen, der sich im Laufe des Jahres immer mehr in der Uppercard etablierte und passend zum Jahreswechsel schließlich als Dixie Carters persönliches Objekt der Begierde den vakanten TNA World Heavyweight Championship gewinnen konnte. Stolze 63% stehen für ihn zu Buche, wenngleich er damit nicht an die unglaublichen 79,23% von Austin Aries aus dem Vorjahr heran kommt.

Mit gewaltigen Abstand folgt auf Platz 2 Chris Sabin, der, trotz des Abstands zu Magnus, ein ebenfalls sehr starkes Jahr hatte. Comeback nach einer Ewigkeit, mehrmaliger Gewinn des X Division Titels, zwischendurch sogar kurzfristig World Champion, das Jahr hätte für Sabin durchaus schlechter laufen können.

Der dritte Platz dieser Wertung ging gleich an 3 Leute, EC3, Gunner und Tarryn Terell erreichten allesamt 5,8% der Stimmen.


Tag Team / Stable des Jahres
1. Bad Influence (Christopher Daniels & Kazarian) – 41,1%
2. Aces & Eights (Bully Ray, Mr. Anderson, Devon, Knux, D.O.C, Garrett Bischoff, Wes Briscoe, D’Lo Brown & Brooke) – 30,2%
3. Main Event Mafia (Sting, Kurt Angle, Magnus, Samoa Joe & Quinton „Rampage“ Jackson) – 8,5%
4. Austin Aries & Bobby Roode – 7,4%
5. GunStorm (James Storm & Gunner) – 6,2%

Nennenswerte: Chavo Guerrero jr. & Hernandez (3,9%), Eric Young & Joseph Parks, Bro-Mans (Robbie E & Jessie Gooderz) ( jeweils 1,2%)

Die Kategorie Tag Team bzw. Stables des Jahres bot für das vergangene Jahr nicht wirklich viele hochkarätige Optionen. Ein paar kurzfristige Tag Teams, durchschnittliche Stables und mit Bad Influence ein großartiges Team, welches allerdings mehr schlecht als recht eingesetzt wurde. Dennoch sind Christopher Daniels und Kazarian für euch die deutlichen Sieger in dieser Kategorie. Stolze 41,1% von Euch stimmten am Ende für 2/3 von EGO. Knappe 5% weniger als im Vorjahr, zum souveränen Sieg reichte es dennoch.

Auf Rang 2 schafften es trotz aller Kritik die Aces & Eights. Zu präsent waren sie im vergangenen Jahr, als das ein Weg an ihnen vorbei geführt hätte. Das Revival der Main Event Mafia schaffte es klar abgeschlagen immerhin noch auf Rang 3.


Non-Wrestler des Jahres
1.Dixie Carter – 26,6%
2. Taz – 25,4%
3. Hulk Hogan – 24,2%
4. Brooke Hogan – 11,7%
5. D’Lo Brown – 6.9%

Nennenswerte: Christy Hemme (1,6%), Jeremy Borash, Rockstar Spud (jeweils 1,2%)

Non-Wrestler des Jahres, eine Kategorie die bei TNA um ehrlich zu sein seit Jahren überflüssig ist. Zu wenige Non-Wrestler hat man wirklich in die Shows integriert, streng genommen waren es nach Abzug von Kommentatoren und Reportern eigentlich nur 3 – Die Hogans und Dixie Carter. Für beide reichte es aber nur zu Rang 3 bzw. Rang 4, vor ihnen sortieren sich auf Rang 2 noch Taz und an der Spitze Dixie Carter ein, die mit ihrer Rolle als unfähige Chefin zum Ende des Jahres hin Impact Wrestling ihren Stempel aufdrückte und omnipräsent war.


Match des Jahres
1. Taryn Terrell vs. Gail Kim – Slammiversary – 20,2%
2. AJ Styles vs. Bully Ray – Bound For Glory – 17,9%
3. Jeff Hardy vs. Austin Aries vs. Bobby Roode – Genesis – 13,5%
4. Kurt Angle vs. AJ Styles – Slammiversary – 10,7%
5. AJ Styles vs. Austin Aries – Impact: No Surrender – 9,9%

Nennenswerte:
Austin Aries vs. AJ Styles – Impact Wrestling – 7,5%
Kurt Angle vs. Bobby Roode – Bound for Glory – 7,5%
Austin Aries & Roode vs. Bad Influence vs. Chavo Guerrero & Hernandez – Lockdown – 5,6%
AJ Styles vs. Magnus – Impact: No Surrender – 4,0%
Kurt Angle vs. Bobby Roode – Impact Wrestling – 2,8%

2013 war nicht unbedingt das Jahr des herausragenden Wrestlings in Bezug auf TNA. War die Company in den Vorjahren doch wirklich immer für richtig gutes Wrestling bekannt, so lief ihnen WWE im vergangenen Jahr deutlich den Rang ab. Natürlich gab es eine Menge ordentlicher Matches, aber die richtigen Hochkaräter blieben ohne Frage aus. Daher ist es bei genauerer Betrachtung auch gar nicht so verwunderlich, welches Match Ihr zum Match des Jahres gewählt habt: Das Last Knockout Standing Match zwischen Gail Kim und Tarryn Terell von Slammiversary! Eine kleine Überraschung stellt es aber dennoch dar.

Der zweite Platz geht an das leicht overbookte Bound for Glory Main Event zwischen AJ Styles und Bully Ray, Rang 3 sicherte sich der Genesis Main Event zwischen Jeff Hardy, Austin Aries und Bobby Roode.

Insgesamt fiel die Wahl zum Match des Jahres aber verhältnismäßig eng aus, die ersten beiden Plätze trennen nur2,3%, selbst Platz 5 konnte immerhin noch fast 10% der stimmen ergattern.


Fehde des Jahres
1. Main Event Mafia vs. Aces & Eights – 32,4%
2. Bully Ray vs. AJ Styles – 19,1%
3. Bobby Roode vs. Kurt Angle – 18,0%
4. Bully Ray vs. Mr. Anderson – 8,6%
5. Bully Ray vs. Sting – 7,8%

Nennenswerte: Gail Kim vs. Tarryn Terell (6,25%), Bad Influence vs. Eric Young & Joseph Parks/Abyss (5,5%), Bully Ray vs. Abyss/Joseph Park (2,3%)

Eure TNA Fehde des Jahres ist die Rivalität zwischen den Aces & Eights und der Main Event Mafia, die in der zweiten Jahreshälfte einen Großteil der Shows bestimmte und am Ende in der Auflösung beider Gruppierungen gipfelte.

Auch auf den zweiten Platz sind die Aces & Eights involviert, dieses Mal in Form ihres Anführers gegen AJ Styles. Diese Fehde zog sich eigentlich über das gesamte Jahr hinweg, hatte allerdings immer wieder Unterbrechungen drin, fand ihren Höhepunkt aber schließlich bei Bound for Glory im Main Event und dem Kampf um den größten Titel der Promotion.

Knapp hinter Bully Ray vs. AJ Styles sortiert sich die Fehde zwischen Kurt Angle und Bobby Roode ein, die im Oktober begann und sich über die Jahresgrenze hinweg erstreckte.


Moment oder Segment des Jahres
1. Bully Ray enttarnt sich bei Lockdown als Anführer der Aces & Eights – 37,6%
2. AJ Styles gewinnt/behält den TNA World Heavyweight Title und verlässt TNA – 31,4%
3. Die Beerdigung der Aces & Eights – 17,8%
4. Austin Aries gewinnt unter der Suicide Maske den X-Division Championship – 7,8%
5. Die Einführung von Bobby Roode in die E.G.O Hall of Fame – 3,9%

Nennenswerte: Rockstar Spud auf der Suche nach AJ Styles (1,6%)

Viele heraustagende Momente gab es im vergangenen Jahr bei TNA nicht. Dennoch muss man festhalten, dass diese Momente allesamt etwas Einprägsames an sich hatten. Am besten gefiel euch dabei die Enttarnung von Bully Ray als Anführer der Aces & Eights bei Lockdown, was vielleicht nicht mehr die große Überraschung war, aber dennoch am Ende ein absolut stimmiges Bild ergab.

Knapp dahinter ist bei euch der Titelgewinn von AJ Styles und der Beginn der Storyline in Erinnerung geblieben, bei der er die Company mit dem Titel verließ. Zwar beendete man diese Geschichte noch vor dem Jahreswechsel aufgrund AJs Vertragssituation, dennoch ein Moment, der in eurem Gedächtnis geblieben ist.

Auf Rang drei landete eines der besten Comedysegmente der vergangenen Jahre, die Beerdigung der Aces & Eights mit 17,8%. Es folgen die Enthüllung von Austin Aries unter der Suicide Maske auf Platz 4 und die Einführung von Bobby Roode in die EGO Hall of Fame.


Show des Jahres
1. Bound for Glory – 30,0%
2. Slammiversary XI – 21,1%
3. Lockdown – 16,6%
4. Impact Wrestling: Destination X – 10,1%
5. Genesis – 6,5%

Nennenswerte: IW: No Surrender, One Night Only: X-Travaganza (jeweils 4,0%), IW: Hardcore Justice (3,2%), IW: Final Resolution (1,6%), IW: Turning Point (1,2%)

Es war mit Sicherheit nicht leicht, sich für die TNA Show des Jahres 2013 zu entscheiden, gab es ja immerhin nur 4 richtige PPVs. Dazu gesellten sich viele Weekly-Specials und einige ONO-PPVs, die aber durch die Bank nicht wirklich zu überzeugen wussten. Am Ende habt ihr euch mit 30% für die größte Show des Jahres Bound for Glory entschieden, am Ende aber wohl aufgrund mangelnder Möglichkeiten. Denn wirklich stark war die Show nicht, mal abgesehen vom Main Event fand der gesamte Aufbau innerhalb weniger Wochen statt.

Auf Rang 2 und 3 folgen mit Slammiversary und Lockdown zwei weitere PPVs, der vierte im Bunde mit Genesis musste sich auf Platz 5 noch dem Destination X Special geschlagen geben.

ROHW-IKTOR


Wrestler des Jahres
1. Adam Cole – 48,2%
2. Kevin Steen – 26,9%
3. Michael Elgin – 10,2%
4. Jay Briscoe – 7,4%
5. Jay Lethal – 3,7%

2013 war ohne Frage das Jahr des Adam Cole. Als TV Champion begann er es, als World Champion ging er ins Jahr 2014. Ein rasanter Aufstieg, der ihm in dieser Dimension Anfang des vergangenen Jahres nur von den wenigsten zugetraut wurde, galt doch eigentlich für jeden Michael Elgin als der Nachfolger Kevin Steens als World Champion. Doch es kam anders. Steen gab den Titel an Jay Briscoe ab und nach dessen Verletzung sicherte sich Cole dank eines Heelturns das große Gold.

Elgin reichte da auch der beste „Win-Loss-Record“ nichts, nach Kevin Steen muss er sich mit großem Abstand sogar mit Platz 3 der Rangliste begnügen. Jay Briscoes überraschender Gewinn des World Titles reichte dem Redneck nicht für mehr als Platz 4, während sich Jay Lethal nach einem durchwachsenen zweiten Halbjahr mit Rang 5 begnügen muss.


Aufsteiger des Jahres
1. Adam Cole – 50,0%
2. Tommaso Ciampa – 17,6%
3. Matt Taven – 14,8%
4. ACH – 6,5%
4. Kyle O’Reilly – 6,5%

Nennenswerte: Adam Page (2,8%), Michael Bennett (1,9%)

Adam Cole zum Zweiten. Nachdem er bereits die Wertung zum Wrestler des Jahres gewinnen konnte, reichte es mit insgesamt 50% der Stimmen auch in dieser Wertung zu einem Erdrutschartigen Sieg für den „Panama City Playboy“. Damit wiederholt Cole seinen Sieg aus dem Vorjahr, als er sich Platz 1 in dieser Kategorie noch mit Michael Elgin teilen musste. Doch der kometenhafte Aufstieg rechtfertigt ohne Frage den ersten Platz, vom Midcard-Champion an die Spitze der Company in knapp einem halben Jahr – das ist ohne Frage eine bemerkenswerte Leistung und ein deutlicher Aufstieg für den aktuellen ROH World Champion.

Ihm folgen der neue TV Champion Tommaso Ciampa, der nach seiner verletzungsbedingten Rückkehr vor allem im zweiten Halbjahr mit mehreren großartigen Matches auf sich aufmerksam machte. Matt Taven, der im März Adam Cole besiegen und anschließend den längsten Run als TV Champion in der Geschichte hinlegen konnte, komplettiert das Treppchen.


Tag Team / Stable des Jahres
1. reDRagon (Kyle O’Reilly & Bobby Fish) – 45,9%
2. The American Wolves (Eddie Edwards & Davey Richards) – 17,6%
3. SCUM (Kevin Steen, Matt Hardy, Steve Corino, Jimmy Jacobs, Rhett Titus, Cliff Compton, Rhino & Rave) – 16,5%
4. Outlaw Inc. (Eddie Kingston & Homicide) – 6,4%
5. Forever Hooligans (Alex Koslov & Rocky Romero) – 4,6%

Nennenswerte: The Briscoe Brothers (Mark & Jay Briscoe – 2,8%), Adrenaline RUSH (ACH & TD Thomas – 1,9%)

Wenn es in der Tag Team Division im vergangenen Jahr eine Konstante gab, dann war es reDRagon. Kam ihr Titelgewinn zu Beginn des Jahres gegen die Briscoes noch recht überraschend, entwickelten sie sich schnell zum absoluten Top Team der Division. Daran änderte auch der kurzfristige Titelverlust an die Forever Hooligans im August nichts, nach nicht einmal drei Wochen konnten sie sich die Belts zurückholen und einmal mehr die American Wolves schlagen, die sich unterdessen zum zweiten Mal in der Geschichte an die Spitze der Division setzten. Zum Ende des Jahres bezwangen sie auch noch Outlaw Inc. im groß aufgebauten Titelmatch bei Final Battle und besiegten somit praktisch jedes Team im Roster.

Auf den weiteren Plätzen folgen die 2013 wiedervereinigten American Wolves sowie das Stable SCUM, welches in der ersten Jahreshälfte dem Untergang der Company entgegen strebte, am Ende aber durch ihren ursprünglichen Anführer Kevin Steen im Steel Cage Warfare Match vernichtet wurde.


Non-Wrestler des Jahres
1. Truth Martini – 40,0%
2. Maria Kanellis – 29,1%
3. Nigel McGuinness – 23,6%
4. RD Evans 6,4%

Sonderlich viele Non-Wrestler gibt es bei ROH nicht, gerade mal eine Hand voll. Dennoch steht jede dieser Personen zu Recht im Fokus, am Ende zieht aber niemand so viel Aufmerksamkeit auf sich wie Truth Martini. The TV, Super Duper, King Kong, Mega Mega, Managerial Sensation entwickelte im vergangenen Jahr sein House of Truth weiter, prägte den Begriff „Hoopla“ und sorgte mit seinen scharfen Hotties immer wieder dafür, dass Matt Taven einen neuen Rekord als TV Champion aufstellte. Als Host von „A Night of Hoopla“ hielt er zudem den wohl besten Comedy-Event der vergangenen Jahre ab und siegte nach Platz 2 im Vorjahr dieses Mal verdient in dieser Kategorie.

Vorjahressieger und Matchmaker Nigel McGuinness blieb in diesem Jahr sogar nur Platz 3 in dieser Kategorie, die Nummer 2 ging an Michael Bennetts Verlobte Maria Kanellis. Die „First Lady of ROH“ sorgte für den Split von Brutal Bob und forcierte eine neue, noch aggressivere Seite von Bennett und führte ihn so in eine intensive Fehde mit Kevin Steen.


Match des Jahres
1. Kevin Steen vs. Michael Bennett /w Maria Kanellis – Final Battle 2013 – 16,3%
2. Adam Cole vs. Michael Elgin vs. Jay Briscoe – Final Battle 2013 – 15,4%
2. reDRagon (Kyle O’Reilly & Bobby Fish) vs. The American Wolves Eddie Edwards & Davey Richards) – Supercard of Honor VII – 15,4%
4. The American Wolves (Eddie Edwards & Davey Richards) vs. Forever Hooligans (Alex Koslov & Rocky Romero) – 11th Anniversary Show – 11,5%
5. Kevin Steen vs. Jay Lethal – 11th Anniversary Show – 9,6%

Nennenswerte:
Michael Elgin vs. Tommaso Ciampa – Best in the World 13 – 7,7%
Michael Elgin vs. Paul London – All Star Extravaganza V – 5,8%
Adam Cole vs. Tommaso Ciampa – Death Before Dishonor XI – 5,8%
Adam Cole vs. Michael Elgin – Death Before Dishonor XI – 4,8%
Michael Elgin vs. Jay Lethal – Supercard of Honor VII – 4,8%

Die vielleicht spannendste Kategorie von allen, auch Promotionsübergreifend. In keiner anderen Kategorie wart ihr so unentschlossen, was den Sieger anbelangt. Am Ende trennten Platz 1 und 5 gerade einmal 6,7%, die ersten 3 Plätze liegen sogar in einem Bereich von nur 0,9%. Letztendlich war es das Stretcher Match zwischen Steen und Bennett von Final Battle (Welches sich während des Matches zu einem Last Man Standing Match entwickelte), welches euch mit knappem Abstand am besten gefallen hat.

Es folgen Punktgleich der Final Battle Main Event zwischen Cole, Briscoe und Elgin sowie das Tag Team Title Match von „Supercard of Honor VII“ zwischen reDRagon und den American Wolves. In jedem Fall eine Kategorie mit viel Diskussionspotential, aber es zeigt auch, dass die Matchqualität an der Spitze im vergangenen Jahr sehr dicht war.


Fehde des Jahres
1. ROH vs. SCUM – 47,2%
2. Kevin Steen vs. Michael Bennett /w Maria Kanellis – 13,9%
3. reDRagon (Kyle O’Reilly & Bobby Fish) vs. American Wolves (Eddie Edwards & Davey Richards) – 13,0%
4. Adam Cole vs. Jay Briscoe vs. Michael Elgin – 12,0%
5. Kevin Steen vs. Jay Lethal – 5,6%

Nennenswerte: reDRagon (Kyle O’Reilly & Bobby Fish) vs. Outlaw Inc. (Eddie Kingston & Homicide) (3,7%), Silas Young vs. Mark Briscoe (2,8%) und Adam Cole vs. Roderick Strong (1,9%)

Das Thema Fehden bei Ring of Honor war in den vergangenen Jahren immer ein schwieriges. Häufig gibt es zahlreiche Matchserien im Laufe des Jahres, wirklich intensiv aufgebaute Rivalitäten gibt es aber eher selten. So war es auch 2013, wo man aber zum Ende des Jahres einen deutlichen Schritt nach vorne machte und im Hinblick auf Final Battle so manches ins Rollen brachte. Die von euch gewählte Fehde des Jahres war aber dennoch in der ersten Jahreshälfte, als der Krieg zwischen ROH und SCUM die Shows dominierte und um ehrlich zu sein auch nicht viel anderes zuließ. Und so kritisch diese Storyline auch gesehen wurde, mehr als 47% sprechen eine deutliche Sprache – War die Fehde doch so gut, oder war der Rest einfach so schlecht?

Auf den Plätzen 2 -4 tummeln sich mit einem Abstand von mehr als 30% die Platzierten dann allerdings auf engstem Raum mit Abständen von weniger als 2%. Der zweite Platz geht an den Kampf der Piledriver zwischen Steen und Bennett, der sich über den Herbst erstreckte und in eurem Match des Jahres seinen Höhepunkt fand. Platz 3 geht an die Tag Team Fehde der ehemaligen Weggefährten reDRagon und American Wolves, auf Rang 4 findet sich die World Title Fehde zwischen Cole, Elgin und Jay Briscoe ein.


Event des Jahres
1. Final Battle 2013 – 45,2%
2. 11th Anniversary – 16,4%
3. All Star Extravaganza V – 8,7%
4. A Night of Hoopla – 7,7%
5. Death Before Dishonor XI – 6,7%
5. Glory by Honor XII – 6,7%

Nennenswerte: Manhattan Mayhem V (3,9%) und Border Wars 2013 (1,9%)

Auch wenn es seit dem Start der TV-Shows nicht mehr die aus früheren Zeiten oft angepriesenen 5* Matches gibt, so waren viele Events im vergangenen Jahr dennoch außergewöhnlich gut und boten immer wieder herausragendes Wrestling. Umso überraschender ist da doch, dass der Sieg in der Kategorie Event des Jahres am Ende so deutlich ausfällt. Andererseits habt ihr zwei der Matches des Events zu den beiden Top Matches des Jahres gewählt, womit Final Battle am Ende mit 45,2% ein verdienter Sieger ist.

Mit einem Abstand von fast 30% folgt die 11th Anniversary Show aus dem März mit dem Main Event Steen vs. Lethal, auf den folgenden Plätzen drängeln sich All Star Extravaganza, A Night of Hoopla, Death Before Dishonor und Glory by Honor mit gerade einmal 2% Unterschied. Dieses knappe Ergebnis auf den Rängen 3-6 zeigt einmal mehr, wie konstant man im vergangenen Jahr das Niveau oben halten konnte.

US-IndyW-IKTOR


Wrestler des Jahres
1. Adam Cole – 34,1%
2. Johnny Gargano – 23,5%
3. Kevin Steen – 11,8%
4. Michael Elgin – 9,4%
4. Drake Younger – 9,4%

Nennenswerte: Davey Richards (4,7%), Ricochet (3,5%) und Drew Gulak (2,4%)

Genau wie bei den ROH-Awards hatte auch in dieser Kategorie Adam Cole die Nase vorn. Seinen PWX World Title musste er zwar bereits Ende Februar abgeben, bei PWG überstand Cole aber das komplette Jahr als World Champion. Und das obwohl er seinen Titel gegen die Creme de la Creme der Indys aufs Spiel setzen musste: Johnny Gargano, Chris Hero, Drake Younger, Kyle O’Reilly, Kevin Steen, Sami Callihan – Sie alle konnte Cole im letzten Jahr bei PWG besiegen. Cole, der beinahe bei WWE gelandet wäre hätte der Marktführer nicht überraschend von einer Verpflichtung abgesehen, entwickelte sich 2013 zu einem der absoluten Top-Stars der Independent-Szene, und war dementsprechend auch ein gern gesehener Gast bei anderen Promotion. So gab es vereinzelte Auftritte bei CZW und AIW, und er stieß ins Finale „Race To The Ring Tournaments“ der Wrestling Cares Association vor. Dort traf er im Januar 2014 auf Johnny Gargano, den zweitplatzierten unserer Jahreswahl!

Gargano ist nach wie vor der amtierende Open the Freedom Gate Champion. Seit nunmehr über 700 Tagen drückt er damit DGUSA und EVOLVE seinen Stempel auf, was ihn natürlich zu einem der Favoriten auf diese Kategorie machte. Aber auch bei PWG und AIW ist Gargano mittlerweile ein Fixpunkt. Auf dem dritten Platz landete der Sieger aus dem Vorjahr: Kevin Steen. Auch wenn Steen in diesem Jahr nicht ganz so dominant war wie 2013, so war er zwischenzeitlich doch 2CW und AAW Champion. „Mr. Wrestling“ hat sich mittlerweile aber ohnehin zu einem so großen Star der Indy-Szene gemausert, dass er nicht mehr unbedingt Titel braucht um Zuschauer in die Hallen zu ziehen. Michael Elgin, der im letzten Jahr mit beinahe unzähligen hochklassigen Matches auf sich aufmerksam machte, landete gemeinsam mit Drake Younger auf dem 4. Platz. Doch auch Adam Cole war im Vorjahr „nur“ auf Platz 4, um nun diese Kategorie für sich zu entscheiden. Wird Elgin ihm 2014 dieses Kunststück nachmachen können?


Wrestlerin des Jahres
1. Amazing Kong – 24,7%
2. Christina Von Eerie – 20,0%
3. Cheerleader Melissa – 14,1%
4. Mia Yim – 9,4%
5. Rain – 8,2%

Nennenswerte: MsChif (5,9%), Saraya Knight & Allysin Kay (Jeweils 4,7%), Candice LaRae & Jessicka Havok (Jeweils 3,5%)

Den Ausgang der Wahl zur Independent-Wrestlerin des Jahres kann man durchaus als Überraschung ansehen. Nicht die sowohl in Japan als auch in den Staaten sehr beliebte Mia Yim, nicht Shimmer Champion Cheerleader Melissa oder Shine Champion Rain konnten sich 2013 den Titel sichern, ihr habt Amazing Kong an die Spitze dieser Wertung gewählt. Dies ist insofern überraschend, dass Kong 2013 lediglich den RPW Womens Titel halten konnte, keine 30 Matches wrestlete und auch insgesamt nur in ausgeglichene Win-Loss-Bilanz aufweisen kann. Dennoch war sie vor allem bei Shine natürlich eine prägende Figur und profitiert möglicherweise auch etwas von ihrem zweifellos guten Namen.

Auch auf Rang 2 kann man mit Christina Von Eerie zumindest von einer kleinen Überraschung sprechen. Zu einem Titelgewinn reichte es für Von Eerie im vergangenen Jahr nicht, sie stieg allerdings bei Shimmer mit einer harten Fehde gegen Saraya Knight zu einem Top Draw auf, und trat regelmäßig für eine Reihe von großen Indypromotions auf, wo sie auch die Konkurrenz von Männern nicht scheute und sich eine harte Fehde gegen Drew Gulak lieferte.

Auf Platz 3 folgt schließlich Cheerleader Melissa, die fast das gesamte Jahr den Shimmer Championship halten konnte und nebenbei auch noch den PWR Womens Titel ihr Eigen nennt.


Aufsteiger des Jahres
1. Kyle O’Reilly – 38,8%
2. ACH – 17,6%
3. Drew Gulak – 11,8%
4. Tony Nese – 10,6%
5. Ethan Page – 5,9%

Nennenswerte: Shane Hollister & The Shard (Jeweils 4,7%), Alex Colon (2,4%)

Viele Wrestler machten im vergangenen Jahr einen großen Schritt nach vorne und entwickelten sich zu absoluten Top-Leuten der Szene.  Dennoch fiel euch die Wahl zum Aufsteiger des Jahres relativ leicht, in Anbetracht der großen PWG Fanszene auf unserer Seite aber auch keine allzu große Überraschung. Denn mit rund 39% habt ihr Kyle O’Reilly zum Aufsteiger des Jahres gewählt. Vor allem bei PWG sorgte O’Reilly in der zweiten Jahreshälfte für Furore, als er nicht nur das BOLA gewinnen konnte, sondern gleichzeitig auch in jedem Match eine absolute Glanzleistung zeigte.

Ihm folgen ACH und Drew Gulak, der in diesem Jahr nach der Verletzung Masadas zum Champion und Top Star von CZW aufstieg. Er nahm Masada nach über einem Jahr den Titel ab und konnte ihn auch über den Jahreswechsel hinweg erfolgreich verteidigen. Platz 4 geht in diesem Jahr an Tony Nese, der vor allem mit guten Leistungen bei DGUSA/EVOLVE und später auch PWG auf sich aufmerksam machte. Ethal Page komplettiert die Top 5, der vor allem bei AIW und AAW eine tragende Rolle einnimmt und auch in beiden Ligen Gold um die Hüften trug.


Tag Team / Stable des Jahres
1. The Young Bucks (Nick & Matt Jackson) – 54,1%
2. The Inner-City-Machine-Guns (Rich Swann & Ricochet) – 20,0%
3. DoJoBros (Eddie Edwards & Roderick Strong) – 7,1%
4. Nation of Intoxication (Danny Havoc, Devon Moore, Lucky 13) – 3,5%
4. The Batiri (Obariyon & Kodama) – 3,5%
4. The Bravado Brothers (Lancelot & Harlem Bravado) – 3,5%

Nennenswerte: 3.0 (Shane Matthews & Scott Parker), BLK OUT (Ruckus & BLK Jeez), Pieces of Hate (Jigsaw & The Shard) (Jeweils 2,4%)

Wie schon letztes Jahr schafften die Young Bucks auch 2013 den Sprung an die Spitze. Wenig verwunderlich, da sie im vergangenen Jahr mit den DGUSA sowie die PWG Tag Team Titeln einmal mehr große Siege feiern konnten. Dazu kam der Sieg im „DDT4“ bei PWG und zahlreiche brillante Matches, von denen ihr sogar eins zum Match des Jahres gewählt habt (Ebenfalls genau wie im Jahr davor).

Auf Platz zwei landeten The Inner-City-Machine-Guns, die ebenfalls vorrangig bei PWG & DGUSA auftraten, genauso wie die DojoBros, die auf den dritten Platz landeten. Den vierten Platz teilen sich überraschen CZWs Nation of Intoxication, CHIKARAs The Batiri sowie DGUSAs The Bravado Brothers, womit jede große Indy-Promotion mindestens ein Team in den Top 5 unterbringen konnte.


Match des Jahres
1. The Young Bucks vs. Eddie Edwards & Roderick Strong vs. Ricochet & Rich Swann – PWG “Ten” – 34,6%
2. Drake Younger vs. Sami Callihan – PWG “All Star Weekend 9 Day 1″  – 23,5%
3. Chris Hero vs. Johnny Gargano – DGUSA “Freedom Fight 2013″ – 11,1%
4. Michael Elgin, Brian Cage & Kevin Steen vs Rich Swann, AR Fox, Ricochet – PWG All Star Weekend 9 Day 2 – 7,4%
5.  Adam Cole vs. Kyle O’Reilly – PWG “Matt Rushmore” – 6,2%

Nennenswerte:
Jigsaw & The Shard vs. The Young Bucks (Nick & Matt Jackson) – CHIKARA “Tag World Grand Prix 2013″ – 3,7%
Michael Elgin vs. Josh Alexander – AIW “Absolution VIII” – 3,7%
Sarkophagus Match: Amasis vs. Ophidian – CHIKARA “Aniversario – Never Compromise” – 3,7%
AR Fox vs. Ricochet – Evolve 24 – 2,5%

Es ist nie leicht, aus der gesamten Indyszene am Ende ein Match auszuwählen, welches am Ende DAS Match des Jahres war, vor allem dann nicht, wenn alleine PWG bei jeder Show mehrere mögliche Kandidaten raushaut. Dementsprechend schwer haben wir uns bereits bei der Vorauswahl getan, am Ende habt ihr euch wie schon im vergangenen Jahr für ein Three Way Tag Team Ladder Match von PWG entschieden, indem die Young Bucks auf Future Shock und die DojoBros trafen.

Auch Platz 2 in dieser Wertung geht in Form eines Guerrilla Warfare Matches zwischen Drake Younger und Sami Callihan an PWG, mit größerem Abstand folgt auf 3 das Titelmatch zwischen Johnny Gargano und Chris Hero von DGUSA “Freedom Fight 2013″.

Dass auch die Plätze 4 und 5 an PWG gehen zeigt die große Beliebtheit der Promotion bei euch, gleichzeitig aber auch das hohe Niveau, welches die Promotion aus Reseda, CA im vergangenen Jahr wieder an den Tag legte.

Am Ende ist es aber jedes Match aus dieser Liste wert, gesehen zu werden!


Fehde des Jahres
1. Story um Chikaras Untergang – CHIKARA – 29,3%
2. Mount Rushmore vs. PWG Roster – PWG – 28,0%
3. Sami Callihan vs. Drake Younger – PWG – 14,6%
4. Nation Of Intoxication vs. Drew Blood, Matt Tremont, Ron Mathis & Rory Mondo – CZW – 7,3%
5. Johnny Gargano vs. Rich Swann – DGUSA/EVOLVE- 6,1%

Nennenswerte: The Bravado Brothers (Harlem & Lancelot Bravado) vs. The Young Bucks (Nick & Matt Jackson) [DGUSA/EVOLVE], Josh Alexander vs. Michael Elgin [AIW], 3G (Global Green Gansters – Kellie Skater & Tomoka Nakagawa) vs. The Canadian Ninjas (Portia Perez & Nicole Matthews) [SHIMMER] (Jeweils 3,7%), Amasis vs. Ophidian [CHIKARA] (2,4%)

CHIKARA konnte man im Jahr 2013 sicherlich vieles vorwerfen, aber scheinbar nicht schlechtes Storytelling. Denn ihr habt die groß angelegte Storyline rundum den Untergang CHIKARAs, wenn auch nur mit knappem Vorsprung, auf Platz Eins gewählt.

Knapp dahinter landete PWGs Fehde „Mount Rushmore vs. PWG Roster“, bei der die 3 Champions sowie Kevin Steen das gesamte PWG Roster aufmischten. Mit einer kleinen Lücke folgt eine weitere PWG Fehde, nämlich die Rivalität zwischen Sami Callihan und Drake Younger, die sich einen sportlichen Wettkampf um die #1 Contenderschaft lieferten. Mit Platz 4 & 5 schafften es auch die anderen zwei großen Indy Promotions, CZW & DGUSA, eine Fehde in unsere Top 5 zu platzieren.


Event des Jahres
1. PWG „Battle of Los Angeles“ – 24,4%
2. PWG „All Star Weekend 9“ – 21,8%
3. PWG „TEN“ – 20,5%
4. CHIKARA „World Tag Grand Prix“ – 7,7%
5. DGUSA „Mercury Rising 2013“ – 6,4%

Nennenswerte: AIW „Asbolution VIII“ (5,1%), EVOLVE 24 (3,8%), DGUSA „Enter The Dragon – Fourth Aniversary“ (3,8%), CHIKARA „Shoulder of Pallas“ (2,6%) und SHIMMER Vol. 53 (2,6%)

PWG wohin man sieht! 2013 war wirklich ein verdammt starkes Jahr für Pro Wrestling Guerrilla. Man gewann die Abstimmung zur Promotion des Jahres mit deutlichem Vorsprung, hat den Wrestler sowie Aufsteiger des Jahres in den eigenen Reihen und stellt eurer Meinung nach 4 der 5 Top Matches des vergangenen Jahres! Und auch bei den herausragenden Events 2013 führt kein Weg an PWG vorbei – die ersten drei Plätze gehen allesamt an eure Lieblingspromotion!

Gewonnen hat am Ende in einem knappen Rennen das prestigeträchtige „Battle of Los Angeles“, vor dem „All Star Weekend 9“ und der Jubiläumsshow „TEN“, welche das Match des Jahres zu bieten hatte. Alle drei Events konnten jeweils mehr als 20% der Stimmen für sich verbuchen, mit deutlichem Abstand und lediglich 7,7% folgt auf Rang 4 Chikaras „World Tag Grand Prix“ und damit noch vor dem eurer Meinung nach stärksten DGUSA Event des Jahres, „Mercury Rising 2013“.

Man darf gespannt sein, ob diese Dominanz auch in diesem Jahr anhalten wird oder ob andere Promotionen in eurer Gunst aufsteigen können.


Promotion des Jahres
1. PWG – Pro Wrestling Guerrilla – 66,3%
2. CHIKARA – CHIKARA – 9,6%
3. DGUSA / EVOLVE – Dragon Gate USA / EVOLVE – 8,4%
4. AAW – AAW: Professional Wrestling Redefined – 4,8%
5. SHIMMER – SHIMMER Women Athletes – 3,6%
5. CZW – Combat Zone Wrestling – 3,6%

Nennenswerte: AIW – Absolute Intense Wrestling (2,4%)

Nach den bisherigen Ergebnissen war es sicherlich kein Wunder, dass PWG unsere Promotion des Jahres wird. Die Mischung aus erstklassigen Wrestling und kurzweiliger Unterhaltung scheint euch auch dieses Jahr am besten gefallen zu haben. Damit verteidigte die kalifornische Promotion ihren Platz an der Spitze. Das Ergebnis darf man sogar fast als Erdrutschsieg bezeichnen. Wurde PWG im Vorjahr noch mit 37,5% auf Platz 1 gewählt, so waren es in diesem Jahr fast 2/3 aller Stimmen! Das Konzept der „Independent All Star Promotion“ scheint also weiterhin voll einzuschlagen. Denn bei keiner anderen Promotion bekommt man die Stars aller wichtigen Ligen des Independent-Circus unter einem Dach und auf einer Card präsentiert.

Etwas überraschend verteidigte CHIKARA Platz 2, wenn auch mit viel weniger Stimmen als im letzten Jahr und damit recht weit abgeschlagen. Dennoch darf das Halten des 2. Platzes als Erfolg gewertet werden, denn immerhin veranstaltete CHIKARA seit Juni 2013 keine einzige Show mehr. Knapp dahinter konnte sich DGUSA/EVOLVE auch in diesem Jahr den dritten Platz sichern. Mit 8,4% (Vorjahr: 14,6%) ein nicht unbedingt zufriedenstellendes Ergebnis für die Promotion von Gabe Sapolsky. Ein besserer Platz blieb vielleicht aufgrund der anhaltenden iPPV Probleme verwehrt. Überraschend landete die doch noch eher unbekannte AAW auf Platz 4. Mehr auf bekannte Namen zu setzen scheint sich also auszuzahlen. CZW, die hinter AAW landeten, sollte dies auf alle Fälle zu denken geben. Dieses eher enttäuschende Jahr brachte die CZW zusammen mit der Frauenpromotion SHIMMER auf Platz 5.

PuroresuW-IKTOR


Wrestler des Jahres
1. Kazuchika Okada – 53,1%
2. Hiroshi Tanahashi – 17,2%
3. KENTA – 10,9%
4. Prince Devitt – 7,8%
5. Shinsuke Nakamura – 4,7%

Nennenswerte: Daisuke Sekimoto (3,1%), Go Shiozaki & CIMA (Jeweils 1,6%)

Auch in diesem Jahr heißt es wieder „The King of Sports Reigns Supreme“. Okada und Tanahashi tauschen im Vergleich zum Vorjahr nur die Plätze und untermauern ein weiteres Mal in diesem Jahr ihre absolute Ausnahmestellung im weltweiten Wrestlingzirkus. KENTA ist der einzige Nicht-New Japan Wrestler, der sich hier in die Top 5 geschlichen hat, ansonsten komplettieren Prince Devitt, der Anführer des BULLET CLUB und Shinsuke Nakamura, der wohl coolste Wrestler der Welt, die Top 5.


Tag Team des Jahres
1. Forever Hooligans (Alex Koslov & Rocky Romero) – 25,8%
2. Killer Elite Squad (Lance Archer & Davey Boy Smith Jr.) – 19,4%
3. Ten-Koji ( Hiroyoshi Tenzan & Satoshi Kojima) – 11,3%
3. TIME SPLITTERS (KUSHIDA & Alex Shelley) – 11,3%
5. Jushin Thunder Liger & Tiger Mask IV – 9,7%

Nennenswerte: Burning (Jun Akiyama & Go Shiozaki) (8,1%), Strong BJ (Daisuke Sekimoto & Yuji Okabayashi) (6,5%), Yankee Nichokenju (Isami Kodaka & Yuko Miyamoto) (4,8%) und TMDK (Shane Haste & Mikey Nicholls) (3,2%)

Bei den Tag Teams gelingt New Japan sogar der Clean Sweep, alle Teams stammen aus der dominierenden Liga dieses Jahres. Gewinner sind, wenig überraschend, die FOREVER Hooligans, die sicherlich auch durch ihre Auftritte bei ROH und der wXw einige Fans gewinnen konnten. Interessante ist die Tatsache, dass sogar Yankee Nichokenju einige Stimmen erringen konnten, obwohl sich der Big Japan-Hype zumindest in Deutschland eher schleppend anlässt.


Match des Jahres
1. Kazuchika Okada vs. Hiroshi Tanahashi – NJPW “King of Pro Wrestling” – 24,2%
2. Kazuchika Okada vs. Hiroshi Tanahashi –  NJPW “Invasion Attack” – 22,6%
3. Kazuchika Okada vs. Hiroshi Tanahashi – NJPW “Wrestle Kingdom 7″ – 19,4%
4. Katsuyori Shibata vs. Tomohiro Ishii – NJPW “G1 Climax” – 12,9%
5. Shinsuke Nakamura vs. Kota Ibushi – NJPW “G1 Climax” – 9,7%

Nennenswerte:
YAMATO vs. Ryo Saito – Dragon Gate Summer Adventure Tag League – Tag 4 – 6,5%

Was Breaking Bad im Jahr 2013 für die Serienfans war, war Okada gegen Tanahashi für die Wrestlingfans: Der kleinste gemeinsame Nenner. Auch die Matches des Jahres stammen für die W-I Userschaft allesamt aus dem New Japan-Fundus und nicht nur die Okada gegen Tanahashi-Saga hat die Wähler überzeugen können, auch der jetzt schon legendäre G1 Climax 2014 ist mit zwei herausragenden Paarungen vertreten. Die Kategorie „Match des Jahres“ ist auch von New Japan dominiert und ein weiterer Beweis für den Strukturwandel im Puroresu.


Event des Jahres
1. NJPW „King of Pro Wrestling“ – 28,3%
2. NJPW „Wrestle Kingdom 7“ – 25%
3. NJPW „G1 Climaxx Final Tag“ – 20,0%
4. NJPW „Power Struggle“ – 15,1%
5. Dragon Gate “Kobe World Pro Wrestling Festival” – 5,0%

Nennenswerte: NOAH “Great Yoyage 2013 in Yokohama” (3,3%)

New Japan over all heißt es auch bei der Frage nach dem besten Event des Jahres 2013. Gleich vier PPVs des japanischen Marktführers liefern sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen, welches „King of Pro-Wrestling“ auch standes- und namensgemäß für sich entscheiden kann. Nur Dragon Gate kann in die Phalanx einbrechen und gerade so die Fünf-Prozent-Hürde überspringen. Vertreten ist natürlich auch hier der G1 Climax, dessen überragender Internet-Buzz sich in Form eines dritten Platzes auszahlt.


Promotion des Jahres
1. NJPW – New Japan Pro Wrestling – 81,0%
2. Dragon Gate – Dragon Gate – 7,9%
3. WRESTLE-1 – WRESTLE-1 – 4,8%

Nennenswerte: AJPW – All Japan Pro Wrestling, DDT – Dramatci Dream Team, Michinoku Pro Wrestling und NOAH – Pro Wrestling NOAH (Jeweils 1,6%)

Nachdem Dragon Gate im letzten Jahr zumindest noch ansatzweise mit New Japan Schritt halten konnte, ist es dieses Jahr eindeutig, welche Promotion die Gunst der Zuschauer für sich gewinnen konnte. Der King of Sports ist auch der King of WI-KTOR Puro, eine weitere vernichtende Niederlage für die anderen Ligen in Japan. WRESTLE-1 hätte eventuell durch die anfängliche Euphorie durchaus die Möglichkeit gehabt, mehr Stimmen auf sich vereinen zu können, doch durch kuriose Bookingentscheidungen und WCW-Style-Shows wurden hier wertvolle Punkte verschenkt. Außer den drei bisher genannten Ligen schaffte es keine andere Liga, eine nennenswerte Anzahl an Stimmen zu erreichen, was die Dominanz von New Japan ein weiteres Mal eindrucksvoll unterstreicht.

Deutschland/Mexiko/PromotionsübergreifendW-IKTOR


Deutsche Promotion des Jahres
1. NEW – NEW European Championship Wrestling – 54,4%
2. wXw – Westside Xtreme Wrestling – 34,7%
3. EWP – European Wrestling Promotion – 3,0%
4. DWA – Deutsche Wrestling Allianz – 2,0%
4. GWP – German Wrestling Promotion – 2,0%

Nennenswerte: ACW, GHW, GWF, WSF (Jeweils 1,0%)

Alles andere als die Bezeichnung „faustdicke“ Überraschung wäre hier wohl eine Untertreibung. Mit über 50% der Stimmen wurde von euch die noch recht junge Promotion von Alex Wright auf Platz 1 gewählt. NEW setzt ganz auf Talente aus Deutschland und Österreich und verzichtet weitestgehend auf Fly-In‘s. Ein Konzept was bei euch offenbar sehr gut ankommt. Glückwunsch an Alex und seine Jungs und Mädels! Auf Platz 2 landete der auf dem Papier haushohe Favorit aus Oberhausen: Westside Xtreme Wrestling! wXw ist sicherlich eine der prestigeträchtigsten Promotions in Europa und konnte dank starker Shows und Starpower immerhin noch über 1/3 aller Stimmen einheimsen. Den dritten Platz belegt mit 3% Christian Ecksteins EWP aus Hannover.


Deutschlands Wrestler des Jahres
1. „Bad Bones“ John Klinger – 32,5%
2. V.I.P – 26,3%
3. Adrian Severe – 10,5%
4. Tommy End – 9,7%
4. Zack Sabre Jr. – 9,7%

Nennenswerte: Absolute Andy, “The Arabian Star” Hakem bin Azem Wakuur bin Al-Sultan (jeweils 2,6%), Karsten Beck, Emil Sitoci (jeweils 1,8%)

Anders als bei der Wahl zur Promotion des Jahres, gab es in dieser Kategorie einen Favoritensieg. So ist es Bad Bones den ihr mit 1/3 aller Stimmen zu Deutschlands Wrestler des Jahres gewählt habt. 2013 schnallte sich Bad Bones wieder das ein oder andere Gold um die Hüften, war für wXw im Einsatz, stieg für BJPW in Japan in den Ring, und, Last but not least, entschied das „TNA Online Gutcheck Voting“ in beeindruckender Manier für sich. Das neue Jahr beginnt für den amtierenden GSW World Heavyweight Champions mit einem weiteren Highlight. So wird er bei den Tapings am 01.02. (London) und 02.02. (Birmingham) endlich für TNA in den Ring steigen. Gute Voraussetzungen also um auch 2014 zu Deutschlands Wrestler des Jahres gewählt zu werten. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen zwei NEW-Stars, die im vergangenen November ein Tryout bei WWE bestritten. Sowohl der Südtiroler Adrian Severe als auch V.I.P durften sich im vergangenen Jahr zum NEW World Heavyweight Champion krönen und bestimmten das Geschehen bei eurer Promotion des Jahres. Den 4. Platz teilen sich mit Tommy End und Zack Sabre Jr. ein ehemaliger, sowie der amtierende wXw Unified World Wrestling Champion. Beide bestritten das hochgelobte Finalmatch des letztjährigen 16 Carat Gold Turniers, was sicherlich maßgeblich zu ihrer Platzierung beitrug.


Lucha Libre Promotion des Jahres
1. CMLL – Consejo Mundial de Lucha Libre – 51,7%
2. AAA – Asistencia Asesoría y Administración – 44,9%
3. IWRG – Internacional Wrestling Revolución Grupo – 2,2%
4. Todo X el Todo – 1,1%

Viel knapper hätte das Rennen um die Lucha Libre Promotion des Jahres 2013 nicht ausfallen können. Am Ende setzte sich aber das Consejo Mundial de Lucha Libre (CMLL) mit rund 7% Vorsprung vor AAA durch, auf Rang 3 folgt weit abgeschlagen mit gerade einmal 2,2% die IWRG. Inwiefern dieses Ergebnis auch im kommenden Jahr Bestand haben wird bleibt abzuwarten, will AAA doch 2014 mit einer eigenen Show in den USA durchstarten.


Lucha Libre Wrestler des Jahres
1. La Sombra – 28,6%
2. Ultimo Guerrero – 20,2%
3. Volador Jr. – 14,3%
4. El Texano Jr. – 9,5%
5. Cibernético – 7,1%

Nennenswerte: Rey Escorpión, Rush (jeweils 4,8%), Perro Aguayo Jr., Atlantis (jeweils 3,6%), Titán (2,4%)

2013 war ohne Frage ein herausragendes Jahr für La Sombra, euren Lucha Wrestler des Jahres mit 28,6%. Nach seinem Durchbruch in den Jahren 2010 und 2011 wurde es 2012 etwas ruhiger um den vielleicht besten Luchador der Welt, doch im vergangenen Jahr startete er wieder voll durch. Er hielt praktisch das ganze Jahr den NWA Historic Middleweight Championship, gewann kurzzeitig auch den IWGP Intercontinental Championship und sicherte sich gegen Ende des Jahres zudem einen wichtigen Sieg in einem Mask vs. Mask Match gegen eure Nummer 3, Volador Jr.

Auf Rang 2 folgt mit knappen 20% mit Ultimo Guerrero ein weiterer Wrestler des Consejo, der vor allem immer wieder durch seine Langzeitrivalität mit Atlantis in den Fokus rückte. Die Plätze 4 und 5 gehen mit El Texano Jr. sowie Cibernetico an Wrestler von AAA.


Kommentator des Jahres
1. William Regal (NXT) – 21,6%
2. John Bradshaw Layfield (WWE) – 17,6%
3. Nigel McGuinness (ROH) – 14,7%
4. Excalibur (PWG) – 9,8%
5. Joe Rogan (UFC) – 6,9%

Nennenswerte: Jerry The King Lawler (5,9%), Kevin Kelly (4,9%), Michael Cole, Mike Tenay (jeweils 3,9%), Taz (2,9%)

Wenn jemand eine Bestätigung gebraucht hat, wie sehr WWE und TNA Kommentatoren mittlerweile nerven, der dürfte sie mit dieser Abstimmung bekommen haben. Mal abgesehen von JBL auf Rang 2 mit 17,6% ist keiner der angestammten Kommentatoren der wichtigen Shows unter den Top 5 zu finden. Doch selbst JBLs Platzierung sollte so manchem bei WWE zu denken geben, gewann er diese Wertung doch im vergangenen Jahr noch mit fast der doppelten Anzahl an Stimmen!

Rang 1 ging an den NXT Gelegenheitskommentator William Regal, der im Gegensatz zu seinen Kollegen bei RAW stets mit Wortwitz und Fachwissen zu punkten weiß. Rang 3 verteidigte ROH Gelegenheitskommentator Nigel McGuinness mit rund 14%, immerhin knappe 10% von euch sind große Fans von PWGs Excalibur, der wie im Vorjahr Platz 4 belegt, aber seine Stimmausbeute verdoppeln konnte. Mit Joe Rogan von UFC wird das bunte Feld der Top 5 komplettiert.


Gimmick des Jahres
1. The Wyatt Family (WWE) – Die Sekte aus den Südstaaten – 43,1%
2. The Young Bucks (Indy) – Superkick Superstars – 19,6%
3. The Real Americans (WWE) – Colters Verständnis eines richtigen Amerika – 8,8%
4. Abyss/Joseph Park (TNA) – Zwei zum Preis von Einem – 7,8%
5. 3MB (WWE) – Die jobbende Band – 6,9%

Nennenswerte: Kratos – Im Bann des Dämonen (5,9%), Jay Briscoe – Ein Redneck dreht durch (2,9%), Bad News Barrett – Ich hab ne schlechte Nachricht für dich, BroMans – Fist Pump Party (jeweils 2%)

Es ist schwierig in der heutigen Zeit, noch wirkliche Gimmicks im Wrestling zu finden. Aber mindestens genauso schwer ist es, diese in den großen Ligen richtig auszuleben. Doch genau das schaffte Bray Wyatt mit seiner Wyatt Family im vergangenen Jahr bei WWE. Als Sekte aus den Südstaaten der USA verbreitete er seinen Kult im WWE Universe und zog alleine mit seinem Entrance selbst alteingesessene Fans in seinen Bann. 43,1% sprechen am Ende eine deutliche Sprache für das vielleicht beste Gimmick der vergangenen Jahre!

Rang 2 ging, vielleicht leicht überraschend für manche, an zwei Indystars. Die Young Bucks konnten mit ihrem Gimmick als Superkick Superstars/Rockstars immerhin rund 20% von euch so sehr überzeugen, dass ihr eure Stimme für sie hinterlassen habt. In Anbetracht der deutlich größeren Aufmerksamkeit, die bspw. die Real Americans auf Rang 3 oder auch Abyss/Joseph Park (Rang 4) bei TNA im TV bekamen, eine beachtliche Leistung. Die „jobbende Band“ 3MB rundet die Top 5 ab.

MMAW-IKTOR


Promotion des Jahres
1. UFC – Ultimate Fighting Championship – 77,0%
2. Bellator – Bellator MMA – 9,5%
3. BAMMA – British Association of Mixed Martial Arts – 4,1%
3. Invicta FC – Invicta Fighting Championship – 4,1%
5. WSOF – World Series of Fighting – 2,7%

Nennenswerte: KSW, Legacy FC (jeweils 1,4%)

Wenig überraschend setzt sich auch in diesem Jahr die UFC mit riesigem Vorsprung an die Spitze der Kategorie. Nach dem Ende von Strikeforce steht Bellator MMA nun auch in der Gunst unserer Leser auf Platz 2 und erreichte fast eine zweistellige Prozentzahl. Etwas überraschend bekam One FC, die führende asiatische Promotion, nach Platz 3 im Vorjahr dieses Mal keine einzige Stimme.


Male Fighter des Jahres
1. Cain Velasquez – 32,4%
2. Chris Weidman – 24,3%
3. Jon Jones – 14,9%
4. Demetrious Johnson – 9,5%
5. Vitor Belfort – 6,8%

Nennenswerte: Johny Hendricks (5,4%), Alexander Shlemenko (2,7%), Anthony Pettis, Renan Barao, Urijah Faber (jeweils 1,4%)

Auch UFC Heavyweight Champion Cain Velasquez verteidigt seinen Titel und baute dieses Mal seinen Stimmenanteil auf gut ein Drittel der Gesamtstimmen aus. Seine beiden dominanten Siegen in der Trilogie gegen Junior dos Santos und eine schnelle Titelverteidigung gegen Antonio „Bigfoot“ Silva reichten hierfür aus. Wie bereits im vergangenen Jahr landen der UFC Middleweight Champion und der UFC Light Heavyweight Champion auf den weiteren Treppchenplätzen. In diesem Jahr jedoch der neue Middleweight Champion Chris Weidman, der Anderson Silva zwei Mal besiegen konnte. Die beiden Mitfavoriten Demetrious Johnson und Vitor Belfort belegen die letzten beiden Plätze der Top 5.


Female Fighter des Jahres
1. Ronda Rousey – 63,5%
2. Cristiane “Cyborg” Justino (ehemals Santos) – 8,1%
2. Jessica Aguilar – 8,1%
4. Lauren Murphy (ehemals Taylor) – 6,8%
5. Tecia Torres – 4,1%

Nennenswerte: Cat Zingano, Michelle Waterson, Jessica Eye (jeweils 2,7%), Alexis Davis (1,4%)

Im ersten Jahr dieses Awards gewinnt erwartungsgemäß die dominante UFC Championesse Ronda Rousey mit großem Vorsprung den Titel. Sie bestritt den ersten Frauenkampf im Octagon, war der erste weibliche Coach bei TUF und verteidigte ihren Titel am Ende des Jahres gegen ihre Rivalin Miesha Tate. Den zweiten Platz teilen sich Cristiane „Cyborg“ Justino und Jessica Aguilar, die weiblichen Aushängeschilder von Invicta FC und World Series of Fighting.


Fight des Jahres
1. Jon Jones vs. Alexander Gustafsson (UFC 165) – 27,5%
2. Gilbert Melendez vs. Diego Sanchez (UFC 166) – 26,1%
3. Georges St-Pierre vs. Johny Hendricks (UFC 167) – 21,7%
4. Michael Chandler vs. Eddie Alvarez II (Bellator 106) – 8,7%
5. Wanderlei Silva vs. Brian Stann (UFC on Fuel TV 8) – 4,3%

Nennenswerte: Pat Curran vs. Patricio Freire, Jessica Penne vs. Michelle Waterson, Dennis Bermudez vs. Matt Grice ( jeweils 2,9%), Dennis Bermudez vs. Matt Grice, Mark Hunt vs. Bigfoot Silva (jeweils 1,4%)

Bei diesem prestigeträchtigen Award gab es bis zum Schluss ein Kopf-an-Kopf Rennen. Letztlich setzt sich Jon Jones vs. Alexander Gustafsson mit hauchdünnem Vorsprung gegen Gilbert Melendez vs. Diego Sanchez im Duell der beiden Favoriten durch. Damit gewann der technisch anspruchsvollere und spannendere Kampf gegen das wilde und von der Stimmung lebende Slugfest. Trotz aller Kontroversen schafft Georges St-Pierre vs. Johny Hendricks einen sehr guten dritten Platz. Das Rematch zwischen Eddie Alvarez und Michael Chandler ist der einzige Kampf außerhalb der UFC, der die Top 5 erreichte.


Event des Jahres
1. UFC 166: Velasquez vs. Dos Santos III – 45,1%
2. UFC 168: Weidman vs. Silva II – 25,4%
3. UFC 160: Velasquez vs. Bigfoot II – 8,5%
4. TUF 17: Team Jones vs. Team Sonnen Finale – 5,6%
5. UFC Fight Night 26: Shogun vs. Sonnen – 4,2%

Nennenswerte: UFC on Fox 6, Bellator 106, Invicta FC 5 (jeweils 2,8%), UFC 156, UFC Fight Night 3: Fight for the Troops 3 (jeweils 1,4%)

Der UFC 166: Velasquez vs. Dos Santos III PPV wird von vielen Experten und Fans als bestes MMA Event aller Zeiten gesehen und auch unsere Leser haben sich für dieses Events entschieden. Mit dem zweiten Platz des FotY Awards und dem Fighter of the Year Cain Velasquez im großen Trilogiekampf auf jeden Fall ein verdienter Sieger. Immerhin noch ein Viertel der Stimmen erreicht das Jahresabschlussevent UFC 168: Weidman vs. Silva II. Das Event punktete vor allem mit einer überragenden Atmosphäre bei den Rematches von Weidman und Silva sowie Rousey und Tate.


Breakthrough Fighter des Jahres
1. Khabib Nurmagomedov – 22,9%
2. Matt Brown – 20,0%
2. TJ Grant – 20,0%
4. Marlon Moraes – 8,6%
5. Emanuel Newton – 7,1%

Nennenswerte: Vitaly Minakov, Nick Newell, Rafael dos Anjos ( jeweils 5,7%), Justin Gaethje (2,9%), Will Brooks (1,4%)

Mit knappen Vorsprung erreicht der Russe Khabib Nurmagomedov nach Meinung unserer Leser den größten Durchbruch des vergangenen Jahres. Mit drei dominanten Siegen schaffte es Nurmagomedov in die Top Ten der Lightweight Division, wo ihm momentan jeder aus dem Weg geht. Knapp darauf folgen auf dem gemeinsamen zweiten Platz Matt Brown und TJ Grant. Beide fristeten vor dem letzten Jahr ein eher unauffälliges Dasein in der UFC, bevor es bei beiden Klick gemacht hat und sie ihre Konstanz gefunden haben.


Knockout des Jahres
1. Chris Weidman (vs. Anderson Silva / UFC 162) – 35,6%
2. Junior dos Santos (vs. Mark Hunt / UFC 160) – 11,0%
2. Antonio Silva (vs. Alistair Overeem / UFC 156) – 11,0%
4. Mauricio Rua (vs. James Te Huna / UFC Fight Night 33) – 8,2%
4. Vitor Belfort (vs. Dan Henderson / UFC Fight Night 32) – 8,2%
4. Tyron Woodley (vs. Josh Koscheck / UFC 167) – 8,2%

Nennenswerte: Mark Hunt vs. Stefan Struve (6,8%), Emanuel Newton vs. Muhammed Lawal (5,5%), Jeremy Stephens vs. Rony Jason (4,1%), Douglas Lima vs. Ben Saunders (1,4%)

Der Knockout of the Year Award war eine klare Angelegenheit. Ihr habt euch für den schockierenden Knockout von Chris Weidman gegen Anderson Silva entschieden, der damit weit vor brutaleren Mitfavoriten liegt. Etwas überraschend schafft es Mark Hunts kieferbrechender Schlag gegen Stefan Struve nicht in die Top 5. Stattdessen wird Junior dos Santos’ Spinning Wheel Kick gegen Hunt ebenso mit dem zweiten Platz bedacht, wie Antonio „Bigfoot“ Silvas Kombination gegen einen überheblichen Alistair Overeem.


Submission des Jahres
1. Ronda Rousey (vs. Liz Carmouche / UFC 157) – 20,5%
2. Urijah Faber (vs. Ivan Menjivar / UFC 157) – 17,8%
3. Fabricio Werdum (vs. Antonio Rodrigo Nogueira / UFC on Fuel TV 10) – 11,0%
3. Sergio Moraes (vs. Neil Magny / UFC 163) – 11,0%
5. Michael Chandler (vs. Rick Hawn / Bellator 85) – 9,6%

Nennenswerte: Rose Namajunas vs. Kathina Catron (8,2%), Renan Barao vs. Michael McDonald (6,8%), Antonio Braga Neto vs. Anthony Smith (5,5%), Josh Burkman vs. Jon Fitch, Ronaldo Souza vs. Ed Herman (jeweils 4,1%)

In dieser Kategorie könnte uns eine Seriensiegerin erwarten, denn erneut setzt sich UFC Championesse Ronda Rousey mit ihrem berühmten Armbar durch. Dieses Mal jedoch nicht, wie im Vorjahr, gegen Miesha Tate, sondern im ersten UFC Frauenkampf gegen Liz Carmouche, die zuvor Rousey selbst mit einer Submission in Bedrängnis gebracht hatte. Knapp dahinter landet mit Urijah Fabers coolem Rear Naked Choke im stehenden Body Triangle der erste männliche Vertreter. Die große Mitfavoritin Rose Namajunas landet mit ihrer 12-Sekunden Submission via Flying Armbar knapp außerhalb der Top 5.


Moment des Jahres
1. Fall From Grace – Anderson Silva wacht nach seinem Titelverlust via Knockout auf – 32,4%
2. Ultimate Fighter Confusion – Georges St-Pierre verkündet seine Auszeit vom Sport – 17,6%
3. Time To Say Goodbye – Strikeforce veranstaltet sein letztes Event – 12,2%
4. A Moment To Realise – Der Jubel über den Titelgewinn von Anthony Pettis setzt erst mit Verzögerung ein – 8,1%
5. A New Dawn – Ronda Rousey und Liz Carmouche bestreiten den ersten Frauenkampf der UFC – 6,8%
5. Happy Birthday – UFC begeht mit großen Feierlichkeiten ihr 20-jähriges Jubiläum – 6,8%

Nennenswerte: Celebration Time – Rose Namajunas und Pat Barry legen den emotionalsten Jubel des Jahres hin (4,1%), Anderson Silvas Schien- und Wadenbein Bruch, Payback Time – Bjorn Rebney muss nach langem Rechtsstreit Eddie Alvarez den Titelgürtel umschnallen, The Boss Is Here – WSOF Präsident Ray Sefo tritt für seine Promotion als Fighter an und wird ausgeknockt (jeweils 1,4%)

Auch diese Kategorie war für euch eine klare Angelegenheit. Mit großem Abstand gewann der enttäuschte Gesichtsausdruck von Anderson Silva nach dessen Titelverlust gegen Chris Weidman. Silva verlor zuvor zum ersten Mal seit siebeneinhalb Jahren und siebzehn Siegen in Folge einen Kampf. Vorjahressieger Georges St-Pierre erreicht mit seiner vorübergehenden Rücktrittserklärung im Octagon Platz 2 und Strikeforce schafft es mit seinem letzten Event immerhin noch auf’s Treppchen. Die historischen Highlights des Jahres (erster Frauenkampf in der UFC, 20-jähriges Jubiläum der UFC) belegen die letzten Plätze in der Top 5.


News des Jahres
1. The Good Die Young – Shane del Rosario verstirbt nach einem Herzstillstand mit 30 Jahren – 16,4%
2. Into PPV Business – Bellator verkündet ersten PPV und sagt diesen später wieder ab – 15,1%
3. Women Power – UFC veranstaltet gemischte TUF Staffel & führt Womens Strawweight Division & Titel ein – 13,7%
4. Power to the People – UFC führt offizielle Rankings ein – 12,3%
5. World Domination – UFC plant mit knapp 50 Events weltweit in 2014 – 11,0%

Nennenswerte: UFC startet ein eigenes digitales Network (9,6%), Matt Grice überlebt einen schweren Unfall und eine Notoperation ohne Folgeschäden (6,8%), UFC findet mit Fox Sports ein neues Zuhause (5,5%), WSOF veranstaltet zwei Events auf NBC, Bellator entlässt Champion Ben Askren und die UFC lehnt eine Verpflichtung ab (4,1%)

Die Meldung des Jahres ist leider eine sehr traurige, denn ihr habt euch für den tragischen Tod des UFC Fighters Shane del Rosario entschieden, der nach einem Herzstillstand und tagelangem Kampf im Alter von 30 Jahren verstorben ist. Auf Rang 2 liegt kurz dahinter das Bellator PPV Debakel und auch die Frauen stehen mit den Entwicklungen rund um die UFC Women’s Divisions auf dem Treppchen. Auf den weiteren Plätzen liegen die UFC Rakings, die weltweite Expansion im nächsten Jahr und das UFC Network.





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15 Antworten zu “W-Iktor 2013 – Die Ergebnisse der Jahresabstimmung! Ihr habt gewählt!”

  1. JMEDerJens sagt:

    Ich hatte Brodus Clay vs. R-Truth bei TLC als *Match Of The Year* gewählt, wo ist meine Wahl in den nennenswerten Ergebnissen?? 🙁

  2. ZackAttack sagt:

    @JMEDerJens
    Nennenswert ist nur, was über einem Prozent war. Und deine Stimme hat dann halt nicht gereicht, damit diese Hürde übersprungen wurde. Solche Fälle gab es mehrmals, bspw. hatten auch mehrere Leute bei ROH Wrestler des Jahres für Cheesburger gestimmt. Um in die Nennung zu kommen, reichte es aber auch dort nicht aus.

  3. HollywoodRoman sagt:

    Das war das letzte mal das ich bei einer abstimmung hier mitgemacht habe!

  4. Ichhalt sagt:

    @HollywoodRoman

    Warum das denn?

  5. Masch sagt:

    Also ich bin mit den meisten Kategorien einverstanden. Mich wundert etwas dass Adam Cole Independent Wrestler des Jahres geworden ist, aber OK. Und DGUSA kommt mir etwas zu schlecht weg. Waren für mich besser als Chikara. WWE, TNA, Puroesu und ROH geht in Ordnung. Waren größtenteil auch meine Favoriten. 😀

  6. ZackAttack sagt:

    Ich denke bei den Indys kommt sehr gut durch, dass sich hier auf unserer Seite einfach eine unglaubliche hohe Anzahl an PWG Fans tummeln, die dann natürlich auch einen starken Einfluss auf das Ergebnis haben. Dazu die ganzen ROH Fans, die ihre Lieblinge hier wohl auch bei der Indykategorie ordentlich unterstützt haben. DGUSA bzw. EVOLVE dürfte es in meinen Augen geschadet haben, dass die Streams auch alles andere als Top waren und man die Stimmung oft vergessen konnte. Vielleicht haben da viele auch aufgegeben die Promotion ernsthaft zu verfolgen. Man sollte dem aber in jedem Fall wieder eine Chance geben, wie schon zuletzt in der Kolumne geschrieben, die drei EVOLVE SHows dieses Jahr waren klasse und man sendet jetzt auch endlich in HD.

    Ansonsten ist wirklich vieles an erster Stelle, was ich auch erwartet habe. Kong auf 1 bei den Wrestlerinnen hat mich bei der Auswertung echt ein wenig geschockt, ansonten zeigt das TNA Match of the Year wohl, was man im letzten Jahr von TNA halten konnte. Aber grade bei WWE gehe ich eigentlich komplett mit der Abstimmung konform und auch sonst sind oft nur einzelne Plätze leicht vertauscht.

  7. ZackAttackDerJulian sagt:

    @ZackAttack Glaubtst du nicht dass es ne Menge Matches gab die viel besser waren in der Welt von TNA???

  8. ZackAttack sagt:

    So originell deine Namenswechsel auch sind, im vergangenen Jahr gab es wenige herausragende Matches. Man kann es durchaus als Protestwahl sehen, es war andererseits auch die größte positive Überraschung im Bereich der Matches. Obs jetzt das beste war, muss eh jeder für sich selbst entscheiden, da sind die Geschmäcker verschieden und ich persönlich schaue gerne Frauenwrestling, wenn es gut ist. Ich habe auch für dieses Match gestimmt, es ist einfach stärker im Gedächtnis hängen geblieben als der Rest. Den BfG Main Event, der es ja hier immerhin auf 2 geschafft hat, fand ich bspw. extrem overbooked und absolut nicht Match des Jahres würdig.

  9. Heinz sagt:

    Stimme Dir zu ZackAttack! Es gibt so viele unterschätzte Frauen im Bereich des Wrestlings!

  10. HollywoodRoman sagt:

    @Ichhalt: tna match des jahres… ich hab die frage ernst genommen und habe (fast)jedes match nochmal nachgeschaut ohne zu übertreiben kann ich dir 40X matches aufzählen im jahr 2013 die besser waren!

    Und sonst hass ich es wie sich die meisten „experten“ hier über das tna produkt lustig machen. schon traurig. weil ich ein echter fan bin und jeder donnerstag für mich ein feiertag ist.

  11. JME sagt:

    @ HollywoodRoman

    Ich kenne weitere Wahlen wo genau dieses Match gewonnen hat. Und um genau zu sein: Im Jahr 2013 gab es kaum überragende Matches bei TNA. Das hat nichts damit zu tun dass man sich über das Produkt lustig macht. Ein 8 Minuten Match kann zum Beispiel niemals ein MotY sein. Nenne mir bitte nur 20 dieser Matches die besser waren. Es war schwer genug 10 Matches zu finden. Und die Hälfte wäre bei WWE letztes Jahr nicht einmal in die engere Auswahl gekommen. Das ein oder andere 4 Sterne Match war bei TNA dabei, aber irgendetwas in der Kaegorie darüber, also sichere MotY Kandidaten? Fehlanzeige. Weder Roode vs. Angle, noch Styles vs. Angle waren so überragend. Und irgendwelche Randon-Impact Matches hat man morgen wieder vergessen. Dieses Match, Kim vs. Terrell, aber eben nicht. Im Grunde kommen für das MotY nur die PPV-Matches sowie einige Weekly-Matches die mal länger als 10 Minuten gingen in Frage. Und wie viele gab es davon denn im letzten Jahr, da es nur 4 richtige PPVs gab und die ONO qualitativ der allergrößte Dreck waren?

    Außerdem könnte man die Wahl beinahe als Protestwahl sehen. Denn im Vergleich zu anderen Promotions hat TNA 2013 wenig qualitativ hochklassiges Wrestling abgeliefert. Und da ich mir WWE, TNA, ROH sowie ein ganz paar Indys und etwas NJPW anschaue, kann ich das durchaus etwas beurteilen. Das hat nichts mit haten zu tun oder ähnliches. Für mich war ebenfalls Kim vs. Terrell TNA’s Match of the Year. Weil es herausstach. Weil es neu war. Kein X-ter Aufguß von Styles vs. Angle der im Laufe der Jahre immer mehr an Qualität eingebüßt hat, kein Random-Weekly Match, etwas woran man sich errinnert. Vielleicht mag es das ein oder andere Match gegeben haben das besser war, aber mit Sicherheit nicht 40. Und das alles nutzt nichts wenn man sich an diese, möglicherweise besseren Matches, nicht erinnert.

  12. HollywoodRoman sagt:

    @Jme wenn ich schreib ich hab 40 matches die besser sind dann ist es auch so ohne dir was aufzuzählen. wenn du schwirigkeiten dabei hast 10 gescheite matches bei tna zu finden im jahr 13 dann solltest du vieleicht was anderes gucken.
    deinen kreativen vergleich mit tna und wwe kannst du dir sparen es sind zwei ganz unterschiedliche unterhaltungsprogramme.
    Das mann sich nicht an die guten matches errinert hab hier gemerkt.

  13. JME sagt:

    @HollywoodRoman

    Na offenbar nicht. Und inwiefern sind Matches bei WWE und TNA nicht miteinander zu vergleichen? Wrestling-Matches auf der gesamten Welt kann man miteinander vergleichen.

    Und vor allem…Wenn in mehreren unabhängigen Wahlen, das Match Gail Kim vs. Tarryn Terrell gewinnt, dann wird da ja wohl was dran sein. Von mehreren tausend Lesern die an dieser Abstimmung insgesamt teilgenommen haben, entfielen 1/5 der in dieser Kategorie abgegeben Stimmen (mehrere hundert waren es) auf dieses Match, obwohl 9 weitere Matches zur Auswahl standen. Es ist ja nicht so als hätte ein Zwang bestanden dieses Match zu wählen, oder? Selbst bei TNAsylum, einer der größten TNA-Fan-Seiten der USA, wenn nicht gar der Größten, hat dieses Match gewonnen (Klick!). Bei anderen Wahlen in D hat dieses Match gewonnen. Und nur weil du es nicht gut fandest, kannst du dir doch nicht allen ernstes anmaßen zu sagen der Großteil dieser Fans hat unrecht. Ich verstehe ja wenn du persönlich damit nicht konform gehst oder du mit dem Match nichts anfangen konntest, aber du bist nur einer von vielen Fans deren Stimme hier zählt.

  14. K-M sagt:

    Wo ist bei WWE Wrestler des Jahres die Prozentzahl von Zack Ryder?

  15. DaDom sagt:

    Melendez vs. Sanchez war DEFINITIV FotY, kann da Platz 2 nicht nachvollziehen. Das war eine epische Schlacht 🙂

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