Ring of Honor “Border Wars”-iPPV Bericht aus Toronto, Kanada (04.05.2013)

05.05.13, von Claudio "blackDRagon" Cancello

Ring of Honor IPPV “Border Wars”
Ted Reeve Arena in Toronto, Ontario, Kanada
04.05.2013

Kevin Kelly und Nigel McGuinness sitzen am Kommentatorenpult.

1. Match
Tag Team Match
Caprice Coleman & Cedric Alexander gewannen gegen Tadarius Thomas & ACH via Pin an ACH nach dem Overtime (10:56)

Aufgrund einer Trainingsverletzung von Mike Mondo wird das folgende Match zu einem Singles Match.

2. Match
Singles Match
Roderick Strong gewann gegen Mike Bennett w/ Maria Kanellis via Pin nach dem Sick Kick (12:36)
-Maria lenkte den Referee ab, als Bennett im Stronghold aufgab.
-Vor dem Finish kam Cheeseburger raus, küsste Maria und sorgte so für die Ablenkung Bennetts.

Vor dem Match kommt Steve Corino mit Rhett Titus aus dem Publikum und erklärt ausführlich, wieso SCUM heute siegreich sein wird.

3. Match
I Quit Match
BJ Whitmer gewann gegen Rhett Titus via Stipulation (11:48)
-Nach kurzer Zeit verbannt McGuinness Corino vom Ring.
-Titus war mit Kabelbindern am Ringseil festgebunden und wehrte sich in dem er Whitmer anspuckte. Sein Kontrahent holte wutentbrannt einen Stuhl, um Titus für seine Frechheit auf entsprechende Weise zu bestrafen, als plötzlich Corino zum Ring eilt und versucht sich für Titus zu opfern. Bevor Whitmer jedoch zuschlagen konnte, rief Titus die entscheidenden Worte.

Nach dem Ende des Matches kommen Jimmy Jacobs und Cliff Compton raus und attackieren BJ Whitmer. Sofort eilen Jay Lethal und Michael Elgin heraus und beginnen einen Brawl.

4. Match
Gewinnt SCUM bekommt Matt Hardy ein World Title Match und Steve Corino wird Color Commentator
Gewinnt ROH, muss Corino die Liga verlassen

Tag Team Match
SCUM (Jimmy Jacobs & Cliff Compton) w/ Steve Corino gewannen gegen Jay Lethal & Michael Elgin via Pin an Steen nach einem Einroller von Jacobs als Steen einen Package Piledriver gegen Compton zeigen wollte (20:09)
-Elgin hielt Jacobs für eine gute Minute in einem Vertical Suplex.
-Nach einem Suicide Dive verletzte sich Lethal wohl am linken Knie. Es kommt zu einer Unterbrechung und Elgin muss das Match allein bestreiten.
-Plötzlich kam Kevin Steen zum Ring! Er wollte Lethal ersetzen und nach einer kurzen Bedenkzeit von McGuinness durfte Steen teilnehmen!

Intermission.

Nach der Unterbrechung kommen QT Marshall und RD Evans und halten eine Promo, dass sie die neuen Tag Teams Champions sein sollten, da diese nicht in Toronto sind. Nach einem kurzen Fandangoing der Fans wird er von einer ominösen Musik unterbrochen. Niemand geringeres als der Sicilian Psychopath Tommaso Ciampa kehrt zurück! Sofort stürzt er sich auf QT, während sich RD Evans aus dem Ring rollt. Als ein Knee in die Ecke folgen soll, schafft es RD, QT aus dem Ring zu ziehen. Ciampa lässt sich noch ein wenig feiern.

5. Match
Singles Match
Eddie Edwards gewann gegen Taiji Ishimori via Pin nach dem Die Hard Driver (15:41)
-Nach dem Match und unter den „Please Come Back“ Chants gab es noch den Handshake.

6. Match
ROH World TV Championship
Matt Taven (w/ Truth Martini, Scarlett & ein Hoopla Hottie) gewann gegen Mark Briscoe via Pin nach einem Einroller mit Griff an der Hose (13:42)
-Truth Martini griff während des Matches ein.
-Die Hoopla Hotties sorgten für die Ablenkung, indem sie sich auf dem Apron küssten!

Nach dem Match bekommt noch Truth Martini einen Handkantenschlag von Briscoe ab und wird von dem noch unbekannten Hoopla Hottie aus der Halle getragen.

7. Match
Singles Match
Davey Richards gewann gegen Paul London via Pin nach einer Brücke, als er bei der Shooting Star Press die Knie hochzog (15:39)
-Richards spielte in dem Match die Heel Rolle.
-Nach einem verbotchtem Double Stomp war London für eine kurze Zeit bewusstlos. Die Fans chanteten in Richtung Richards „You killed Paul“.

Anschließend holte sich Richards ein Mikrofon und lobte London für das tolle Match. Es sei eine große Ehre für ihn gewesen, gegen London anzutreten, denn ohne ihn, wären auch Jay Briscoe und er nicht bei RoH. Bevor Richards Backstage gehen kann, holt London ihn zu sich. Er habe ihm eines der besten Matches seiner Karriere zu verdanken. Für ihn, war es die Ehre, gegen Richards anzutreten. Beide genießen die Standing Ovation.
Eine kleine Preview zum Main Event folgt und leitet das World Title Match ein.

8. Match
ROH World Championship
Jay Briscoe gewann gegen Adam Cole via Pin nach dem Jay Driller (19:59)
-Referee Toad Sinclair war ausgeknockt worden. In dieser Zeit kam Corino zum Ring und warf ein SCUM T-Shirt zu Cole. Dieser zögerte, in der Zeit sprang McGuinness auf den Apron und konnte seine Wut nicht mehr zurückhalten und verpasste Corino den Tower of London.

Nach der Niederlage Cole’s gab es einen Handshake. Als Jay sich mit dem Rücken zu Cole drehte, machte es den Anschein, als wolle er den Superkick zeigen, doch er verzichtete, als sich Jay umdrehte. Mit einem feierndem, aber nachdenkendlichem Jay Briscoe geht die Show Off Air….

 

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2 Antworten auf „Ring of Honor “Border Wars”-iPPV Bericht aus Toronto, Kanada (04.05.2013)“

G.E. sagt:

Für ROH eine relativ schwache erste Hälfte. Die zweite Hälfte war wie erwartet wesentlich stärker, aber insgesamt doch etwas enttäuschend. Keine wirklichen Klassiker und insgesamt zu viele „screwy finishes“. Das HOT hat mal wieder den Vogel des schlechten Geschmacks abgeschossen. Manchmal fühlt man sich als weiblicher Fan doch etwas fehl am Platz.
Die Intermissions sind allerdings viel besser geworden – es werden nicht mehr alte Promos aufgewärmt sondern wirklich Interesse für die nächsten Matches geweckt.

Kein schlechter PPV, aber kein Vergleich zum letzten Jahr.

Masch sagt:

Ich muss G.E. dahingehend zustimmen, als das sicher nicht die beste ROH der letzten Monate war. Allerdings hab ich Border Wars auf dem level des Vorjahres gesehen. Denn abgesehen voN Steen vs. Richards fand ich die Vorjahres-Show auch nicht überragend.
Ich kann auch verstehen, dass Martini und seine Hooplas bei weiblichen Fans nicht so gut ankommen. 😀
Am Ende hab ich mit Border wars das bekommen was ich erwartet hatte. Nämlich eine Übergangsshow. Dennoch fand ich Edwards vs. Ishimori Saustark und auch der Opener, Richards vs London und Strong vs. Bennett war klasse. Vom Main Event war ich am Ende doch etwas enttäuscht. Trotzdem war die Show die 11€ wert.

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