Die ehemaligen Mitglieder des TNA Rosters Generation Me (Max & Jeremy Buck), ebenfalls bekannt als The Young Bucks (Matt & Nick Jackson), erschienen vor Kurzem bei der Show „Right After Wrestling“ mit den Moderatoren Arda Ocal und Jimmy Korderas (Anmerkung: Korderas arbeitete unter diesem Namen 22 Jahre als Referee für WWE und steckte in dieser Zeit auch mehrere Bumps ein. Im Jahr 2009 wurde er entlassen), welche unter anderem auf iTunes erhältlich ist. Hier einige Highlights des Interviews:
Matt Jackson über ihr Debüt bei TNA und dass sich nicht mal wussten, wie ihre In-Ring Names lauten würden:
Ich erinnere mich daran, dass wir das erste Mal unsere Ringnamen „Max & Jeremy“ hörten, als wir uns unser Debüt Match mit allen anderen anschauten und es war einfach nur komisch (Anmerkung: Die Bucks debütierte gegen die Motor City Machine Guns noch ohne den Nachnamen „Buck“). Nick nun Jeremy zu nennen war eine Sache, mit der wir nie richtig klar kamen. Wir hatten keinen Plan wie unsere Namen bei TNA lauten würden. Sie sagten uns, dass wir uns Namen ausdenken sollen, weil wir einfach als „Jobber-Jungs“ dargestellt werden würden, die eventuell einen „1-2-3 Kid artigen“ Sieg einfahren würden und dann Namen bekämen (Anmerkung: Waltman war zu Beginn seiner Karriere als Lightning Kid ein unbedeutender Jobber, bevor er einen überraschenden Sieg gegen Razor Ramon (Scott Hall) landete und kurz darauf in 1-2-3 Kid umbenannt wurde und mit diesem Gimmick einige Erfolge vorzuweisen hatte).
Warum Generation Me nicht länger ein Teil von TNA ist:
Es kommt einfach auf’s Geld an. Wir hatten billige Verträge, bei denen wir pro Auftritt bezahlt wurden. Und wir hatten beide den Traum eines Tages einen Vertrag mit einer großen Wrestling Promotion abzuschließen und als wir dann den TNA-Vertrag bekamen, haben wir ihn denke ich einfach überstürzt unterschrieben. Um die Wahrheit zu sagen, ich glaube wir haben nicht mal in die Verträge reingeschaut. Zuerst verdienten wir dann auch gut und dachten, dass wir nen ziemlich guten Deal gemacht hätten. Aber mit fortschreitender Zeit fragten wir nach Hilfe und nach einer garantierten Zahlung, aber wir bekamen dies nie. Wir wollten unser Tag Team auch nie splitten. Als sie uns sagten, dass wir als Single Wrestler in die X-Division gehen würden, wollten wir nicht dass wir durch diese Umstellung untergehen. Und als uns die Road Agents nicht sagen konnten ob wir Faces oder Heels waren, entschieden wir dass es Zeit war aus der Promotion rauszukommen.
Über die kontroversen Kommentare von RVD, die an die Bucks gerichtet waren:
Wir wussten, dass er über uns spricht. Zuerst dachten wir uns „Warum?“. Ich denke nicht, dass einer von uns irgendwelche Probleme mit Rob hatte. Rob sah immer wie ein Einzelgänger aus, der einfach sein eigenes Ding durchzieht. Er ist nicht unbedingt der Typ Mensch, an den du dich wendest. Jedes Mal wenn wir ihn sahen, sagten wir beide „Hi“ zu ihm. Also sind seine Kommentare über uns unberechtigt. Nur weil wir nicht speziell auf Rob zugegangen sind. Ich hoffe, dass er dies nicht persönlich genommen hat. Aber falls wir einen Rat brauchten, sind wir zu Veteranen wie Terry Taylor, D-Lo Brown, Tommy Dreamer oder Al Snow gegangen (Anmerkung: Terry Taylor war bis vor Kurzem noch für das Roster verantwortlich, Snow und Brown sind Road Agents von TNA und damit erste Ansprechpartner für die Worker und Dreamer war damals unter anderem im Booking Team).
Quelle: WrestleNewz.com
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1 Antwort auf „Generation Me mit interessanten Details über Rob van Dam, ihren Abgang von TNA & ihre Gimmicks“
„Und als uns die Road Agents nicht sagen konnten ob wir Faces oder Heels waren, entschieden wir dass es Zeit war aus der Promotion rauszukommen.“ Das sagt eigentlich alles^^