Quelle: Chairman of the Joint Chiefs of Staff from Washington D.C, United States, Carmella SmackDown 2016, bearbeitet, CC BY 2.0
„WWE hat sich unter TKO verändert“
Austin Creed hat eingeräumt, dass sich WWE seit dem Zusammenschluss mit UFC unter dem Dach von TKO durchaus verändert habe. Im Gespräch mit Ariel Helwani wollte der ehemalige WWE-Star allerdings nicht eindeutig sagen, ob diese Entwicklung direkt mit TKO zusammenhängt oder schlicht Teil einer natürlichen Veränderung des Unternehmens sei. An den Wrestler:innen selbst und deren Einsatz liege es seiner Meinung nach jedenfalls nicht.
„WWE hat sich unter TKO verändert. Ich weiß nicht, ob das speziell damit zusammenhängt, dass TKO jetzt Teil davon ist oder ob es einfach die natürliche Entwicklung des Unternehmens ist. Ich glaube nicht, dass es irgendetwas mit den Leuten zu tun hat. Die Jungs backstage, jeder liebt Wrestling. Jeder möchte die bestmögliche Show abliefern und jeder arbeitet unglaublich hart. Ich glaube definitiv nicht, dass es etwas mit den Talenten oder ihrem Wunsch zu tun hat, rauszugehen, die besten Matches zu zeigen und die bestmögliche Show auf die Beine zu stellen. Die Dinge haben sich einfach ein wenig verändert.“
Creeds Aussagen fallen in eine Phase, in der wiederholt über veränderte Vertragsbedingungen bei WWE berichtet wurde. Fightful verweist unter anderem darauf, dass Talenten Gehaltskürzungen angeboten worden seien. Creed und Kofi Kingston selbst sollen im Zuge ihrer Vertragsverhandlungen ein Angebot erhalten haben, das eine Kürzung ihrer bisherigen Bezüge um mehr als 50 Prozent vorgesehen hätte. Dies habe letztlich zu ihrem WWE-Abgang beigetragen.
Carmella streitet Gerüchte um ihr Karriereende ab
Carmella hat Spekulationen über ein mögliches Karriereende zurückgewiesen. Die ehemalige WWE-Wrestlerin meldete sich auf X zu Wort und erklärte, dass ihre Fußverletzung inzwischen vollständig verheilt sei und sie sich aktuell in der besten körperlichen Verfassung ihres Lebens befinde. Gerüchte über einen Rücktritt seien daher unbegründet. Wann und für welche Promotion sie wieder in den Ring steigen könnte, ließ sie allerdings offen.
hope this clears up any confusion… https://t.co/KbdrGwm9zd pic.twitter.com/jj3KU3pfIH
— Mella Is Money 🤑 (@CarmellaWWE) September 5, 2026
Joe Hendry kündigt Debütalbum an
Joe Hendry wird am 5. Oktober sein erstes Album veröffentlichen. Der WWE-Star gab bekannt, dass das Werk den Titel „Beyond Belief“ trägt und auf den gängigen Musikplattformen erscheinen soll. WWE bewarb die Ankündigung unmittelbar über die eigenen Social-Media-Kanäle und verwies dabei auch auf WWE Music. Bereits im Mai hatte Hendry bestätigt, an einem Album zu arbeiten.
Becky Lynch über „The Man“, veränderte WWE-Pläne und die wichtigsten Matches ihrer Karriere
Becky Lynch über reale Frustrationen während ihres „The Man“-Runs
Becky Lynch hat rückblickend erklärt, dass die Frustration hinter ihrem Aufstieg zu „The Man“ keineswegs nur Teil einer Storyline gewesen sei. Sie habe damals tatsächlich das Gefühl gehabt, immer wieder kurz vor dem Durchbruch zu stehen, von WWE letztlich aber nie als diejenige ausgewählt zu werden, um die eine große Rolle aufgebaut werden sollte.
„Das war eines dieser Dinge, bei denen ich es einfach satt hatte, immer hintenanzustehen, und das war irgendwie echt. Diese Wut war echt. Es war so, als wäre ich immer kurz davor gewesen, die Chance zu bekommen, und dann war ich doch nie diejenige, die ausgewählt wurde. Manchmal habe ich Dinge getan, die ich, wenn ich ehrlich bin, bereue. Ich habe viele gemeine Dinge gesagt, aber dabei ging es immer darum, den Konflikt zu verkaufen, oder zumindest habe ich es mir so gerechtfertigt. Aber das war es. Ich sitze nicht länger herum. Ich bin großartig und ich werde mir meine Größe nehmen.“
Becky Lynch war ursprünglich nicht als erste SmackDown Women’s Championesse vorgesehen
Auch auf ihren ersten Gewinn der SmackDown Women’s Championship im Jahr 2016 blickte Lynch zurück. Ihren Aussagen zufolge sollte der neu eingeführte Titel ursprünglich offenbar an Nikki Bella gehen. Die Reaktionen des Publikums hätten WWE jedoch dazu gebracht, die Pläne zu ändern.
„Das war sogar so, als ich zum ersten Mal die SmackDown Women’s Championship gewonnen habe. Das war nicht der Plan. Nein, ich glaube tatsächlich, dass Nikki Bella sie bekommen sollte. Die übrigens gerade erst mit einem verdammt heftigen Nackenbruch zurückgekommen war. Aber das Publikum mochte mich irgendwie und als bekannt gegeben wurde, wer dabei sein würde, fingen sie einfach an, ‚Becky‘ zu rufen. Dadurch musste das Office das wohl zur Kenntnis nehmen und sagen: ‚Okay, ich schätze, dann müssen wir mit ihr gehen.‘ Aber ich glaube nicht, dass der Plan jemals gewesen wäre, mir danach noch einmal etwas zu geben, wenn ich es mir nicht selbst genommen hätte. Also war das für mich diese Gelegenheit, bei der ich dachte: ‚Okay, ich sitze nicht länger herum. Ich werde das hier so interessant machen, wie ich nur kann.‘“
Diese drei Matches repräsentieren Becky Lynchs Karriere am besten
Im „No Contest Wrestling“-Podcast wurde Lynch außerdem gefragt, welche drei Matches sie jemandem zeigen würde, der ihre Karriere bislang überhaupt nicht verfolgt hat. Zwei Begegnungen fielen ihr unmittelbar ein.
„Ich würde Bianca und mich bei WrestleMania 38 auswählen. Ich würde Sasha und mich im Hell in a Cell auswählen. Wisst ihr, welches Match ich wirklich geliebt habe? Das mit mir und Colby, Seth, gegen Punk und AJ. Das hat mir wirklich sehr gefallen. Das war wirklich spaßig.“












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