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Chris Jericho erklärt Entscheidung gegen WWE-Rückkehr
Chris Jericho hat im Gespräch mit Dave Meltzer und Garrett Gonzales bei „Wrestling Observer Radio“ über seine Entscheidung gesprochen, weiterhin für AEW zu arbeiten. Als sich die Frage nach seiner weiteren Karriere gestellt habe, habe er verschiedene Möglichkeiten abgewogen. Ausschlaggebend sei letztlich seine persönliche Verbindung zu AEW gewesen.
„Als es an der Zeit war, darüber nachzudenken, zurückzukehren, wägt man natürlich seine Möglichkeiten ab. Es gab viele Faktoren, aber letztlich war für mich entscheidend, dass ich bei AEW selbst etwas aufgebaut habe.“
Jericho verwies dabei auf seine Rolle in der Anfangsphase der Promotion.
„Ich habe dabei geholfen, AEW zu starten, und in vielerlei Hinsicht hätte es ohne Chris Jericho vielleicht kein AEW gegeben. Vor mir gab es bereits WWE, New Japan und CMLL. Natürlich wird es AEW auch nach mir geben, und ich bin gespannt darauf, wie viel größer die Company in den kommenden zehn Jahren noch wird.“
Ein weiterer Faktor sei seine Zusammenarbeit mit AEW-Präsident Tony Khan gewesen.
„Am Ende war es so: Ich arbeite gerne für Tony. Wir mussten einige Dinge klären, und das haben wir getan. Es war nicht schwierig.“
Konkrete Details zu den angesprochenen Punkten nannte Jericho nicht.
Chris Jericho nennt mögliche zukünftige Gegner und Partner bei AEW
Jericho sprach außerdem darüber, mit welchen Wrestlern er künftig gerne zusammenarbeiten würde. Dabei nannte er unter anderem Kevin Knight, Ricochet und Tommaso Ciampa.
„Mit Kevin Knight würde ich gerne noch mehr machen. Ich würde gerne ein Tag Team mit Ricochet bilden. Ich würde gerne ein Tag Team mit Ciampa bilden.“
Darüber hinaus nannte Jericho Jack Perry, Mark Davis, Kyle Fletcher und The Rascalz als weitere mögliche Gegner oder Partner.
„Ich könnte etwas mit Jack Perry machen. Ich könnte mit Mark Davis oder Kyle Fletcher arbeiten. Ich könnte mit The Rascalz arbeiten. The Rascalz könnten so etwas wie meine Handlanger sein.“
Konkrete Programme mit den genannten Wrestlern wurden bislang nicht angekündigt.
Über 39.000 Tickets für AEW All In: London verkauft
Für „AEW All In: London“ am 30. August im Wembley Stadium wurden mittlerweile über 39.000 Tickets verkauft, um genau zu sein 39.155 (Stand Sonntag, den 16. August 2026). Dies geht aus einem aktuellen Bericht von WrestleTix hervor. Seit dem vorherigen Update vier Tage zuvor kamen demnach mehr als 1.500 verkaufte Tickets hinzu. Zum Zeitpunkt der Erhebung befanden sich noch 361 Tickets auf dem Wiederverkaufsmarkt. Das günstigste regulär angebotene Ticket kostete 31,70 britische Pfund. Zum Vergleich: Bei „AEW All In 2024“ kamen 53.922 Zuschauer ins Wembley Stadium. Für die diesjährige Ausgabe wurde bereits ein Teil der Matchcard bestätigt. Im Main Event trifft Kenny Omega in einem Match um die AEW World Championship auf Will Ospreay. „AEW All In: London“ findet am Sonntag, den 30. August, im Wembley Stadium in London statt.
Jay White und Ehefrau erwarten erstes Kind
Jay White und seine Ehefrau Savanna Rae White haben bekannt gegeben, dass sie ihr erstes gemeinsames Kind erwarten. Savanna veröffentlichte die Nachricht auf Instagram und schrieb:
„Unser liebster Valentinstag kommt im Februar 2027.“
Das Paar ist seit Mai 2022 verheiratet. Jay White kehrte im Juni nach einer längeren Verletzungspause ins AEW-Programm zurück. Beim Pay-per-View „AEW Redemption“ trat er gemeinsam mit Juice Robinson in einem Double Chain Match gegen The Dogs, bestehend aus Clark Connors und David Finlay, an. White und Robinson verloren die Begegnung.
Aktuell nimmt White am AEW Continental Challenge Cup teil. In der ersten Runde setzte er sich bei „Dynamite“ gegen David Finlay durch.




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