Nyla Rose arbeitet teilweise Backstage bei AEW
Nyla Rose hat sich im Rahmen eines virtuellen Signings für „K & S WrestleFest“ zu ihrer aktuellen Situation geäußert. Ihr bislang letztes Match im AEW-Programm fand im November 2024 statt, als „AEW Rampage“ noch ausgestrahlt wurde. Seitdem war Rose unter anderem bei Independent-Shows sowie während einer Tour durch Japan aktiv. Gleichzeitig erklärte Nyla Rose, dass sie inzwischen auch teilweise Backstage bei AEW zu arbeiten.
„Hauptsächlich mache ich ein bisschen Backstage- und Behind-the-Scenes-Arbeit bei AEW. Daneben bin ich aber auch anderweitig unterwegs, trete bei Independent-Shows auf und war auf Tour in Japan.“
Rose erklärte, dass sie während der Japan-Tour gemeinsam mit ihrer britischen Tag-Team-Partnerin Nightshade durch verschiedene Regionen des Landes gereist sei.
„Die Leute fragen: ‚Wo wart ihr in Japan?‘ Wir waren überall in Japan. Im Osten, im Westen, wenn es dort einen Mittleren Westen gibt, waren wir wahrscheinlich auch da.“
Welche konkreten Aufgaben Rose Backstage bei AEW übernimmt, führte sie nicht näher aus. Nyla Rose war die zweite AEW Women’s World Champion der Geschichte. Sie gewann den Titel im Februar 2020 und verlor ihn einige Monate später bei „Double or Nothing“ an Hikaru Shida. Ob Nyla Rose demnächst wieder häufiger in den Ring steigen wird oder derweil nur noch arbeiten im Backstage erledigen wird, bleibt indessen ungeklärt.
Weitere Details zum nicht ausgestrahlten Jacques-Rougeau-Video
Unterdessen gibt es weitere Informationen zu einem Vorfall rund um Jacques Rougeau beim „AEW Redemption“-Buy-In. Rougeau hatte für eine Würdigung seiner Familie ein Video vorbereitet, das während der Pre-Show ausgestrahlt werden sollte. Vor Ort wurde ihm allerdings mitgeteilt, dass AEW das Material nicht verwenden werde. In vorherigen Berichten war davon die Rede gewesen, dass Rougeau daraufhin backstage verärgert reagiert habe. Ein Offizieller soll ihm geraten haben, sich zu beruhigen, da ihm andernfalls der Verweis aus dem Gebäude drohen könnte. Rougeau veröffentlichte das Video später selbst auf Facebook.
Als Gründe für die Ablehnung wurden mehrere Punkte genannt. Dazu gehörten der Einsatz generativer Künstlicher Intelligenz, mögliche urheberrechtliche Probleme sowie zunächst auch die Länge des Videos. Im aktuellen „Wrestling Observer Newsletter“ wird berichtet, dass die Laufzeit entgegen früheren Angaben offenbar kein entscheidendes Problem gewesen sei. Das Video sei lediglich eine Minute und 17 Sekunden lang gewesen. Eine größere Rolle soll hingegen der Einsatz von generativer KI gespielt haben. AEW-Präsident Tony Khan soll der Verwendung entsprechender Inhalte grundsätzlich kritisch gegenüberstehen.
Rechtefrage bei Hulk-Hogan-Material offenbar ungeklärt
Das Video enthielt außerdem Aufnahmen eines Matches zwischen Jacques Rougeau und Hulk Hogan aus dem Jahr 1997 im Bell Centre, dem späteren Austragungsort von „AEW Redemption“. Zunächst war offenbar davon ausgegangen worden, dass das Material aus einer WCW-Produktion stamme und damit heute im Besitz von WWE sein könnte. Dem Bericht zufolge war dies jedoch nicht der Fall. Das Match fand bei einer Independent-Veranstaltung statt, die unter anderem von Rougeau, PCO, Tony Mule und dem Anwalt Cookie Lazarus organisiert worden war. Hulk Hogan soll für seinen Auftritt 25.000 US-Dollar erhalten haben.
Ursprünglich sei vereinbart gewesen, dass Hogan das Match nicht verlieren würde. Da es sich jedoch um eine nicht im Fernsehen ausgestrahlte Veranstaltung in Rougeaus Heimatstadt handelte, erklärte sich Hogan demnach schließlich mit einer Niederlage einverstanden. WCW erhielt laut Bericht 20.000 US-Dollar für den Einsatz weiterer bei der Promotion unter Vertrag stehender Talente. Die Rechte am Videomaterial selbst lagen aber offenbar nicht bei WCW.
Das Problem für AEW bestand demnach darin, dass kurzfristig nicht eindeutig geklärt werden konnte, wem die entsprechenden Aufnahmen tatsächlich gehörten. Die ungeklärte Rechtslage sei daher einer von mehreren Gründen gewesen, warum das Video nicht verwendet wurde.
Jacques Rougeau bestreitet Backstage-Zwischenfall
Rougeau selbst hat später bestritten, dass es backstage zu einem nennenswerten „Vorfall“ gekommen sei. Dem „Wrestling Observer Newsletter“ zufolge war die Security des Bell Centre allerdings über die Situation informiert worden. In der Arena gilt demnach die Regel, dass Personen, die aus disziplinarischen Gründen aus dem Backstage-Bereich entfernt werden, anschließend auch das Gebäude verlassen müssen. Dazu kam es letztlich nicht. Laut Bericht beruhigte sich Rougeau, sodass keine weiteren Maßnahmen notwendig waren.
ROH Death Before Dishonor 2026 bekommt ein weiteres Titelmatch
Für den Death Before Dishonor-PPV von Ring of Honor wurde mittlerweile ein fünftes Titelmatch offiziell gemacht. So werden Dalton Castle & The Outrunners (Truth Magnum & Turbo Floyd) ihre ROH Six Man Tag Team Championship gegen Lethal Twist (Jay Lethal & The Swirl: Lee Johnson & Black Christian) aufs Spiel setzen. Nachfolgend das aktuelle Line-up:
Ring of Honor Death Before Dishonor 2026
Ort: 2300 Arena in Philadelphia, Pennsylvania, USA
Datum: 21. August 2026
ROH World Championship
Singles Match
Bandido (c) vs. Nick Wayne
ROH Women’s World Championship
Singles Match
Athena (c) vs. Hazuki
ROH Pure Championship
Singles Match – Sollte Nigel McGuinness verlieren, darf er nie wieder für ROH auftreten
Lee Moriarty (c) vs. Nigel McGuinness
ROH Women’s Pure Championship
Singles Match
Deonna Purrazzo (c) vs. Steph De Lander
ROH Six Man Tag Team Championship
Six Man Tag Team Match
Dalton Castle & The Outrunners (Truth Magnum & Turbo Floyd) (c) vs. Lethal Twist (Jay Lethal & The Swirl: Lee Johnson & Black Christian)










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