Quelle: Chairman of the Joint Chiefs of Staff from Washington D.C, United States, Interc ontinental Champion The Miz, bearbeitet, CC BY 2.0
Übereinstimmende Medienberichte: Neues Bloodline-Mitglied offenbar vor WWE-Start
Zilla Fatu steht offenbar kurz vor dem Beginn seiner WWE-Karriere. Laut dem aktuellen Wrestling Observer Newsletter wird erwartet, dass Fatu schon bald bei WWE starten wird. Ein genauer Zeitpunkt oder ein konkreter Brand wurden bislang allerdings nicht genannt. Bereits im Juni (HIER) gab es Berichte von Fightful, wonach WWE großes Interesse an einer Verpflichtung von Fatu habe. Damals wurde er auch im WWE Performance Center in Orlando gesichtet, was die Spekulationen über seine Zukunft weiter anheizte. Eine offizielle Bestätigung, dass er bereits einen Vertrag unterschrieben hat, gab es zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht. Fatu ist der Sohn des früheren WWE-Stars Umaga und gehört zur berühmten Anoa’i-Familie, aus der unter anderem Roman Reigns, The Usos, Solo Sikoa, Jacob Fatu und The Rock stammen. Sein Wrestling-Debüt feierte Zilla Fatu im Juli 2023 bei einer Show von Reality of Wrestling. Seitdem war er vor allem auf der Independent-Szene aktiv und konnte sich dort weiter einen Namen machen. Ein WWE-Start von Fatu dürfte aufgrund seiner Familiengeschichte besonders interessant sein. Gerade mit Blick auf die zahlreichen Anoa’i-Mitglieder, die in den vergangenen Jahren eine zentrale Rolle in den WWE-Shows gespielt haben, dürfte es viele Spekulationen darüber geben, ob und wie Zilla Fatu langfristig in entsprechende Storylines eingebunden werden könnte.
The Miz über schmerzhafteste Finisher und lustigste Kollegen
The Miz blickte in einem Interview bei „My Mom’s Basement“ auf einige besondere Erfahrungen aus seiner langen WWE-Karriere zurück. Dabei sprach er unter anderem über die lustigsten Kollegen, mit denen er im Ring stand, sowie über den schmerzhaftesten Finisher, den er je einstecken musste.
Auf die Frage, welcher Wrestler ihn während gemeinsamer Matches besonders häufig zum Lachen gebracht habe, nannte Miz zunächst Santino Marella. Matches mit Marella seien für ihn oft schwierig gewesen, weil dieser ihn mit seiner Art und seinen spontanen Einfällen immer wieder zum Lachen gebracht habe. Ebenfalls ganz weit oben stehe für ihn R-Truth.
„Santino Marella. Jedes Mal, wenn ich gegen ihn antrat, musste ich während des Kampfes lachen, weil er mich einfach zum Lachen brachte. Manche Dinge, die er sich ausdachte, waren einfach so witzig. Truth steht ihm in nichts nach. Ich wette, er ist die häufigste Antwort. Der Grund dafür ist, dass Truth anders ist als jeder andere Superstar, den ich je in meinem Leben getroffen habe? Erstens hat er es geschafft, so lange durchzuhalten, weil er so viel Humor mitbringt und die Menschen berührt. Man merkt, dass er die Menschen berührt, denn als er letztes Jahr einen Tweet über seine Entlassung veröffentlichte, strömten alle Superstars herbei und sagten: ‚Oh mein Gott, das kann nicht sein.‘ Die Fans fingen an, ‚Wir wollen Truth‘ zu rufen und es gab quasi eine ganze Revolution, um ihm seinen Job zurückzubekommen. Also ist er jetzt immer noch da und sorgt weiterhin dafür, dass wir mitfiebern und mitfühlen.“
Auch beim Thema schmerzhafte Finisher musste Miz nicht lange überlegen. Grundsätzlich seien vor allem Powerbombs unangenehm, da man dabei aus einer hohen Position hart auf dem Rücken landet. Auch die Pop-up Powerbomb von Kevin Owens sei ziemlich hart gewesen. Als schmerzhaftesten Finisher seiner Karriere nannte Miz am Ende den Chokeslam von The Great Khali. Dieser habe für ihn klar den ersten Platz verdient. Welchen Finisher würdet ihr als schmerzhaftesten einschätzen? HIER kannst du uns deine Meinung in die Kommentare schreiben
„Jede Art von Powerbomb. Also jeder, der eine Powerbomb macht, bei der man auf seinen Schultern sitzt und er dann die Powerbomb ausführt, das ist immer übel. Kevin Owens’ Pop-up-Powerbomb ist ziemlich heftig. Ist aber nicht allzu schlimm. Vielleicht ist ein Chokeslam ziemlich brutal. Denn wenn ich einen Chokeslam einstecken muss, gehe ich so hoch wie möglich und wenn man wieder runterkommt, spürt man es im Rücken. Der von Great Khali. Heiliger Bimbam. Great Khali müsste die Nummer eins sein.“
Quellen: Wrestling Observer, My Mom’s Basement












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