Robert F. Kennedy Jr., US-Minister, blamiert sich mit WWE-Vergleich
Robert F. Kennedy Jr., US-Minister für Gesundheit, ist dafür bekannt, wissenschaftlich widerlegte Äußerungen zu Autismus, Impfstoffen, Medikamenten, Gesundheit und anderen Themen abgegeben zu haben. Im Gespräch mit „NewsNation“, einmal mehr an der Seite von Paul „Triple H“ Levesque, offenbarte er, dass er auch im Pro-Wrestling nicht ganz sattelfest ist. Dabei ging es um die Wiedereinführung des „Presidential Fitness Test“, die Kennedy befürwortete. Die Moderatorin warf ein, dass dieser Test kritisiert worden war, weil er das Selbstwertgefühl weniger sportlicher Kinder untergrabe. Die Antwort von Kennedy? Kurios.
„Scheitern gehört zum Leben dazu. Das Tolle und Inspirierende an WWE ist, dass alle dort gescheitert sind. Alle haben ihre Kämpfe verloren. Die Kunst besteht darin, sich selbst davon zu überzeugen, wieder aufzustehen und erneut anzutreten. Das ist das Tolle an WWE. Manchmal verliert man, manchmal gewinnt man. Aber wenn man am Start bleibt, wird man letztlich die Oberhand gewinnen.“
Ein Vergleich, der in einem Sport wie Wrestling, bei dem Siege und Niederlagen vorherbestimmt sind, besonders absurd wirkt.
Triple H did a NewsNation interview with [checks notes] RFK Jr. — and RFK Jr. apparently thinks wrestling is real
„The great thing about WWE that’s so inspiring is all of these guys have failed. Every one of them has lost fights.“ pic.twitter.com/yUzVKJ3Wyj
— Aaron Rupar (@atrupar) 30. Juni 2026
Darum debütierte Nikki Blackheart ohne Namen
Nikki Blackheart feierte in der jüngsten NXT-Ausgabe ihr Debüt, bei dem sie Tatum Paxley nach ihrem Match gegen Kelani Jordan angriff. Auffällig dabei: Die Kommentatoren nannten keinerlei Namen. Wie Bryan Alvarez (Wrestling Observer) inzwischen berichtete, ist der Grund dafür in den Namensrechten zu suchen. So soll das Trademark für den Namen, den Blackheart nutzen soll, weiter nicht finalisiert sein. Man sei allerdings zuversichtlich, bis kommende Woche eine Lösung gefunden zu haben. Blackheart ist frühere Cheerleaderin, die dann von Gangrel im Wrestling trainiert wurde. WWE soll sie schon länger im Auge haben. Ihr Debüt gab sie bereits in einem Dark Match unter dem Namen Martinez, ihr TV-Debüt folgte kurze Zeit später.
Quellen: X (ehemals Twitter): @atrupar; Wrestling Observer.




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