Robert F. Kennedy Jr., US-Minister, blamiert sich mit WWE-Vergleich – Darum debütierte Nikki Blackheart ohne Namen

02.07.26, von David "VidDaP" Parke

WWE news Neutral beitrag HQ Titan Towers

John O'Neill (jjron)
WWE Corporate HQ, Stamford, CT, jjron 02.05.2012, bearbeitet, CC0 1.0

Robert F. Kennedy Jr., US-Minister, blamiert sich mit WWE-Vergleich

Robert F. Kennedy Jr., US-Minister für Gesundheit, ist dafür bekannt, wissenschaftlich widerlegte Äußerungen zu Autismus, Impfstoffen, Medikamenten, Gesundheit und anderen Themen abgegeben zu haben. Im Gespräch mit „NewsNation“, einmal mehr an der Seite von Paul „Triple H“ Levesque, offenbarte er, dass er auch im Pro-Wrestling nicht ganz sattelfest ist. Dabei ging es um die Wiedereinführung des „Presidential Fitness Test“, die Kennedy befürwortete. Die Moderatorin warf ein, dass dieser Test kritisiert worden war, weil er das Selbstwertgefühl weniger sportlicher Kinder untergrabe. Die Antwort von Kennedy? Kurios.

„Scheitern gehört zum Leben dazu. Das Tolle und Inspirierende an WWE ist, dass alle dort gescheitert sind. Alle haben ihre Kämpfe verloren. Die Kunst besteht darin, sich selbst davon zu überzeugen, wieder aufzustehen und erneut anzutreten. Das ist das Tolle an WWE. Manchmal verliert man, manchmal gewinnt man. Aber wenn man am Start bleibt, wird man letztlich die Oberhand gewinnen.“

Ein Vergleich, der in einem Sport wie Wrestling, bei dem Siege und Niederlagen vorherbestimmt sind, besonders absurd wirkt.

Darum debütierte Nikki Blackheart ohne Namen

Nikki Blackheart feierte in der jüngsten NXT-Ausgabe ihr Debüt, bei dem sie Tatum Paxley nach ihrem Match gegen Kelani Jordan angriff. Auffällig dabei: Die Kommentatoren nannten keinerlei Namen. Wie Bryan Alvarez (Wrestling Observer) inzwischen berichtete, ist der Grund dafür in den Namensrechten zu suchen. So soll das Trademark für den Namen, den Blackheart nutzen soll, weiter nicht finalisiert sein. Man sei allerdings zuversichtlich, bis kommende Woche eine Lösung gefunden zu haben. Blackheart ist frühere Cheerleaderin, die dann von Gangrel im Wrestling trainiert wurde. WWE soll sie schon länger im Auge haben. Ihr Debüt gab sie bereits in einem Dark Match unter dem Namen Martinez, ihr TV-Debüt folgte kurze Zeit später.

Siehe auch  Update zu angeblichen internen CM Punk-Problemen – Hochrangiger WWE-Offizieller setzte sich für Verbleib von Sheamus ein – Längere Ausfallzeit für AAA-Topstar – Vorschau auf AAA on Fox

Quellen: X (ehemals Twitter): @atrupar; Wrestling Observer.

9 Meinungen

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Vielleicht kritisiert er auch einfach das Even/Steven Booking?😀
Auf jeden Fall völlig absurd, wie WWE sich an solche Typen ranschmeißt.

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Vielleicht kritisiert er auch einfach das Even/Steven Booking?😀
Auf jeden Fall völlig absurd, wie WWE sich an solche Typen ranschmeißt.

naja, so absurd ist das nicht.
Immerhin kuschelt WWE auch mit einem mutmaßlichen Pädophilen.

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naja, so absurd ist das nicht.
Immerhin kuschelt WWE auch mit einem mutmaßlichen Pädophilen.

Das ist allgemein ein ziemlicher Haufen Clowns, der in den USA das Sagen hat und WWE biedert sich schön fleißig an.

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Für das, was er und sein Presi so regelmäßig von sich geben, ist der WWE Vergleich ja noch recht harmlos.

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Ich will nur noch daran erinnern als jemand der sich im Autismus Spektrum befindet das RFK Jr. gegen Leute wie mich seit Jahren hetzt (er scheint uns sogar aus tiefsten Herzen zu hassen) und darauf pocht das ein Autismus Register eingeführt wird ums uns leichter in Anstalten einweisen zu lassen (etwas das professioneller Gargoyle Stephen Miller unterstützt, der sogar alle Behinderten gewaltsam entfernen will). Und dieser Mann scheint nun zu glauben das Wrestling echt ist. Natürlich könnte er sich auch nur versprochen haben oder es kam dumm rüber, selbst in meinen Hass auf ihn muss ich das einräumen. Allerdings denke ich das er das wirklich glaubt, da er in der Vergangenheit dinge gesagt und getan hat wie:

- gesagt er hätte einen Wurm im Hirn
- gesagt das Hühnersuppe alles heilt.
- er in den USA praktisch innerhalb des letzten Jahres die gesamte Impfforschung eingestellt hat.
- er mega peinliche Work Out Filme mit Kid Rock dreht.
- er mit seiner Propaganda dafür sorgte, das 83 Kinder auf Samoa starben.

Seinen Posten hat er übrigens nur bekommen weil er sich selber aus dem Präsidentenrennen entfernte und dann anfing Trump zu unterstützen in dem er seine Anhänger dazu riet eben jenen zu wählen. Hilft natürlich auch, das er ein Kennedy ist, wenn auch mit abstand der verhassteste.

Jemanden wie HHH dabei zuzugucken, wie er diesen ganzen Mumbo Jumbo Bullcrap verkaufen muss wäre lustig wenn das stück Dreck das er unterstützt nicht so viele Lügen über uns Autisten verbreiten und damit eine menge Schaden gegen uns Anrichten könnte.

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Mir liegt es wahrlich fern die aktuelle US-Regierung in Schutz zu nehmen, aber ich verstehe nicht so ganz, was daran jetzt so "kurios" ist.

Er verweist halt - zu recht oder zu unrecht sei mal dahingestellt - auf das inspirierende Beispiel von WWE Superstars, die nicht aufgeben und aus Niederlagen wachsen.

Letztlich ist das natürlich ein Verweis auf eine Erzählung, die nicht real ist. Aber muss sie das denn sein? Kann eine fiktionale Erzählung kein inspirierendes Beispiel abgeben?

Finde ich als jemand der sehr gerne Bücher liest und Filme schaut und den Impact solcher fiktionaler Geschichten in der realen Welt sieht nämlich nicht.

Bspw. auf Messen auf denen Menschen mit tätowierten Zitaten aus Büchern rumlaufen, die ihnen im Leben weiter geholfen haben. Oder wenn Sinnsprüchen aus Filmen, wie der Rocky-Reihe oder Forrest Gump Menschen helfen oder sich Personen ein Vorbild an diesen Figuren nehmen...

Selbst Staatsoberhäupter haben in Erklärungen schon fiktionale Charaktere zitiert, jüngst z.B. Papst Leo XIV, der zum sehr politischen Thema der KI ein Zitat von Gandalf aus dem Herr der Ringe brachte.

Nochmals mir liegt es fern die US Regierung in Schutz zu nehmen und ich weiß auch nicht, ob in der aktuellen Diskussion Inspiration aus einer fiktionalen Quelle angebracht ist, dennoch halte ich weniger den Vergleich mit WWE für kurios, als viel mehr die in der News mit schwingende Aussage, dass es fiktionalen nicht Quelle von Inspiration und Vorbild sein kann. Denn doch, das können fiktionale Werke sehr, sehr gut sein.

Und ob man sich dann ein Beispiel an Gandalf, Samwise Gamgee, Rocky Balboa, Ben Kenobi, Yoda, Luke Skywalker, Harry Potter, Addie LaRue, Katniss Everdeen oder eben an einem WWE-Superstar und dessen erzählter Geschichte nimmt? Spielt das eine Rolle?

Ja, "John Cena" ist nur eine Rolle die von der Person John Felix Anthony Cena gespielt/verkörpert wurde. "Daniel Bryan" ist nur ein Rolle von Bryan Lloyd Danielson etc.

Und dennoch können sie ebenso wie andere Figuren die nur in einem Film oder auf den Seiten eines Buches existieren Menschen bewegen und sie inspirieren.

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Mir liegt es wahrlich fern die aktuelle US-Regierung in Schutz zu nehmen, aber ich verstehe nicht so ganz, was daran jetzt so "kurios" ist.

Er verweist halt - zu recht oder zu unrecht sei mal dahingestellt - auf das inspirierende Beispiel von WWE Superstars, die nicht aufgeben und aus Niederlagen wachsen.

Letztlich ist das natürlich ein Verweis auf eine Erzählung, die nicht real ist. Aber muss sie das denn sein? Kann eine fiktionale Erzählung kein inspirierendes Beispiel abgeben?

Finde ich als jemand der sehr gerne Bücher liest und Filme schaut und den Impact solcher fiktionaler Geschichten in der realen Welt sieht nämlich nicht.

Bspw. auf Messen auf denen Menschen mit tätowierten Zitaten aus Büchern rumlaufen, die ihnen im Leben weiter geholfen haben. Oder wenn Sinnsprüchen aus Filmen, wie der Rocky-Reihe oder Forrest Gump Menschen helfen oder sich Personen ein Vorbild an diesen Figuren nehmen...

Selbst Staatsoberhäupter haben in Erklärungen schon fiktionale Charaktere zitiert, jüngst z.B. Papst Leo XIV, der zum sehr politischen Thema der KI ein Zitat von Gandalf aus dem Herr der Ringe brachte.

Nochmals mir liegt es fern die US Regierung in Schutz zu nehmen und ich weiß auch nicht, ob in der aktuellen Diskussion Inspiration aus einer fiktionalen Quelle angebracht ist, dennoch halte ich weniger den Vergleich mit WWE für kurios, als viel mehr die in der News mit schwingende Aussage, dass es fiktionalen nicht Quelle von Inspiration und Vorbild sein kann. Denn doch, das können fiktionale Werke sehr, sehr gut sein.

Und ob man sich dann ein Beispiel an Gandalf, Samwise Gamgee, Rocky Balboa, Ben Kenobi, Yoda, Luke Skywalker, Harry Potter, Addie LaRue, Katniss Everdeen oder eben an einem WWE-Superstar und dessen erzählter Geschichte nimmt? Spielt das eine Rolle?

Ja, "John Cena" ist nur eine Rolle die von der Person John Felix Anthony Cena gespielt/verkörpert wurde. "Daniel Bryan" ist nur ein Rolle von Bryan Lloyd Danielson etc.

Und dennoch können sie ebenso wie andere Figuren die nur in einem Film oder auf den Seiten eines Buches existieren Menschen bewegen und sie inspirieren.

Eventuell wer ich geneigter das so stehen zu lassen käme es nicht von einen Ex-Heroine Junkie der laut eigener Aussage Parasiten hat die sich durch seine Hirmasse fressen, über uns Autisten die widerwärtigsten Theorien in den Raum wirft und mit Möchtegern Goebbels Miller zusammenarbeitet um uns auf Ewig wegzusperren. Zumal er das in den Zusammenhang bringt mit einen Programm das zahlreiche Kinder depressiv und kaputt zurückließ, weil dieses oftmals zu intensiven Mobbing geführt hat für die, die durchgefallen sind.

RFK kriegt von mir nicht "The benefit of the doubt" weil er das nicht verdient hat. All den schaden den er an uns, der modernen medizinischen Wissenschaft und nun an Kindern wieder durchsetzen wird ist für mich Grund genug in mit dieser Aussage als jemanden so dämlich hinzustellen der glaubt, das Wrestling echt ist.

Zumal am Ende des Tages sollte man sich fragen ob man so dann noch WWE Wrestler als Vorbilder voll nehmen sollte, gemessen daran das sie mit ihrer Unterstützung seine abstrusen Aussagen und medizinischen Ansichten unterstützen. Die Figuren die du nanntest haben gegen solche Leute gekämpft im Vergleich zu Cody, der das aus tiefsten herzen alles unterstützt...

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Eventuell wer ich geneigter das so stehen zu lassen käme es nicht von einen Ex-Heroine Junkie der laut eigener Aussage Parasiten hat die sich durch seine Hirmasse fressen, über uns Autisten die widerwärtigsten Theorien in den Raum wirft und mit Möchtegern Goebbels Miller zusammenarbeitet um uns auf Ewig wegzusperren. Zumal er das in den Zusammenhang bringt mit einen Programm das zahlreiche Kinder depressiv und kaputt zurückließ, weil dieses oftmals zu intensiven Mobbing geführt hat für die, die durchgefallen sind.

RFK kriegt von mir nicht "The benefit of the doubt" weil er das nicht verdient hat. All den schaden den er an uns, der modernen medizinischen Wissenschaft und nun an Kindern wieder durchsetzen wird ist für mich Grund genug in mit dieser Aussage als jemanden so dämlich hinzustellen der glaubt, das Wrestling echt ist.

Zumal am Ende des Tages sollte man sich fragen ob man so dann noch WWE Wrestler als Vorbilder voll nehmen sollte, gemessen daran das sie mit ihrer Unterstützung seine abstrusen Aussagen und medizinischen Ansichten unterstützen. Die Figuren die du nanntest haben gegen solche Leute gekämpft im Vergleich zu Cody, der das aus tiefsten herzen alles unterstützt...

Erneut: Ich nehme weder RFK in Schutz, noch sonst etwas. Ich hatte sogar explizit darauf hingewiesen, dass es mir nicht um die Situation konkret geht.

Mir geht es um die Einstufung als "kurios" durch die News und ihre/n Ersteller. Ich persönlich finde es mit Nichten kurios fiktionale Charaktere (denn das sind die Rollen, die Wrestler verkörpern nun mal genauso wie Rollen von Schauspielern) als Vorbilder zu benennen.

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Zumal am Ende des Tages sollte man sich fragen ob man so dann noch WWE Wrestler als Vorbilder voll nehmen sollte, gemessen daran das sie mit ihrer Unterstützung seine abstrusen Aussagen und medizinischen Ansichten unterstützen. Die Figuren die du nanntest haben gegen solche Leute gekämpft im Vergleich zu Cody, der das aus tiefsten herzen alles unterstützt...

Welche Wrestler? Die bei WWE arbeiten, gegen ihn und seine Aussage sind, aber ihr Brot verdienen, oder die Wrestler die für ihn sind, deren Arbeitgeber sich aber nicht der USA Regierung anbiedern.
Ist halt ähnlich bei anderen Sportlern und deren Arbeitgeber. Sind die Deutschen Nationalspieler im Fußball Unterstützer der Saudi-Arabischen Regierung, weil FiFa beim sportwashing hilft und sie auch zur Weltmeisterschaft in die USA/Mexiko und Kanada gereist sind?

Ich sehe hier im ganzen einen zu starken schwarz/weiß Gedanken.

Was den Kennedy angeht, ich habe mich nie mit dem beschäftigt. Sollte stimmen was du sagst, sollte man am besten meiden. Das scheint aber im Moment schwer für WWE/TKO warum sie ihm so tief in den aller W. kriechen ist mir schleierhaft und wirft kein gutes Licht auf das Unternehmen und nicht den einzelnen, individuellen Arbeitnehmer.

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