Quelle: Eva Rinaldi creator QS:P170,Q37885816, Dwayne Johnson 2, 2013, bearbeitet, CC BY-SA 2.0
Ermittlungen zum Tod von Hulk Hogan abgeschlossen
Die Ermittlungen zum Tod von Hulk Hogan sind offiziell abgeschlossen. Wie die Polizei in Clearwater, Florida, bestätigte, gibt es keine Hinweise auf ein strafbares Verhalten im Zusammenhang mit dem Tod des WWE Hall of Famers. Die Untersuchung dauerte rund elf Monate. Laut den Behörden starb Hogan, bürgerlich Terry Bollea, eines natürlichen Todes. Ein Sprecher der Polizei erklärte gegenüber der „California Post“, man behandle den Fall als sogenannten „attended natural death“. Die Familie habe bei der Untersuchung kooperiert und den Ermittlern Zugang zu sehr persönlichen Informationen ermöglicht. Hogan war am 24. Juli 2025 im Alter von 71 Jahren verstorben. Ein rund 70-seitiger Ermittlungsbericht gab Einblicke in seine letzten Tage. Demnach hatte Hogan mehreren Personen aus seinem Umfeld mitgeteilt, dass er sich nach mehreren Operationen körperlich in einem schlechten Zustand befinde. Am Tag seines Todes war Hogan mit seiner Ehefrau Sky Daily und zwei medizinischen Betreuungskräften zusammen. Laut Bericht bemerkten diese, dass er in einem Sessel nicht mehr atmete. Daily rief den Notruf, eine der Betreuungskräfte begann mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Hogan wurde anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, wo nur noch sein Tod festgestellt werden konnte. Bereits zum Zeitpunkt seines Todes gingen die Behörden nicht von Fremdverschulden aus. Nach Abschluss der Ermittlungen wurde nun offiziell festgehalten, dass es keine Hinweise darauf gibt, dass Hogans Tod etwas anderes als natürliche Ursachen hatte.
The Rock nimmt nicht an Donald Trumps UFC-Event teil
Dwayne „The Rock“ Johnson wird nicht beim kommenden UFC Freedom 250 im Weißen Haus anwesend sein. Johnson war von Dana White zu der Veranstaltung eingeladen worden, wird den Event aber nicht besuchen. In einem Bericht des Time Magazine über White wurde zuletzt erwähnt, dass der UFC-Chef mehrere Prominente zu der Show in Washington, D.C., eingeladen hat. Neben Johnson wurden unter anderem Tom Brady, Guy Ritchie und Jason Statham genannt. Vanity Fair fragte anschließend bei mehreren Vertretern nach und erfuhr aus dem Umfeld von The Rock, dass Johnson nicht teilnehmen wird. Ob terminliche Gründe oder andere Faktoren dahinterstehen, wurde nicht genannt. The Rock ist Mitglied im Board of Directors der TKO Group, zu der sowohl UFC als auch WWE gehören. Dennoch wird er bei dem besonderen UFC-Event nicht vor Ort sein. Ganz ohne WWE-Beteiligung wird das Wochenende allerdings nicht stattfinden. Für das begleitende Fan-Fest wurden mehrere WWE-Stars angekündigt, darunter Charlotte Flair, The Miz, Trick Williams, Chelsea Green, The Usos, Tiffany Stratton und Bron Breakker.
Fabian Aichner spricht über WWE-Vergangenheit und Ludwig Kaisers Erfolg bei AAA
Fabian Aichner blickt nach seinem WWE-Abgang positiv auf seine Zeit als Giovanni Vinci zurück. Der frühere Imperium-Star, der mittlerweile bei TNA Wrestling unter Vertrag steht, erklärte im Gespräch mit WhatCulture Wrestling, dass die Rolle ein wichtiger Teil seiner Karriere gewesen sei. Aichner war 2022 bei WWE als Giovanni Vinci zurückgekehrt, zunächst bei NXT, später im Main Roster als Mitglied von Imperium an der Seite von Gunther und Ludwig Kaiser. Nach seinem Ausschluss aus der Gruppierung wurde er zu SmackDown gedraftet, dort aber nur kurz eingesetzt. Im Februar 2025 wurde er schließlich entlassen. Trotzdem zeigt sich Aichner dankbar für diese Phase. Es fühle sich zwar gut an, wieder als Fabian Aichner aufzutreten, weil dies authentischer sei und mehr seinen eigenen Werten entspreche. Gleichzeitig betonte er aber, dass ihn die Giovanni Vinci-Zeit geprägt habe. Bei TNA wolle er nun stärker das zeigen, was wirklich in ihm stecke.
„Es fühlt sich großartig an, wieder als Fabian Aichner da zu sein. Natürlich war die Figur Giovanni Vinci oder diese Rolle ein wichtiger Teil meiner Karriere und ich bin dankbar für diese Erfahrung, aber meinen richtigen Namen wiederzuhaben, fühlt sich einfach ein bisschen authentischer an, entspricht ein bisschen mehr dem, wer ich wirklich bin, entspricht ein bisschen mehr meinen Werten. Ich nehme Dinge, die wirklich zu mir gehören, verstärke sie ein wenig und bringe das ins Fernsehen und ich glaube, deshalb haben sich mein erster und zweiter Auftritt bei TNA für mich schon ganz anders angefühlt. Es fühlt sich sehr authentisch an. Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich nur ein bisschen darüber rede, das spricht für sich, und ich kann die Zukunft wirklich kaum erwarten.“
Auch über seinen früheren Imperium-Partner Ludwig Kaiser sprach Aichner sehr positiv. Mit Blick auf dessen Erfolg bei AAA als El Grande Americano erklärte Aichner, dass sich harte Arbeit auszahle. Er und Kaiser seien gemeinsam bei NXT und als einzige deutschsprachige Wrestler dort eng verbunden gewesen. Beide hätten große Opfer gebracht, um den Traum von einer Karriere auf der großen Bühne zu verwirklichen. Aichner hob besonders Kaisers Einstellung zum Wrestling hervor. Die Reaktionen, die Kaiser derzeit in Mexiko erhalte, bekomme man nicht, wenn man nichts richtig mache. Er freue sich deshalb sehr für seinen ehemaligen Partner. Kaiser hatte bei der ersten Woche von AAA „Noche de Los Grandes“ im Main Event gestanden und dort das Mask vs. Mask Match gegen den Original El Grande Americano, der sich später als Chad Gable entpuppte, gewonnen.
„Da gibt es eine ganze Reihe dieser ‚El Grande Americanos‘, wie ich bemerkt habe, also wissen wir nicht wirklich, wer wer ist, aber nehmen wir einfach mal an, einer von ihnen war er. Nein, Hut ab vor ihm. Wir haben unsere Karriere gemeinsam bei NXT begonnen. Wir waren die einzigen beiden deutschsprachigen Leute dort, also haben wir alles zusammen gemacht. Ich weiß, welche Strapazen er durchgemacht hat, weil wir das gemeinsam bei NXT durchgestanden haben und ich kenne all die Opfer, die diese Reise mit sich brachte, denn man darf nicht vergessen: Man zieht um die halbe Welt. Man lässt alles zurück, was man bis dahin kannte, einschließlich der Familie. Man lässt alles hinter sich, um dieses Ziel zu erreichen, diesen Traum zu verwirklichen, auf die große Bühne zu kommen und den Traum zu verwirklichen, für den man so hart gearbeitet hat. Er hatte schon immer die richtige Einstellung zum Wrestling, er wusste immer, worauf es ankommt und wenn man sich die Reaktionen ansieht, die er jetzt in Mexiko bekommt – solche Reaktionen bekommt man nicht, wenn man nicht das Richtige tut –, dann ist es schön zu sehen, dass es ihm so gut geht. Ich freue mich für ihn und ja, es zahlt sich aus. Harte Arbeit zahlt sich aus.“
Quellen: Wrestling Observer, Fightful, Time Magazine, Vanity Fair, WhatCulture Wrestling
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Eine Antwort auf „Ermittlungen zum Tod von Hulk Hogan abgeschlossen – The Rock nimmt nicht an Donald Trumps UFC-Event teil – Fabian Aichner spricht über WWE-Vergangenheit und Ludwig Kaisers Erfolg bei AAA“
Das wird für jeden der zu Donald Trump’s Veranstaltung gehen sollte (sofern es wirklich dazu kommen sollte) einfach nur super peinlich. Denn es werden ja kaum Leute da sein und umso auffälliger ist es dann auch für jeden dort zu erscheinen und gesehen zu werden. 🙂