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AEW x NJWP x STARDOM x CMLL Forbidden Door
Ort: SAP Center in San Jose, Kalifornien, USA
Datum: 28. Juni 2026

Singles Match – Men’s Owen Hart Turnier Finale – Gewinner erhält ein AEW World Championship Match bei All In
Will Ospreay vs. Swerve Strickland
Singles Match
Kenny Omega vs. Zack Sabre Jr.
12 Man Steel Cage Match
Mark Briscoe, Roderick Strong, Kyle O’Reilly, Orange Cassidy, Konosuke Takeshita & Darby Allin vs. MJF, Kevin Knight, Kyle Fletcher, Kazuchika Okada, Andrade El Idolo & Jake Doyle
AEW Women’s World Championship
Singles Match
Thekla (c) vs. Starlight Kid
AEW Continental Championship
Singles Match
Jon Moxley (c) vs. Bandido
Singles Match – Women’s Owen Hart Turnier Finale – Gewinnerin erhält ein AEW Women’s World Championship Match bei All In
Mercedes Mone vs. Maya World
IWGP Global Heavyweight Championship
Singles Match
Shota Umino (c) vs. Pac
AEW World Tag Team Championship
Tag Team Match
Adam Copeland & Christian Cage vs. The Dogs (Clark Connors & David Finlay)
Three Way Tag Team Match
The Young Bucks (Nick & Matt Jackson) vs. El Sky Team (Mistico & Mascara Dorada) vs. Unbound Co. (Shingo Takagi & Titan)
Preshow Match
AEW Women’s World Tag Team Championship
Tag Team Match
Megan Bayne & Lena Kross vs. Thunder Rosa & Olympia
Preshow Match
Survival of the Fittest Qualifier – Singles Match
Skye Blue vs. Maika
Forbidden Door 2026 markiert das nächste Kapitel in der Crossover-Ära von All Elite Wrestling und setzt die Zusammenarbeit mit internationalen Partnerinnen und Partnern konsequent fort. Am 28. Juni kehrt die Veranstaltung ins SAP Center in San Jose, Kalifornien, zurück und präsentiert die fünfte Auflage des von AEW und New Japan Pro-Wrestling initiierten Formats, das in diesem Jahr erstmals offiziell auch von Consejo Mundial de Lucha Libre und World Wonder Ring Stardom mitproduziert wird. Damit wird die Grundidee der Reihe weiter geschärft: Die „verbotene Tür“ steht offen für Aufeinandertreffen von Stars aus den USA, Japan, Mexiko und dem Joshi-Bereich, die in direkten Duellen und interpromotionalen Konstellationen gegeneinander antreten. Neben den klassischen Fehden, die über Dynamite und Collision aufgebaut werden, rückt 2026 besonders der Owen Hart Cup in den Mittelpunkt, dessen Turnierfinals der Männer und Frauen bei Forbidden Door ausgetragen werden. Die Siegerinnen und Sieger sichern sich jeweils ein Titelmatch bei All In 2026, was dem Turnier zusätzlichen sportlichen Wert verleiht und Forbidden Door klar in die langfristige Jahresplanung von AEW einbindet.
Die Grundlage für viele dieser Entwicklungen wurde nur Wochen zuvor bei Double or Nothing 2026 gelegt. Die Großveranstaltung am Memorial-Day-Wochenende im Louis Armstrong Stadium in Queens, New York, fungierte als klassischer AEW-Jahresmeilenstein, bei dem Titelwechsel, Langzeit-Storylines und der Start des Owen Hart Cup im Fokus standen. Im Main Event setzte sich MJF in einem Title vs. Hair Match gegen Darby Allin durch, gewann zum dritten Mal den AEW World Championship und verknüpfte damit persönliche Demütigung und Titeljagd zu einem zentralen Erzählstrang des Sommers. Parallel dazu besiegte Konosuke Takeshita Kazuchika Okada und sicherte sich den AEW International Championship, was nicht nur das Titelbild neu ordnete, sondern mit dem anschließenden Bruch mit der Don Callis Family eine weitere wichtige Figur für die kommenden Monate positionierte. Double or Nothing diente außerdem als Startpunkt für die Owen-Hart-Cup-Turniere, denn mit den Viertelfinals von Will Ospreay gegen Samoa Joe, Swerve Strickland gegen Bandido und Athena gegen Mina Shirakawa wurden erste Weichen gestellt, wer am Ende bei Forbidden Door um die Turniersiege und die damit verbundenen Titelchancen antreten wird. In der Rückschau lässt sich Double or Nothing 2026 damit als Bindeglied zwischen Dynasty, Forbidden Door und All In einordnen, das personelle Konstellationen schärfte, Titelhierarchien verschob und zentrale Fehden für den Sommer vorbereitete.
Um die aktuelle Bedeutung von Forbidden Door vollständig einzuordnen, lohnt der Blick auf Forbidden Door 2025 in London. Die Ausgabe in der O2 Arena war die erste Veranstaltung der Reihe außerhalb Nordamerikas und kombinierte AEW und New Japan Pro-Wrestling mit weiteren Partnern wie Stardom, CMLL und Revolution Pro Wrestling zu einem international ausgerichteten Supershow-Format. Mit einer verkündeten Zuschauerzahl von knapp 19.000 Personen setzte das Event einen neuen Besucherrekord für Wrestling in dieser Arena und unterstrich, dass Forbidden Door sich von einer reinen AEW/NJPW-Kooperation zu einer Plattform für globale Crossover-Matches entwickelt hat. Im Main Event trafen Darby Allin, Hiroshi Tanahashi, Will Ospreay und die Golden Lovers in einem Lights Out Steel Cage Match auf Gabe Kidd, die Death Riders und die Young Bucks – ein Match, das beispielhaft für die vielschichtige Verzahnung von AEW- und NJPW-Erzählsträngen stand. Gleichzeitig verteidigten „Hangman“ Adam Page den AEW World Championship, Zack Sabre Jr. den IWGP World Heavyweight Championship und Toni Storm den AEW Women’s World Championship, wodurch Forbidden Door 2025 nicht nur als Bühne für Traumduelle, sondern auch als entscheidende Schnittstelle mehrerer Titelgeschichten wahrgenommen wurde.
Vor diesem Hintergrund erscheint Forbidden Door 2026 als logische Fortsetzung einer klaren Entwicklungslinie. Die offizielle Einbindung von CMLL und Stardom als Co-Produzenten erweitert das bestehende Konzept um weitere Märkte und Stile, während die Platzierung der Owen-Hart-Cup-Finals dem Event einen klaren sportlichen Rahmen gibt und direkte Auswirkungen auf All In 2026 garantiert. Double or Nothing 2026 fungierte dabei als Scharnier, an dem mit Titelwechseln, Rückkehrern und Turnierauftakt die Grundlagen für die kommenden Höhepunkte gelegt wurden. Der Rückblick auf Forbidden Door 2025 zeigt zugleich, wie stark das Format innerhalb weniger Jahre an Profil gewonnen hat: von der Kooperation zweier Promotions hin zu einem fest etablierten, international ausgerichteten Pay-per-View, dessen Crossover-Charakter inzwischen ein zentraler Baustein der Jahresplanung von AEW und den beteiligten Partnern ist und der 2026 in San Jose konsequent weitergeführt wird













