Ronda Rousey erklärt, warum Wrestling aktuell keine Option ist – Rhea Ripley gibt Update zu Buddy Matthews – Jim Ross ist unglücklich über seinen Auftritt bei „AEW Double or Nothing“

01.06.26, von Stephan "PBC_BayBay" Leven

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PedroGaytan, Ronda Rousey, bearbeitet, CC BY 2.0

Ronda Rousey erklärt, warum Wrestling aktuell keine Option ist

Ronda Rousey schließt einzelne Auftritte im Wrestling nicht vollständig aus, sieht eine echte Rückkehr zu WWE oder AEW derzeit aber nicht als realistisch an. In einem Interview mit Fox News Digital erklärte die frühere UFC- und WWE-Championesse, dass selbst ein Teilzeitplan im Pro Wrestling für sie aktuell kaum umsetzbar sei. Rousey verwies dabei vor allem auf ihre private Situation. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Travis Browne zieht sie mehrere Kinder groß, zudem versuche das Paar derzeit, ein weiteres Kind zu bekommen. Das Leben auf Tour und die regelmäßigen Reisen im Wrestling seien damit nicht vereinbar. Ganz ausgeschlossen sei ein einzelner Auftritt aber nicht. Rousey erklärte, dass sie für bestimmte Dinge offen wäre, sofern sie lokal stattfinden und sich mit ihrem Familienleben vereinbaren lassen. Gleichzeitig sprach sie darüber, dass die Familie einen Umzug nach Hawaii plane und es für sie reizvoll wäre, dort eine kleine Kampfsportschule zu eröffnen. Zuletzt war Rousey im März bei „AEW Revolution“ überraschend aufgetreten. Dort war sie in ein Segment mit Marina Shafir und Toni Storm involviert. Laut Rousey habe es jedoch nie Pläne für ein AEW-Match gegeben. Sie habe sich zu diesem Zeitpunkt im Trainingscamp für ihre MMA-Rückkehr befunden und den Auftritt vor allem genutzt, um Shafirs PPV-Match zu unterstützen und etwas Aufmerksamkeit auf ihren bevorstehenden Kampf zu lenken.

„Wir versuchen gerade, noch ein Kind zu bekommen. Dieser Lebensstil, ständig unterwegs zu sein und in den Ring zu steigen, ist einfach überhaupt nicht förderlich, wenn man mehrere Kinder haben will. Eine Zeit lang haben wir das hinbekommen. Aber jetzt ist es einfach nicht mehr machbar. Ich wäre offen für bestimmte Dinge, wenn es klappt und vor Ort ist. Wir wollen nach Hawaii ziehen und es wäre irgendwie cool, eine kleine Kampfsportschule zu eröffnen.“

Rhea Ripley gibt Update zu Buddy Matthews

Buddy Matthews arbeitet weiter an seiner Rückkehr in den Ring. Der AEW-Star fällt bereits seit mehreren Monaten aus, nachdem er sich im Februar 2025 bei „AEW Grand Slam Australia“ im Match gegen Kazuchika Okada eine Knöchelverletzung zugezogen hatte. Nun gab seine Ehefrau Rhea Ripley im Podcast „What’s Your Story with Stephanie McMahon“ ein Update zum Stand der Dinge. Ripley erklärte, dass Matthews inzwischen wieder damit begonnen habe, im Ring zu trainieren. Er taste sich aktuell langsam heran, absolviere Seilübungen und arbeite weiter an seiner Rehabilitation. Ripley scherzte zudem, dass sie Matthews einige Rollen beibringe, da diese im Training der Männer offenbar weniger im Fokus gestanden hätten als bei den Frauen. Während sie selbst im Training eher vorsichtig agiere, da sie wegen ihres vollen WWE-Terminkalenders keine zusätzliche Verletzung riskieren wolle, gehe Matthews aktuell deutlich intensiver zur Sache. Er versuche, wieder in den gewohnten Rhythmus zu kommen.

„Er fängt gerade erst wieder an, sich an den Ring zu gewöhnen, weil er sich vor über einem Jahr im Februar verletzt hat, als sie nach Australien gereist sind. Da hat er sich also damals verletzt und jetzt fängt er gerade erst wieder an, in den Ring zu steigen und versucht einfach, die Verletzung auszukurieren und zu sehen, was er schaffen kann. Ich habe ihm ein paar Rollen beigebracht, da die Jungs in ihrem Kurs anscheinend nicht so viele Rollen gemacht haben wie die Mädchen … Wir haben uns ein bisschen daran gewöhnt. Außerdem mache ich mir Sorgen, mich zu verletzen, besonders in letzter Zeit, weil ich ständig unterwegs bin und immer irgendwas mache. Ich will fit bleiben, aber ich will auch nicht mehr Schläge einstecken, als ich austeile. Also gehe ich es etwas ruhiger an. Er trainiert im Moment definitiv härter als ich, weil er versucht, wieder in diesen Modus zu kommen.“

Jim Ross ist unglücklich über seinen Auftritt bei „AEW Double or Nothing“

Jim Ross ist bei „AEW Double or Nothing 2026“ an den Kommentatorentisch von All Elite Wrestling zurückgekehrt. Ganz zufrieden war die Kommentatorenlegende mit ihrem Einsatz bei dem Pay-per-View allerdings offenbar nicht. In seinem Podcast „Grilling JR“ erklärte Ross, dass er bei der Show lediglich ein Match kommentierte. Dabei handelte es sich um das Duell zwischen Jon Moxley und Kyle O’Reilly um die AEW Continental Championship. Rückblickend sagte Ross, dass er wohl deutlicher mit Tony Khan gesprochen hätte, wenn er vorher gewusst hätte, dass er nur für dieses eine Match eingeplant war. Gleichzeitig betonte Ross, dass er sich nicht grundsätzlich beschweren wolle. Dennoch machte er deutlich, dass ihm die Arbeit am Kommentatorentisch weiterhin sehr fehle.

„Ich habe nur einen Kampf kommentiert und hätte ich gewusst, dass ich nur einen Kampf kommentieren würde, hätte ich wahrscheinlich mit Tony Khan darüber gesprochen. Ich hätte gerne noch einen Kampf kommentiert … Ich beschwere mich nicht. Na ja, vielleicht beschwere ich mich doch ein bisschen, aber ich bin nicht verbissen … Ich vermisse es auf jeden Fall sehr.“

Quellen: Wrestling Observer, Fox News, What’s Your Story with Stephanie McMahon, Grilling JR

Siehe auch  „Ich habe bestimmt noch ein gutes, letztes Match in mir!“: Mick Foley über Zukunft bei All Elite Wrestling – Nach ALS-Erkrankung: AEW unterstützt On-Air-Persönlichkeit und startet Spendenaktion

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Eine Antwort auf „Ronda Rousey erklärt, warum Wrestling aktuell keine Option ist – Rhea Ripley gibt Update zu Buddy Matthews – Jim Ross ist unglücklich über seinen Auftritt bei „AEW Double or Nothing““

Ras sagt:

so gerne ich seine Stimme höre. Es waren viel zu viel Fehler und verwirrende Dinge die er erzählt hatte und teils von dem Match abgelenkt hatte. Hätte eines in der Preshow noch machen können jedoch ist er weit über seinem Zenit und sollte einfach kürzer treten.





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