„Möchte außerhalb des Rings Geschichten erzählen!“: Cody Rhodes möchte nach Hollywood – Rhea Ripley gibt bedenkliche Geschichte preis – Hollywood interessiert an Autobiografie von WWE-Wrestlerin

29.05.26, von David "VidDaP" Parke

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Quelle: New Japan Pro Wrestling, Cody Rhodes BC promo 2018, bearbeitet, CC BY 3.0

„Möchte außerhalb des Rings Geschichten erzählen!“: Cody Rhodes möchte nach Hollywood

In der „Rich Eisen Show“ auf ESPN sprach Cody Rhodes über mögliche Karrierewege nach seiner Wrestlingzeit. Dabei schielte er – wie viele seiner Kollegen – in Richtung Hollywood. Rhodes nimmt seit einem Jahr Schauspielunterricht an der „Howard Fine Acting School“.

„Ich möchte auch außerhalb des Rings Geschichten erzählen. Ich durfte bei ‚Street Fighter‘ mitmachen, das wird großartig. Es hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht, dort mitzuspielen. Ich möchte mehr davon. Im Ring erzählen wir immer Geschichten, das möchte ich – nach meiner Wrestlingzeit – auch außerhalb machen. Hollywood ist eine natürliche Verlängerung der Möglichkeit, Geschichten zu erzählen. Das haben Batista, Dwayne [‚The Rock‘ Johnson], [John] Cena und Terry Funk alle gemacht. Aber erst einmal gibt es noch einige Matches, die ich nicht hatte, die ich aber eben bestreiten möchte.“

Rhea Ripley gibt bedenkliche Geschichte preis

Im „What’s Your Story“-Podcast von Stephanie McMahon gab Rhea Ripley eine beunruhigende Geschichte aus ihrer Vergangenheit zum Besten mit der Nachricht, manchmal besser auf sich selbst achtzugeben.

„Als wir in Australien waren, war es hart. Ich war das WWE-Aushängeschild in Australien und wollte es jedem rechtmachen. Ich habe für alles Verantwortung übernommen, für mein Auftreten, dafür, wie die Fans uns WWE-Leute behandelt haben, für entschieden zu viel. Dementsprechend war ich am Boden. Wir hatten drei Shows: ‚SmackDown‘, ‚Crown Jewel‘ und ‚RAW‘. Nach ‚RAW‘ war ich im Catering und bin einfach zusammengebrochen. Es war schlimm, ich hatte eine Panikattacke. Ich hatte nicht gegessen, ich hatte nicht getrunken, mein Körper war am Ende, ich war noch nie so dünn.“

Hollywood interessiert an Autobiografie von WWE-Wrestlerin

Wie einige Quellen übereinstimmend berichten, soll es großes Interesse daran geben, die Autobiografie von Natalya „Nattie“ Neidhart, „The Last Hart Beating“, zu verfilmen. Fightful berichtet, dass es sogar aus Hollywood Kontakte gibt, die die Geschichte auf die große Bühne bringen wollen.

Siehe auch  Ludwig Kaiser wegen des Vorwurfs der Körperverletzung festgenommen – WWE ID-Star bestätigt Wechsel zu AAA

Quellen: YouTube: @espn; What’s Your Story, Fightful.

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5 Antworten auf „„Möchte außerhalb des Rings Geschichten erzählen!“: Cody Rhodes möchte nach Hollywood – Rhea Ripley gibt bedenkliche Geschichte preis – Hollywood interessiert an Autobiografie von WWE-Wrestlerin“

Rikibu sagt:

Macht Rhodes dann Integrationskino? oder hat er mittlerweile nen Logopäden, um das Lipslen loszuwerden?
ich erinnere mich zu gerne an die Promo von MJF und Rhodes, bei der MJF Rhodes so vortrefflich nachgemacht hat 🙂

aBer was soll Rhodes der Menschheit schon zu erzählen haben? Daddy issues, Patriotismus… mehr ist nicht…

Und ja, solche Charaktere, die nicht schauspielern können, sind im ernstzunehmenden Filmgeschäft schon ein Problem… als wären Rock und co. nicht schon genug

Max sagt:

@Rikibu Bin völlig deiner Meinung, wobei ich interessant finde und immer fand, das er das Lispeln ja von Dusty hat, der aber niemals so aufgezogen wurde… und da denke ich an ein ganz anderes Standing zwischen den beiden. Dusty war als Face so sehr beliebt, wobei Cody es mit seinem Saubermann-Image nur schlimmer macht.

Rikibu sagt:

@ Max
der Unterschied ist, dass Dusty nie dieses perfektionistische so derart nach außen gekehrt hat (war er sicher in dem was er immer leisten wollte), aber diese Saubermannperfektion, die Cody so sehr an sich heftet macht ihn für seine menschlichen Unzulänglichkeiten so angreifbar… und Unzulänglichkeiten (die vollkommen ok und normal sind) pasen nicht zu dem was Cody als Medienfigur vertreten und verkaufen will… hier bricht die REalität mit dem was verkauft werden soll und macht das „der geht auch nur kacken“ so offensichtlich

Lobo sagt:

Dusty war so beliebt, weil er (ähnlich wie Foley) stellvertretend für die arbeitende Klasse stand und sich somit die meisten mit ihnen identifizieren konnten. Sie wären auch nie auf die Idee gekommen einfach so im Dreiteiler vor Publikum in den Ring zu steigen, sondern immer nur in Ringgear, oder Freizeitkleidung.

Max sagt:

Ich stimme euch beiden komplett zu. Würde Cody im Polkadot outfit da stehen, das wäre mal aus dem Fenster lehnen… Dusty war authentisch, er war so stolz auf seine Herkunft das man ihm alles hätte abkaufen wollen. Cody möchte aus dem Schatten seines Vaters treten und rennt dabei nur im Kreis wie ein kopfloses Huhn.

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