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Nach homophoben Aussagen: NWA sieht sich zu Entschuldigung gezwungen und nimmt neue Wrestlerin unter Vertrag
Billy Corgan, Besitzer der National Wrestling Alliance (NWA), sah sich genötigt, sich für Worte zu entschuldigen, die Wrestler Odinson in einer Instagram-Promo nutzte. So hatte der Wrestler zuletzt seine Gegner als „schwule Cowboys“ bezeichnet. Für Corgan und die NWA nicht tragbar.
„Die NWA möchte sich für die Kommentare Odinsons entschuldigen. Seine Aussagen repräsentieren in keinerlei Hinsicht unsere Werte. Wir möchten eine respektvolle und inklusive Umwelt für jeden und jede in unserer Gesellschaft schaffen.“
Odinson ist derzeit unter NWA-Vertrag und hält die Tag Team-Titel zusammen mit JR Kratos. Zusammen sind sie als „The Immortals“ bekannt. Odinson hat sich Stand 27. Mai nicht geäußert.
The NWA would like to sincerely apologize for the insensitive comments made by Odinson on social media. These statements do not reflect the values, views, or beliefs of the NWA organization. We do not condone hateful or offensive remarks of any kind and remain committed to… pic.twitter.com/kC5VYtzeMr
— NWA (@nwa) 26. Mai 2026
Allerdings gibt es auch gute Nachrichten für NWA, denn die Liga hat die erst 19-jährige Wrestlerin Liviyah unter Vertrag genommen. Sie wurde bekannt mit Auftritten bei Wrestling Open, Beyond Wrestling und Limitless und steht bereits seit Dezember 2023 im Ring. Schon im Februar war sie Teil der NWA-Tapings und trat auch um die NWA Women’s Championship und die NWA Women’s TV Championship an.
Inklusive PPVs: Neuer Streamingpartner für MLW
Major League Wrestling (MLW) ist eine neue Partnerschaft eingegangen. So hat man sich mit „Live Nation“, die zu „VEEPS“, einem Streamingdienst, gehören, zusammengeschlossen, und wird alle drei Monate einen PPV veranstalten. Zudem wird man auf dem Streamingdienst ab Samstag (30. Mai) alle „Fusion“-Folgen sehen können. Die PPVs sind für alle „All Access“-Abonnenten zu sehen. „Fusion“ wird auch weiterhin auf YouTube und „beIN Sports“ zu sehen sein.
Mit AEW-Wrestler: West Coast Pro mit großer Ankündigung
Für die „Cruel Summer“-Show am 29. Juni hat sich West Coast Pro einen Wrestler von All Elite Wrestling geschnappt. Die Liga gab bekannt, dass Daniel Garcia gegen den MLW-Wrestler LaBron Konzone antreten wird. Garcia war bereits in der Vergangenheit für West Coast Pro aktiv, das letzte Mal allerdings im Januar 2025.
CRUEL SUMMER UPDATE!
First time ever!
Daniel Garcia vs LaBrone Kozone!
Plus
Massaro vs Priest
Zo VS Bosby
Miko vs ZakherTHE MUST SEE SUMMER EVENT IN THE BAY AREA!
Front Row SOLD OUT
June 20th – San Francisco
Tix: https://t.co/NmeAy9BFcY pic.twitter.com/1tLhS4xFyQ— West Coast Pro (@WCProOfficial) 26. Mai 2026
Quellen: X (ehemals Twitter): @nwa, @WCProOfficial; National Wrestling Alliance, Major League Wrestling.
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5 Antworten auf „Nach homophoben Aussagen: NWA sieht sich zu Entschuldigung gezwungen und nimmt neue Wrestlerin unter Vertrag – Inklusive PPVs: Neuer Streamingpartner für MLW – Mit AEW-Wrestler: West Coast Pro mit großer Ankündigung“
Meine Güte ist die Welt sensibel geworden. Kaum macht man mal nen schwulen Spruch muss man sich dafür entschuldigen…mach ich aber nicht. 🙂 Das kann doch nur ein Missverständnis sein, schließlich bildet Odinson seit fast 10 Jahren ein Team mit Parrow und der ist bekanntlich offen schwul. Aber naja, soll Corgan ruhig nen Elefanten aus ner Mücke machen.
@ Cara Man kann auch Sprüche bringen, ohne andere Leute zu beleidigen. Ich weiß, unglaublich, aber möglich. Und die Welt ist nicht sensibel geworden, sie reagiert nur endlich öffentlich und benennt die Probleme, was sie zuvor nicht konnte. Früher wurde man fürs schwulsein teilweise zu tode geprügel.
@erdnuckel: Früher, früher…wir haben aber 2026 und nicht nicht mehr das 18. Jahrundert oder so. Und wo ist denn bitete „schwule Cowboys“ ne Beleidigung? Oder gehörst du auch zu den Menschen die schwulsein bzw das Wort „schwul“ als Beledigung verstehen / benutzen? Hast du überhaupt den Beitrag gelesen, denn ich glaube du hast keinen Plan um was es überhaupt ging und rantest einfaCH sinnlos rum und spielst dich auf.
Ich weise übrigens mal darauf hin, dass Odinson und Parrow seit vielen Jahren unter anderem Teil von Effy’s Big Gay Brunch und generell ein wichtiger Teil der LGBT+ Szene im Wrestling sind. Wer ernsthaft glaubt, dass Odinson homophob wäre kennt die Person schlichtweg nicht und hat keinen Plan wovon er / sie redet. Und da brauch man auch nicht weiter rumdiskutieren. Einfach richtig indormieren (Google ist auch euer Freund) und gut is.
@cara Trivet
es ist immer wieder einfach, sich über Sachen aufzuregen, bei denen man nicht betroffen ist.
ich bin teilweise irgendwo bei Dir, es gibt Aktionen, worauf dann Leute reagieren die nicht betroffen sind und da dann ein riesen Fass auf machen. da bin ich mir ab und zu auch nicht sicher, ob „betroffene“ sich wirklich angegriffen bzw beleidigt fühlen.
aber andersherum kann ich ja auch nicht das Gegenteil wissen. außer ich kenne jemanden oder bekomme Reaktionen von betroffenen mit. Daher finde ich schon, man sollte bestimmte Begriffe einfach nicht benutzen, denn bei diesem Beispiel…. es gibt genug, ich nenne sie mal … , Alphamänner (zumindest halten sie sich selbst dafür) beleidigen auf den Straßen, meist in Gruppen unterwegs, Menschen die homosexuell sind oder wirken. oder denken „sie machen ja nie Spaß“, wie auch immer. oft meinen sie es vllt auch wirklich nicht böse, aber in so einer toxischen Gruppe von „Alphas “ muss man sich anscheind auch beweisen.
oder „Menschen“ die wirklich ein Problem mit Homosexualität haben. ja, es gibt diesen Menschen immer noch, die der Meinung sind „es darf nur Mann und Frau geben“. häufig denken diese Menschen übrigens auch „Mann steht über Frau“.
jetzt ist es hier „nur“ Wrestling und ich denke, wenn die Jungs sich kennen und es abgesprochen ist, wird es völlig ok sein. da aber in der realen Welt soviel Scheisss passiert, sollte man sowas dann einfach komplett lassen.
ich denke, ist man von sowas nicht betroffen, sollte man genau drüber nachdenken, ob man sich äußerst bzw wie. und nicht ein einfach reagieren mit „also wenn das homophob sein soll“ „also das ist doch nicht rassistisch“ oder „er hat doch nur gesagt, dass er ihre Brüste heiss findet“ wir neigen dazu, davon überzeugt zu sein, als unbetroffener genau zu wissen, wie sich ein betroffener fühlt.