WWE, SmackDown Logo (2024), bearbeitet, CC BY-SA 2.5
World Wrestling Entertainment SmackDown #1394
Ort: VyStar Veterans Memorial Arena in Jacksonville, Florida, USA
Datum: 08. Mai 2026
Zuschauer: 7.299
Zu Beginn der Show wird eine Gedenkgrafik für Ted Turner eingeblendet. Anschließend meldet sich Joe Tessitore vom Kommentatorenpult und begleitet mehrere Ankunftsaufnahmen: Zu sehen sind Rhea Ripley, Charlotte Flair gemeinsam mit Alexa Bliss, die Gruppierung „Fatal Influence“, außerdem Solo Sikoa und Talla Tonga sowie Damian Priest. Danach folgt eine Aufnahme zahlreicher Wrestler und WWE-Mitarbeiter, die sich bereits zur Beerdigung des „Lebkuchenmanns“ versammelt haben.
Ein Videopaket fasst im Anschluss den Aufbau des Matches zwischen Roman Reigns und Jacob Fatu zusammen, das den Main Event von WWE Backlash bilden wird.
Fatu betritt danach die Arena, während Ringsprecher Mark Nash ihn ankündigt. Wade Barrett übernimmt die Rolle des Co-Kommentators. Im Ring stellt Fatu klar, dass er bei Backlash nicht einfach nur um die World Heavyweight Championship kämpfen werde – er werde sich diesen Titel nehmen. Er schildert, dass Reigns bereits seit Kindheitstagen als „die Zukunft“ betrachtet worden sei, während er selbst stets als niemand gegolten habe. Laut Fatu habe sich dieses Muster bis heute nicht verändert: Reigns werde geschützt, sei mit Möglichkeiten geboren worden, während er selbst aus dem Nichts gekommen sei.
Die Musik von Jimmy Uso und Jey Uso unterbricht ihn. Beide kommen über die Stage heraus und stellen sich zu Fatu in den Ring. Jimmy erklärt zunächst, dass sie nicht dort seien, um ihn umzustimmen. Stattdessen hebt er hervor, wie stolz er darauf sei, dass Fatu Roman Reigns herausfordert. Ein Teil von ihm hoffe sogar auf seinen Erfolg – dennoch wolle er wissen, was passiert, falls Fatu verliert. Daraufhin übernimmt Jey das Wort und erklärt, dass er genau wisse, wie die Sache bei Backlash ausgehen werde, weil er es selbst erlebt habe. Seiner Ansicht nach werde der „Tribal Chief“ Fatu vor den Augen seiner Familie sowohl körperlich als auch emotional zerstören. Jimmy ergänzt, dass Fatu eben genau vor seiner Familie kämpfen werde und im Falle einer Niederlage – Jey korrigiert sofort mit „wenn er verliert“ – nicht nur er selbst, sondern seine gesamte Familie Roman Reigns anerkennen müsse.
Fatu weist diese Vorstellung entschieden zurück. Verlieren komme für ihn nicht infrage. Besonders stößt ihm auf, dass Jey über eine Niederlage gegen Reigns spricht, obwohl dieser Roman selbst nie besiegt habe. Für ihn gebe es weder ein „Acknowledgement“ noch ein Scheitern – seine Familie werde stattdessen erleben, wie er neuer World Heavyweight Champion wird. Er betont anschließend, dass er bereit sei, alles aufs Spiel zu setzen und für das Seine in den Krieg zu ziehen. Gleichzeitig stellt er die Frage in den Raum, ob Reigns ebenfalls bereit sei, dafür zu sterben. Zum Abschluss richtet er eine deutliche Warnung an die Usos: Sollten sie auch nur daran denken, sich in sein Match einzumischen, werde er den gesamten verdammten Familienstammbaum niederbrennen. Danach verlässt Fatu den Ring.
Zurück am Kommentatorenpult verweist Tessitore darauf, dass Barrett auch Backlash kommentieren werde, und bittet ihn um eine Einschätzung der Titelbegegnung. Barrett analysiert daraufhin die Ausgangslage des Matches, ehe nochmals Szenen von Gunthers Attacke auf Cody Rhodes aus der Vorwoche gezeigt werden.
Backstage interviewt Cathy Kelley anschließend den SmackDown-General-Manager Nick Aldis und fragt nach, warum Gunther überhaupt in Jacksonville sei, obwohl er offiziell zum Raw-Kader gehöre. Aldis bestätigt, dass Gunther „vorerst“ weiterhin ein Raw-Wrestler sei. Kurz darauf platzt Ricky Saints ins Gespräch und erklärt, dass er bereits mit „QB1“ auf Augenhöhe gestanden habe und nun gegen „QB4“ antreten werde. In diesem Moment erscheint Matt Cardona und kündigt an, dass sich „Rookie Saints“ gleich im Ring mit ihm messen könne.
Danach bewirbt Tessitore das anstehende Women’s U.S. Championship Match, bevor die Show in die Werbepause geht.
Backstage fordert Aldis Fatu anschließend dazu auf, sich für Backlash zu schonen, und wünscht ihm viel Erfolg. Kurz darauf trifft Fatu auf Royce Keys, der ihm nochmals Mut für das Titelmatch zuspricht. Keys erinnert ihn daran, dass er sich noch nie vor einem anderen Mann gefürchtet habe. Nachdem Fatu weitergeht, erscheint Solo Sikoa bei Keys. Dieser erklärt sofort, dass er Solo eigentlich „die Bremsen aus dem Leib schlagen“ sollte. Solo reagiert überraschend ruhig und fordert ihn auf, sich zu beruhigen. Danach erinnert er Keys daran, dass es in seiner Familie noch Platz gebe – allerdings brauche er bald eine Antwort, denn die Zeit laufe ab.
Im Anschluss macht Tiffany Stratton ihren Entrance. Tessitore erwähnt dabei, dass sich Chelsea Green nach einem Eingriff erhole, ohne nähere Details zu nennen. Es folgt ein kurzer Clip, in dem Green aus dem Bett heraus Stratton viel Glück wünscht. Danach kommt Kiana James gemeinsam mit Giulia zum Ring.
1. Match
WWE Womens United States Championship
Singles Match
Tiffany Stratton gewinnt gegen Kiana James (w/ Giulia) via Pin nach dem Prettiest Moonsault Ever.
Matchzeit: 08:02
-Giulia versuchte erfolglos, einzugreifen.
Anschließend betritt Sami Zayn die offene Trauerfeier für den „Lebkuchenmann“. Sichtlich genervt stellt er Nick Aldis zur Rede und will wissen, warum diese Veranstaltung überhaupt zugelassen wird. Aldis fordert ihn lediglich dazu auf, Respekt zu zeigen. Kurz darauf erscheint R-Truth und erklärt, dass der Lebkuchenmann ständig von Sami gesprochen habe und bestimmt nicht wollen würde, dass dieser weint. Nachdem Truth weitergeht, bleibt ein sichtbar brodelnder Zayn zurück.
Es folgt ein Videopaket zur Gruppierung „Fatal Influence“.
Danach führt Cathy Kelley ein Interview mit WWE Women’s Champion Rhea Ripley, Charlotte Flair und Alexa Bliss. Ripley macht zunächst deutlich, dass sie es auf Vergeltung gegen „Fatal Influence“ abgesehen hat. Flair stellt anschließend klar, dass sie ebenfalls noch eine Rechnung mit der Gruppierung offen hat. Ripley hakt sofort nach und will wissen, ob Flair am Ende selbst zum Problem werden könnte. Bevor die Situation weiter eskaliert, versucht Bliss zwischen beiden zu vermitteln und die Stimmung zu beruhigen.
Im Anschluss wird Damian Priest in seiner Umkleide gezeigt. Dort taucht erneut R-Truth auf und spricht über die Beerdigung des Lebkuchenmanns. Priest zeigt jedoch kaum Interesse daran und konzentriert sich stattdessen vollständig auf sein bevorstehendes Match gegen Talla Tonga.
Er fordert Truth schließlich auf, heute lieber backstage zu bleiben. Truth erinnert ihn daran, dass sie gemeinsam die Tag Team Champions seien. Priest bestätigt zwar, dass ihn das stolz mache, erklärt aber gleichzeitig, dass er genau wisse, wie er mit Solo Sikoa und Talla Tonga alleine fertig werden könne.
Daraufhin macht Talla Tonga gemeinsam mit Solo Sikoa seinen Entrance … Nach der Werbepause folgt der Entrance von Damian Priest.
2. Match
Singles Match
Talla Tonga (w/ Solo Sikoa & Tama Tonga) gewinnt gegen Damien Priest via Pin nach einem Chokeslam.
Matchzeit: 09:16
– Solo und Tama Tonga griffen ein, R-Truth kam zum helfen, das kostete Priest am Ende das Match.
Nach dem Match kommt R-Truth in den Ring, um nach Damian Priest zu sehen. Kurz darauf umzingeln Solo Sikoa, Talla Tonga und Tama Tonga den Tag Team Champion. In diesem Moment ertönt die Musik von Royce Keys. Keys marschiert entschlossen zum Ring, woraufhin Solo und seine Leute zunächst den Rückzug antreten und sich außerhalb des Rings sammeln. Solo redet anschließend beruhigend auf seine Gruppierung ein und verhindert eine weitere Eskalation.
Backstage steht Danhausen mit einer leeren Anmeldeliste für alle bereit, die sein Tag-Team-Partner bei WWE Backlash werden möchten. Auf dem Zettel wird angedroht, dass jeder verflucht werde, der sich nicht einträgt. Kurz darauf tauchen The Miz und Kit Wilson auf. Während Miz sich über Danhausen lustig macht, betrachtet sich Wilson ausgiebig in einem Spiegel und liefert dabei eine offensichtliche Anspielung auf Lexxi Foxx. Anschließend hält Wilson Danhausen den Spiegel vors Gesicht und erklärt, dass die einzige Person, die toxisch genug sei, um mit Danhausen ein Team zu bilden, Danhausen selbst wäre. Daraufhin scheint Danhausen plötzlich eine Idee zu kommen. Begeistert bezeichnet er den Vorschlag als großartig und stürmt sofort aus dem Bereich.
Danach wird Paul Heyman backstage gezeigt. Er nähert sich der Umkleide von Nick Aldis und möchte zunächst anklopfen, entscheidet sich dann aber spontan dagegen und betritt den Raum einfach unangekündigt. Anschließend folgt ein Werbespot für SummerSlam.
Zurück in der Show spricht Joe Tessitore erneut über den Tod des „Lebkuchenmanns“. Es werden klassische WWE-Szenen gezeigt, in die der Lebkuchenmann nachträglich hineineditiert wurde – unter anderem in Momenten mit Hulk Hogan, Steve Austin und John Cena.
Backstage überreicht Nick Aldis Paul Heyman anschließend einen Vertragsordner und erklärt, dass alles vorbereitet sei. Kurz darauf betritt Gunther den Raum und begrüßt beide Männer per Handschlag. Heyman reicht Gunther den Ordner mit den Worten „Wie gewünscht“.
Aldis macht deutlich, dass Gunthers Attacke auf Cody Rhodes in der Vorwoche zwar nicht akzeptabel gewesen sei, er ihn aber dennoch gerne bei SmackDown begrüße. Gunther reagiert darauf kühl und fragt, ob Aldis wirklich glaube, so mit seinem zukünftigen Champion sprechen zu können. Im Fernsehen in Aldis’ Büro ist zeitgleich zu sehen, wie Cody Rhodes seinen Entrance macht. Gunther erklärt, dass eigentlich jetzt seine Zeit gekommen sei und er lediglich gekommen wäre, um den Vertrag zu unterschreiben. Anschließend lehnt er die Vorgehensweise jedoch ab. Er wolle keine Geschäfte auf diese Weise abwickeln. Gunther gibt den Vertragsordner zurück an Heyman, der Aldis versichert, dass er sich darum kümmern werde.
Im Ring fragt Cody derweil die Fans in Jacksonville, worüber sie sprechen wollen, und baut dabei sogar einen „Duuuval“-Ruf für die Jacksonville Jaguars ein, was überwiegend positive Reaktionen hervorruft. Cody erklärt, Gunthers Attacke in der Vorwoche sei offenbar dessen Art gewesen, zu sagen, dass er der nächste Herausforderer sein wolle. Noch lieber wäre ihm allerdings, Gunther würde dies persönlich aussprechen. Daraufhin erscheint Paul Heyman auf der Stage und kündigt an, einen Vertrag für ein WWE Championship Match bei sich zu haben. Cody unterbricht ihn sofort und fragt, ob Heyman inzwischen als Fürsprecher Gunthers auftrete. Gleichzeitig erklärt Cody, dass sie keinen Vertrag bräuchten und das Match auch direkt in Jacksonville austragen könnten. Heyman weist jedoch zurück, Gunthers „Advocate“ zu sein. Stattdessen handle es sich hierbei lediglich um den Gefallen, den er Gunther schulde. Zusätzlich betont Heyman, dass er ein großer Bewunderer von Cody sei. Als er den Ring betreten will, wird er von lautstarken „Cody“-Gesängen unterbrochen, die Heyman augenzwinkernd als sein Lieblingslied in der WWE bezeichnet. Mit Codys Zustimmung steigt Heyman schließlich in den Ring und stellt klar, dass der Vertrag nicht für Jacksonville gedacht sei. Stattdessen gehe es um ein Match bei Clash in Italy. Sofort brechen „USA“-Chants aus. Heyman überreicht Cody den Vertragsordner und erklärt ihm, dass er Gunthers Unterschrift selbst besorgen müsse, wenn er sie darauf sehen wolle.
Cody kontert daraufhin verbal. Brock Lesnar habe seine Karriere beendet, Roman Reigns wolle nichts mehr mit Heyman zu tun haben und auch CM Punk schenke ihm keine Beachtung mehr. Daher fragt Cody, ob Heyman inzwischen die Optionen ausgehen. Heyman bleibt gelassen und erklärt, nicht er sei derjenige, dem die Möglichkeiten schwinden. Früher oder später brauche schließlich jeder den „Wiseman“. Danach verlässt er den Ring. Noch während Cody ihm hinterherschaut, schleicht sich Gunther von hinten in den Ring an. Cody bemerkt ihn rechtzeitig und eröffnet sofort einen Schlagabtausch. Gunther fängt ihn jedoch ab und nimmt ihn in einen Sleeper Hold. Cody sackt dabei auf ein Knie, greift sich aber ein Mikrofon und schlägt Gunther damit gegen den Kopf, wodurch sich der Griff kurzzeitig löst. Gunther setzt den Sleeper allerdings sofort erneut an. Cody wirft sich daraufhin mit letzter Kraft in Richtung Ringseile, wodurch Gunther aus dem Ring stürzt. Als Gunther wieder auf den Apron steigen will, empfängt Cody ihn mehrfach mit Schlägen und stößt ihn erneut herunter. Danach fordert Cody ihn aggressiv auf, weiterzukommen.
Anschließend richtet er noch einige Worte an Gunther und fragt, ob dieser wirklich glaube, ihn einschüchtern zu können, nur weil er Goldberg und AJ Styles besiegt und „den Größten aller Zeiten“ in den Ruhestand geschickt habe. Zum Abschluss erinnert Cody ihn daran, dass er leicht zu finden, aber schwer zu schlagen sei.
Backstage erklärt Tama Tonga gegenüber Solo Sikoa, dass Royce Keys ein Problem sei, das beseitigt werden müsse. Solo sieht die Situation dagegen völlig anders und bezeichnet Keys eher als Lösung. In seinen Augen wäre Keys eine perfekte Ergänzung für die Familie. Tama hält dagegen und betont, dass Keys sie vor aller Augen bloßgestellt habe und ihm das überhaupt nicht passe. Anschließend kündigt er an, die Sache selbst regeln zu wollen, und marschiert davon. Talla Tonga will ihm folgen, wird jedoch von Solo zurückgehalten. Solo erklärt, wenn Tama unbedingt alleine losziehen wolle, dann solle er eben selbst herausfinden, worauf er sich einlasse.
Danach folgt der Entrance von Matt Cardona. Während der Werbepause wird ein Rückblick auf einen Podcast-Auftritt von Shawn Michaels bei Stephanie McMahon gezeigt.
Im Anschluss macht Ricky Saints seinen Entrance, der beim Publikum allerdings nur verhaltene Reaktionen hervorruft.
3. Match
Singles Match
Ricky Saints gewinnt gegen Matt Cardona via Pin nach dem Roshambo.
Matchzeit: 08:35
Sami Zayn wird bei der Beerdigung gezeigt und beschwert sich bei jemandem darüber, dass er immer versucht habe, alles richtig zu machen, am Ende aber trotzdem alles verliere. Die Kamera fährt zurück und enthüllt, dass Zayn mit einem komatösen Johnny Gargano spricht. Zayn fragt nach, ob „Johnny Wrestling“ überhaupt noch da sei. Gargano, der auf einem Tisch liegt, richtet sich kurz auf und nickt, bevor er sich wieder hinlegt. Zayn ruft daraufhin nach Candice LeRae, doch sie glaubt ihm nicht und erklärt, dass Gargano sich nicht bewegt.
Kurz darauf entdeckt Zayn Rey Fenix und will wissen, was dieser dort macht. Für ihn wirkt die ganze Situation wie eine gezielte Aktion gegen seine Person. Anschließend blickt er zu mehreren zufälligen Gästen bei der Trauerfeier und fragt genervt, warum diese überhaupt dort seien. Fenix hält dagegen und meint, dass dies weder der richtige Ort noch der richtige Zeitpunkt dafür sei. Zayn hält kurz inne und stimmt ihm schließlich zu.
Danach werden Paige und Brie Bella backstage gezeigt. Plötzlich fällt hinter ihnen eine Leiter um. Beide drehen sich erschrocken um, um nachzusehen, was vorgefallen ist, während Danhausen an ihnen vorbeirennt. Merkwürdigerweise verhält sich Brie so, als hätte die Leiter sie am Hinterkopf getroffen.
Es folgt eine Vignette zu Blake Monroe. Monroe steht in ihrem Badezimmer und erklärt, dass sie alles nehmen könne, was andere lieben, und es zu ihrem Eigen machen werde. Eine Einblendung kündigt sie mit „Coming Soon“ an.
Anschließend kommen die WWE Women’s Tag Team Champions Paige und Brie Bella für eine In-Ring-Promo heraus. Brie erklärt, dass viele Teams glauben würden, das Zeug dazu zu haben, sie zu schlagen, aber genauso wie Nia Jax und Lash Legend würden sie feststellen, dass das deutlich schwieriger sei als gedacht. Paige ergänzt, dass sie und Brie besser aussehen und besser drauf seien als jemals zuvor. Daraufhin betreten Jacy Jayne, Fallon Henley und Lainey Reid von Fatal Influence die Arena. Während sie sich auf den Weg zum Ring machen, sprechen Jayne und Henley bereits davon, sich die Titel zu holen. Im Ring angekommen fragt Reid, warum sie dort überhaupt aufhören sollten, und erklärt, dass Jayne schon bald neue WWE Women’s Champion werde. Jayne legt nach und meint, falls Paige und Brie klug seien, sollten sie lieber backstage verschwinden und zusehen, wie ein echtes Team arbeitet.
Im Anschluss erscheinen „The Irresistible Forces“ Nia Jax und Lash Legend. Legend verspottet Fatal Influence als Winzlinge und erinnert sie daran, dass sie sich nicht mehr bei NXT befinden. Daraufhin ertönt ein „Whoop That Trick“-Chant aus dem Publikum. Jax meint anschließend, Fatal Influence sehe aus wie eine billige Mean-Girls-Kopie. Legend macht klar, dass sich die Gruppierung hinten anstellen solle. Plötzlich drehen sich Jax und Legend um und attackieren Paige und Brie Bella. Fatal Influence beobachtet das Geschehen, während die beiden Herausforderinnen die Champions abfertigen. Anschließend erklärt Jax auch ihnen, dass sie sich hinten anstellen sollen.
Danach ertönt die Musik von WWE Women’s Champion Rhea Ripley. Ripley erscheint auf der Stage, während Jax und Legend gerade den Rückzug antreten. Für einen kurzen Moment liefern sich Ripley und Lash Legend einen intensiven Staredown, bevor Ripley weiter in Richtung Ring marschiert.
Tessitore und Barrett melden sich erneut vom Kommentatorenpult, während weitere klassische Szenen gezeigt werden, in die der Gingerbread Man nachträglich ins Publikum eingefügt wurde.
Charlotte Flair macht sich anschließend auf den Weg zum Ring. Kurz darauf folgt Alexa Bliss mit ihrer eigenen Entrance.
4. Match
Six Women Tag Team Match
Fatal Influence (Jacy Jayne, Fallon Henley & Lainey Reid) gewinnen gegen Rhea Ripley, Charlotte Flair & Alexa Bliss via Pin von Jayne an Bliss nach der Rolling Encore.
Matchzeit: 09:57
Fatal Influence feiert anschließend ihren Sieg im Ring. Plötzlich steht Jade Cargill hinter ihnen im Ring. Jayne, Henley und Reid drehen sich um, entscheiden sich aber sofort zum Rückzug und verlassen den Ring. Jade bleibt zurück, stellt sich über Alexa Bliss und fordert sie auf aufzustehen. Kurz darauf kehrt auch Charlotte Flair zurück in den Ring.
Noch bevor Flair Bliss helfen kann, stürmen B-Fab und Michin heran und attackieren sie. Rhea Ripley kommt ebenfalls zurück und erwischt Jade direkt mit einem Dropkick. Danach duckt sie sich unter einer Clothesline von B-Fab hinweg, verpasst Michin einen Headbutt und trifft B-Fab anschließend mit einem Superkick.
Jade fängt Ripley jedoch wenig später mit einem Pump Kick ab und streckt sie nieder. Danach setzt sie ihren Fuß auf Ripley und posiert triumphierend. Anschließend verlassen Jade, B-Fab und Michin gemeinsam die Szene, während Ripley, Flair und Bliss angeschlagen im Ring zurückbleiben.
Backstage ist Royce Keys unterwegs, als Jimmy Uso und Jey Uso auf ihn zukommen. Jimmy erwähnt, dass sie gesehen hätten, wie Keys zuvor mit Jacob Fatu gesprochen hat. Außerdem erklärt er, dass viele Leute gar nicht wüssten, wie weit die Verbindung ihrer Familien zurückreiche. Jey ergänzt, dass Keys zwar familiäre Beziehungen habe, dies hier aber Familienangelegenheiten seien. Abschließend warnt er ihn, in seiner Spur zu bleiben, sonst könnte er die Aufmerksamkeit des Tribal Chief auf sich ziehen.
Danach macht sich Tama Tonga gemeinsam mit Solo Sikoa und Talla Tonga auf den Weg zum Ring.
Im Anschluss werden erneut Bilder eingeblendet, die den Gingerbread Man bei berühmten WWE-Momenten im Publikum zeigen.
Kurz darauf folgt die Entrance von Royce Keys.
5. Match
Singles Match
Royce Keys gewinnt gegen Tama Tonga (w/ Solo Sikoa & Talla Tonga) via Pin nach dem Ultimate Spinebuster.
Matchzeit: 09:52
Anschließend steigen Solo und Talla auf den Apron. Solo erklärt, dass er weiterhin auf eine Antwort von Royce Keys wartet. Keys entscheidet sich jedoch dafür, aus dem Ring zu rollen und sich zurückzuziehen.
Backstage wird Danhausen gezeigt, wie er neben einer Kiste mit der Aufschrift „Cloning Machine“ an einer flüssigen Mischung arbeitet. Danhausen erklärt, dass sein Partner bereit sein werde, falls seine Berechnungen stimmen – und dass sie bei Backlash gemeinsam die Weltherrschaft übernehmen würden.
Danach kündigt Tessitore die bevorstehende Beerdigung des Gingerbread Man an.
Im Backstagebereich spricht Shinsuke Nakamura Tama Tonga an und merkt an, dass dieser immer noch ein MFT sei. Nakamura ergänzt, dass ihm sein Bruder nun wohl nicht mehr helfen werde. In diesem Moment taucht Talla Tonga auf und warnt Nakamura davor, sich seinem Bruder zu nähern, andernfalls werde es Probleme geben. Nakamura antwortet lachend auf Japanisch und entfernt sich anschließend.
Das Kommentatorenteam geht danach die Matchcard für Backlash durch.
Backstage tritt Nick Aldis an Trick Williams heran und fragt ihn, wie es ihm gehe. Trick entgegnet, dass es ihm schon besser gegangen sei. Aldis erklärt daraufhin, dass alles vorbereitet wurde, worum Trick gebeten hatte. Trick bedankt sich dafür. Anschließend wird gezeigt, wie die Crew im Ring die Vorbereitungen für die Beerdigung abschließt. Der Gingerbread Man liegt bereits in einem Sarg.
U.S. Champion Trick Williams kommt anschließend heraus und stellt sich zu einer Gruppe von Sängern im Ring. Barrett merkt an, dass der Gingerbread Man zwar nur ein Kohlenhydrat gewesen sei, aber eben „ihr Kohlenhydrat“. Trick beginnt gemeinsam mit den Backgroundsängern zu singen. Währenddessen läuft eine Fotomontage über das „Leben“ des Gingerbread Man. Einige Fans starten sogar „Gingerbread Man“-Chants. Trick bittet anschließend um eine Schweigeminute.
Daraufhin erscheint Sami Zayn und erklärt genervt, dass es jetzt genug sei. Er habe sich den ganzen Abend mit diesem Unsinn abgefunden, doch mittlerweile sei alles nur noch lächerlich. Zayn fragt, ob er langsam den Verstand verliere. Anschließend erklärt er, dass Sendezeit bei Smackdown früher einmal etwas bedeutet habe. Auch der Abschluss der Show habe früher Prestige gehabt – genau wie die U.S. Championship.
Während er auf dem Apron steht, erinnert Zayn daran, dass Trick ihm zuletzt vorgeworfen habe, sich in seine Einnahmen einzumischen. Danach beschwert er sich über die Kosten für Blumen und Sarg und wirft Trick vor, all dieses Geld nur ausgegeben zu haben, um sich über ihn lustig zu machen. Er selbst würde so etwas niemals tun, weil er zu viel Respekt vor Smackdown und den hart arbeitenden Fans habe, die Geld bezahlt hätten, um die Show zu sehen.
Zayn steigt in den Ring und erklärt, dass er bereits alles erlebt habe. Er habe gegen die größten Namen ebenso gekämpft wie gegen Leute ganz unten auf der Card. Nach zwanzig Jahren im Geschäft stehe er immer noch hier und werde auch nirgendwo hingehen. Schließlich räumt er ein, dass Trick ihn tatsächlich wütend gemacht und es geschafft habe, in seinen Kopf einzudringen.
Anschließend stellt Zayn klar, dass es bei Backlash nicht nur darum gehe, sich die U.S. Championship zurückzuholen. Er werde Trick demütigen, bloßstellen, erniedrigen und respektlos behandeln. Danach spricht er Trick sein „Beileid“ aus und kündigt an, ihn bei Backlash zu sehen. Zayn lässt das Mikrofon fallen, täuscht seinen Abgang an und verpasst Trick plötzlich einen Cheap Shot.
Im nächsten Moment richtet sich der Gingerbread Man im Sarg langsam auf – ganz im Stil des Undertaker. Anschließend nimmt Lil Yachty den Gingerbread-Man ab und gibt sich zu erkennen. Sofort attackiert er Zayn mit einem Kendo Stick, der wie eine Zuckerstange gestaltet ist. Zayn kommt kurz wieder auf die Beine, wird jedoch direkt von einem Trick Shot von Williams erneut niedergestreckt.
Danach ertönt Tricks Entrance Theme. Während die Executive-Producer-Credits eingeblendet werden, schlagen Trick und Lil Yachty ein. Abschließend posiert Trick auf den Ringseilen mit seinem Titelgürtel, womit die Show endet.
Highlights:




13 Antworten auf „WWE SmackDown #1394 Ergebnisse + Bericht aus Jacksonville, Florida, USA vom 08.05.2026 (inkl. Abstimmung & Videos)“
what a bohring kids show
Sowas kann man eigentlich nur noch mit völlig bekifften und besoffenen Writern erklären. Aber wahrscheinlich zielen solche Shows, die sich um eine Trauerfeier für ein Lebkuchenmannmaskottchen drehen, ausschließlich auf das amerikanische Publikum ab; da wäre dann genau der Intellekt eines Durchschnittsamis getroffen.
Das Positive an der Show: Anscheinend hat Cathy Kelley den Durchblick, wer zum RAW- und wer zum Smackdownroster gehört. Ich dachte z.B., dass Reigns den RAW-Titel hält, aber da scheint sich keiner dran zu stören, wenn Fatu seine langweiligen Promos hält. Immerhin ist der aber in der Hierachie aufgestiegen. Hat von Punk die Rolle des größten Jammerlappens übernommen.
Allein, dass man mehr Geschiss um ein „verstorbenes“ Lebkuchenfigürchen macht, als um Ted Turner, der zumindest über WCW mit WWE verbunden ist, sagt so viel über diese heutige WWE aus…
Da war das memorial Segment bei Dynamite vieeeeel besser, um das Lebenswerk von Ted zu ehren…
Lebkuchenmann, Danhausen und als Draufgabe noch die Jade wieder da ?
Nö, heute am Abend genieße ich lieber den Garten …
Die schlechteste SmackDown-Ausgabe des bisherigen Jahres wurde damit wohl gefunden.
-dann hoffe ich mal, das backlash einen besseren Eindruck macht, als wie RAW & SMACKDOWN.
-vor allem, wie man danhausen einsetzt, mit welchem Partner auch immer.
-fatu macht sich über jey uso
lustig, weil er Roman nicht besiegen konnte, als ob er gewinnen könnte
damit hab ich nicht gerechnet.
Da ich zeitlich keine lust mehr habe die Weekleys zu schauen, aber gerne die PPVs von aew und wwe gerne live. War ich heute morgen doch überrascht, wie belanglos sich alle anfühlen.
Inring hatte ich bei keinem Match das Gefühl, das man etwas voranbringt. Die Promos… omg. Hat die WWE keine Schauspiellehrer? was soll das, wieso lässt man die Wrestler so dermassen auflaufen.
Durch Reviews habe ich von diesem Lebkuchenmann mitbekommen. Durch eure news, das diese Geschichte beerdigt werden soll, und nun ist es der Main Event?
Und jetzt mal Hand ins Feuer. Das hat nic mit Storytelling aus dem Writersroom zu tun. Die „Künstler“ sind einfach miserabel. Sie sind lebende Instafilter Gimmiks, weit weg von „Suspend to Disbelive“, so das man eine Show wirklich geniessen kann.
Ich schätze normalerweise das Positive, da och nun aber seit rund 2 monaten keine Weekleys mehr schaue, verliere ich das interrese langsam Komplett….. erneut….. und das letzte mal waren 25 Jahre Pause dazwischen
Ich glaube heute geh ich früh zu bett…..
Da ignoriert WWE mal wieder die eigene Historie. Als Reigns all die Jahre Champion war, war es Jey, der ihn in einem Tag Team Match als erster nach langer Zeit gepinnt hat und daraufhin ein Titelmatch bekam. Nur falls hier ausschließlich über Einzelmatches geredet wurde, kommt das hin.
Braindead
Eine zur Hälfte gefüllte Halle sagt nach dem Boom der letzten zwei Jahre doch schon alles. Das beste an dieser Ausgabe war, dass sie irgendwann zu Ende ging.
Wait…ich dachte Tama und Talla Tonga wären ein und die selbe Person und nur der Name verwechselt. Das sind ja wirklich zwei versciedene Wrestler. Wie hat man denn Leo Tonga aka Hikuleo einen solch ähnlichen Vornamen wie Tama gegeben? Wer kam denn auf solch eine verwirrende Idee und wieso gab man ihm nicht einfach wieder den Namen Leo wie schon zu Anfang seiner Karriere bei NJPW? Gibt es eigentlich irgendwas das WWE vernünftig auf die Kette bekommt? 🙂
hätten sie mal Oba direkt auf Roman losgelassen..
hätte man schön in Länge aufziehen können…
Aber nein,Roman mal wieder gg seine eigene Familie…
WOW
Oh shit, was für eine dämliche Show! Dieses ganze Gedöns um eine Kinderbuchfigur in einer Wrestling-Weekly, das ist doch Müll. Dazu noch uninteressante Matches und zum x-ten Mal Fatu der sich mit den Usos zofft. Passende Go-Home vor einem potenziell uninteressanten PPV.
Eine tatsächlich seltsame Ausgabe mit seltsamen Stories.
Royce Keys und Ricky Saints wären eigentlich gut als Herausforderer auf den US Titel, sobald Sami Zayn endlich weg vom Titelgeschen ist!
Wo sind Carmello Hayes und Ilja Dragunov? Auch bald entlassen??