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Weitere Details zu den Gehaltskürzungen im WWE-Roster
Ein aktueller Bericht liefert nähere Informationen dazu, wie viele Mitglieder des WWE-Rosters in jüngerer Vergangenheit um eine Gehaltskürzung gebeten wurden und wie die internen Überlegungen dazu aussahen. Neben den bereits erfolgten Roster-Entlassungen nach WrestleMania 42 wurde bekannt, dass mehrere Wrestler – darunter mindestens ein größerer Name – einer Reduzierung ihres Gehalts um 50 Prozent zugestimmt haben. In der aktuellen Ausgabe des Wrestling Observer Newsletter führt Dave Meltzer aus, dass Quellen „in Kenntnis der Vorgänge“ von weniger als sechs betroffenen Wrestlern sprechen. Demnach handele es sich um Personen, die mutmaßlich entlassen worden wären, hätten sie der Gehaltskürzung nicht zugestimmt. Es soll sich dabei nicht um Top-Stars handeln, sondern um Talente, für die das Creative-Team auf Sicht nur noch wenig Pläne hatte. Die Idee dahinter sei, diese Wrestler zwar weiter unter Vertrag zu halten, ihre aktive In-Ring-Rolle jedoch schrittweise herunterzufahren. Meltzer bestätigt darüber hinaus, dass mindestens ein „Major Name“ einer Gehaltskürzung von 50 Prozent zugestimmt habe. Er weist darauf hin, dass gerade Wrestler, die nicht zu AEW passen oder dort als wenig realistische Option gelten, in Vertragsverhandlungen nur begrenzte Hebelwirkung hätten. Einige von ihnen verdienten derzeit deutlich im siebenstelligen Bereich, teils über zwei Millionen US-Dollar pro Jahr, könnten aber außerhalb von WWE kaum Gehälter in ähnlicher Größenordnung erzielen. Im selben Zusammenhang geht Meltzer auch auf die Situation rund um The New Day, konkret Kofi Kingston und Xavier Woods, ein. Laut seinem Bericht gehörten sie zu jenen Namen, für die es in den langfristigen Planungen von WWE beziehungsweise TKO keine wesentliche Rolle mehr gab. Den beiden sei ein angepasstes Angebot unterbreitet worden: weniger Geld, dafür die Möglichkeit, ihre aktuellen Verträge zu regulären Konditionen zu Ende zu bringen, mit einem langsam auslaufenden In-Ring-Engagement und zusätzlichen Aufgaben im Bereich Promotion und Repräsentation. Beide lehnten dieses Angebot jedoch ab. Kingston und Woods hatten 2025 einen Fünfjahresvertrag zu fest vereinbarten Konditionen unterschrieben. Laut Bericht wurden sie nun rund ein Jahr nach Vertragsbeginn mit der Forderung konfrontiert, das vereinbarte Gehalt zu reduzieren, während alle übrigen Vertragsbedingungen unverändert bleiben sollten. Dies sei ein wesentlicher Grund dafür gewesen, dass sie sich letztlich für einen Abschied von WWE entschieden.
Natalya denkt über Bloodsport-ähnliches Projekt nach und wünscht sich „Total Divas“-Reboot
Natalya hat in einem Interview ihre langfristigen Ziele innerhalb von WWE skizziert und dabei sowohl den Wunsch nach einem eigenen Bloodsport-inspirierten Format als auch nach einer Rückkehr von Total Divas geäußert. Im Battleground Podcast sprach sie über ihre Weiterentwicklung zur härter auftretenden „Nattie“-Version ihres Charakters und die Unterstützung durch Triple H und Nick Khan. Auslöser ihrer Überlegungen war die Entscheidung von Josh Barnett, sein Format Bloodsport vorerst nicht weiterzuführen. Natalya erklärte, ein großer Teil von ihr frage sich, warum sie nicht selbst etwas Vergleichbares ins Leben rufen könne. Sie formulierte den Traum, als erste weibliche Promoterin in der Geschichte von WWE ein eigenes Projekt zu starten, das sich am Bloodsport-Stil orientiert. Bloodsport habe ihr geholfen, sich in einem anderen Umfeld zu beweisen, etwas Neues mit aufzubauen und mit einer gewissen Haltung („Chip on your shoulder“) anzutreten. Viele, die bei Bloodsport antreten, seien dort, um etwas zu beweisen – genau diese Grundidee würde sie gerne in ein eigenes Konzept übertragen. Konkrete Pläne oder Vereinbarungen gebe es derzeit noch nicht, betonte sie, es handle sich um einen persönlichen langfristigen Traum. Neben diesem Projektwunsch äußerte Natalya auch den Wunsch, Total Divas zurückzubringen. Sie erklärte, sie werde von Fans nach eigener Aussage häufiger zu Total Divas befragt als zu jedem anderen Thema. In einer Zeit, in der Content stärker nachgefragt werde denn je, sehe sie großes Potenzial in einem neuen, vertiefenden Blick auf die Frauen bei WWE. Sie könne sich nicht nur als Teil der Show, sondern auch in einer Rolle hinter den Kulissen vorstellen und würde ein mögliches Reboot gerne aktiv anführen. Die Rückkehr von Total Divas bezeichnete sie ausdrücklich als persönliches Ziel. Im Interview ging Natalya zudem auf ihre aktuelle Charakterentwicklung ein. Sie schilderte, wie sie sich von der klassischen Natalya-Darstellung mit pinkfarbener Ringkleidung im Stil der Hart Family hin zu einer härter und kampfbetonter auftretenden Nattie-Version entwickelt hat. Diese Variante stellte sie zunächst bei Game Changer Wrestling im Jahr 2025 vor, bevor sie Anfang dieses Jahres auch bei WWE in Erscheinung trat. Optisch zeigt sich dies unter anderem in schwarzer Ringkleidung und streng zurückgekämmten Haaren, was den Fokus auf einen härteren, stärker kampforientierten Stil unterstreichen soll. Laut Natalya haben sowohl Triple H als auch WWE-Präsident Nick Khan diesen Identitätswandel unterstützt.
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5 Antworten auf „Weitere Details zu den Gehaltskürzungen im WWE-Roster – Natalya denkt über Bloodsport-ähnliches Projekt nach und wünscht sich „Total Divas“-Reboot“
Was denn nun? Weniger Gehalt oder Vertrag zu den regulären Bedingungen zu Ende bringen?
Die Gehaltshöhe ist doch auch ein elementarer Vertragsbestandteil? Ändert man hier was, kann ja wohl nicht von regulärem Vertragsablauf sprechen
Schon irgendwie toll, wie TKO sich an die eigenen Verträge hält. Ich habe immer nur in Erinnerung das WWE Angestellte sich an Verträge halten muss, aber der Arbeitgeber kann machen was er möchte. 🤣
ihr verwechselt das immer mit den Rechten, die ein deutscher Arbeitnehmer hat. sowas gibt’s in den United States of Trump nicht. moderne Sklaverei, alles unter einer Verfassung, geschrieben vor 250 Jahren, was erwartet ihr?
seid lieber froh, noch sowas wie Menschenrechte zu besitzen und folgt nicht den falschen Propheten hinter die Brandmauer. auch unser schönes freies Land kann sich schnell ändern, und dann „Ade zu Meinungsfreiheit“.
@Dennis auch wenn ich Trump absolut ablehne, dieses Arbeitsrechtding war schon vorher Scheisse, auch vor seiner ersten Amtszeit. dass es durch ihn nicht besser wird ist klar.
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bei Sportlern ist es ja generell in den USA heavy. wobei ich es „recht“ gut mit der NBA vergleichen kann.
hier kannst Du ohne Mitspracherecht von heute auf morgen von LA oder Miami nach Milwaukee oder Utah getradet werden oder vom absoluten Spitzenteam zum absoluten Gegenteil. nur die ganz grossen haben hier Klauseln im Vertrag.
auch hier, kannst Du einfach entlassen werden, aber : die meisten NBA Verträge haben ein garantiertes Gehalt. eine Verträge garantieren das erste jahr und danach gibt es die Option dich zu entlassen und wenn diese nicht gezogen wird, hast du die restliche Vertragslaufzeit komplett garantiert.
d.h. auch wenn du getradet wirst, muss der aufnehmende Verein dein Gehalt garantiert übernehmen bzw wird der Vertrag einfach übernommen und weiter laufen.
hier haben die meisten also wirklich finanziell irgendwo eine Sicherheit..
auch muss man dazu sagen, dass das Minimum Gehalt in der NBa bei über eine 1 Mio anfängt und je nach Erfahrung sogar bei 3 Mio. davon können die WWEler nur träumen.
also ist WWE hier sehr speziell, auch schon vor TKO.
ich finde deshalb solche Aussagen :dann hat er wenigstens die Chance woanders neu anzufangen etc immer schwierig. das sind Leute bei mit einem Gehalt von vllt 300k. ist erstmal ne sichere Bank, auch bei anderen Lebensumstände in den USA.
aber du kannst hier nicht groß anfangen, Dir ein tolles Haus zu bauen etc….du hast ja keine Sicherheit. von heute auf morgen bist Du raus und nimmst Indy Bookings an, für ein paar k, reist du dann durch das Land, durch die Welt. auch hier kannst ganz gut verdienen, aber auf dein WWE Gehalt kommen die meisten nicht so schnell.
fragt mal einen Alexander Wolfe, wie geil das ist, wenn dein Arbeits-Visum dann direkt ausläuft, wie du direkt seine Zelte abbauen kannst, deine Kinder aus den Umfeld (Freunde, Schule) nimmst etc.
Vergleich in Deutschland bzw EU.
will der BVB, Bayern, Real oder United dich loswerden, sind sie auf eine Zusage angewiesen. Einfach verkaufen geht nicht. entlassen geht nicht(grundlos). zur Not setzt Du dich für den Rest des Vertrages auf die Tribüne, gehst woanders hin und einigst dich über eine Abfindung bzw gehst per ausgehandelter Abfindung aus deinem Vertrag. egal wie man dich loswerden will, es kostet Geld solange Du unter Vertrag stehst. bei WWE bekommst noch 3 Monate dein Gehalt und dürftest noch nicht mal woanders direkt anfangen.
also bei WWE bist Du nur sicher, wenn sie glauben, AEW könnte was mit Dir vor haben 😆
das man so eine Angst vor den Wachstum AEWs hat…
@ DDP81: die Anspielung sollte sein, daß genau durch so Ausbeutung auch ein Trump groß geworden ist. und er nicht ohne Grund ähnliche Zustände zusammen mit Alice in Deutschland/EU möchte.
ich will es nur gesagt haben, weil viele schimpfen über die Umstände in der WWE und den USA, wählen aber genau die braune Kacke, die das selbe für uns will…