
Quelle: Miguel Discart, Becky Lynch WrestleMania 32 Axxess, bearbeitet, CC BY-SA 2.0
Road Dogg spricht über WWE-Abgang: „Ich hatte keinen Zweck mehr“
Wrestling-Veteran Road Dogg hat in einem Interview offen über seinen Abgang von WWE gesprochen und dabei sowohl Unzufriedenheit als auch Verständnis für die Situation geäußert. In der Sendung „Busted Open Radio“ wurde er nach den Hintergründen seiner Trennung von der Promotion gefragt und gab eine ausführlichere Einschätzung ab. Road Dogg verwies zunächst auf die Doku-Serie „Unreal“, die Einblicke hinter die Kulissen gebe. Wer diese gesehen habe, wisse im Grunde, was passiert sei, erklärte er, ohne ins Detail zu gehen. Er betonte, dass er mit seiner aktuellen Situation grundsätzlich im Reinen sei und weiterhin Freundinnen und Freunde bei WWE habe. Gleichzeitig räumte er ein, dass es durchaus Dinge gebe, über die er sich beschweren könnte. Er habe das Gefühl, in gewisser Weise „etwas unfair behandelt“ worden zu sein. Konkret beschrieb er, dass er zwar weiter ein Gehalt bezogen habe, aber keine wirkliche Aufgabe oder Entscheidungsbefugnis mehr verspürt habe. Er habe „Geld verdient, aber keine Entscheidungen getroffen“. In seiner aktuellen Lebensphase sei ihm wichtiger, an einem Ort zu arbeiten, an dem er tatsächlich etwas bewirken könne – auch wenn er dort womöglich weniger verdiene. Berichten zufolge hatte sich Road Dogg, 56, Anfang dieses Jahres nach rund 15 Jahren von WWE getrennt. Er war seit 2014 in verschiedenen Rollen für die Promotion tätig, unter anderem als Co-Headwriter von SmackDown seit Februar 2025. Zuvor war er viele Jahre als aktiver Wrestler für WWE im Einsatz, gewann mehrere Titel und wurde 2019 als Mitglied von D-Generation X in die WWE Hall of Fame aufgenommen.
Becky Lynch erklärt Details zu ihrem WWE-Vertrag während der Auszeit
Becky Lynch hat in einem aktuellen Interview ihre vertragliche Situation während ihrer einjährigen Abwesenheit von WWE erläutert. In der neuen Ausgabe des Podcasts „Insight with Chris Van Vliet“ sprach die frühere RAW Women’s Champion darüber, wie ihr Vertrag angepasst wurde, als sie zwischen Mai 2024 und April 2025 eine Pause vom Wrestling einlegte. Lynch erklärte, dass sie sich zu diesem Zeitpunkt in ihrer Rolle als Face nicht mehr wohlfühlte und insgesamt ausgelaugt war. Die Kombination aus regelmäßigen WWE-Auftritten, der Erziehung ihrer Tochter auf Reisen und der Arbeit an ihrem Buch habe sie stark beansprucht. Sie habe daher entschieden, eine Auszeit zu nehmen, ohne die Absicht zu haben, zu einer anderen Promotion zu wechseln. Gegenüber Paul „Triple H“ Levesque habe sie klar kommuniziert, dass sie lediglich Zeit brauche und nicht plane, WWE zu verlassen. Nach Lynchs Schilderung reagierte Levesque sehr entgegenkommend und schlug vor, ihren bestehenden Vertrag zu verlängern, damit sie während der Pause weiter bezahlt werden könne. Sie habe zugesichert, nicht zu einem anderen Unternehmen zu wechseln, woraufhin Levesque ihr nahegelegt habe, die Auszeit dennoch finanziell abzusichern. Ursprünglich sei sie selbst von etwa drei Monaten Pause ausgegangen, letztlich dauerte ihr Hiatus jedoch rund zehn Monate. Als größten Vorteil dieser Phase nannte Lynch die deutlich intensivere Zeit zu Hause mit ihrer Familie. Darüber hinaus nutzte sie die Gelegenheit, sich verstärkt auf Schauspielprojekte zu konzentrieren. Unter anderem übernahm sie eine Rolle in der kurzlebigen Paramount-Plus-Serie „Star Trek: Starfleet Academy“.
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3 Antworten auf „Road Dogg spricht über WWE-Abgang: „Ich hatte keinen Zweck mehr“ – Becky Lynch erklärt Details zu ihrem WWE-Vertrag während der Auszeit“
und vor ein paar Tagen hat sie auf MJFs Instagram Beitrag geantwortet.
Mal schauen ib sie wirklich bei WWE bleibt
@Dino…warum sollte sie denn wechseln? Bei AEW könnte sie auch nicht behaupten, die Beste laut Sports Illustrated zu sein, da Mone, sie dann aufklären würde, dass das nicht mehr stimmt. Zudem ist sie nicht mehr die Jüngste und ihr Mann steht ja weiterhin bei WWE unter Vertrag.
Klar würde sie da komplett untergehen.
aber hat Star-Power und das weiß TK.
finde es nur interessant, dass es diese Interaktion gab, die ja sonst nicht so üblich ist.