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Chris Jericho sichert sich Marke „Cornerstone“
Chris Jericho hat sich ein neues Markenzeichen gesichert. Wie Fightful berichtet, ließ Jericho am Mittwoch, den 25. März, den Begriff „Cornerstone“ als Marke eintragen. Die Anmeldung deckt zum einen Merchandising-Zwecke ab, zum anderen Entertainment-Dienstleistungen – konkret die Bereitstellung von Wrestling-News und Informationen über ein globales Computernetzwerk. Damit ist der Begriff klar im Wrestling-Kontext verortet, auch wenn bislang unklar ist, in welcher Form „Cornerstone“ künftig tatsächlich genutzt werden soll. Möglich wären etwa ein eigenes Projekt, ein neues Format oder eine Marke rund um Jericho, offiziell bestätigt ist dies jedoch nicht. Jericho wird weiterhin auf der offiziellen AEW-Roster-Seite geführt und soll nach aktuellem Stand noch unter Vertrag stehen. Auf AEW-TV ist er allerdings seit April 2025 nicht mehr aufgetreten, als er Bryan Keith und Big Bill mitteilte, dass er sich eine Auszeit nehmen werde. Ob und wann Chris Jericho ins AEW-Fernsehen zurückkehrt, ist derzeit offen.
Chris Jericho über frühere AEW-Interessen an AJ Styles und dessen Rücktritt
Chris Jericho hat sich in einem aktuellen Interview zu früheren Interessen von AEW an AJ Styles sowie zu dessen Rücktritt bei WWE geäußert. Styles hatte nach seiner Niederlage gegen Gunther beim WWE Royal Rumble seine Wrestling-Karriere für beendet erklärt. Trotz dieser Ankündigung kamen schnell Spekulationen auf, ob er womöglich zu AEW wechseln könnte, was Styles inzwischen klar verneint hat. Im Gespräch mit Tanaka Haruto von GamesHub bestätigte Jericho, dass AEW in der Vergangenheit tatsächlich versucht hatte, AJ Styles zu verpflichten, als dessen WWE-Vertrag auslief. Man habe sich ernsthaft gefragt, ob er ein guter Fit für die Promotion sein könnte, und Jericho betonte, dass Styles sowohl ein hervorragender Performer als auch ein großartiger Mensch sei. Gleichzeitig wies Jericho darauf hin, dass langjährige Arbeit im „Vince McMahon-System“ auch die Denkweise von Wrestlerinnen und Wrestlern präge. WWE und AEW würden ihre Unternehmen auf unterschiedliche Art führen, was sich auch in Strukturen und Abläufen niederschlage. Ohne direkt für AJ Styles sprechen zu wollen, merkte Jericho an, dass er nicht nachvollziehen könne, warum man an einem Ort seinen Rücktritt erklärt, nur um dann unmittelbar anderswo weiterzumachen. Er fügte jedoch hinzu, dass im Wrestling grundsätzlich vieles möglich sei und er nichts kategorisch ausschließen wolle.
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