WWE Hall of Famer bezweifelt, dass „Night of Champions“ in Saudi-Arabien stattfinden wird – Ehemaliger WWE Universal Champion widmet sich weiteren Projekten

26.03.26, von Thomas "Tommy" Windmann

brown strowman wwe beitrag

Quelle: Miguel Discart, Braun Strowman in September 2016, bearbeitet, CC BY-SA 2.0

WWE Hall of Famer bezweifelt, dass „Night of Champions“ in Saudi-Arabien stattfinden wird

Die Zukunft von WWE „Night of Champions“ in Saudi-Arabien steht offenbar in den Sternen. Während WWE die Arena des für Juni geplanten Premium Live Events bisher nicht offiziell bekannt gegeben hat, deuten aktuelle Berichte darauf hin, dass eine Veranstaltung im Königreich angesichts des laufenden Kriegs der USA mit dem Iran in Gefahr ist (HIER).

Ex-WCW-Manager Eric Bischoff erklärte in seinem Podcast „83 Weeks“, dass er stark bezweifle, dass WWE unter den aktuellen Umständen im Sommer in Saudi-Arabien veranstalten wird. Er verwies dabei auch auf eigene Probleme mit seiner Real American Freestyle Promotion im Nahen Osten: Ein für Mai geplantes Event in Bahrain musste laut Bischoff bereits in der Verhandlungsphase auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Reisen in die Region seien derzeit generell schwierig, weshalb er eine Durchführung von „Night of Champions“ in Saudi-Arabien im Juni „nicht sehe“.

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Die Lage wirkt sich bereits auf andere große Sportevents aus. Die Formel 1 hat die für Bahrain und Saudi-Arabien angesetzten Grands Prix gestrichen. Berichte deuten zudem darauf hin, dass WWE für WrestleMania 43, die im April 2027 in Riad stattfinden soll, bereits Ausweichpläne prüft. Konkrete Alternativen oder eine offizielle Stellungnahme von WWE liegen bislang nicht vor. Zuletzte fixierte man den Termin für den Premium Live Event „Night of Champions“ (HIER).

Ehemaliger WWE Universal Champion widmet sich weiteren Projekten

Unterdessen richtet Braun Strowman (Adam Scherr) seinen Fokus verstärkt auf Projekte außerhalb des Rings. Der frühere WWE-Star hat gemeinsam mit Magilla Entertainment die Produktionsfirma „Meat Castle Media“ gegründet. Gegenüber dem „Hollywood Reporter“ erklärte Strowman, er freue sich vor allem über die größere kreative Freiheit im Vergleich zu seiner Zeit bei WWE. Dort habe er zwar viele Chancen erhalten, sei aber über Jahre an vorgegebene Skripte und ein festes Gimmick gebunden gewesen und habe manche Inhalte persönlich als schwach empfunden, diese aber dennoch professionell umsetzen müssen.

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Mit seiner neuen Firma arbeitet Strowman unter anderem an einer Reality-Show mit dem Titel „Hands On“, in der er in jeder Episode einen anderen Beruf ausprobiert. Parallel bleibt die Zusammenarbeit mit WWE bestehen: Die auf dem USA Network laufende Food-Show „Everything on the Menu“ befindet sich nach erfolgreicher erster Staffel wieder in Produktion.

Auf die Frage nach einer klassischen Schauspielkarriere nach dem Vorbild von Dwayne „The Rock“ Johnson, John Cena oder Dave Bautista betonte Strowman, er wolle keine Laufbahn kopieren. Schon im Wrestling habe er nie versucht, „der nächste Undertaker“ oder „der nächste Big Show“ zu sein, sondern „der erste Braun Strowman“. Ähnlich sehe er es nun für mögliche Rollen außerhalb des Rings: Ziel sei es, als Adam Scherr einen eigenen Weg zu gehen.

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Zu Jahresbeginn 2026 musste sich Strowman noch einem Eingriff am Knie unterziehen, bei dem überschüssige Flüssigkeit nach einer Infektion abgelassen wurde. Trotz des aktuellen Schwerpunkts auf Medienprojekten hat er zuletzt angedeutet, dass ein In-Ring-Comeback im Laufe des Jahres nicht ausgeschlossen ist.

Wird die WWE den PLE Verlegen oder wird man die Einnahmen über die Sicherheit stellen?




2 Antworten auf „WWE Hall of Famer bezweifelt, dass „Night of Champions“ in Saudi-Arabien stattfinden wird – Ehemaliger WWE Universal Champion widmet sich weiteren Projekten“

Cara Trivet sagt:

„…und ein festes Gimmick gebunden gewesen…“

Er hätte also gerne ein anderes oder andere Gimmicks verkörpert? So viele vergeudete Möglichkeiten…

Bene. sagt:

An Eric haben auch viele gezweifelt, und was war am Ende? Man hatte recht, die WCW war am Ende pleite. Danke dafür, iBlali!

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