AJ Styles trainiert AEW Wrestler – Kein WrestleMania 42 Blackout mehr – TKO kauft eigene Aktien zurück

15.03.26, von "wrestling-infos.de"

WWE news AJ Styles Beitrag

By Diego Serrano - WWE Royal Rumble 2024, CC BY 2.0, Link

AJ Styles trainiert AEW Wrestler

Nach seinem Karriereende im Ring hatte AJ Styles angekündigt, künftig verstärkt Talente unter NXT- und WWE ID-Verträgen zu fördern. Wie sich nun zeigt, beschränkt sich sein Engagement nicht ausschließlich auf WWE – auch Wrestlerinnen und Wrestler anderer Promotions können von seiner Erfahrung profitieren.

Der unter AEW-Vertrag stehende Anthony Ogogo, Bronze-Medaillengewinner im Boxen bei den Olympischen Spielen 2012 in London, teilte in den sozialen Medien ein Foto von sich und Styles und berichtete über eine gemeinsame Trainingseinheit. Ogogo schilderte, dass er als Kind zunächst nur den Traum gehabt habe, bei Olympia zu starten, diesen verwirklicht und mit einer Medaille erfüllt habe. Dass er später eine zweite Karriere als Profi-Wrestler beginnen und dabei von Stars wie Styles lernen könne, habe er sich damals nicht ausgemalt.

In seinem Beitrag hob Ogogo hervor, dass er wöchentlich mit Legenden wie Billy Gunn trainiere und zusätzliche Einheiten mit jemandem wie AJ Styles für ihn etwas Besonderes seien. Er zeigte sich dankbar für seinen bisherigen Weg, betonte, dass er weiter lerne, an seinen Fähigkeiten arbeite und seinen Zielen im Wrestling konsequent nachjage.

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Ogogo steht seit 2019 bei AEW unter Vertrag. In den vergangenen Jahren bestritt er den Großteil seiner Matches auf der Independent-Szene im US-Bundesstaat Georgia. Seine bislang einzige AEW-nahe Ansetzung seit 2024 war ein Trios-Match bei Ring of Honor im November, als er gemeinsam mit Lee Moriarty und Shane Taylor einen Sieg über Alex Reynolds, Evil Uno und John Silver einfuhr. Zudem trat er bei Josh Barnett’s Bloodsport in London an, wo er den früheren K1-Champion Brett „Semtex“ besiegen konnte.

Kein WrestleMania Blackout mehr

Der ursprünglich geplante lokale Blackout für WrestleMania-Übertragungen im Raum Las Vegas wurde aufgehoben. Zuvor hatten WWE und der Lizenzpartner Joe Hand Promotions Veranstaltenden in einem Umkreis von rund 50 Meilen (ca. 80 km) um das Allegiant Stadium mitgeteilt, dass keine offiziellen Watch Partys mit der Übertragung des Premium Live Events stattfinden dürften. Ein ähnliches Modell war bereits rund um Elimination Chamber in Chicago angewendet worden.

Wie Fightful Select berichtet, deutete sich gegen Ende der vergangenen Woche eine Kehrtwende an. Am Freitag wurde bekannt gegeben, dass das Verbot aufgehoben wurde und man damit wieder offizielle Watch Partys über Joe Hand Promotions lizenzieren kann. Noch eine Woche zuvor waren einige Veranstaltende davon ausgegangen, dass WWE an der Sperre festhalten würde.

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Der ursprüngliche Blackout war laut Bericht vorwiegend dazu gedacht, den Ticketverkauf für WrestleMania vor Ort zu stärken – eine Praxis, die im Sportbereich früher deutlich verbreiteter war. In den vergangenen Wochen soll es jedoch erhebliche Unzufriedenheit gegeben haben: Mehrere Casinos, Hotels und touristische Einrichtungen in Las Vegas sowie verschiedene städtische Stellen äußerten Kritik an der Regelung. Eine Quelle aus dem Umfeld der Stadtverwaltung erklärte anonym, dass man eigentlich davon ausging, dass WrestleMania einen wirtschaftlichen Effekt für die ganze Stadt erzielen sollte. Nicht nur für das Stadium und WWE.

TKO kauft eigene Aktien zurück

Die TKO Group Holdings, zu der unter anderem WWE und UFC gehören, hat offiziell ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von insgesamt 1 Milliarde US-Dollar angekündigt. Im Rahmen dieses Programms will das Unternehmen eigene Anteile am Markt zurückkaufen.

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Laut der Mitteilung plant TKO zunächst, Aktien im Wert von 800 Millionen US-Dollar zu erwerben und zu einem späteren Zeitpunkt bis zu weitere 200 Millionen US-Dollar für zusätzliche Rückkäufe zu verwenden. Langfristig verfolgt das Unternehmen das Ziel, insgesamt rund 2 Milliarden US-Dollar in den Rückkauf eigener Aktien zu investieren.

Durch das Programm hatte TKO bereits in der Vorwoche einen Kredit über 900 Millionen US-Dollar aufgenommen. Ein wesentlicher Teil der nun angekündigten Rückkäufe erfolgt über eine Vereinbarung mit Morgan Stanley & Co. LLC. Am 11. März 2026 hat TKO demnach 800 Millionen US-Dollar an Morgan Stanley gezahlt und dafür 3.136.179 Class-A-Aktien des Unternehmens erworben.

Aktienrückkaufprogramme wie dieses werden in der Regel genutzt, um den Wert der verbleibenden Anteile zu stützen, die Kapitalstruktur zu optimieren oder finanzielle Zuversicht in die eigene Geschäftsentwicklung zu signalisieren. Für die Wrestling-Branche ist die Entwicklung insofern relevant, als finanzielle Maßnahmen der Muttergesellschaft mittelbar auch Auswirkungen auf die strategische Ausrichtung von WWE, deren Rechte, Shows und mögliche Investitionen in Inhalte haben können.

Quellen: Observer, Fightful Select

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1 Antwort auf „AJ Styles trainiert AEW Wrestler – Kein WrestleMania 42 Blackout mehr – TKO kauft eigene Aktien zurück“

Bene. sagt:

Und? soll AJ jetzt entlassen werden und seine HoF Nominierung rückgängig gemacht werden, nur weil er mit einem AEW Wrestler trainiert hat? Also vorstellen könnt ich mir das natürlich von Seiten der WWE und TKO.

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