
Quelle: Miguel Discart from Bruxelles, Belgique, Paige (wrestler) at WrestleMania 32 Axxess, bearbeitet, CC BY-SA 2.0
MJF dankt Cody Rhodes, Tony Khan & Adam Sandler
MJF hat in einem aktuellen Interview betont, wie wichtig für seinen Werdegang insbesondere Cody Rhodes, Tony Khan und Hollywood-Star Adam Sandler gewesen sind. Im Podcast „Insight with Chris Van Vliet“ erklärte der aktuelle AEW World Champion, dass er mit Rhodes weiterhin in Kontakt steht – trotz der Tatsache, dass beide inzwischen für unterschiedliche Promotions arbeiten. Rhodes habe ihm 2018 den entscheidenden Einstieg auf großer Bühne ermöglicht, als er ihn für die erste „All In“-Show buchte. Dieser Auftritt brachte MJF vor Tony Khan und ebnete letztlich seinen Weg zu einem AEW-Vertrag. MJF machte deutlich, dass er Rhodes diesen Schritt bis heute hoch anrechne und ohne dessen Zutun nicht an dem Punkt seiner Karriere wäre, an dem er sich aktuell befindet. Vergleichbar äußerte er sich über CM Punk und betonte, er hoffe, dass Punk mit seiner aktuellen Situation zufrieden sei. Auch Tony Khan bezeichnete MJF im Gespräch als zentrale Figur in seiner Entwicklung, da er ihm früh das Vertrauen als TV-Präsenz und später als Top-Act bei AEW schenkte. Beide hätten maßgeblich dazu beigetragen, dass seine Wrestling-Karriere Fahrt aufgenommen habe. Darüber hinaus sprach MJF über seine noch junge Laufbahn in Hollywood. Nach den Dreharbeiten zu „Happy Gilmore 2“ sieht er Adam Sandler als Pendant zu Rhodes und Khan für seine Filmkarriere. Er lobte Sandler nicht nur für dessen offensichtliches Talent, sondern insbesondere für dessen bodenständiges Auftreten. Aus MJFs Sicht hat Sandler, ähnlich wie zuvor Rhodes und Khan im Wrestling, ein wichtiges Risiko auf ihn genommen und ihm eine entscheidende Chance eröffnet. Dies werde er dem Schauspieler nach eigenen Worten nie vergessen und wolle ihm bei einem weiteren Karriereschub entsprechend danken. Als nächstes Filmprojekt steht für MJF der Auftritt in „Violent Night 2“ an, der im Dezember erscheinen soll. Parallel dazu bleibt er im Wrestling weiter im Fokus: In AEW geht er als amtierender World Champion in das anstehende Wochenende, bei dem er seinen Titel bei Grand Slam Australia in einem Match gegen Brody King verteidigen soll.
Saraya spricht über ihre fehlende Leidenschaft in AEW und arbeitet an Comeback
Saraya hat in einem Auftritt im Podcast von Freddy Prinze offen darüber gesprochen, dass sie zwischenzeitlich ihre Leidenschaft für das Wrestling verloren hatte – unter anderem aufgrund der Art ihrer Darstellung in AEW. Sie machte deutlich, dass sie zwar gerne für die Promotion gearbeitet habe, mit ihrem damaligen Charakter jedoch nicht zufrieden gewesen sei. Saraya erklärte, sie habe Wrestling „zu ernst“ genommen und sei dadurch an einen Punkt gelangt, an dem sie den Sport nicht mehr geliebt habe und das Ganze sie sogar unglücklich gemacht habe. Rückblickend sei sie mit der kreativen Ausrichtung ihrer Figur nicht glücklich gewesen und hätte sich bestimmte Matches und Situationen gewünscht, die jedoch nicht zustande gekommen seien. Sie betonte zugleich, dass sie diese Entwicklung heute als etwas ansieht, das eben so habe passieren sollen. Im weiteren Gespräch machte Saraya klar, dass sie wieder aktiv an einem Comeback arbeitet. Sie wolle „die Paige aus NXT, nur besser“ werden – eine Anspielung auf ihre frühere Rolle bei WWE NXT. Mit 33 Jahren traue sie sich das weiterhin zu. Nach eigenen Angaben hat sie im Januar mit intensivem Training begonnen, um körperlich wieder in Form zu kommen. Bereits Monate zuvor habe sie angekündigt, mit dem Training zu starten; viele Fans hätten dies jedoch fälschlicherweise als reinen Hinweis auf einen möglichen Royal-Rumble-Auftritt interpretiert. Saraya stellte heraus, dass sie tatsächlich an einer Rückkehr ins Wrestling arbeitet und wieder in den „Rhythmus“ kommen möchte. Sollte sie zurückkehren, wolle sie in besserer Verfassung sein als je zuvor und ihre bislang beste Version im Ring zeigen.
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8 Antworten auf „MJF dankt Cody Rhodes, Tony Khan & Adam Sandler – Saraya spricht über ihre fehlende Leidenschaft in AEW und arbeitet an Comeback“
… und deshalb musste Saraya eine eindimensionale Kreischfuchtel spielen, die ihr abhanden gekommenes Talent derart kaschieren mussteß Kann ich nicht ganz glauben, dass sie nicht die Chance hatte, eigene, neue Sachen in ihre Charakterarbeit einfließen zu lassen, wenn es doch viele andere AEW Worker schaffen, sich mit einzubringen.
Bei Saraya war es ja sogar so desolat, dass hier nicht im Ansatz etwas neues, frisches erkennbar war, es wurden ja nicht mal Dinge ausprobiert die dann scheitern durften… und das soll alles Schuld von anderen, aber nicht Saraya selbst gewesen sein?
schwer zu glauben… eher fühlt sich in Retrospektive die geleistete Charakterarbeit so an, als würde sie mit einer „ich bin ja wer, bzw. war ja wer“ Attitüde zur Arbeit kommen und das abliefern, was sie bei ihrem vorherigen ARbeitgeber als Charakterarbeit auch abgeliefert hat…
Dass das natürlich langfristig nicht reicht, war ja abzusehen… Sollte sie bei WWE wieder aufschlagen, wird man auch hier sehen, dass sie sich nicht neu erfinden wird… hatte sie ja damals auch nicht, als sie als Managerin agiert hat für… Name vergessen 😀
Man hat versucht sie zum kopf der Division zu machen. In AEW steht nunmal ywrestling im Vordergrund und sie konnte nunmal kaum mithalten.
Man merkt förmlich ,wie sie wieder um Aufmerksamtkeit ringt um erneut nochmal bei WWE zu landen. Ähnlich wie bei den Hardys. Man muss, egal wie, im Gespräch bleiben.
Finde allerdings, dass sich die Sache seit ein paar Monaten etwas gedreht hat. Siehe Rusev, Black, Fenix, Cardona, Andrade etc….alle für den Moment geholt aber scheinbar überhaupt keinen Plan dahinter. Ist das der Anreiz?
Kann die Aussagen auch nicht verstehen. Viele andere Talente berichten doch regelmäßig davon, warum sie zu AEW wollen. Nämlich weil man mehr Mitsprache hat bei seinem Charakter.
Saraya hat einfach nur gehofft, dass ihr Name ausreicht. Sie bekam so ziemlich das beste Programm, was man zu der damaligen Zeit bei AEW bekommen konnte. Gegen Britt Baker.
Es war aber schnell klar, dass sie es einfach nicht geschafft hat mit der Zeit zu gehen, was die Ringleistung betrifft.
Auch der Titelgewinn brachte keine Besserung.
Ist schon ganz gut so, dass Tony es nicht weiter auf Krampf versucht hat. Dafür war sie auch einfach zu teuer.
Es ist schade, dass Saraya nach ihrer langen Zwangspause nicht mehr an ihre alte Qualität anknüpfen konnte…ich hätte es ihr wirklich gegönnt. So lief sie immer wieder dem Anspruch, den wir Fans (und wahrscheinlich auch sie selbst) an sie hatten immer hinterher, ohne ihm gerecht werden zu können. Es ist bei ihr in der Hinsicht ähnlich wie bei Punk….beide sind nur noch ein Schatten dessen, was sie früher im Ring leisten konnten. Allerdings hat Punk halt noch den Vorteil, dass er am Mic wirklich glänzen kann, wenn er gut drauf ist, das war bei Ssraya nie dermaßen ausgeprägt, auch nicht zu ihrer besten Zeit.
Ich würde es ihr gönnen, wenn sie es noch einmal schaffen sollte, ihre frühere Qualität zu erreichen…allerdings habe ich starke Zweifel daran, dass es ihr gelingen wird.
ich fand die damalige Ausrichtung mit dem Stable anfangs sogar cool und habe da viel Potential gesehen. daher fand ich es auch schade.
aber im Ring sah es nach zuviel Rost aus. trotzdem gab TK ihr den großen Wembley Moment, den ich auch mega fand.
hat anscheinend nicht gepasst. weder körperlich, noch scheint es ihr da gefallen zu haben.
wie Orton hier schrieb, wie die Hardys versucht auch sie sich bei wwe immer wieder ins Gespräch zu bringen. aber warum auch nicht. gönne allen 3 einen guten Vertrag .
@Blackswan…aber nicht im Ring. Wenn du ihn vor zwölf Jahren gesehen hast und das mit jetzt vergleichst, dann ist das immer noch nur ein blasser Schatten von dem was er mal drauf hatte im Ring. Wie gesagt, am Mic kann er immer noch ab und an glänzen, aber im Ring nicht mehr wirklich. Bei AEW ist das halt noch extremer aufgefallen, da dort das Niveau in der Hinsicht weit höher liegt und bei WWE das ganze eher einem Limbo-Wettbewerb gleicht…nur nicht zu viel zeigen, damit die ganzen skill-armen Main-Eventer (Reigns, Lesnar und etliche andere) nicht zu alt aussehen.
Punk kann im Ring auch nicht besser geworden sein in dem Alter ..und am.Mic hat er null mit dem früheren Punk gemeinsam. aber aew hat er diesen noch rausgekramt. jetzt ist er einfach nur noch langweilig. ja, er kann besser reden als alle anderen. aber was da rauskommt ist so 0815. er hat die Rolle als WWE Vorzeigemann angenommen und lebt diese aus. wenn er sich dazu entschieden, alles gut. vllt liegt es auch einfach daran, dass er weiß, dass das gerade seine letzte Chance ist, im Mainstream eine relevante Rolle zu haben und gutes Geld im Wrestling zu verdienen. jünger wird er auch nicht.
viele frühere Punk Fans können mit dieser Version nicht viel anfangen. viele aktuelle WWE Fans kennen den alten Punk aber nur aus Videos und Erzählungen und haben die Zeit nicht miterlebt.daher sehen die diesen vermutlich auch anders