
Von CBS Studios Inc. - CBS Studios Inc., CC BY-SA 4.0, Link
Becky Lynch vs. AJ Lee: Elimination Chamber nur der Auftakt bis WrestleMania
Bei der aktuellen Ausgabe von RAW wurde bekanntlich offiziell angekündigt, dass Becky Lynch bei Elimination Chamber in Chicago auf AJ Lee treffen wird. Das Match um die Women’s Intercontinental Championship findet am 28. Februar im United Center statt. Die Ansetzung kam für viele überraschend, da zuvor allgemein erwartet worden war, dass das erste Singles Match der beiden bei WrestleMania 42 stattfinden würde. Laut Dave Meltzer im Wrestling Observer Radio bedeutet das Titelmatch beim kommenden Premium Live Event jedoch keine grundlegende Änderung der langfristigen Planung. Demnach sei ihm mitgeteilt worden, dass es einen konkreten Grund dafür gebe, warum das Match bereits bei Elimination Chamber stattfindet, und dass die Geschichte zwischen Lynch und Lee weiterhin bis WrestleMania 42 fortgeführt werden solle. Details zum weiteren Verlauf der Storyline sind bislang nicht bekannt.
Weiteres Update zur Bezahlung bei WWE
Im Rahmen der aktuellen Ausgabe von Fightful Select Answers ist Sean Ross Sapp auf eine Fanfrage zu den Vertragsstrukturen bei WWE eingegangen. Konkret ging es darum, wie die Verträge der Talente heute gehandhabt werden und ob weiterhin sogenannte „downside guarantees“ (Mindestgarantien) und Beteiligungen an Merchandise-Verkäufen Bestandteil der Vereinbarungen sind. Laut Sapp bietet WWE nach wie vor Verträge mit downside guarantees an, die den Talenten ein garantiertes Mindesteinkommen sichern. Gleichzeitig gebe es aber auch „all-encompassing deals“, also umfassende Verträge, die sämtliche Bereiche – mutmaßlich inklusive Merchandise-Einnahmen – abdecken. Konkrete Zahlen oder Beispielklauseln nannte er dabei nicht. Sapp erläuterte zudem, dass es Fälle gebe, in denen Wrestlerinnen und Wrestler lediglich einmal im Jahr eine Auszahlung erhalten, unabhängig davon, wie aktiv sie in diesem Zeitraum eingesetzt werden. Dies unterstreiche, wie unterschiedlich die Ausgestaltung der einzelnen Verträge ausfallen kann. Grundsätzlich betonte Sapp, dass die Talente-Verträge bei WWE sehr stark voneinander abweichen und in den vergangenen Jahren erhebliche Veränderungen in der Handhabung und Struktur dieser Vereinbarungen vorgenommen wurden. Einheitliche Standards oder feste, für alle gültige Modelle gebe es demnach nicht mehr in der Form, wie es früher teilweise der Fall war.
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