
Quelle: New Japan Pro Wrestling, Cody Rhodes BC promo 2018, bearbeitet, CC BY 3.0
Verstorbene WWE-Wrestlerin in Epstein Files erwähnt
Das US-Justizministerium hat am Freitag weitere Unterlagen im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein veröffentlicht. In den Dokumenten, die die Handlungen und Verbindungen des wegen Kindersexhandels bekannten Epstein betreffen, taucht auch der Name der verstorbenen Ashley Massaro auf – laut Fightful allerdings unter einer geschwärzten/zensierten Namensnennung in den Akten. Wie Fightful berichtet, wird Massaro in einer Beschwerde im Kontext der Strafverfolgung der Mitverschwörerin Ghislaine Maxwell erwähnt. Die anonyme Eingabe, die demnach im Juli 2020 eingereicht wurde, schildert schwerwiegende Vorwürfe und nennt Massaro dabei als „Freundin“, die angeblich in der Highschool schwanger geworden sei. Es ist von „schrecklichen Dingen“ die Rede, die auf „der Insel“ passiert sein sollen – inklusive der Erwähnung eines „toten Körpers eines Mädchens“, das „eine Maske hatte und an einen Baum gebunden“ gewesen sein soll. Zusätzlich wurde sie demnach gezwungen, Geschlechtsverkehr mit mehreren Männern zu haben. Außerdem wird behauptet, beide hätten für Maxwell sowie eine weitere Person („Mechella“ aus Miami, Florida) gearbeitet. Massaro verstarb 2019 durch Suizid. Nach ihrem Tod wurde eine eidesstattliche Erklärung öffentlich, in der sie angab, WWE habe einen sexuellen Übergriff gegen sie auf einer Militärbasis im Jahr 2007 vertuscht.
Wrestler:innen sollen in Ring Gear zu Cody Rhodes‘ Beerdigung kommen
Cody Rhodes hat einen sehr besonderen Wunsch für den Tag, an dem er einmal verabschiedet wird: Er möchte, dass Wrestlerinnen und Wrestler, die zu seiner Beerdigung kommen, komplett „in Gimmick“ erscheinen, also in voller Ringkleidung. Rhodes formulierte den Wunsch, man solle ihn „so beerdigen, wie er war“ – inklusive seines „American Nightmare“-Outfits. Er begründete das damit, dass er so viel Zeit damit verbracht habe, dem Pro-Wrestling etwas zurückzugeben, aber auch so viel aus dem Pro-Wrestling mitzunehmen und er es geliebt habe, „einen Superhelden spielen“ zu dürfen. Entsprechend wolle er auch „als Superheld gehen“.
Drew McIntyre träumt vom Tokyo Dome
WWE Champion Drew McIntyre hat im Interview mit ABEMA erklärt, dass er unbedingt einmal im Tokyo Dome wrestlen möchte. Er lobte die japanischen Fans, kündigte an, „nach Japan zurückzukehren“ und sagte, ein großes Match im Tokyo Dome stehe bei ihm noch aus. Der Schotte trat zuletzt 2019 bei einer WWE Houseshow in Japan an. Eine im TV übertragene Show des Main Rosters gab es dort seit 2015 nicht mehr.
Quellen: Fightful, Grave Conversations, ABEMA
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