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2026 ist noch jung, doch das Jahr beginnt mit einem wahren Kracher: Der diesjährige Royal Rumble wird nicht in der USA stattfinden, sondern in Saudi-Arabien! Wie bereits üblich, das Wrestling-Jahr ist bereits im vollen Gange und eine der wichtigsten Shows findet traditionell zu Beginn des Jahres im Januar statt: Royal Rumble! 30 Frauen, 30 Männer, zwei Royal Rumble Matches und jeweils eine:n Sieger:in. Seit über 35 Jahren gehört die Matchart zu den wichtigsten Aushängeschildern des Pro-Wrestlings und ist in der Regel wegweisend für die siegreiche Person, denn das berühmt-berüchtigte „Main Event“ Match der größten Show des Jahres, WrestleMania, ist in Aussicht. Daher fiebert auch in diesem Jahr die Wrestlingwelt dem prestigeträchtigen Premium Live Event (PLE) entgegen, weshalb wir von wrestling-infos.de alljährlich die wichtigsten Statistiken rund um den Royal Rumble zusammentragen. Die wichtigsten Statistiken, Informationen und Zahlen sind hier zusammengefasst, egal ob die meisten Rumble Siege, die häufigsten Eliminierungen, die beste Startnummer oder andere Kuriositäten, hier erfahrt ihr alles, was ihr wissen müsst und irgendwie auch noch ein wenig mehr.
Eine Zusatzinformation noch im Vorfeld: Der abgehaltene Pay-per-View „Greatest Royal Rumble“, welcher im Jahr 2018 in Saudi-Arabien stattgefunden hat, wird in dieser Statistik nicht berücksichtigt. Die Zahlen und Fakten beziehen sich lediglich auf die Großveranstaltung „Royal Rumble“.
Zunächst kommen wir doch mal zu den Gewinner:innen:
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Gewinner
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1988: „Hacksaw“ Jim Duggan (Startnummer 13)
1989: Big John Studd (Startnummer 27)
1990: Hulk Hogan (Startnummer 25)
1991: Hulk Hogan (Startnummer 24)
1992: Ric Flair (Startnummer 3)
1993: Yokozuna (Startnummer 27)
1994: Bret Hart und Lex Luger (Startnummern 27 & 23)
1995: Shawn Michaels (Startnummer 1)
1996: Shawn Michaels (Startnummer 18)
1997: „Stone Cold“ Steve Austin (Startnummer 5)
1998: „Stone Cold“ Steve Austin (Startnummer 24)
1999: Vince McMahon (Startnummer 2)
2000: The Rock (Startnummer 24)
2001: „Stone Cold“ Steve Austin (Startnummer 27)
2002: Triple H (Startnummer 22)
2003: Brock Lesnar (Startnummer 29)
2004: Chris Benoit (Startnummer 1)
2005: Batista (Startnummer 28)
2006: Rey Mysterio (Startnummer 2)
2007: The Undertaker (Startnummer 30)
2008: John Cena (Startnummer 30)
2009: Randy Orton (Startnummer 8)
2010: Edge (Startnummer 29)
2011: Alberto Del Rio (Startnummer 38)
2012: Sheamus (Startnummer 22)
2013: John Cena (Startnummer 19)
2014: Batista (Startnummer 28)
2015: Roman Reigns (Startnummer 19)
2016: Triple H (Startnummer 30)
2017: Randy Orton (Startnummer 23)
2018: Shinsuke Nakamura (Startnummer 14)
2019: Seth Rollins (Startnummer 10)
2020: Drew McIntyre (Startnummer 16)
2021: Edge (Startnummer 1)
2022: Brock Lesnar (Startnummer 30)
2023: Cody Rhodes (Startnummer 30)
2024: Cody Rhodes (Startnummer 15)
2025: Jey Uso (Startnummer 20)
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Im Jahr 2018 kam es zum ersten Royal Rumble exklusiv nur für Frauen. Wie auch bei den „Männern“ sind hier ebenfalls 30 Wrestlerinnen angetreten!
2018: Asuka (Startnummer 25)
2019: Becky Lynch (Startnummer 28)
2020: Charlotte Flair (Startnummer 17)
2021: Bianca Belair (Startnummer 3)
2022: Ronda Rousey (Startnummer 28)
2023: Rhea Ripley (Startnummer 1)
2024: Bayley (Startnummer 3)
2025: Charlotte Flair (Startnummer 27)
In der Geschichte des Royal Rumble gab es viele Ausnahmen zu den eigentlichen Regeln, Kuriositäten und interessanten Details:
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Fun Facts
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– Ric Flair gewann den Royal Rumble 1992 und damit auch die WWF Championship, welche im Vorfeld für vakant erklärt wurde. 2016 tat es ihm Triple H gleich, auch er gewann mit dem Sieg der 30 Mann Battle Royal die WWE World Heavyweight Championship, welche sich bis Dato noch in den Händen von Roman Reigns befand. Dieser konnte sich trotz Startnummer 1 fast bis zum Schluss im Ring halten, ehe er von HHH eliminiert wurde. Dies waren bisher die einzigen Rumbles, in denen der größte Titel der Promotion auf dem Spiel stand.
Betrachten wir noch einmal alle Startnummern der Männer im Detail, dann lässt sich folgende Erkenntnis gewinnen:
Die Startnummern von 1 bis 10 haben bisher gerade einmal 9 Gewinner hervorgebracht, wohingegen die Startnummern 11-20 bei lediglich 8 Gewinnern liegen. Die meisten Gewinner kommen aus dem Bereich 21-30 (Die Startnummer von Alberto [#38] zählen wir mal dazu). Denn mit einer satten Anzahl von 22 Siegern scheint ein Platz in dieser Region sehr lukrativ (9-7-22). Kann sich die Tendenz bei den Frauen bestätigen? 8 Rumbles gab es bisher, da teilt sich die Statistik ein wenig auf: 3 Siegerinnen stammen aus dem Bereich Startnummer 1 bis 10, zwei Siegerin aus dem Bereich 11 bis 20 und 3 Siegerinnen aus dem Bereich 21 bis 30 (3-2-3).
– Hulk Hogan, Steve Austin, Shawn Michaels und nun auch Cody Rhodes gelangen es, das Royal Rumble Match zweimal in Folge zu gewinnen. Cody Rhodes hat sich damals mit dem Sieg im vergangenen Jahr zu der erlesenen Auswahl an Wrestlern dazuzählen dürfen.
– Mit „Stone Cold“ Steve Austin, Shawn Michaels, Hulk Hogan, John Cena, Batista, Triple H, Randy Orton, Edge, Brock Lesnar und Cody Rhodes durften insgesamt zehn Wrestler mehr als einen Royal Rumble Match gewinnen. Seit 2024 ist die Zahl der „zweifachen“ bzw. „mehrfachen“ Sieger damit mit Cody Rhodes erstmals zweistellig. Bei der weiblichen Frakion darf sich Charlotte Flair seitdem Jahr 2025 als zweifache Royal Rumble Siegerin sehen und ist bis dato die einzige Dame, die das schaffte.
– Den Rekord für die meisten Rumble-Siege hält „Stone Cold“ Steve Austin mit 3 Siegen in den Jahren 1997, 1998 und 2001.
– Im Jahre 1994 kam es zu einem Novum im Rumble, als Lex Luger und Bret Hart das Match gemeinsam gewannen. Zu einer Doppeleliminierung der letzten beiden Teilnehmer kam es zwar auch noch einmal im Jahr 2005 mit John Cena und Batista, damals wurde das Match jedoch neu gestartet und Batista setzte sich letztlich durch.
– Der Rekord für den Wrestler, der am längsten in einem Rumble-Match aushielt, wurde im Jahre 2023 vom Österreicher Gunther gebrochen, zuvor hatte Rey Mysterio mit seinem Sieg im Jahre 2006 jahrelang den Rekord mit einer Stunde, zwei Minuten und zwölf Sekunden [1:02:12]. Gunther überbot diese Zeit um fast 10 Minuten mit einer Stunde, 11 Minuten und 25 Sekunden [01:11:25], obgleich es bei der Sekundenanzahl minimale Differenzen gibt, denn auf wwe.com wurde die Sekunde mit 1:11:40 angegeben. Rey Mysterio bleibt aber weiterhin der am längsten verbleibende Wrestler und späterer Sieger im Rumble, den Rekord brach Gunther schließlich vom legendären Bob Backlund, dieser hielt hingegen lange Zeit den Rekord für die längste Teilnahme ohne späteren Sieg: 1:01:10 Stunden. Dicht folgte ihm Chris Jericho, der im Jahre 2017 insgesamt 1 Stunde und 13 Sekunden sieglos im Rumble verbrachte.
Die Rumble-Siegerin aus dem Jahre 2023, Rhea Ripley, hielt den Platz für die am längsten im Ring befindende Wrestlerin erst seit dem Jahre 2023, wurde aber bereits ein Jahr später von der Siegerin Bayley abgelöst: Bayley gelang es 2024 mit ihrem Sieg und einer Ringzeit von einer Stunde, 3 Minuten und 3 Sekunden (1:03:03) den neuen Rekord aufzustellen. Doch Rhea Ripley wurde gleich zweimal geschlagen, denn Naomi konnte im Jahre 2024 insgesamt eine Ringzeit von einer Stunde, zwei Minuten und achtzehn Sekunden aufweisen (1:02:18). Doch bereits 2025 durfte die zu dem Zeit Punkt unter NXT Vertrag stehende Roxanne Perez sich als Iron Women beweisen und stelle mit 01:07:47 einen neuen Rekord auf.
– Die höchste Gesamtzeit bei all seinen Teilnahmen an Royal Rumble Matches kann Chris Jericho vorweisen, der mit seiner Teilnahme im Jahre 2017 offiziell Triple H abgelöst hat. Er verweilte bei zehn Teilnahmen insgesamt 4 Stunden, 59 Minuten und 33 Sekunden im Ring. Dieser Rekord kann in diesem Jahr [2026] jedoch von Randy Orton und/oder Rey Mysterio gebrochen werden, die eine Gesamtzeit von jeweils 4:34:08 und 4:39:27 aufweisen. Eine mögliche Teilnahme am diesjährigen Rumble könnte somit den Rekord brechen.
Bei den Wrestlerinnen ist es Bianca Belair, die auf Platz 1 mit einer Gesamtzeit von 3 Stunden, 54 Minuten und 42 Sekunden den Rekord innehält. Auf Platz 2 folgt Bayley [3:05:49], der Bronzeplatz wird von der derzeit in Babypause befindenen Naomi eingenommen, die auf 3 Stunden, 5 Minuten und 41 Sekunden kommt. [3:05:31].
– Der gegensätzliche Rekord mit der kürzesten Zeit in einem Rumble-Match wird von Santino Marella gehalten. Er schaffte es im Jahr 2009 nach gerade einmal einer Sekunde [Detailverliebte Menschen geben eine Zeit von 1,9 Sekunden an] eliminiert zu werden. Unter den Frauen hält seit 2023 Chelsea Green den Negativrekord, die nach 5 Sekunden eliminiert worden ist. Den ersten Platz muss sie sich seit 2024 allerdings mit Valhalla (fka. Sarah Logan) teilen, die ebenfalls nach fünf Sekunden eliminiert worden ist. Auf Platz 2 liegt Liv Morgan, weil sie im Jahre 2019 nach nur 8 Sekunden von Natalya eliminiert worden war.
– Booker T hat aber einen Negativrekord aufgestellt, den selbst Santino Marella bisher nicht gebrochen hat: Er schaffte es zweimal, in der kürzesten Zeit aus dem Match zu fliegen. 2002 nach 33 Sekunden und 2006 nach 18 Sekunden. 2023 dauerte es immerhin 42 Sekunden.
– Den schnellsten Sieg in einem Rumble Match konnte Brock Lesnar bei seinem zweiten Sieg im Jahr 2022 erzielen, nachdem er gerade einmal 3 Minuten und 17 Sekunden im Ring gestanden hatte. Bei den Frauen gibt es aufgrund der deutlichen geringeren Anzahl an Rumble-Matches wenig Vergleichswerte, doch Ronda Rousey hält zurzeit mit 10 Minuten und 59 Sekunden diesen Rekord, als sie im Jahre 2022 mit der Nummer 28 in das Match trat und schließlich gewann.
– Das längste Rumble Match in der Geschichte fand im Jahre 2023 statt, das Match hatte eine Gesamtlänge von einer Stunde, 11 Minuten und 40 Sekunden [1:11:40] und brach den im Jahre 2011 aufgestellten Rekord des größten Rumble-Matches in der Geschichte: Da hatte Alberto Del Rio die bisher einzige Battle Royal mit 40 Teilnehmern gewonnen, das Match dauerte insgesamt 1:09:49. Doch auf dieses Rekord wärte nicht lange, denn im Jahr 2025 wurde mit 1 Stunde 20 Minuten und 15 Sekunden ein neuer Bestwert aufgestellt. Eine lange Zeitreise zurück ins Jahr 1988 verweist uns nicht nur auf den allerersten Rumble in der Geschichte, sondern auch auf den kürzesten: Mit 33 Minuten bei damals nur 20 Teilnehmern war das Geschehen schnell wieder vorbei. Der zweite Frauenrumble in der Geschichte fand bekanntlich 2019 statt, bisher ist es bei den Frauen auch der Längste: Insgesamt dauert der Rumble dort eine Stunde und 12 Minuten (1:12:00), ist somit im Vergleich aller Rumbles sogar der längste Rumble aller Zeiten. Der kürzeste Rumble der Frauen fand 2020 statt, dort dauert das Match nur 54 Minuten und 20 Sekunden (0:54:20).
– Die Nummer 30 ist laut Statistik die am erfolgversprechendsten Startnummer. Mit der Nummer 30 konnten The Undertaker (2007), John Cena (2008), Triple H (2016), Brock Lesnar (2022) und Cody Rhodes (2023) gewinnen. Auf Platz 2 folgt die Startnummern 27 mit insgesamt vier Siegen, (1989 [Big John Studd], 1993 [Yokozuna], 1994 [Bret Hart] und 2001 [Stone Cold Steve Austin], der dritte Platz geht überraschenderweise an Startplatz #1, dort haben drei Wrestler bisher den Sieg errungen (Shawn Michaels (1995), Chris Benoit (2004) und Edge (2021). Das Rumble-Match der Frauen lässt bisher nur eine Tendenz vermuten, hier zeichnen sich die Startnummern 28 und 3 als lukrative „Glückszahlen“, da bisher zwei Wrestlerinnen mit besagter Startnummer 28 (Asuka und Ronda Rousey) und 3 (Bianca Belair und Bayley) den Sieg davontragen durften.
– Im Jahr 2020 konnte Brock Lesnar mit der Startnummer 1 die erste Hälfte des Royal Rumble Matches nach Belieben dominieren und seine ersten 13 Gegner eliminieren. Erst Ricochet (Startnummer 15) und Drew McIntyre (Startnummer 16) schafften es, Lesnar zu eliminieren und einen noch größeren Rekord zu verhindern. Bei den Frauen halten Shayna Baszler und Bianca Belair zusammen den Rekord, beiden Damen gelang es in einem Rumble-Match insgesamt 8 Gegnerinnen zu eliminieren. Hinzugesellt hat sich Nia Jax, die im Jahre 2024 ebenfalls 8 Gegnerinnen in einem Rumble eliminieren konnte. Seitdem Jahr 2025 ist Nia Jax jedoch die alleinige Rekordhalterin, da sie in jenem Rumble 9 andere Damen eliminieren konnte.
– Die meisten Eliminierungen in allen Rumble-Matches kann Kane mit 46 Eliminierungen für sich verzeichnen. Die noch junge Geschichte des Women’s Rumble wird von Nia Jax angeführt, die mit 28 Eliminierungen den Rekord innehält. Ihre erste Verfolgerin ist Rhea Ripley, welche derzeit 20 Eliminierungen aufweisen kann. Weiter unten findet ihr die Top 5 mit den bisher meisten Eliminierungen!
– The Great Khali schaffte es im Jahr 2007 in gerade einmal einer Minute und 47 Sekunden insgesamt 7 Superstars zu eliminieren.
– Tensai gelang es, mit seinen diversen Gimmicks (Albert, Prince Albert, A-Train) in den meisten Rumble Matches mitzuwirken (6 Teilnahmen) ohne dabei auch nur einen einzigen Gegner zu eliminieren.
– Manche Superstars sind nicht einfach zu eliminieren. So brauchte es für Viscera im Jahr 2007 rekordverdächtige 9 Superstars, um ihn aus dem Ring zu werfen. Auch bei den Frauen gab es eine, die nicht zu einfach zu eliminieren war. Für Nia Jax brauchte es 2023 ganze 11 Frauen, um sie zu eliminieren.
– Mal unfreiwillig, mal freiwillig: Im Laufe der Jahre haben sich 10 Leute selbst aus dem Match eliminiert: André the Giant, Ahmed Johnson, Faarooq, Mil Mascaras, Kane, Mick Foley, MVP, Drew Carey und Pat McAfee und – als bisher einzige Person im Women’s Royal Rumble Match – Santino Marella, verkleidet als Santina Marella.
– Der “Macho Man” Randy Savage eliminierte sich 1992 zwar auch selbst, als er die Regeln vergaß, dies wurde allerdings unter den Teppich gekehrt, als wäre es nie passiert.
– Mit 20 Auftritten hält Kane den Rekord für die häufigsten Teilnahmen am Royal Rumble Match, sogar seine gern vergessene Vergangenheit als böser Zahnarzt „Dr. Isaac Yankem“ beehrte bereits ein Rumble-Match. Gleichzeitig hält er damit natürlich auch den Rekord für die meisten Teilnahmen ohne Sieg – Ebenfalls 20!
– Mick Foley kam 1998 auf ganze 3 Auftritte in einem Royal Rumble, als er mit seinen drei Gimmicks Dude Love, Cactus Jack und Mankind auftrat.
– Mit 7 Teilnahmen unter 5 verschiedenen Gimmicks und Namen hält Charles Wright im Übrigen den Rekord. Er trat unter folgenden Gimmicks/Namen an: 1993 als Papa Shango; 1996 als Kama; 1998 als Kama Mustafa; 1999, 2000 & 2013 als The Godfather und 2001 als The Goodfather.
– Seit dem Jahre 2019 sind es in der Geschichte des Rumbles insgesamt 4 Frauen, die bisher an einem (männlichen) Royal Rumble Match teilnahmen. Chyna schaffte es 1999 und 2000, Beth Phoenix 2010, Kharma im Jahre 2012 und Nia Jax im Jahre 2019, als sie den Spot von R-Truth übernahm. Alle vier Frauen durften bei ihren Auftritten auch jeweils einen Wrestler aus dem Match werfen. Santino Marella hingegen war 2020 der erste (und bisher einzige) Mann, der am Women’s Royal Rumble Match teilnahm. Auch er konnte bei seinem Auftritt als Santina Marella eine Person eliminieren: sich selbst.
– In der gesamten Ära des Rumbles konnten bisher nur 6 Nationen außerhalb der United States den Sieg erringen: Kanada (1994 Bret Hart, 2004 Chris Benoit, 2010 & 2021 Edge), Mexiko (2011 Alberto Del Rio), Irland (2012 Sheamus, 2019 Becky Lynch), Japan (2018 Shinsuke Nakamura, 2018 Asuka) und Schottland (2020 Drew McIntyre). 2023 kam ein neues Land hinzu, als Rhea Ripley den Rumble gewann: Australien!
– Shawn Michaels (1995), Chris Benoit (2004), Edge (2021) und Rhea Ripley (2023) sind die Superstars, die den Rumble bisher mit der Startnummer 1 gewannen. Rey Mysterio (2006) und Vince McMahon (1999) standen bei ihren Rumble-Siegen ebenfalls von Anfang an im Ring, allerdings mit der Startnummer 2.
– Shawn Michaels ist bisher auch der einzige Teilnehmer, welcher in vier verschiedenen Jahrzehnten antrat (1980er, 1990er, 2000er und 2010er).
– Der Undertaker (2007), John Cena (2008), Triple H (2016), Brock Lesnar (2022) und Cody Rhodes (2023) sind die einzigen Superstars, die bisher mit der Startnummer 30 den Royal Rumble gewinnen konnten. Wie bereits erkannt, sieht die Startnummer zunächst lukrativ aus, ist aber nicht immer ein Garant für den Sieg.
– Brock Lesnar war mit 25 Jahren der jüngste Gewinner des Royal Rumble (2003). Bei den Frauen ist es Rhea Ripley, die im Alter von 26 Jahren den Rumble gewann (2023).
– Ronda Rousey ist die bisher einzige Wrestler:innen, die noch nie in einem Royal Rumble Match eliminiert worden ist, allerdings trat sie bisher auch nur in ihrem Siegesjahr (2022) an.
– Den Altersrekord unter den Gewinnern hält Vince McMahon mit 54 Jahren bei seinem Gewinn 1999. Den Frauenrekord hält Asuka mit 36 Jahren.
– Hulk Hogan, Randy Savage, Roman Reigns und Brock Lesnar waren bisher die Teilnehmer, welche als amtierende Titelträger eines World Championship, in ein Royal Rumble Match gingen. Im Jahr 2022 folgte ihnen Charlotte Flair, als amtierende Smackdown Women’s Champion.
– Da wir gerade schon vom Hulkster sprechen: Dieser ist bis dato auch der Einzige, der als Champion in das Rumble Match antrat und diesen gewann.
– Yokozuna war der schwerste Rumble Gewinner. Er brachte ganze 272 kg auf die Waage (1993).
– Insgesamt 10 Wrestlern gelang es, das Royal Rumble Match bei ihrem Rumble-Debüt zu gewinnen. Inoffiziell könnte man auch von 11 Wrestler:innen sprechen, wenn man Asuka hinzuzählt, die naturgemäß Debütantin bei dem ersten Women’s Royal Rumble gewesen ist und gewann.
– Kane war bereits siebenmal unter den letzten vier Wrestlern. Batista, Roman Reigns, John Cena und Randy Orton waren jeweils sechsmal; Shawn Michaels, Triple H und Steve Austin jeweils fünfmal unter den Top 4.
– Batista ist bisher der einzige Wrestler, welche beide Siege mit der gleichen Startnummer (28) erringen konnte.
– Normalerweise beendet das Rumble-Match den PPV. In den Jahren 1988, 1996, 1997, 1998, 2006, 2013 und 2023 war dies allerdings nicht der Fall. 2018 hingegen wurde der Royal Rumble vom allerersten eigenen Frauen Royal Rumble beendet. Im Jahre 2023 stand das Rumble-Match der Männer sogar im Opener der Show.
– Im Jahr 2015 half ein überraschend auftauchender The Rock, der kein Teil des Matches war, Roman Reigns dabei, Big Show und Kane abzuwehren.
– Der erste Royal Rumble im Jahr 1988 war noch kein PPV, sondern lediglich eine Spezialausgabe der wöchentlichen Shows und lief auf dem „USA Network“.
– 1988 standen gerade einmal 20 Wrestler im Rumble-Match. Ab 1989 waren es dann immer 30 Superstars, mit Ausnahme von 2011, wo bisher zum einzigen Mal 40 Superstars antraten. Dieses Jahr werden wie gewohnt 30 Superstars am Royal Rumble Match teilnehmen.
– R-Truth gehörte im Jahr 2019 zu den Wrestlern, die offiziell niemals aus einem Royal Rumble Match eliminiert worden sind. Er wurde genau wie Skull im Jahre 1998, Scotty 2 Hotty im Jahr 2005, Test und Spike Dudley im Jahre 2004 und Curtis Axel im Jahre 2015 ausgeschaltet, bevor er den Ring betrat. Bei R-Truth sorgte Nia Jax für den Ausfall, die damit zu den wenigen Frauen gehört, die im Men’s Royal Rumble antrat.
– Apropos „Ersatz“ und Attacken: Mabel, auch als Big Daddy V oder Viscera bekannt, begann im Jahre 1999 die unliebsame Tradition und stahl den Rumble-Spot von Headbanger Mosh, indem er ihn attackierte. Mick Foley trat im Jahre 2004 in dieselben Fußstapfen und attackierte Test, Kurt Angle entschied sich 2005 für eine „gruselige“ Variante und erschreckte Nunzio, der demnach nicht mehr teilnahm. 2018 führte Sami Zayn die Tradition mit einer Attacke auf Tye Dillinger (aka. Shawn Spears) , 2019 versuchte sich Becky Lynch an einer freundlicheren Variante und bat darum, die verletzte Lana zu ersetzen, während Nia Jax sich kurzerhand R-Truth vorknöpfte, um einer der wenigen Wrestlerinnen zu werden, die am Rumble-Match der Männer teilnahm.
– Damit stellte Nia Jax einen ganz besonderen Rekord auf: Sie ist die einzige Person, die am selben Abend in zwei verschiedenen Rumble-Matches auftrat und sowohl den Männern, als auch den Frauen das Fürchten lehrte. Erfolgreich war sie allerdings nicht.
– Zu dem Wrestler Skull gibt es sogar noch eine interessante Anekdote: Dieser war Teil der Gruppierung „The Disciples of Apocalypse“ (Ein Stable in Anlehnung an die Rockergruppe „Hells Angels“) und wurde von der Gruppierung „Los Buricuas“ attackiert, die ihn versehentlich für „Stone Cold“ Steve Austin hielten. Aufgrund der Attacke konnte er nicht, wie ursprünglich geplant, mit der Nummer 22 am Rumble teilnehmen – und niemand sprang an seiner Stelle ein, sodass der Royal Rumble 1998 eigentlich nur 29 Teilnahmen verbuchen kann. Ein ähnliches Drama spielte sich nochmals im Jahre 2023 ab, der als Nummer #17 geplante Rey Mysterio konnte nicht antreten, da er laut Storyline kurz vor Antritt entweder von seinem Sohn Dominik Mysterio oder The Judgment Day attackiert worden war. In Wahrheit hatte sich Mysterio einen Tag vorher bei SmackDown eine Knieverletzung zugezogen, weshalb die Nummer nicht neu besetzt worden ist, sondern in eine Storyline eingebaut worden war.
– Wrestler müssen jedoch nicht zwangsweise ausgeschaltet werden, um eine Teilnahme am Rumble zu verweigern. Im Jahre 1991 sollte „Macho Man“ Randy Savage als Nummer 18 am Rumble teilnehmen, doch er hatte während der Show dem Ultimate Warrior in seinem Match gegen Sgt. Slaughter die WWF Championship gekostet, sodass sich Savage kurzerhand entschied, die Halle daraufhin zu verlassen. 1994 war es Bastian Booger, der als Nummer 25 am Match teilnehmen sollte und nicht auftauchte, weil er sich zuvor eine Lebensmittelvergiftung zugezogen hatte.
– Bis auf „Hacksaw“ Jim Duggan (1988) hat jeder Royal Rumble Gewinner zumindest einen Titel in der WWE gehalten. Dieser Rekord ist bis heute ungeschlagen.
– Seit 2004 kann sich der Gewinner des Rumble-Matches aussuchen, um welchen World Title er bei WrestleMania antreten wollte. Von 2007 bis 2010 konnte der Sieger auch die ECW Championship als Wahlmöglichkeit in Betracht ziehen. Von 2014 bis 2016 stand lediglich die WWE Championship als Auswahlmöglichkeit zur Verfügung, da es sich um den einzig verbliebenen World Title handelte. Das Äquivalent hierzu bilden die RAW Women’s Championship, die SmackDown Women’s Championship und die NXT Women’s Championship, die jeweils seit 2018 zur Auswahl stehen.
– Ein Sieg im Royal Rumble ist allerdings nicht gleichbedeutend mit einem Titelgewinn, denn grundsätzlich bedeutet dies erst einmal nur ein Ticket zur größten Show des Jahres, WrestleMania. Von all den Rumbles, wo eine solche Chance auf dem Spiel stand (30 Rumbles), konnten lediglich 18 Wrestler den letztlichen Sieg und Titelgewinn davontragen. Bei den Frauen traf es Asuka sehr unglücklich, sie gewann zwar das erste Frauen-Rumble Match, doch sie verlor bei WrestleMania 34 gegen Charlotte Flair und konnte den Titel somit nicht gewinnen. Bei insgesamt 8 Women’s Rumble Matches konnten fünf Wrestlerinnen einen Titelsieg verbuchen.
– Insgesamt sind 59 WWE Hall of Famer:innen bereits in einem Royal Rumble angetreten.
– Bisher haben alle Royal Rumbles insgesamt 881778 anwesende Zuschauer:innen verzeichnen können! Im Jahr 2021 kamen keine Zuschauer:innen, bedingt durch Corona, hinzu.
– Bleiben wir bei absurden Rechnungen: Betrachten wir die durchschnittliche Zuschauerzahl der jeweiligen Jahrzehnte, kristallisieren sich die Periode von 2010 bis 2019 am erfolgreichsten heraus, da hatte der Royal Rumble eine durchschnittliche Zuschauerzahl von 23.092,5 Zuschauer:innen. Doch wie eingangs erwähnt, scheint sich Wrestling wieder in einer Boom-Phase zu befinden, auch wenn wir hier nur spekulativ sprechen können: Bisher beträgt die Durchschnittszahl seit 2020 44.519 Zuschauer:innen, eine steigende Tendenz zum Vorjahr. In den 80er-Jahren (dort fanden lediglich zwei Shows statt, 1988 und 1989) betrug der Durchschnitt 18.500, in den 90er-Jahren konnte man einen leichten Anstieg mit 19.293,5 verzeichnen und in den 00er-Jahren waren es dann wieder lediglich 16.408,4.
– Durchschnittlich dauerten die Royal Rumble Match 58 Minuten und 33 Sekunden. Trennt man hier die Geschlechter, kommen folgende Durchschnittsdauern heraus: Der männliche Rumble dauert durchschnittlich 58 Minuten und 01 Sekunde, der Frauenrumble liegt dabei bei 1 Stunde, 01 Minute und 25 Minuten.
– Lust auf einen Rumble-Marathon? Kein Problem, dafür müsst ihr euch nur insgesamt 44 Stunden, 36 Minuten und 21 Sekunden Zeit nehmen, um alle Rumble-Matches seit 1988 anzuschauen. Lieber nur die Männer? Dann sind es schlappe 37 Stunden, 06 Minuten und 41 Sekunden. Lieber doch die Wrestlerinnen? Dann sind es bisher nur 08 Stunden, 19 Minuten unc 55 Sekunden.
– Der Rumble gastierte bisher in vielen Städten, doch San Antonio (1997, 2007, 2017, 2023) ist mit vier Veranstaltungen Spitzenreiter. Es folgt Philadelphia (2004, 2015, 2018) auf Platz 2 mit insgesamt drei Shows. Darauf folgen Miami (1991 und 2006), Fresno (1996 und 2005), New York (2000 und 2008), Atlanta (2002 und 2010), Boston (2003 und 2011), Orlando (1990 und 2016), Phoenix, Arizona (2013 und 2019) und Houston, Texas (1989, 2020).
– Im Jahre 2013 ist auch erstmals ein Wrestler aus dem Development-Bereich (NXT) aufgetreten. Bo Dallas feierte mit seinem Auftritt im Royal Rumble offiziell sein Debüt im Main Roster. Daraufhin folgten Alexander Rusev (2014), Sami Zayn (2016) und Tye Dillinger (2017). Auch im folgenden Jahr (2018) traten mit Andrade Almas und Adam Cole zwei weitere NXT Stars auf. Im Jahre 2019 durften Johnny Gargano, Aleister Black und Pete Dunne [NXT UK] ihr Können unter Beweis stellen. 2020 repräsentierten Keith Lee und Matt Riddle den schwarz-gelben Brand. In den Jahren 2021, 2022 und 2023 war kein Wrestler von NXT im Royal Rumble vertreten. Die Tradition wurde 2024 erneut aufgegriffen, dort traten Carmelo Hayes und Bron Breakker aus dem NXT-Brand auf. Breakker übernahm kurzfristig die Position von Brock Lesnar ein, der im Skandal rund um sexuellen Missbrauch genannt worden ist (Wer nachlesen möchte, HIER). Im Jahr 2025 schaffte es jedoch kein Männlicher NXT Star in das Rumble Match.
Bei den Frauen war es Ember Moon (aka. Athena), die 2018 beim ersten Frauen Royal Rumble auftreten durfte, obwohl sie dem NXT Roster angehörte. Im Jahre 2019 nahmen Xia Li, Kairi Sane, Candice LeRae, Kacy Catanzaro, Io Shirai und Rhea Ripley am Rumble teil, ehe es im Jahr 2020 zu einer wahren „NXT-Welle“ kam. Bianca Belair, Mercedes Martinez, Candice LeRae, Mia Yim, Dakota Kai, Chelsea Green, Xia Li, Shotzi Blackheart, Tegan Nox und Shayna Baszler repräsentierten NXT, während Toni Storm als NXT UK-Wrestlerin antrat. Wie sah es im Jahre 2023 aus? Während es bei den Männern kein NXT-Wrestler ins Rumble schaffte, traten Roxanne Perez, Zoey Stark und Indie Hartwell vom gelben Brand auf. 2024 folgten zwei weitere Damen, nämlich Roxanne Perez und Tiffany Stratton. Perez war es im übrigen auch im darauffolgenden Jahr, die wieder teilnehmen durften, genau wie Stephanie Vaquer, Jaida Parker, Lash Legend und Giulia.
Bei der jungen Geschichte des Frauenrumble ist es außerdem einigen wenigen Wrestlerinnen gelungen, an bisher allen Rumble-Matches von 2018 bis aktuell 2025 teilzunehmen: Liv Morgan und Natalya sind insgesamt die letzten beiden Wrestlerinnen, die keinen einzigen Rumble verpasst haben. Beide Wrestlerinnen haben in diesem Jahr jedoch weiterhin eine große Chance, diesen besonderen Rekord weiter auszubauen.
– Apropos TNA? Invasion gefällig? Obgleich die Promotions im Jahre 2025 offiziell eine Zusammenarbeit angekündigt haben, wurden die ersten Brandmauern bereits 2022 eingerissen, als Mickie James als amtierende IMPACT Knockouts World Champion im Rumble überraschte. 2024 folgte dann die nächste Wrestlerin, Jordynne Grace trat überraschend auf. Im Jahr 2025 war es dann der Auftritt von Joe Hendry welcher als amtierender TNA World Champion am Rumble Match der Männer teilnehmen konnte.
– Was haben Vince McMahon und Randy Orton gemeinsam? Natürlich, beide konnten mindestens ein Royal Rumble Match für sich entscheiden, aber das Spannende dahinter ist eher, dass beide lediglich eine Eliminierung benötigten, um zu gewinnen.
– 1320. Das ist die Anzahl an Entrances bzw. Wrestler:innen, die von 1988 an bis in das Jahr 2024 an den jeweiligen Rumbles teilgenommen haben.
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Top 5
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Männer
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Teilnahmen:
Platz 5: Goldust – 13 Teilnahmen
Platz 4: Randy Orton & Rey Mysterio – 14 Teilnahmen
Platz 3: Dolph Ziggler – 15 Teilnahmen
Platz 2: Kofi Kingston & The Miz – 16 Teilnahmen
Platz 1: Kane – 20 Teilnahmen
Eliminierungen:
Platz 5: Brock Lesnar, Big Show & Triple H – 32 Eliminierungen
Platz 4: Stone Cold Steve Austin & Roman Reigns – 36 Eliminierungen
Platz 3: Shawn Michaels – 39 Eliminierungen
Platz 2: The Undertaker – 40 Eliminierungen
Platz 1: Kane – 46 Eliminierungen
Meiste Eliminierungen in einem Rumble:
Platz 5: Shawn Michaels (1995 & 1996) & Stone Cold Steve Austin (1999) – Je 8 Eliminierungen
Platz 4: Hulk Hogan (1989) & Stone Cold Steve Austin (1997) – Je 10 Eliminierungen
Platz 3: Kane (2001) – 11 Eliminierungen
Platz 2: Roman Reigns (2014) – 12 Eliminierungen
Platz 1: Brock Lesnar (2020) – 13 Eliminierungen
Längste Zeit in einem Rumble:
Platz 5: Triple H (2006) – 1:00:16 Stunden
Platz 4: Bob Backlund (1993) – 1:01:10 Stunden
Platz 3: Chris Benoit* (2004) – 1:01:31 Stunden
Platz 2: Rey Mysterio* (2006) – 1:02:12 Stunden
Platz 1: Gunther (2023) – 1:11:40 Stunden
*konnten den Rumble in diesem Jahr gewinnen
Kürzeste Zeit im Rumble:
Platz 5: The Godfather (2013) & Titus O’Neil (2019) – 5 Sekunden
Platz 4: Bushwacker Luke (1991), Jerry Lawler (1997) & Titus O’Neil (2015) – 4 Sekunden
Platz 3: Mo, Owen Hart (1995) & JD McDonagh (2024) – 3 Sekunden
Platz 2: The Warlord (1989), Sheamus (2018) & No Way Jose (2019) – 2 Sekunden
Platz 1: Santino Marella (2009) – 1,9 Sekunden
Zusammengerechnet am längsten im Rumble:
Platz 5: Triple H – 4:00:50 Stunden
Platz 4: Cody Rhodes – 4:05:14 Stunden
Platz 2: Randy Orton – 4:34:08 Stunden
Platz 2: Rey Mysterio – 4:39:27 Stunden
Platz 1: Chris Jericho – 4:59:33 Stunden
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Frauen
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Teilnahmen:
Platz 5: Alexa Bliss, Becky Lynch, Chelsea Green, Kairi Sane, Mandy Rose, Mia Yim/Michin, Mickie James, Rhea Ripley, Xia Li – 4 Teilnahmen
Platz 4: Bianca Belair, Candice LeRae, Carmella, Charlotte Flair, Nikki Cross, Sarah Logan/Valhalla, Shotzi – 5 Teilnahmen
Platz 3: Bayley, Dana Brooke, Nia Jax, Shayna Baszler, Sonya Deville, Tamina, Zelina Vega – 6 Teilnahmen
Platz 2: Naomi – 7 Teilnahmen
Platz 1: Liv Morgan & Natalya – 8 Teilnahmen
Eliminierungen:
Platz 5: Shayna Baszler – 16 Eliminierungen
Platz 4: Bayley – 18 Eliminierungen
Platz 3: Charlotte Flair – 19 Eliminierungen
Platz 2: Rhea Ripley – 20 Eliminierungen
Platz 1: Nia Jax – 28 Eliminierungen
Eliminierungen in einem Rumble:
Platz 5: Charlotte Flair (2020), Nia Jax (2018 + 2021), Alexa Bliss & Bianca Blair (2018) – 4 Eliminierungen
Platz 4: Michelle McCool (2018), Charlotte Flair (2019 & 2022), Damage CTRL (Bayley, IYO SKY & Dakota Kai) (2023) – 5 Eliminierungen
Platz 3: Shayna Baszler (2021) – 6 Eliminierungen
Platz 2: Bayley (2024) & Rhea Ripley (2021 & 2023) – je 7 Eliminierungen
Platz 1: Nia Jax (2024), Shayna Baszler (2020) & Bianca Belair (2020) – je 8 Eliminierungen
Längste Zeit in einem Rumble:
Platz 5: Bianca Belair (2021) – 0:56:52 Minuten
Platz 4: Rhea Ripley (2023) & Liv Morgan (2023) – je 1:01:08 Stunde
Platz 3: Naomi (2024) – 1:02:18 Stunde
Platz 2: Bayley (2024) – 1:03:03 Stunde
Platz 1: Roxanne Perez (2025) – 1:07:47 Stunde
Kürzeste Zeit im Rumble:
Platz 5: Ivory (2022) – 00:25 Sekunden
Platz 4: Mighty Holly [aka. Molly Holly] (2022) – 00:20 Sekunden
Platz 3: Chelsea Green (2020) – 00:12 Sekunden
Platz 2: Liv Morgan (2019) – 00:08 Sekunden
Platz 1: Valhalla (fka. Sarah Logan) (2024) & Chelsea Green (2023) – je 00:05 Sekunden
Zusammengerechnet am längsten im Rumble:
Platz 5: Natalya – 2:55:54 Stunden
Platz 4: Liv Morgan – 3:04:37 Stunden
Platz 3: Naomi – 3:05:41 Stunden
Platz 2: Bayley – 3:05:049 Stunden
Platz 1: Bianca Belair – 3:54:42 Stunden
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Das war unsere kleine Zusammenstellung verschiedenster Fakten. Sollte sich hier der ein oder andere Fehler eingeschlichen haben, dann verzeiht dies bitte und wenn nicht, dann weist uns doch gerne darauf hin! Beachtet auch, dass insbesondere die Zeitrechnung bei „Zeit im Rumble“ oder ähnlichem mit verschiedenen Parametern gemessen wird, weshalb unterschiedliche Zahlen im Umlauf sind. Ebenso beziehen sich andere Statistiken auf Angaben, die den „Greatest Royal Rumble“ aus Saudi-Arabien einbeziehen. Viel Spaß beim Stöbern und Rechnen!




1 Antwort auf „W-I Special: Facts & Stats rund um den Royal Rumble – FAQ, Statistiken, Kurioses, Top 5 & unnützes Wissen & MEHR! (2026er Edition)“
Kleiner Sidefakt: Stand 29. Januar 2026 20:45 Uhr ist Chris Jericho noch auf der offiziellen AEW Webseite als Teil des Rosters gelistet.