Tanea Brooks, besser bekannt unter ihrem Ringnamen Rebel, hat ein neues Update zu ihrem Gesundheitszustand veröffentlicht. Die 47-Jährige kämpft seit Jahren gegen eine seltene Form von Lungenkrebs, die ihre Karriere weitgehend beendet hat. In einer aktuellen Mitteilung erklärte Brooks, dass nun offiziell eine Erwerbsunfähigkeit festgestellt worden sei. Sie machte deutlich, dass sie diese Entwicklung sehr belaste, betonte jedoch zugleich, dass sie ihren Kampf nicht aufgeben werde. Zudem arbeite sie darauf hin, in eine bessere Reha-Einrichtung wechseln zu können, um ihre Behandlung und ihren Alltag bestmöglich zu unterstützen. Rebel war über mehrere Jahre hinweg sowohl bei TNA als auch später bei AEW im Einsatz, wo sie neben In-Ring-Auftritten auch in Manager- und Begleitrollen zu sehen war. Ihre anhaltenden gesundheitlichen Probleme haben sie bereits seit längerer Zeit weitgehend aus dem aktiven Wrestling-Geschehen herausgenommen.
Laut einem Bericht des Branchenmagazins The Hollywood Reporter wird derzeit davon ausgegangen, dass die AEW-Shows auch im Falle einer Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Netflix zunächst auf HBO Max verbleiben würden. Hintergrund seien bestehende Verträge, die weiterhin gültig wären, selbst wenn es zu einem Eigentümerwechsel käme. Aktuell verfügt AEW über einen TV-Vertrag mit den Sendern TBS und TNT, der dem Bericht zufolge bis Ende 2027 läuft. Zudem besteht eine Option auf eine Verlängerung bis 2028, falls Warner Bros. Discovery beziehungsweise ein daraus hervorgehendes Discovery-Unternehmen nach einem möglichen Verkauf diese ziehen möchte. In dem Artikel wird zudem die Möglichkeit skizziert, dass die Streamingrechte für die AEW-PPVs perspektivisch nicht nur bei HBO Max liegen könnten. Demnach wäre es denkbar, dass ein neues Streaming-Angebot von Discovery, das nach einer Abspaltung von Warner Bros. Discovery entstehen könnte, ebenfalls als Plattform für diese Events dient. Hierbei handelt es sich jedoch um Einschätzungen und nicht um offiziell angekündigte Pläne. Nicht erwartet wird, dass AEW nach einem möglichen Verkauf bei Netflix landet. Grund dafür sei eine Exklusivitätsklausel im Vertrag zwischen WWE und Netflix, die vorsieht, dass WWE-Inhalte dort exklusiv präsentiert werden und damit den Weg für andere großen Wrestling-Promotions auf dieser Plattform blockieren dürfte. Darüber hinaus verweist der Bericht auf die Einschätzung, dass Warner Bros. Discovery rund 9 Prozent an AEW halte. Diese Beteiligung ist von keiner der beiden Seiten bislang öffentlich bestätigt oder dementiert worden und bleibt dementsprechend ein unbestätigter Punkt in der aktuellen Berichterstattung.
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