Rückt das Comeback eines ehemaligen US Champions näher? – Diverse Teilnehmer für das WWE Tryout namentlich bekannt – Wird die WWE nach Saudi-Arabien verkauf?

12.01.26, von Thomas "Tommy" Windmann

WWE news Neutral beitrag HQ Titan Towers

John O'Neill (jjron)
WWE Corporate HQ, Stamford, CT, jjron 02.05.2012, bearbeitet, CC0 1.0

Der frühere WWE United States Champion LA Knight könnte vor einer Rückkehr ins WWE-TV stehen. Der 41-Jährige war zuletzt in der Ausgabe von Monday Night Raw am 8. Dezember zu sehen, als er in einem Match gegen Logan Paul antrat. Anschließend wurde er aus den Shows geschrieben, nachdem WWE öffentlich mitgeteilt hatte, dass er wegen einer Verletzung auf unbestimmte Zeit ausfalle.

Wie nun ein Bericht von Fightful Select meldet, war LA Knight für eine Reise nach Deutschland in dieser Woche eingeplant. Dies sorgt für Spekulationen über ein mögliches Comeback, da die nächste Ausgabe von Raw in Deutschland ausgestrahlt wird. Der Bericht betont allerdings, dass derzeit nicht bestätigt ist, ob LA Knight tatsächlich bei Raw auftreten wird. Zugleich wird darauf hingewiesen, dass es ungewöhnlich ist, wenn WWE während einer Europatournee Talente mitnimmt, für die keine konkreten Pläne bestehen. Bereits Anfang des Monats berichtete WrestleVotes Radio, dass LA Knight zu den abwesenden Stars gehört, die für den Royal Rumble in Saudi-Arabien eingeplant werden. Unabhängig davon, ob seine Rückkehr bereits bei Raw oder erst beim Royal Rumble erfolgt, deuten die aktuellen Meldungen darauf hin, dass LA Knight bald ins WWE-Programm zurückkehren könnte.

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Wie wir bereits HIER berichteten, veranstaltet WWE in dieser Woche wieder ein Tryout im WWE Performance Center in Orlando, Florida. Mittlerweile gibt es weitere Informationen zu den Teilnehmer:innen. So gaben die Independent-Wrestler:innen Starboy Charlie (u.a. GCW), Bhupinder Gujjar (ehemals TNA), Jimmy House, Blade Brown, Blade Brown, Manny Lo, Tyler Jordan, Bruss Hamilton, LaBron Kozone und Nor ‚Phoenix‘ Diana sowie der College-Footballer Ben Finneseth und College-Turnerin KJ Johnson ihre Teilname über die Sozialen Medien bekannt.

Der frühere WWE-Kommentator Jonathan Coachman hat in der Sendung „Coach and Bro Show“ mit Vince Russo behauptet, WWE befinde sich in Gesprächen über einen möglichen Verkauf an Saudi-Arabien. Seinen Aussagen zufolge sollen der Royal Rumble 2026 sowie die für das kommende Jahr geplante WrestleMania 43 in Saudi-Arabien als eine Art „Testlauf“ für mögliche zukünftige Entwicklungen dienen. Auf eine entsprechende Frage eines Fans zu einem möglichen Verkauf an den Saudi Public Investment Fund ging Sean Ross Sapp in der aktuellen Ausgabe von „Fightful Select Answers“ ein. Er stellte klar, dass an diesen Gerüchten nach seinem Kenntnisstand nichts dran sei und ein Verkauf derzeit nicht absehbar ist. Sapp betonte, dass WWE erhebliche Einnahmen für TKO generiere und ein Verkauf daher nur bei einem außergewöhnlich hohen Angebot in Betracht käme.

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Endeavor hatte WWE im April 2023 übernommen und das Unternehmen anschließend mit der UFC unter dem Dach von TKO zusammengeführt. Dieser Verbund gilt als sehr profitabel für Endeavor, unter anderem weil WWE nach Angaben des Berichts einen wichtigen Beitrag zum Schuldenabbau leistet. Die Geschäftsbeziehung zwischen WWE und Saudi-Arabien besteht bereits seit 2018. Damals schloss WWE einen Zehnjahresvertrag, der die Austragung von Premium Live Events und großen Shows im Königreich vorsieht. Vor diesem Hintergrund werden immer wieder Spekulationen über eine Ausweitung der Zusammenarbeit laut, konkrete Hinweise auf einen Verkauf durch TKO an saudische Investoren liegen aktuell jedoch nicht vor.

Sind WrestleMania und der Royal Rumble wirklich nur die ersten Testläufe oder alles nur Gerücht von Coachman? Schreibt uns eure Meinung HIER!

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3 Antworten auf „Rückt das Comeback eines ehemaligen US Champions näher? – Diverse Teilnehmer für das WWE Tryout namentlich bekannt – Wird die WWE nach Saudi-Arabien verkauf?“

Cara Trivet sagt:

LaBron Kozone und Starboy Charlie würde ich zu gerne bei WWE sehen.

DDP81 sagt:

es ist bei TKO definitiv nur eine Sache des Geldes. wenn die Saudis es unbedingt wollen, wird TKO mit einen großen Gewinn verkaufen.

die Frage ist, wie sehr wollen die Saudis das überhaupt.
sie haben schon Deals mit diverse der größten Sportarten, veranstalten jede Menge im eigenen Land.
wollen sie den nächsten Schritt gehen und irgendwas fast kaufen ?
was ist aus dem Boxverband geworden, den sie Gründen wollten ? gibt’s den schon ? ist das noch ein Thema.

stand jetzt würde ich nicht glauben, dass WWE (jetzt schon bei den Saudis landet). aber wenn die Saudis ernst machen, kann das schneller passieren als man denkt.

Herert sagt:

Also ich bin gespannt. So gut geht es den Saudis jetzt auch nicht, wenn man zwischen den Zeilen liest.
Alleine schon das Milliardengrab The Line und zusätzlich leiht man sich verhältnismäßig viel Geld, weil man anscheinend doch nicht so viel hat, wie man denkt.

Und für Ronaldo drückt man über 200 Millionen im Jahr weg, die sich niemals refinanzieren.

Auch viele Sportereignisse kann man sich nur auf Pump leisten.
Klar kriegt man die Kredite zur Zeit zurück gezahlt, aber wie lange noch?

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