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Nach den neuerlichen Rassismus-Vorwürfen von D-Von Dudley gegen Jim Ross hat sich der Hall of Famer nun zu Wort gemeldet. Der langjährige Kommentator, der aktuell für AEW arbeitet, nutzte die aktuelle Ausgabe seines Podcasts „Grilling JR“, um die Anschuldigungen abermals zurückzuweisen und weitere Hintergründe aus seiner Sicht zu schildern. Im vergangenen Jahr hatte D-Von öffentlich erklärt, Ross habe sich ihm gegenüber rassistisch verhalten. Ross hatte diese Anschuldigungen bereits damals dementiert. Nachdem D-Von die Vorwürfe kürzlich in einem weiteren Interview konkretisiert hatte, meldete sich Ross nun erneut zu Wort. Er betonte, er sei kein Rassist und sei es nach eigener Aussage auch nie gewesen. Zur Untermauerung verwies er auf zahlreiche schwarze bzw. afroamerikanische Wrestler, mit denen er in seiner rund 50-jährigen Karriere zusammengearbeitet habe und die dies seiner Auffassung nach bestätigen könnten. Ross erklärte außerdem, dass er sich nicht an ein ernsthaftes negatives Wortgefecht mit D-Von erinnern könne. Nach seiner Darstellung sei in ihrer gemeinsamen Zeit vor allem Bubba Ray Dudley der lautstarke Teil des Tag Teams gewesen. Bubba habe viele eigene Ideen eingebracht und sich stark in die Planung seiner Angles eingebracht, was Ross ausdrücklich positiv bewertete. Im Vergleich dazu kritisierte er, dass sich viele Wrestler heute zu sehr darauf verlassen würden, dass ihnen ihre Rolle für den Abend vorgegeben werde. Trotz seiner Verwunderung über die Vorwürfe betonte Ross, dass er kein persönliches Problem mit D-Von Dudley habe und grundsätzlich offen für eine Aussprache sei. Der frühere WWE-Wrestler Maven hatte sich zuvor an Podcast-Host Conrad Thompson gewandt und die Idee ins Spiel gebracht, Ross und D-Von in einem gemeinsamen Gespräch zusammenzubringen, um die Differenzen zu klären. Ross zeigte sich für ein Treffen zwar grundsätzlich aufgeschlossen, stellte jedoch klar, dass er daraus weder ein TV-Format machen noch finanziell Profit schlagen wolle.
Lacey Lane, frühere WWE Women’s Tag Team Champion, ist bei der aktuellen Ausgabe von ROH auf HonorClub an der Seite von Lio Rush und Action Andretti aufgetreten und wurde dort als neues Mitglied von CRU präsentiert. Lane begleitete das Duo zum Ring für ihr Match der aktuellen Show. Später in der Show wurden Rush, Andretti und Lane gemeinsam in einem Backstage-Segment interviewt. Man erklärte, dass man mit Lacey Lane ein neues Teammitglied habe. Lane selbst ergänzte, sie habe ihre „CRU“ gefunden. Lane ist aktuell regelmäßig für Ring of Honor im Einsatz. Zuletzt bestritt sie bei den Tapings am 6. Dezember in Columbus ein Eliminator-Match um die ROH Women’s TV Championship, das sie gegen Red Velvet verlor. Bereits im September stand sie in zwei Matches für ROH im Ring, als AEW/ROH seine Residency in der 2300 Arena in Philadelphia absolvierte. Dort unterlag sie zunächst Mina Shirakawa sowie später Lena Kross in einem Dark Match. Auch in den Shows von AEW war Lane jüngst präsent. Am 7. Oktober trat sie in einer Ausgabe von AEW Dynamite in einem TBS-Titelmatch gegen Mercedes Mone an, musste sich jedoch geschlagen geben. Zuvor war sie fast sieben Jahre lang bei WWE unter Vertrag, ehe sie im Mai 2025 aus dem Unternehmen entlassen wurde.
CRU are back in ROH, with @IamLioRush and @ActionAndretti adding @Laceyy_Lane to the ranks!
Watch #ROH TV on #HonorClub at https://t.co/8dcdtxr3sN pic.twitter.com/Hfn9ngj7Tb
— ROH – Ring of Honor Wrestling (@ringofhonor) January 9, 2026
Zayda Steel ist derweil neues Mitglied der von Christopher Daniels geführten Fraktion SkyFlight. Der Zusammenschluss bei Ring of Honor wurde in einem Clip bekannt gegeben, den ROH wenige Stunden vor der aktuellen Ausgabe von ROH on HonorClub in den sozialen Medien veröffentlichte. Hintergrund ist die Verletzung von Leila Grey, die für eine unbestimmte Zeit ausfällt. Grey hatte sich am 6. Dezember in einem Match gegen Mercedes Mone bei AEW Collision einen Kreuzbandriss zugezogen. Daniels betonte in dem Video, dass Leila sich seit dem Start von SkyFlight immer wieder als Kämpferin bewiesen habe. Bereits vor dem Verletzungsmatch habe man Zayda Steel kennengelernt, die seiner Darstellung nach sehr gut zur Ausrichtung der Gruppe passt. Während Grey nun ihre Verletzung auskuriert, soll Steel die Gelegenheit erhalten, sich an ihrer Seite der Fraktion zu präsentieren. In dem Clip äußerte Zayda Steel, dass Daniels für sie eine Legende sei und sie die Chance nutzen wolle, zu zeigen, was in ihr steckt. Zuvor hatte Grey Steel bereits bei deren ROH-Debüt im Rahmen der Pre-Show zu „Final Battle“ am 5. Dezember besiegt. Kurz nach der Bekanntgabe von Steels Beitritt wurde zudem ein Tag Team Match für die aktuelle Ausgabe von ROH on HonorClub angekündigt. Dort wird Zayda Steel gemeinsam mit ihrem Stable-Kollegen Darius Martin auf das Team aus Trish Adora und Pure Champion Lee Moriarty von Shane Taylor Promotions treffen.
Tough news for SkyFlight as @facdaniels announces @Miss_LeilaGrey is sidelined after her TBS Title battle with Mercedes Moné!
Still, the future was set in motion first.
The newest member of SkyFlight is @ZaydaSteel!Watch ROH TV TONIGHT on Honor Club!https://t.co/8dcdtxqvDf pic.twitter.com/QD07xhJhCQ
— ROH – Ring of Honor Wrestling (@ringofhonor) January 8, 2026
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2 Antworten auf „Jim Ross nimmt Stellung zu den neuerlichen Rassismus-Vorwürfen von D-Von Dudley – Zwei ehemalige WWE-Wrestlerinnen schließen sich ROH-Gruppierungen an“
Zwei erwachsene Männer kriegen es nicht geschossen miteinander ein klärendes Gespräch zu führen…Alter Falter.
das wiederum kann ich nachvollziehen, dass man daraus kein Event machen möchte.
natürlich könnte man danach sich zusammen in einem Format begeben und es gemeinsam aufarbeiten, wenn die Klärung positiv verlaufen ist. aber dieses erste Gespräch sollte unter 4 Augen stattfinden. und wenn sein Wrestle Bruder dabei sein soll, finde ich das auch OK. aber nicht Aufnahme etc.
wobei ich vom Gefühl DVon schon irgendwo glaube kann.
in der Zeit ist hinter den Kulissen viel Scheisse passiert, was Rassismus und auch sexuelle Belästigung an Frauen angeht.
Wenn JR weiss, dass er sowas gesagt hat und es ihn leider tut, soll ich sich hinstellen und sich dafür entschuldigen. macht die Sache nicht vergessen, aber man kann sich auch ändern und für Sachen gerade stehen.