Stings Sohn mit Debüt für All Elite Wrestling – Neue AEW-Titel erstmals vergeben – Überraschungen und Comebacks in den Dark Matches vor Dynamite – Erster Teilnehmer im Continental Classic bereits mit dem Rücken zur Wand

11.12.25, von Benjamin "Cruncher" Jung

Quelle: Super Festivals from Ft. Lauderdale, USA, Sting July 2017, bearbeitet, CC BY 2.0

Steven Borden, Sohn der Wrestling-Legende Sting, gab bei der gestrigen Dynamite-Ausgabe sein AEW-Debüt, als er in einem Dark Match vor der Show gegen Kiran Grey antrat und gewann. Er kam mit Musik von Led Zeppelin heraus, dem Immigrant Song. Borden ist bislang nicht #AllElite, die Zukunft von Stings Sohn bei All Elite Wrestling bleibt daher weiter offen.

Es war nicht das einzig Nennenswerte der Preshow, denn mit Billy Gunn und Ortiz kehrten zwei Wrestler zurück. Während Ortiz HOOK unterlag, begleitete Gunn ein neues Team zum Ring. Brady Booker und Elijah Drago konnten dabei zwei lokale Talente besiegen. Booker ist der frühere NXT-Wrestler Bodhi Hayward, der auch schon für AEW Dark und Ring of Honor aktiv war. Die beiden waren mit Gunn zuvor schon im Indy-Bereich unterwegs.

Ein weiterer Titel hat seine ersten Besitzerinnen. Die Babes of Wrath (Harley Cameron & Willow Nightingale) konnten sich im Finale des dafür durchgeführten Turniers gegen die Timeless Love Bombs (Mina Shirakawa & „Timeless“ Toni Storm) durchsetzen und damit die Gürtel in die Höhe recken.

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Auch im Continental Classic ging es weiter. In der Gold League konnte sich „Rainmaker“ Kazuchika Okada gegen „Jungle“ Jack Perry durchsetzen. Während der Japaner mit zwei Siegen aus drei Matches ganz oben mit dabei ist, sieht es für den für Darby Allin eingesprungenen Perry bereits düster aus. Aus den ersten beiden Matches konnten weder Allin noch Perry auch nur einen Zähler erringen.

Die ersten Zähler fuhr hingegen „Speedball“ Mike Bailey ein, der sich überraschend per Einroller gegen „Protostar“ Kyle Fletcher durchsetzen konnte, bei nur noch knapp 50 verbleibenden Sekunden. Damit ergibt sich folgende Tabelle:

1. „Protostar“ Kyle Fletcher (2–1: 6 Punkte)
1. „Rainmaker“ Kazuchika Okada (2–1: 6 Punkte)
3. Kevin Knight (1–1: 3 Punkte)
3. „The Bastard“ PAC (1–1: 3 Punkte)
3. „Speedball“ Mike Bailey (1–1: 3 Punkte)
6. „Jungle“ Jack Perry (0–2: 0 Punkte)

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Quellen: All Elite Wrestling, X (ehemals Twitter): @Casshooole, @KrisZellner.

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6 Antworten auf „Stings Sohn mit Debüt für All Elite Wrestling – Neue AEW-Titel erstmals vergeben – Überraschungen und Comebacks in den Dark Matches vor Dynamite – Erster Teilnehmer im Continental Classic bereits mit dem Rücken zur Wand“

Lobo sagt:

Da hat Stings Sohn ja schon einmal einen guten Musikgeschmack bezüglich seines Entrances.🤘

Robert sagt:

-Ist Steven Borden nicht auch der richtige Name von Papa Sting

stonecoldvossi sagt:

Steve

Lobo sagt:

@Rbert….ist richtig, was @stonecoldvossi geschrieben hat. Das „n“ Macht den kleinen Unterschied.😉😂😂

Stinger sagt:

Lustig wäre doch auch gewesen wenn er ein Musik von (aufpassen Verwechslungsgefahr) Sting genommen hätte. Warum kann man das nicht im TV sehen? Ich will das sehen!

Lobo sagt:

@Stinger….welche denn? Sting hatte ja etliche. U.a. A man called Sting, Hide and seek, Stingelica.

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