AEW Dynamite #318 Ergebnisse und Bericht aus Houston, Texas, USA vom 5.11.2025 (inkl. Abstimmung und Videos)

06.11.25, von David "VidDaP" Parke

© AEW

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All Elite Wrestling Dynamite #318
Ort: Bayou Music Center in Houston, Texas, USA
Datum: 5. November 2025
Zuschauerzahl: 1.348 (ausverkauft)

Full Show

It’s wednesday, you know what that means! Excalibur begrüßt uns zur heutigen Ausgabe von Dynamite, an seiner Seite Bryan Danielson und Tony Schiavone.

Wir sehen zunächst einen Rückblick auf „Hangman“ Adam Page, der den Opps (Samoa Joe, Katsuyori Shibata & Powerhouse Hobbs) ein Schnippchen schlagen konnte. Page, Eddie Kingston und Hook werden heute auf die drei treffen.

Tony Schiavone steht im Ring und möchte eine neue Championship vorstellen, wird aber schnell von den Opps unterbrochen. Samoa Joe entschuldigt sich für die Unterbrechung, aber: „Houston, wir haben ein Problem!“ Und das betrifft wohl Tony Schiavone. Joe fällt es schwer zu glauben, dass Schiavone nichts mit den Aktionen letzter Woche zu tun hatte. Schiavone möchte eine Erklärung anbringen, doch Joe hat darauf gar keine Lust. Aktionen haben Konsequenzen, und diese werde es für Schiavone geben. Security kommt hinzu, um die drei Heels abzuwehren. Schließlich ertönt die Musik von „Hangman“ Adam Page, der die Opps in die Flucht jagen kann! Zunächst zumindest, doch dann wird sich Joe der Überzahl bewusst, bis Eddie Kingston und Hook auch dazukommen. Mit den Männern wollen sich die Opps dann wohl doch nicht anlegen und suchen das Weite. Page und Hook haben noch einige Worte vorbereitet. Hook möchte den Main Event zu einem Titelmatch um die Trios Championship machen. Joe ist auf 180 und stimmt dem zu. Page, Hook und Kingston können damit heute also Trios Champions werden!

1. Match
Blood and Guts Advantage Singles Match
Claudio Castagnoli gewinnt gegen „Freshly Squeezed“ Orange Cassidy via Pinfall nach einem Pop-Up Uppercut.
Matchzeit: 12:21
– Cassidy griff Castagnoli schon bei dessen Einzug an, was der Schweizer aber kontern konnte.

Damit brauchen die Death Riders nur noch einen Sieg, um sich den Vorteil für Blood and Guts sichern zu können. Darby Allin steht später gegen Daniel Garcia also unter Druck.

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Renée Paquette hat Kyle Fletcher, Don Callis und Mark Briscoe bei sich stehen. Briscoe möchte von Fletcher eine Antwort auf seine Herausforderung. Denn bei WrestleDream habe Fletcher mit einem Low Blow gewonnen. Daher möchte er Fletcher helfen, ein ganzer Mann zu werden. Daher möchte er bei Full Gear eine weitere Chance, ohne Disqualifikation. Fletcher zeigt sich angetan, auch Callis scheint damit einverstanden. Doch Briscoe müsse eine Gegenleistung bringen. Sollte Briscoe verlieren, wird er Teil der Don Callis Family und die Conglomeration hinter sich lassen. Briscoe ist einverstanden, denn er werde nicht verlieren!

Renée Paquette hat Josh Alexander, Don Callis und die Young Bucks (Matt Jackson & Nick Jackson) zum Interview. Die drei – mit Ausnahme von Callis – werden im ersten 1.000.000 Dollar-Match der Liga-Geschichte bei Full Gear stehen. Callis schmiert den Bucks einmal mehr Honig ums Maul, es kommen auch einige andere Mitglieder der Familie ins Bild. Konosuke Takeshita fehlt auffällig. Die Bucks erbitten sich dennoch etwas mehr Zeit. Kazuchika Okada sagt, zu lange sollten sie sich auch keine Zeit lassen.

2. Match
Tag Team-Match – AEW Women’s Tag Team Championship – Viertelfinale
The Babes of Wrath (Willow Nightingale & Harley Cameron) gewinnen gegen „The CEO“ Mercedes „Ultimo“ Moné & „The Fallen Goddess“ Athena via Pinfall von Cameron an Athena.
Matchzeit: 12:42
– Auch in diesem Match gab es die ersten Attacken schon vor dem Ertönen der Ringglocke. Dieses Mal zeichneten die Heels dafür verantwortlich.
– Nach 12 Minuten kam Billie Starkz zum Ring und reichte Athena die Ring of Honor Women’s World Championship. Kris Statlander verjagte Starkz, was letztlich das Matchende einleitete.

Damit treffen die Sisters of Sin (Skye Blue & Julia Hart) im Halbfinale auf die Babes of Wrath.

Tony Schiavone unternimmt einen neuen Versuch. Bei Full Gear wird es ein Casino Gauntlet Match geben. Der Gewinner wird der erste Titelträger der AEW National Championship. Zwei Teilnehmer werden direkt einmal vorgestellt, es sind Bobby Lashley und Shelton Benjamin, die von MVP begleitet werden. MVP überprüft erst einmal, ob Tony Schiavone wirklich der ist, der er vorgibt zu sein – dieses Mal steckt aber keine Verkleidung dahinter. MVP zeigt sich siegessicher, dass einer seiner zwei Schützlinge den neuen Gürtel gewinnen wird. Auch wenn beide aufeinandertreffen sollten, letztlich werde das Hurt Syndicate gewinnen. The Demand (Ricochet & The Gates of Agony: Toa Liona & Bishop Kaun) haben ausreichend gehört. Sie wollen dem Hurt Syndicate die Anerkennung geben, die sie verdienen. Denn trotz ihres Alters schleifen sie ihre Kadaver Woche für Woche in den AEW-Ring. Ricochet bestätigt einmal mehr, dass er verhindern werde, dass das Hurt Syndicate Gold gewinnt. Ricochet werde nämlich die National Championship gewinnen. Das Hurt Syndicate lädt The Demand in den Ring ein, doch die möchten sich den Kampf lieber für den PPV aufbewahren.

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„Jungle“ Jack Perry und Luchasaurus laufen backstage durch die Gänge. Perry sagt, es gäbe wichtigere Dinge als Geld, nämlich Freundschaft. Perry befestigt einen 100-Dollarschein mit einem Messer an einem Rollbrett und verbietet Luchasaurus, diesen einzustecken. Er sei schließlich für die Young Bucks gedacht.

3. Match
Blood and Guts Advantage Singles Match
Darby Allin gewinnt gegen Daniel Garcia via Submission im Figure 4 Leg Lock.
Matchzeit: 13:29
– Nach elf Minuten griff PAC ein und schlug Allin mit einer Clothesline nieder.

Nach dem Match attackierte PAC Allin weiterhin, der sich nur kurz zur Wehr setzen kann. Orange Cassidy ist es schließlich, der PAC von Allin abbringen kann. Wheeler Yuta sorgt dann allerdings für die erneute zahlenmäßige Überlegenheit, auch Claudio Castagnoli kommt hinzu. Roderick Strong und Kyle O’Reilly erscheinen ebenfalls, doch Jon Moxley ist dann der eine Mann zu viel für die Faces. Mark Briscoe glänzt mit Abwesenheit.

FTR (Dax Harwood & Cash Wheeler) kommen heraus. Sie werden bei Full Gear gegen die AEW World Tag Team Champions, Brodido (Bandido & Brody King), antreten. Im Ring angekommen, schnappen sie sich ein Mikrofon. Sie hätten bereits in London Champion werden sollen – doch das habe Brodido verhindert. Daher fordern sie die amtierenden Titelträger heraus, in den Ring zu kommen. Die Musik ertönt, doch die beiden kommen nicht heraus. Wir sehen die Umkleidekabine der beiden, vor der sich Stokely Hathaway befindet. Er gibt gegenüber Renée Paquette an, keine Ahnung zu haben, warum sich die Tür nicht öffnet, und sucht nach einer Lösung. FTR begrüßt derweil die Familie von Bandido. Dax Harwood tippt das Alter der Großmutter auf 113 Jahre. Auch wenn Halloween vorbei ist – sie gewinne den Preis für den wandelnden Tod. Harwood hat noch einige weitere Beleidigungen vorbereitet. Er fängt sich eine Ohrfeige der Großmutter ein, während sich Bandidos Bruder Gravity über die Barrikade begibt. Derweil haut Brody King durch die Umkleidetür und schnappt sich Hathaway, was diesen in Panik versetzt. Hathaway kommt zum Ring, Brodido stürmt hinterher, FTR sucht das Weite, während sich Bandido um seine Familie kümmert.

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„Timeless“ Toni Storm setzt sich für das kommende Match zu den Kommentatoren.

4. Match
Blood and Guts Advantage Singles Match
Megan Bayne (w/ Penelope Ford) gewinnt gegen Mina Shirakawa nach der Running Liger Bomb.
Matchzeit: 09:32
– Nach knapp neun Minuten tauchte Marina Shafir auf und würgte Toni Storm. Das lenkte Shirakawa ab, die das Match anschließend verlor.

Nach dem Match soll die Attacke auf Shirakawa weitergehen, doch Storm kann zunächst mit einem Stuhl die Kontrolle im Ring übernehmen. Schrittweise kommen dann aber alle weiteren Damen des Blood & Guts-Matchs zum Ring – Mercedes Moné hat allerdings wenig Lust, einzugreifen, wird aber von Kris Statlander niedergeschlagen, die im Ring aufräumen kann.

5. Match
AEW World Trios Championship
Trios Match
The Opps (Samoe Joe, Katsuyori Shibata & Powerhouse Hobbs) (c) gewinnen gegen Hook, Eddie Kingston & „Hangman“ Adam Page via Submission von Hook im Torture Rack von Hobbs.
Matchzeit: 12:02

Für kommenden Mittwoch wird noch ein Falls Count Anywhere Match zwischen Page und Hobbs angekündigt, bevor die Show ihr Ende findet.

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10 Antworten auf „AEW Dynamite #318 Ergebnisse und Bericht aus Houston, Texas, USA vom 5.11.2025 (inkl. Abstimmung und Videos)“

Neu hier sagt:

Also noch ein Titel??
Damit auch dieser nicht verteidigt wird wie 90% der anderen Titel? das ist ja wieder mal mega dämlich

Dino sagt:

Wofür gab es erst die Titelbereinigung um die Anzahl zu reduzieren, wenn jetzt ein neuer sinnloser Titel hinzukommt?
Muss man nicht verstehen.

BaaKsT sagt:

was ist eigl aus der Elite Hour geworden? Das letzte PVP is schon ne weile her und es gibt keine Review von euch :/

kommt das noch oder wurde das format eingestampft?

Waylon Mercy sagt:

The Opps sind für mich Woche für Woche das Lowlight jeder AEW Show. Kann mit denen absolut nichts anfange und Joe wirkt ungefähr so wie Big Show als Monster im Jahr 2015 damals. Hat Tony den wirklich keine Alternativen mehr?

Diese Ausgabe war nicht gut.

Einzig die Don Callis Familie schau ich recht gerne, bin gespannt wann es zum nicht überraschenden Fight Okada gegen Takeshita kommt. Fraglich aber ob das in den USA wirklich zündet. Beide brauchen ja einen Manager der für sie in den Promos spricht, sonst ist das lahm.

Schotti sagt:

Die neue National Championship ist genau das was AEW gebraucht hat …

fan_since_1989 sagt:

vor paar Tagen hat Tanahashi sein letztes Match zu Hause geliefert, das bewegt die Welt, nicht so ein weiterer Titel…. Wrestle Kingdom kann kommen

Herert sagt:

Wird aber auch Zeit, dass er aufhört. Nicht falsch verstehen, aber der Mann ist einfach nicht mehr in der Lage vernünftig zu wrestlen. Sein Auftritt bei Lights Out war grauenvoll.
Er hat seinen Zenit deutlich überschritten.

Ich hoffe für ihn nur das Beste und das er seine Matches gesund übersteht.

loud_croud sagt:

Gefühlt seit Monaten das Hurt Business gegen Ricochet und seine Gruppierung. Haut doch niemand mehr aus dem Sessel.
Samoa Joe 2025 im Main Event… hat AEW da (auch als Übergang) nichts besseres zu bieten?!
AEW bietet gute PPV‘s, aber die Weeklys kann man getrost auch mal auslassen.

Funboy sagt:

Ich gucke eigentlich alle PPVs von AEW und bin aufgrund der bunten Mischung aus allen (Nischen-)Bereichen des Wrestlings darin auch immer sehr gut unterhalten. Aber v.a. bei den Weeklys werden jetzt schon gravierende Schwächen sichtbar, die teilweise auch hausgemacht sind und welche mich teils vor Jahren schon dazu bewegt haben, WWE den Rücken zu kehren (was auch ohne Probleme durchzuhalten war, denn besser wurde es seitdem sicherlich nicht). Ich entschied für mich, dies auch nicht mehr zu ändern, solange Reigns gepusht wird und dieser gestreckte Bloodline-Unsinn vorhanden ist. Aber mittlerweile begeht auch AEW viele Fehler, die auch WWE heute und früher schon gehörig nach unten zogen:
– diese Mengen an völlig sinnlosen Multi-Men-Matches, nur um möglichst viele Leute unterzubringen
– deutlich zu viele Titel, die Regentschaften damit entwerten
– PPVs, die zu lang sind, keinerlei Abschluss von Fehden bilden und damit sich immer wiederholende Paarungen ergeben, die dann einfach nur noch langweilen (WrestleDream ist hier das beste Beispiel)

Natürlich merkt man dadurch umso mehr, dass die verletzten Topstars fehlen, wofür man AEW aber nicht direkt einen Vorwurf machen kann. Aber mit Samoa Joe z.B. holt man meiner Meinung nach keinen mehr hinterm Ofen hervor.
Aktuell ist es damit ehrlich gesagt nicht gerade prickelnd und meine Vorfreude auf Full Gear hält sich noch sehr in Grenzen.

Johnny sagt:

Hier kann man Funboy nur recht geben.
Und auch wenn ich hier jetzt viel Ärger bekommen werde.
Aber meiner Meinung nach ist ein Problem das man den Damen soviel Sendezeit geben muss.
Gebt ihnen eine eigene Sendung. Das betrifft AEW als auch WWE.
Man hat so viele Wrestler unter Vertrag. Dann auch noch viele Damen von denen einige auch viel Talent haben.
Aber für alle ist die Sendezeit zu kurz. Dadurch kommen viele von diesen Multi Men Matches zustande. Die bringen aber oft niemandem was. Wenn die Damen ihre eigene Sendung hätten wären die eigenständig und die Männer hätten mehr Zeit. Gerade den Mid und Undercard Fehden würde das sehr helfen.
Aber leider weiß auch halt jeder das die Damen dann in einer Nische verschwinden würden.
Aber solange man solch große Kader hat wird es nicht besser…

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