„Hangman“ Adam Page über WWE-Konterprogramm: „Es war klar, dass das passieren würde!“ – Adam Copeland mit losen Plänen für Karriereende – Gates of Agony über Zeit bei All Elite Wrestling

22.09.25, von David "VidDaP" Parke

By All Elite Wrestling - All Elite Wrestling (Uploader is an employee of the company), CC BY-SA 4.0, Link

„Hangman“ Adam Page äußerte sich nach dem All Out-PPV auch über das Konterprogramm von WWE. Dabei gab der World Champion an, dass es backstage überhaupt kein Thema sei.

„Viele glauben, dass bei uns viel darüber gesprochen wird, dass es uns Sorgen bereitet. Aber die Wahrheit ist, es besorgt uns nicht. Es war klar, dass das passieren würde, und wenn es dann passiert, dann war es ohnehin klar. Wir sind darauf fokussiert, was wir machen. Wir hatten über 13.000 Zuschauer*innen in der Halle, die uns sehen wollten. Es gibt so viele Leute, die unsere PPVs kaufen. Darauf sind wir fokussiert.“

In einem Interview mit dem Podcast No Holds Barred der Toronto Sun äußerte sich Adam Copeland zu möglichen Plänen für sein Karriereende. Der frühere WWE- und heutige AEW-Star erklärte, dass er bislang keine genauen Vorstellungen habe, wann und wie er seine Laufbahn beenden werde. Copeland verwies darauf, dass er bereits einmal zurückgetreten sei und diesen Moment als sehr emotionalen und würdigen Abschied in Erinnerung habe. Deshalb mache er sich dieses Mal weniger Gedanken über die genaue Inszenierung. Einen klaren Wunsch formulierte er jedoch: Sein Karriereende würde er gerne in Toronto erleben, möglichst nah an dem Ort, an dem er seine Laufbahn begann – Monarch Park. Überdies habe er bislang keine konkreten Überlegungen angestellt. Wichtig sei ihm vor allem, dass der Abschied in seiner Heimatstadt stattfinden könne.

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Das Tag Team Gates of Agony, bestehend aus Kaun und Toa Liona, ist seit 2022 Teil von ROH/AEW und zuletzt an der Seite von Ricochet als dessen „Muscle“ aufgetreten. In einem Interview mit Fightful In The Weeds sprachen die beiden über den Prozess ihrer Vertragsverlängerung. Kaun erklärte, dass er sich bewusst Zeit gelassen habe: „Ich habe das lange Spiel gespielt. Es war wie in der NBA – ich habe gewartet, bis es am besten für mich, meine Familie und meine Karriere passt.“ Liona hingegen unterschrieb frühzeitig: „Für mich war es das erste Mal in den großen Ligen. Ich musste meine Finanzen absichern. Ich bin Vater einer Tochter mit Typ-1-Diabetes und muss für Insulin und ihre Versorgung sorgen und habe viele Verpflichtungen. Deshalb habe ich schnell unterschrieben.“ Beide betonten, dass ihre Partnerschaft auf gegenseitigem Verständnis und Vertrauen basiere. Ursprünglich wollten sie Einzelkarrieren verfolgen, doch als Team sei ihnen klar geworden, dass sie gemeinsam das Maximum herausholen könnten. „Das ist eine echte Bruderschaft. Ob er unterschreibt oder nicht – er bleibt mein Bruder. Wir unterstützen einander, egal was passiert“, so Liona.

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Quellen: YouTube: @AEW; Toronto Sun, Fightful In The Weeds.

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