AEW x NJPW x CMLL Forbidden Door: London 2025 Ergebnisse & Bericht aus London, England, UK vom 24.08.2025 (inkl. Abstimmung, Videos & kompletter Zero Hour)

24.08.25, von Benjamin "Cruncher" Jung

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© AEW

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All Elite Wrestling x New Japan Pro Wrestling x CMLL „Forbidden Door: London“ 2025
Ort: The O2 in London, England, Vereinigten Königreich
Datum: 24. August 2025
Zuschauerzahl: 18.992

Zero Hour Pre-Show:

Zur für europäische Verhältnisse angenehmen Stunde begrüßen uns Renee Paquette, Jeff Jarrett und R. J. City zur rappelvollen Zero Hour von AEW x NJPW x CMLL Forbidden Door: London 2025. An ihrer Seite steht entgegen der öffentlichen Ankündigung nicht „The American Dragon“ Bryan Danielson, sondern Madison Rayne. Gleichwohl stellt Renee in Aussicht, dass Danielson das Kommentatorenteam möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt verstärken könnte. Nach einem Rundumblick auf die Matchcard des heutigen Abends und diversen zugehörigen Videopaketen soll es mit der ersten Paarung des Abends losgehen. Paquette und Co. geben über an Excalibur und Ian Riccaboni, die uns am Kommentatorenpult durch die Vorveranstaltung führen werden.  Nachdem CRU sich auf den Weg in den Ring begibt, wird Don Callis in der Arena begrüßt – und von den Fans mit „Fuck off Callis“-Chants empfangen. Als Nächstes kommt „The Walking Weapon“ Josh Alexander die Rampe herunter, bevor Don Callis seinen zweiten Klienten Hechicero prompt selbst ankündigt.

1. Match (Zero Hour Pre-Show)
Eight Man Tag Team Match
Paragon (Roderick Strong & Kyle O’Reilly), Yuya Uemura & El Desperado gewinnen gegen CRU (Action Andretti & Lio Rush), Hechicero & Josh Alexander (w/ Don Callis Family: Rocky Romero, Lance Archer und Don Callis) via Pinfall an Lio Rush an Yuya Uemura nach dem Kannuki Suplex Hold.
Matchzeit: 12:17
Anmerkungen:
– Vor dem Finish zeigt Action Andretti einen Corksrcew Moonsault nach draußen und nimmt damit den Großteil der Kontrahenten aus dem Match, woraufhin Yuya Uemura und Lio Rush alleine im Ring verbleiben.

Die Faces kommen zu Uemura in den Ring und feiern ihren Sieg. Kyle O’Reilly stellt dabei fest, was für ein cooler Typ Yuya ist. Die Freude währt nicht lange, denn das gegnerische Team startet zusammen mit ihren Unterstützern Lance Archer und Rocky Romero einen Angriff auf Paragon, Uemura und Desperado. Plötzlich ertönt eine vertraute Einzugsmusik und löst einen lauten Pop aus. „Stone Pitbull“ Tomohiro Ishii kommt die Einzugsrampe hinuntergeschritten und löst das Getümmel auf. Das „Murderhawk Monster“ Lance Archer stellt sich dem Japaner entgegen und möchte einen Chokeslam zeigen, wird jedoch von Ishii mit einem Brainbuster ausgekontert.

2. Match (Zero Hour Pre-Show)
Six Man Tag Team Match
Ricochet & Gates of Agony (Bishop Kaun & Toa Liona) gewinnen gegen Michael Oku & JetSpeed (Kevin Knight & „Speedball“ Mike Bailey) via Pinfall an Michael Oku nach der Spirit Gun durch Ricochet.
Matchzeit: 10:00
Anmerkungen:
– Nationalheld Michael Oku erhält schon während seines Einzugs starke Zuschauerreaktionen, die sich durch das gesamte Match hindurchziehen.
– Ebenso ergeht es „Speedball“ Mike Bailey, der von den anwesenden Fans ebenfalls gefeiert wird, obgleich nicht ganz so energisch wie Oku.
– Vor dem Finish sorgt eine Ablenkung der Gates of Agony dafür, dass Ricochet mit einem Griff in dessen Gesicht aus Michael Okus Single Leg Boston Crab entkommen und die Heels das Finish einleiten können.

3. Match (Zero Hour Pre-Show)
Eight Woman Tag Team Match
Megan Bayne & Triangle of Madness (Thekla, Julia Hart & Skye Blue) gewinnen gegen Kris Statlander, Harley Cameron, Queen Aminata & Willow Nightingale via Pinfall an Harley Cameron nach einer Running Liger Bomb durch Megan Bayne.
Matchzeit: 11:17
Anmerkungen:
– Nach gut neun Minuten prügeln sich Thekla und Queen Aminata über die Rampe aus der Arena.
– Während der anschließenden Sequenz kontert Cameron die Liger Bomb von Bayne und reißt sich, unter lautem Zuschauerjubel, die Maske vom Gesicht.

Hinter den Kulissen nötigen die Young Bucks einen Mitarbeiter, der für die Requisiten zuständig ist, dass er sie gefälligst ordentlich ausstatten werde am heutigen Abend. Im Anschluss erinnert Tony Schiavone an das Owen Hart Foundation Tournament und begrüßt Dr. Martha Hart sowie AEW-Boss Tony Khan in der Halle. Die beiden stehen gemeinsam mit Marthas Sohn auf der Rampe, wo „TK“ die höchste Zuschauerzahl einer Wrestlingveranstaltung in der Geschichte der „The O2“-Arena verkündet. Im Anschluss ergreift auch Martha das Wort, dankt den Fans und drückt „Hangman“ Adam Page die Daumen für sein Match gegen MJF. Zum Abschluss tut es der All Elite Wrestling-Gründer ihr gleich, ehe er einen tosenden Applaus für die Owen Hart Foundation, Martha und ihren verstorbenen Ehemann, Wrestlinglegende Owen fordert.

4. Match (Zero Hour Pre-Show)
AEW Trios Championship
Six-Man Tag Team Match
The Opps (Samoa Joe, Katsuyori Shibata, Powerhouse Hobbs) (c) gewinnen gegen BULLET CLUB War Dogs (Clark Connors, Robbie X & Drilla Moloney) via Pinfall an Robbie X nach dem Muscle Buster durch Samoa Joe.
Matchzeit: 09:59
Anmerkungen:
– Es dauert ganze sieben Minuten, ehe Powerhouse Hobbs erstmals aktiv am Geschehen teilnehmen kann. Daraufhin startet er jedoch das Ein-Mann-Abrisskommando, während jede seiner Aktionen gegen Maloney und Connors mit „Meat“-Chants bejubelt werden.
– Kurz darauf sieht sich Hobbs isoliert und den Bullet Club War Dogs ausgesetzt. Robbie X, Drilla Maloney und Clark Connors laden daraufhin ihr gesamtes Arsenal auf Powerhouse Hobbs ab, der anschließende Pinfallversuch durch Robbie X führt jedoch nur zu einem 2-Count.

Mit der Ankündigung, dass wir mit der Tag-Team-Reunion von Adam Copeland und Christian Cage gegen Killswitch und Kip Sabian in die Main-Show starten werden, geht die Übertragung zum Hauptteil über.

Main Show:

Die Wrestling-Welt blickt nach London – wenn AEW, NJPW und CMLL ihre Kräfte vereinen, öffnet sich die „Forbidden Door“ so spektakulär wie nie zuvor! Am 24. August 2025 verwandelt sich die O2 Arena in ein Hexenkessel, wenn rund 17.600 Fans Zeugen eines Abends werden, der bereits jetzt Kultstatus verspricht.

Im Main Event steht ein Showdown von historischer Tragweite: AEW-World-Champion „Hangman“ Adam Page verteidigt seinen Titel gegen den erbarmungslosen MJF, mit der brisanten Zusatzregel, dass auch DQ oder Countout den Gürtel kosten könnten. Dazu trifft Toni Storm auf Athena um die AEW Women’s Championship, während das IWGP World Heavyweight Championship Match Wrestling-Träume wahr werden lässt: Zack Sabre Jr. gegen den zurückkehrenden Nigel McGuinness.

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Auch die Tag-Team-Division wird erschüttert: The Hurt Syndicate stellen ihre Titel in einem gnadenlosen Three-Way Elimination Fight gegen Brodido und FTR aufs Spiel. Und als ob das nicht genug wäre, fordert Swerve Strickland keinen Geringeren als Kazuchika Okada um die AEW Unified Championship heraus. Dazu gesellen sich weitere Highlights: Mercedes Moné in einem packenden Fatal Four Way um die TBS-Championship, Kyle Fletcher gegen Hiromu Takahashi um den TNT-Gürtel, ein kanadisches Heimspiel für Adam Copeland & Christian Cage – und ein chaotisches Steel Cage Lights Out Match, in dem unter anderem Darby Allin, Kenny Omega und Will Ospreay auf Jon Moxley, Claudio Castagnoli und die Young Bucks treffen.

Im Anschluss an die Zero Hour Pre Show sehen wir das offizielle Eröffnungsvideo, welches wie üblich die zur heutigen Matchcard führenden Fehden in den Mittelpunkt stellt. Zurück in der Halle begrüßen uns die Kommentatoren des heutigen Abends, Tony Schiavone, Excalibur und der ursprünglich für die Vorveranstaltung angekündigte Bryan Danielson, aus dem O2 in London, England zu AEW x NJPW x CMLL Forbidden Door: London 2025!

„You think, you know him!“ Adam Copeland bringt die Arena zum Singen und beschert uns einen waschechten Gänsehaut Moment. Als die gesamte Arena seinen Entrance-Song „Metallingus“ von Alter Bridge A cappella weiter schmettert, werden in den Zuschauerreihen selbst gestandene Männerherzen sentimental. „Großartig“, wie uns Teammitglied El Grande Grammatikano Sr., der zusammen mit David (VidDaP) und Markus (StunNa) für euch live vor Ort ist, auf Nachfrage mitteilt. Auf Christian Cage folgen deren Gegner in Begleitung von Mother Wayne. Während schnell feststeht, dass Copeland das Match für sein Team beginnen wird, sind sich Sabian und Killswitch ob des Starts noch unsicher und diskutieren im Ring. Die Fans skandieren derweil „Luchasaurus“.

1. Match
Tag Team Match
Adam Copeland & Christian Cage gewinnen gegen Killswitch & Kip Sabian (w/ Mother Wayne) via Pinfall an Kip Sabian durch Christian Cage nach einer Pop-up Spear Kombination mit Copeland.
Matchzeit: 13:50
Anmerkungen:
– Vor dem ersten Tag zögert Adam Copeland, doch nachdem es von den Zuschauerrängen „He’s your asshole“-Rufe hallt, schlägt er schließlich doch noch mit Christian Cage ab.
– Mother Wayne attackiert die Faces bereits früh verbal und sucht Gelegenheiten der Ablenkung. Eine erste Auseinandersetzung mit Copeland außerhalb des Ringes erstickt Killswitch im Keim, indem er Shayna einfach zur Seite und damit aus dem Weg schiebt.
– Bereits während den erstem zehn Minuten des Matches zieht sich Kip Sabian eine Platzwunde am Kopf zu und beginnt in der Folge mäßig zu bluten.
– Ein Wechsel von Kip Sabian bleibt von Cage & Cope zunächst unbeachtet und diese zeigen den Double Impaler DDT an Killswitch, den Cage auch zu covern versucht.

Nach ihrem ersten gemeinsamen Tag Team Match seit über elf Jahren halten die beiden Veteranen kurz inne, ehe sie sich im Ring gegenüberstehen und Christian Cage seinem langjährigen Freund den längst überfälligen Handschlag anbietet, ganz zur Freude der jubelnden Fans. Als Nächstes erwartet uns das AEW TNT Championship Match, weshalb wir nun eine Videomontage zum Aufeinandertreffen von Titelträger Kyle Fletcher und dem herausfordernden NJPW-Vertreter Hiromu Takahashi zu sehen bekommen.

2. Match
AEW TNT Championship
Singles Match
Kyle Fletcher (c) (w/ Don Callis & Lance Archer) gewinnt gegen Hiromu Takahashi via Pinfall nach einem Brainbuster.
Matchzeit: 15:30
Anmerkungen:
– Ein wirklich sehenswertes Match, das von waghalsigen Aktionen und etlichen Near-Falls durchzogen ist.

Don Callis begibt sich daraufhin zu seinem Schützling in den Ring, wo dieser den TNT Championship-Titelgürtel in die Höhe streckt. Die Kommentatoren kündigen das dritte Match des Abends an, das TBS Championship Four-Way mit deutscher Beteiligung! Der Videozusammenschnitt zum Aufeinandertreffen von AEWs Alex Windsor, Stardoms Bozilla – Tochter von Wrestlinglegende Ulf Hermann – CMLLs Persephone und TBS Champion Mercedes Mone folgt direkt im Nachgang. Die mehrfach dekorierte Multi-Championesse Mercedes Moné erhält eine Special-Entrance, sodass sich acht Grenadier-Gardisten links und rechts des Entrance-Tunnels aufreihen, die die acht weiteren Titelgürtel der „CEO“ zum Ring tragen.

3. Match
AEW TBS Championship
Fatal Four Way Match
Mercedes Moné gewinnt gegen Alex Windsor, Persephone und Bozilla via Pinfall an Persephone nach einem Einroller.
Matchzeit: 15:33
Anmerkungen:
– Alex Windsor, die nur wenige Kilometer entfernt aufgewachsen ist, erhielt wenig überraschend starke Reaktionen.
– Durch diverse ansehnliche Aktionen erarbeitet sich auch Bozilla innerhalb von sieben Minuten das Ansehen der Fans, die lautstark ihren Namen skandieren.
– Mercedes Mone und Persephone werden einige Minuten später von Windsor in einen Sharpshooter genommen, was sich Bozilla zeitweilig genüsslich mit ansieht.
– In der Folge fertigt die deutsche Windsor und Moné ab und zeigt auch einen Moonsault gegen die beiden am Boden liegenden Kontrahentinnen.
– Vor dem Finish kommt es zu einer Riege an Finishing-Move-Reversals, als CMLL-Vertreterin Persephone vermeintlich selbst zum Money Maker, dem Manöver von Mercedes Moné ansetzt, das im Roll-up und in einem Sieg von Moné endet.

Auf den Einspieler zum heiß erwarteten IWGP Championship Match folgt ein weiteres Promovideo, das Rückkehrer Nigel McGuinness beim Schachspielen mit einer weiteren britischen Wrestlinglegende, Johnny Saints zeigt. Nigel war bereits ROH World Champion und habe an der Spitze gestanden, heute solle er gegen Zack Sabre Jr. einfach dasselbe tun wie damals und sich den Titel schnappen, so Saints.

4. Match
IWGP World Heavyweight Championship
Singles Match
Zack Sabre Jr. (c) gewinnt gegen Nigel McGuinness (w/ Daniel Garcia) via Pinfall nach einem Einroller.
Matchzeit: 17:00
Anmerkungen:
– Zumindest in Bezug auf die Gunst der in der Arena anwesenden Zuschauer hat Altmeister Nigel McGuinness im Duell der britischen Edeltechniker die Nase vorn.
– Selbst Bryan Danielson, dessen persönliches Verhältnis zu McGuinness bekanntlich mehr als angespannt ist, gestand gegenüber Excalibur und Tony Schiavone am Kommentatorenpult, dass er dem ROH-Veteranen in diesem Match die Daumen drücke.
– Kurz vor dem Finish erzielt McGuinness fasst den erfolgreichen Pinfall, doch Zack Sabre Jr. bekommt in letzter Sekunde das Bein aufs Seil. Daniel Garcia hat dabei für den Hauch eines Moments die Chance, ZSJs Bein vom Ringrichter unbemerkt wieder vom Seil zu nehmen, doch lässt sie aus. Folglich zeigt sich Garcia sichtlich nachdenklich.

Im Ring steht nun Tony Schiavone bereit, um eine offizielle Zuschauerzahl von 18.992 anwesenden Fans im O2 verkündet. Zur Erinnerung: Die faktische Zuschauerzahl liegt bei in etwa 17.600, wobei kurz vor der Veranstaltung noch 175 Eintrittskarten für die Show erhältlich waren. So wurde das Etablissement für eine Gesamtkapazität von rund 17.800 ausgelegt, wie WrestleTix in einem finalen Update vor der Show vermeldete. Die Mathematik übernehme an dieser Stelle ich für euch: Teilt man die ausgerufenen 18.992 Zuschauer durch die vorliegenden Zahlen von WrestleTix (17.573 Zuschauer), so ergibt sich eine Diskrepanz von etwa 8 %. Um eben jenen Wert, der wiederum 1.419 Zuschauern entspricht, sind die von AEW verkündeten Zahlen also frisiert oder „beschönigt“.

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5. Match
AEW Tag Team Championship
Three Way Tag Team Elimination Match
Brodido (Bandido & Brody King) gewinnen gegen FTR (Dax Harwood & Cash Wheeler) und The Hurt Syndicate (Bobby Lashley & Shelton Benjamin) (c) via Pinfall an Dax Harwood durch Bandido nach einer Tag-Team-Aktion mit Brodie King. ⇾ Titelwechsel!
Matchzeit: 16:06
Anmerkungen:
– Nach einer Viertelstunde erscheinen drei maskierte Männer in NJPW Trainingsanzügen und attackieren Brody King außerhalb des Ringes.
– Dieser Tumult sorgt für genug Ablenkung, sodass Dax Harwood einen Stahlstuhl von Stokely Hathaway entgegennehmen und Brodie King über den Kopf ziehen kann.
– Die Angreifer geben sich daraufhin als Ricochet und die Gates of Agony zu erkennen.

Auch dem AEW Unified Championship Match und der intensiven Fehde von Kazuchika Okada und Swerve Strickland wird ein Videozusammenschnitt gewidmet und an dieser Stelle eingespielt.

6. Match
AEW Unified Championship
Singles Match
Kazuchika Okada (c) (w/ Don Callis) gewinnt gegen Swerve Strickland via Pinfall nach dem Rainmaker.
Matchzeit: 16:39
Anmerkungen:
– Bereits während der Anfangsminuten werden von den Zuschauerrängen diverse Iterationen an „Swerves House“-Chants angestimmt, unter anderem auf die Melodie des Madness-Songs „Our House“.
– Swerves Idee, die Ringtreppe einzusetzen, geht nach hinten los, denn der Japaner schickt Strickland, mit einem Tombstone und dem Kopf voraus ungebremst auf das Stahlkonstrukt.
– Kurz vor Erreichen der Dreizehn-Minuten-Marke setzt Okada zum Rainmaker an, doch Swerve greift um und hält nun den Japaner am Handgelenk fest, auf den in der unmittelbaren Konsequenz eine Serie an Forearms von Strickland wartet.

Nach Ertönen der Ringglocke fixiert Okada Stricklands Bein zwischen Ringecke und der Stahltreppe. Im nächsten Schritt möchte er einen Klappstuhl gegen das angeschlagene Bein des gefangenen Stricklands einsetzen, doch Prince Nana kommt mit einem Stahlrohr bewaffnet die Rampe heruntergerannt und vertreibt den Japaner. Als Prince Nana nach Swerve sehen möchte, bauen sich dunkle Wolken hinter ihm auf. Wardlow steht, in einem schwarzen Anzug gekleidet, hinter ihm und fertigt den ikonischen Manager ab, bevor er einige der anstürmenden Offiziellen durch die Gegend wirft. Kazuchika Okada und Don Callis verfolgen die Szenen gespannt und mit einem Lächeln auf den Lippen vom Ende des Entrance-Ways aus. Eben dort endet auch Wardlows Weg aus dem Ring, wo er Callis in die Arme fällt und als neuestes Mitglied der Don Callis Family enthüllt wird. Lance Archer, Hechicero, Josh Alexander, Rocky Romero und TNT Champion Kyle Fletcher empfangen ihren neuen „Stiefbruder“ mit offenen Armen empfangen. Nur G1 Climax Gewinner Konosuke Takeshita zögert und kommt als Nachzügler einzeln heraus und liefert sich einen wortlosen, kurzen wie intensiven Staredown mit Wardlow, ehe sich die beiden anerkennend zunicken. Patchwork-Family at its best! Es folgt der Einspieler zum AEW Women’s Championship Match und kurz darauf die Einzüge der beiden Damen. ROH Women’s Champion Athena unterschreibt ihren Vertrag, händigt ihn Ringrichterin Aubrey Edwards und das folgende Match kann starten.

7. Match
AEW Women’s World Championship
Singles Match
Toni Storm (c) gewinnt gegen Athena (w/ Billie Starkz) via Submission in einem Chicken Wing Sleeper Hold.
Matchzeit: 15:15
Anmerkungen:
– 40 Sekunden nach Matchbeginn fängt sich Billie Starks einen Piledriver von Toni Storm ein.
– Zehn Minuten später sorgt Starkz erneut für Ablenkung, was Athena einen Angriff gegen Storm ermöglicht.
– Der Storm Zero landet bereits vor der Viertelstundenmarke im Ziel, der anschließende Pinfall endet jedoch in einem 2-Count.
– Kurz darauf springt Athena ihren Finisher vom Turnbuckle aus auf die an den Seilen stehende Toni Storm ein.
– Starkz möchte einen Klappstuhl gegen die regungslose Storm einsetzen, wird jedoch von Mina Shirakawa des Stuhls entledigt und mit selbigem aus der Halle gejagt.

8. Match
AEW World Championship
Special-Stipulation Singles Match: Der Titel kann durch DQ oder Countout wechseln & MJFs Vertrag kommt nicht zum Einsatz.
„Hangman“ Adam Page (c) gewinnt gegen MJF via Pinfall nach dem Buckshot Lariat.
Matchzeit: 31:41
Anmerkungen:
– Maxwell spielt das gesamte Match mit dem Feuer und versucht, den Cowboy zu einer disqualifikationswürdigen Aktion zu treiben.
– In einer Szene auf dem Ringpfosten verhöhnen sich die Kontrahenten gegenseitig mit obszönen Gesten, die gewisse Oralpraktiken darstellen sollen
– Eine Viertelstunde im Matchgeschehen befördert Hangman MJF mit einem Dead Eye durch einen Tisch, welchen MJF zuvor ins Match brachte.
– Außerhalb des Ringes rennt Page kurz darauf auf MJF zu, der von seinem Klappstuhl aufspringt und den Kopf des Champions in den Stuhl schickt. Einen Angriff auf die Ringtreppe später offenbart Hangmans Stirn eine Platzwunde. Anschließend setzt Friedman zum Piledriver auf den zerbrochenen Tisch an, woraufhin das Publikum jubelt und MJF dem Publikum den Mittelfinger zeigt. Er deutet an, den sich weiterhin im Piledriver-Ansatz befindenden Page wegzutragen und den Move an anderer Stelle zu vollenden, ehe er Anlauf nimmt und Page doch durch den bereits gebrochenen Tisch springt.
– Minuten später schickt Hangman Friedman mit dem Gesicht voraus in den Ringpfosten, woraufhin dem CMLL World Champion ebenfalls eine Platzwunde von der Stirn klafft. 
– Später zieht Max seinen Dynamite Diamond Ring aus und bietet ihn dem Champion an. Page hadert, doch möchte zuschlagen, als MJF ihn anspuckt. Statt ihn zu schlagen, spuckt Page zurück, ehe Max ihn gegen Ringrichter Bryce Remsburg stößt. Er zieht alle erdenklichen Heel-Manöver und Bryce zählt trotz Adams Bein auf dem Seil schließlich bis drei, fällt kurz in Ohnmacht und MJF denkt, er habe gewonnen. Mark Briscoe kommt für eine Ablenkung die Rampe hinunter, doch muss auf Anweisung von AEW-Offiziellen den Rückweg antreten. Der Referee weilt wieder unter den Anwesenden und erkennt seinen Fehler, woraufhin er das Match für weiterhin laufend erklärt. In der Folge kommt es zu diversen Versuchen, MJFs erneut zu betrügen, doch Remsburg ertappt ihn schließlich. Als dieser die CMLL World Championship aus dem Ring entfernt, nutzt Adam die Chance, brät Max eine mit einem Aktenkoffer über und leitet das Finish ein.

Bryan Danielson verabschiedet sich vom Kommentatorenpult, da er laut eigener Aussage der nicht sanktionierten Natur des folgenden Light’s Out Matches widerspreche und diese nicht unterstützen möchte. Inmitten der Arena wird nun der Käfig heruntergelassen, wo er den Ring umschließt. Justin Roberts kündigt noch einmal an, dass nun die Lichter gedimmt und von AEW keinerlei Haftung mehr übernommen werde, da der offizielle Teil der Show beendet sei.

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9. Match
Lights Out Steel Cage Match
Darby Allin, Will Ospreay, Kenny Omega, Hiroshi Tanahashi & Kota Ibushi gewinnen gegen The Death Riders (Jon Moxley & Claudio Castagnoli), Gabe Kidd & The Young Bucks (Matt Jackson & Nick Jackson) via Pinfall an Matt Jackson nach dem High Fly Flow durch Hiroshi Tanahashi.
Matchzeit: 32:25
Anmerkungen:
– Die rückkehrenden Golden Lovers ernteten, wie zu erwarten, großartige Zuschauerreaktionen, insbesondere Kenny Omega, der auf den Einzug von Kota Ibushi folgt.
– Vor Will Ospreays Entrance kommt es zu einem besonderen Videoeinspieler, der dem „Aerial Assassin“ gewidmet ist und von dessen Lebensgefährtin narriert wird. Unterdessen brechen lautstarke „Ospreay“-Chants von den Zuschauerrängen die kurzweilige Stille. Er erklimmt den Käfig und stachelt die Menge weiter an. Der Zeitpunkt hätte kaum besser getimt sein können: Über dem Konstrukt prangend überblickt der Engländer die Menge und reckt seine Faust gen Himmel, während der C-Part seines Entrance Songs einsetzt und das gesamte O2 seinen Namen mitsingt. Wahnsinn, bei der Lautstärke kennt ab sofort wohl ganz London den Namen Ospreay.
– Den Young Bucks wird, wie zuletzt Mode geworden, zu Beginn ihres Einzugs der Saft abgedreht, ehe Momente später doch noch Musik einsetzt. Zum Unmut von Matt und Nick Jackson handelt es sich allerdings um den ersten Entrance-Theme ihrer Karriere: „MMMBop“ von den Hansons.
– Nach wenigen Minuten finden sich Darby Allin und Jon Moxley durch Handschellen aneinander gekettet und Kenny Omega landet einen Moonsault ins Leere, da das angedachte Ziel Gabe Kidd rechtzeitig aus dem Weg rollt.
– Im Laufe der nächsten Minuten kommen allerlei Waffen und auch Gegenstände, die man wohl am wenigsten mit dem Begriff verbinden würde, zum Einsatz. Neben den klassischen Vertretern namens Klappstuhl, Stahlleiter und dem Käfig selbst gesellt sich nämlich auch ein Säckchen voller Gummibärchen. Innerhalb dieser Minuten öffnet sich eine Platzwunde bei Will Ospreay.
– Ein visuell episches Bild ergibt sich, als Claudio Castagnoli Darby Allin aus einer Powerlift-Position heraus, aus dem Ring und fast über die Käfigwand wirft!
– In den Fängen der Death Riders läuft auch bei Allin Blut, dem Jon Moxley mit einer Gabel durch die gedehnten Ohrlöcher stochert. Darby revanchiert sich, indem er Mox dank eines Konters in der Ringecke drapiertes Stacheldraht-Brett manövriert und ebenfalls zum Bluten bringt.
– Nach etwa einer halben Stunde flüchtet sich Moxley aus dem Käfig in die rettenden Arme von Marina Shafir. Darby klettert hinterher und kassiert einen Lowblow von Kidd, während seine Aufmerksamkeit auf Mox und Marina gerichtet ist. Dennoch gelingt es dem lebensmüden Allin den NJPW-Star auszukontern und ihn mit sich von der Stahlkonstruktion in eine Aufbaute aus vier Tischen, die außerhalb des Ringes steht, zu stürzen.
– Die Finishing -Sequenz bietet einige Spektakel, wie den Golden Trigger gegen Nick Jackson oder die Doomsday One Winged Angel/Hidden Blade Kombination von Omega und Ospreay an Matt Jackson.

Durch die Arena schallt es „Go Ace“, während die siegreichen Faces einander auf die Beine helfen, in die Arme fallen und ihren Sieg feiern. Allin, Omega, Ibushi und Tanahashi klatschen mit Ospreay ab und lassen ihn alleine im Ring zurück, wo Will sich mit sichtlich emotionalem Blick von den Fans verabschiedet. Bekanntlich steht der Engländer vor einer überfälligen Operation und wird nach dieser zunächst ausfallen. Erneute „Ospreay“-Chants, bevor dessen Einzugssong durch die Lautsprecher bläst. Das AEW-Logo am unteren rechten Bildschirmrand kündigt das Ende der Show an, doch am heutigen Abend haben die Death Riders andere Pläne. Castagnoli fängt Will Ospreay mit einem Big Boot ab und hindert ihn am Verlassen den Käfigs. Die Gruppierung stürmt zurück in die Arena und macht sich auf den Weg zum Ring. Während Wheeler Yuta sich hierbei ganz simpel von Claudio Castagnoli die Käfigtüre öffnen lassen, entscheidet sich Marina Shafir aus unerklärlichen Gründen spontan dazu, dem Schweizer zu helfen, die Türe zu verriegeln und lieber über die gegenüberliegende Käfigseite in den Ring zu klettern. Eine wahre Salve an Finishing Moves ergeht nun über den hilflosen Ospreay. Während Wheeler Yuta mit Marina Shafir die Käfigseite zur Einzugsrampe abschirmen, um die Käfigtür gegen die zur Hilfe eilenden Teampartner des „Aerial Assassin“ zu verteidigen, wenden sich Mox und „Double C“ erneut Will Ospreay zu und klemmen dessen Kopf in einen Stahlstuhl ein. Die Ankunft der AEW World Trios Champions Samoa Joe, Katsuyori Shibata und Powerhouse Hobbs, kann Schlimmeres gerade noch so verhindern und die Death Riders zum Rückzug bewegen. Als der Käfig endlich zurück in die Höhe gehievt wird, schassen Samoa Joe und seine Opps Moxley und Konsorten, mit Stühlen bewaffnet aus der Arena. Ein Schwarm an Notärzten und medizinischen Helfern füllt den Ring und fixiert Will Ospreay, dem sie eine Halskrause umlegen, auf einer Trage und versorgen ihn weiter im Ring. Mit einem Zoom-In auf Ospreays geschundenen Körper endet die Übertragung von Forbidden Door: London endgültig.

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Fallout:

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19 Antworten auf „AEW x NJPW x CMLL Forbidden Door: London 2025 Ergebnisse & Bericht aus London, England, UK vom 24.08.2025 (inkl. Abstimmung, Videos & kompletter Zero Hour)“

BullHurley P.S sagt:

Zero Hour Pre-Show und die ersten beiden Matches waren schon richtig gut so kann es weitergehen

Robert sagt:

-die Zero hour,mega,dazu jetzt mega Opener,einfach klasse bitte so weiter, vor allem Klasse Zusammenarbeit zwischen cope & cage

DDP81 sagt:

wo ist MVP? hat man während der Zero Hour das gesagt? jeder habe ich generell was verpasst?
ohne MVP es irken die Jungs zwar cool…aber ne ganze Ecke weniger …

Agogo sagt:

Die Zero Hour war besser als das gesamte WWE Produkt in den letzten 10 Jahren.

Robert sagt:

-Klasse PPV,da könnte WWE mal zuschauen,wie man eine Zero Hour & PPV gestalten kann.

-Brodido werden Tagteamchampions,find ich stark,hab aber gehofft,das wenn Matthews irgendwann zurückkommt,da er & BRody wieder ein Team werden,oder wird Bandido der neue Hound of hell.

-Im großen ganzen ein Match besser als das andere

DDP81 sagt:

Höhen und Tiefen. so richtig richtig drin war ich erst bei den letzen beiden Matches.
gefallen hat mir der unerwartete Sieg von Brodido.

das Bozilla sich over bringen konnte (die gute ist 21 Jahre alt, muss ein mega Erlebnis für sie gewesen sein)

das die Fans dem kurzzeitigen Chaos beim MJF erfolgreichdn Pinfall nicht nachtragend waren und danach nochmal richtig drin waren.

was mir nicht so gefiel:
hat Riccochet jetzt mit seinen Leuten beim Tag Team Match für MJF eingegriffen? also ich habe ja nichts gegen MJF vs Hurt Syndicate, aber so erzählt? mhhhh . vorallem absolut falsche Partner. fand ich schon bei Dynamite nicht so passend.
Da hätte eher eine Wiedervereinigung mit Wardlow genommen, der sich wieder MJF anschließt. den nehme ich das böse und die Power mehr ab als dem Riccochet Stable..und auch den hätten man dann mit MJF gegen das Hurt Business stellen können.
ich bin auch unentschlossen, was ich von der Don Callis Family halten soll. das erinnert mich sehr stark an diese ganzen Vinny Hennan Stables in den frühen 90er. riesen Stable, alle groß, stark… aber nur Kanonenfutter. Callis hat ja gute Jungs dabei. wenn man da so ein Power Stable macht, muss man da aber auch mehr Dominanz zeigen.

der Pin beim World Champ Match. man hätte MJF zum Sieger erklären müssen und dann hätte ein Offizieller von hinten das jemand revidieren müssen. und nicht Mark Briscoe ^^.
das der Richtrichter das Minuten später einfach so revidiert ist unlogisch, Hangman hätte sein Bein zwischenzeitlich drauf legen können. was ich hätte man die Ringglocke betätigen müssen, MJFs Theme spielen müssen etc..
oder sagt die Story, dass nicht durchgezählt wurde, weil der Richtrichter zusammengebrochen ist vor der 3?
naja aber die Fans haben dafür gesorgt, dass es trotzdem geil zu Ende ging. und wie bei allen Hangman Matches ist am Ende die Matchstory stark und MJF wird mit seinem Vertrag ihm immer mal wieder über den weglaufen, was ich super finde. trotz des genannten unlogischen Chaos zwischendrin, mein Match des Abends.

und negativ, dass man die Zuschauerzahlen offensichtlich im WWE Style Faked für angebliche Rekorde.
sie können doch stolz sein, dass man den Event ausverkauft hat. warum also diese Fake Zahlen ? ich weiss, jetzt werden einige aufschreien, dass hätten sie bei den All Ins auch so gehandhabt. da habe ja Diskussionen über eingelöste Tickets und ich finde, man kann ruhig über die verkauften reden und nicht um die eingelösten. aber vermutlich hat man da auch bewusst die Zahlen nach oben korrigiert. schade. finde ich unnötig, denn das war alles trotzdem beeindruckend für eine Nummer 2…..

um großen und ganzen war ich diesmal nicht so richtig drin im PPV, bzw erst zum Ende richtig. 3+

weiss einer wo MVP war ? hat man das dazu gesagt ? habe ich was verpasst?

DDP81 sagt:

jetzt wird es spannend …. Ospreay und Swerve für längere Zeit raus .. zwei absolute Maineventer. mal sehen, das man draus macht .

JohnCena1 sagt:

Ach Agogo, lass es einfach.

Neu hier sagt:

Überraschender Sieg von Brodido, aber das hat schon einen faden Beigeschmack, da Bandido ja eigentlich der ROH World Champion ist. Es ist irgendwie immer das Gleiche, der ROH World Champion wird ziemlich irrelevant gemacht. Die Show wird noch genau geschaut.

Storm sagt:

Ohne die ganzen Übertreibungen, ohne immer noch mehr einen draufzusetzen, wäre das ein richtig guter PPV gewesen. Leider reißt AEW jedes mal mit dem A wieder ein, was sie vorher mühevoll bzw. richtig gut aufgebaut haben.

Herert sagt:

Bozilla ist echt eine Erscheinung. Nicht übertrieben auf Püppchen getrimmt wie 99% aller Frauen bei der Konkurrenz.

Trotzdem trainiert, aber nicht bis in die letzte Haarspitze,(Wortwahl mit Absicht so gewählt) wie bei einem gewissen Jordynne Grace.

Jaja ist vielleicht ein bisschen drüber, aber man sollte wirklich schlauer sein, was dieser ganze Mist mit seinem Körper anrichtet. Es sind schon so viele sehr früh gestorben, weil sie gewisse Stoffe genutzt haben.

Und dann gewinnt, die auch noch Wettbewerbe damit, wo sie ja praktisch gesagt bekommt, sie macht alles richtig. Kannst du dir nicht ausdenken.

Die Show werde ich mir nachher noch anschauen, aber ich musste das mal sagen.

Suzuki sagt:

„18.992 anwesenden Fans im O2 verkündet. Zur Erinnerung: Die faktische Zuschauerzahl liegt bei in etwa 17.600“

Sowas ist einfach nur peinlich, ich frag mich auch wozu man sowas macht, es bringt doch nix in den Moment da 1-2k mehr Zuschauer auszurufen und im nachhinein muss man dann überall News über seine Firma lesen, das man bei den Zahlen trickst.

BullHurley P.S sagt:

Es war mal wieder ein starker solider PPV von AEW mal gucken wie es in nächster Zeit ohne Ospery und Swerve weitergeht aber ich hoffe mal das Omega und Ibushi jetzt wieder mehr in den Shows zusehen sind und sie vielleicht mal Jagd auf die Tag Team Championships machen als Golden Lovers oder gegen die Young Bucks 5 Sterne Matches zeigen

Lobo sagt:

Freue mich für Brody King…der Mann hat so was von einen Titelrun verdient. Gibt nur wenige Big Men, die so dermaßen stark und schnell im Ring sind.
Bei den Zuschauerzahlen bin ich auch der Meinung, dass diese Übertreiberei nicht sein muss. Es war auch so ein starkes Ergebnis bezüglich der Zuschauerzahlen und man muss sich nicht auf das Niveau des Mitbewerbers herablassen und diese künstlich höher ansetzen, als sie wirklich waren/sein konnten.

Grill Master sagt:

Guter PPV.
-Gute Überaschende Comebacks.
-Stark für Brodido der Titel Gewinn.
-World Titel Match hat auch überzeugt herrlich wie MJF sich immer durch mogeln will das hat Eddie Guerrero Vibes.
-Zum Mainevent der wie erwartet Brutal aber die Death Riders gehen mir auf den Kecks fand die BCC Gruppierung einfach besser.
-Gute Besserung an Swerve und Ospreay.

bschuss sagt:

Ein starkes Event, aber das Ende ist einfach so zum Haare raufen dämlich. Das ganze Match über klettert alles und jeder mühelos auf diesen Käfig, aber wenn es darum geht, den Angriff auf Ospreay zu verhindern, stehen sie im Dutzend ratlos vor der verschlossenen Tür…

loud_croud sagt:

Täusche ich mich, oder hatte das Wardlow Comeback total ohne Impact?
Schade so over wie er vor Jahren mal war.
Ansonsten war das was ich gesehen habe wie immer gut, bei AEW POV‘s
Schade das die Weeklys noch nicht die ganz breite Masse ansprechen.

Lobo sagt:

@loud_croud…ich denke mal, dass Wardlow halt damals auf Grund der Storyline und des Faceturns gegen MJF so over war und dass das einfach damals auf die Situation bezogen war und deshalb nicht wiederholbar sein wird. Vor allen Dingen nicht als Heel.

glamicqueen sagt:

Hier meine Meinung zu AEW Forbidden Door 20225. Die Zero Hour hat mir dieses Mal richtig gut gefallen. -Adam Copeland und Christian Cage vs. Killswitch und Kip Sabian- Hurra Killswitch ist wieder da. Das Match fand ich lustig, weil Killswitch sich nichts von Sabian sagen lassen wollte. Die Chemie zwischen Cope und Cage ist immer noch da, sie ist nur etwas in die Jahre gekommen. Mir hat das Match als Eröffnung gefallen. -Kyle Fletcher vs. Hiromu Takahashi- Gutes Match von den beiden, Hiromu hatte auch seine Glanzpunkte in dem Match. Fletcher ist für mich als Titelträger überzeugend, doch ohne Callis würde ihm das Profil fehlen. -Mercedes Moné vs. Alex Windsor vs. Persephone vs. Bozilla- Cooles Match, Bozilla hat mich dabei besonders überzeugt. Ich frage mich nur wer Moné denn dann noch den TBS Titel abnehmen soll? -Zack Sabre Jr. vs. Nigel McGuinness- Ein taktisches und technisch sehr ansprechendes Match. Beide haben gut miteinander gearbeitet. Jeder hatte seine Highlights und der Abschluss zeigte den Respekt vor der Leistung des anderen. -AEW Tag Team Championship- Ich habe mich sehr über den Titelwechsel gefreut. Brodido sind wirklich ein interessantes Team und ich finde es gut das mal nicht FTR gewonnen haben. Spannend fand ich den Angriff von Ricochet und Gates of Agony auf The Hurt Syndicate. Ob MJF da seine Finger auch im Spiel hatte? Mal sehen, wie das weiter geht. -Kazuchika Okada vs. Swerve Strickland- Das war ein tolles Match. Okada ist wirklich gnadenlos gewesen und Swerve hat alles versucht um ihn zu besiegen. Die harten Aktionen mit Stuhl und Stahltreppe taten mir beim Zusehen schon weh. Dann taucht Wardlow auf, mit dem hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Prince Nana wurde von ihm zerlegt. Swerve muss seine Verletzung auskurieren und Callis hat ein neues Mitglied für seine Familie, auch wenn Takeshita erst nicht so überzeugt wirkte. Krass. -Toni Storm vs. Athena- Ein gutes Match der beiden Damen. Starkz hat etwas genervt und Storm hat sich gegen Athena auch etwas schwer getan. Aber sie hat den Titel behalten und Shirakawa hat sie vor einem Schlag mit dem Stuhl gerettet. -Adam Page vs. MJF- MJF hat alles versucht Page am Anfang so wütend zu machen, damit er disqualifiziert wird. Das Match war richtig hart und heftig. Page war einige Male kurz davor die Nerven zu verlieren und dann wurde er auch noch fast ausgezählt. MJF hat jeden dreckigen Trick ausgepackt. Er hat sogar Danielson beleidigt, damit er ausflippt und Page den Titel dann so verliert. Doch am Ende wurde er von Page mit seinen eigenen Waffen geschlagen. Tolles Match und der Ringrichter hatte alle Hände voll zu tun. Das hat mir Spass gemacht. -Lights Out Steel Cage Match- Geiler Auftritt der Faces. Doch dann kam der Auftritt des Abends. Die Young Bucks müssen zu „MMMBop“ von Hanson auftreten. Ich hab so gelacht, besonders als Omega dazu dann noch im Ring gesungen und getanzt hat. Was eine witzige Idee. Das Match war dann so brutal, wie ich es mir schon gedacht hatte. Es kamen unter anderem Tische, Stühle und ein Beutel mit Gummibärchen zu Einsatz. Das war mein zweiter Lachanfall in diesem Match. Der Blick der Bucks war unbezahlbar. Als dann Allin mit Klebeband an einen Stuhl gefesselt wurde, war der Spass schnell vorbei. Mox und eine Gabel ist Kombi die Schmerzen bereitet. Ich konnte kaum hinsehen und ich finde da muss es auch mal eine Grenze geben. Es gab eine Menge Blut und Brutalität, aber es gab auch tolle Moves und technische Leckereien. Am Ende hat die Gruppe um Ospreay verdient gewonnen. Natürlich haben die Death Riders Ospreay danach noch überfallen und fertig gemacht. Komischerweise sind zwar alle Faces zum Ring gerannt aber über den Käfig ist nur Marina Shafir geklettert. Ich fand diese Stelle etwas unglücklich dargestellt, weil ich die Faces nicht so überzeugend fand, in dem Versuch Ospreay zu helfen. Ich gebe AEW Forbidden Door 2025 die Note 2.

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