Von „Hollywood Hogan” zum sinkenden Stern – Hulk Hogan-W-I-Special Part IV

10.08.25, von Benjamin "Cruncher" Jung

Hulk Hogan Special beitrag w i intern

Von Petty Officer 1st Class Kristin Fitzsimmons, USN - http://www.dod.mil/news/Aug2005/20050822170724_wwe8.jpg (archive) as thumbnailed and linked by http://www.defenselink.mil/news/newsarticle.aspx?id=16828 (archive), Gemeinfrei, bearbeitet, Link Von Terry BolleaCreated in vector format by Michael14375 - https://www.historyforsale.com/hulk-hogan-autograph/dc263846, Gemeinfrei, bearbeitet, Link

Mit dem Tod von Hulk Hogan verliert die Welt eine Wrestling-Ikone und eine der prägendsten Persönlichkeiten der Popkultur des 20. Jahrhunderts. Jahrzehntelang stand er im Rampenlicht, füllte Arenen rund um den Globus und verkörperte wie kein Zweiter die schillernde Welt des professionellen Wrestlings. Kaum ein Name ist so untrennbar mit der goldenen Ära des Wrestlings verbunden wie der seine. Mit seinem markanten blonden Schnurrbart, dem durchtrainierten Körper, dem rot-gelben Outfit und seinem legendären Schlachtruf „Whatcha gonna do when Hulkamania runs wild on you?!?!?!“ prägte er nicht nur das Wrestling-Universum, sondern wurde zu einem globalen Popkultur-Phänomen – Hulkamania tobte und eroberte die Welt. In den 1980er- und 1990er-Jahren führte er die WWE (damals WWF) zu nie dagewesener Popularität und wurde zur Ikone für Millionen von Fans weltweit. Dieser Artikel würdigt das bewegte Leben, die außergewöhnliche Karriere und die bleibenden Erfolge eines Mannes, der den Wrestling-Ring zur Weltbühne machte: Hulk Hogan.

Wie ein Bassist zum Gesicht von NJPW wurde: Hulk Hogan-W-I-Special Part I

Der ewige World Heavyweight Champion: Hulk Hogan-W-I-Special Part II

Der Verrat, der die Welt veränderte: Hulk Hogan-W-I-Special Part III

Mit seinem spektakulären Wechsel zur World Championship Wrestling im Jahr 1994 begann für Hulk Hogan eine neue Ära – und erneut schrieb der „Hulkster” Wrestlinggeschichte. Vom Debütmatch gegen Ric Flair und dem sofortigen Gewinn des WCW World Heavyweight Titles über die Gründung der legendären New World Order bis hin zu den hitzigen „Monday Night Wars“ prägte er das US-Wrestling der 1990er Jahre wie kein anderer. Nach dem berüchtigten „Bash at the Beach“-Vorfall im Jahr 2000 und dem Abschied von der WCW folgten Comebacks in der WWE, ein unvergesslicher Generationenkampf mit The Rock, sein letzter Titelgewinn im Jahr 2002 und legendäre Auftritte bei WrestleMania. Später eroberte er das Reality-TV und die Independent-Bühnen, bevor er ab 2010 bei TNA Wrestling eine Schlüsselrolle als Aushängeschild, Strippenzieher und General Manager übernahm. Dieser Teil unserer Special-Reihe beleuchtet Hogans Jahre von seinem WCW-Debüt 1994 bis zu seinem turbulenten TNA-Abschied 2013 und seinen WWE-Gastauftritten 2014–2015, ehe ein weiterer Skandal seine Karriere erschütterte. An alle meine kleinen Hulkamaniacs: Trainiert, sprecht eure Gebete, nehmt eure Vitamine und macht euch bereit für einen Ausflug in die Welt des Mannes mit den „24-inch pythons”.

In der letzten Folge unserer Special-Reihe haben wir Hogans bewegte Jahre von 1990 bis 1993 Revue passieren lassen: Eine Phase, in der er nach seinem Titelverlust an den Ultimate Warrior zunächst in patriotischen Storylines und filmischen Nebenprojekten glänzte. Danach bildete er mit dem „Macho Man“ Randy Savage als Teil der „Mega Powers“ eine der legendärsten und zugleich brüchigsten Allianzen der Wrestlinggeschichte. Wir sahen, wie aus Freundschaft Rivalität wurde, wie Hogan bei WrestleMania V erneut Champion wurde, gegen überlebensgroße Gegner wie Zeus und Earthquake antrat und mitten im Golfkrieg den abtrünnigen Sgt. Slaughter besiegte. Doch zwischen den Titelgewinnen und Fehden schlichen sich erste Risse ins Bild des unbesiegbaren Helden: überraschende Niederlagen, das Aufkommen neuer Stars wie des Undertakers, eine umstrittene Rückkehr bei WrestleMania IX und schließlich der Schatten des großen Steroidskandals von 1993/94, der Hogans Ruf erschütterte und seinen Abschied von der WWF einleitete. Es folgten Gastspiele in Japan, in denen er seinen technischen Stil zeigte, ehe er 1994 zu WCW wechselte – ein Schritt, der nicht nur die Fans spaltete, sondern auch den Grundstein für die Wrestling-Revolution der 90er Jahre legte.

Mit dem Wechsel zu World Championship Wrestling im Jahr 1994 betrat Hulk Hogan eine neue Bühne – und das mit einem Knall. Bereits im Frühjahr begann der Backstage-Interviewer „Mean“ Gene Okerlund, der inzwischen ebenfalls bei World Championship Wrestling angestellt war, Hogan am Set seiner TV-Serie „Thunder in Paradise“ zu besuchen. In charmanten, aber kalkuliert inszenierten Segmenten spielten sie mit der Frage, ob der „Hulkster” in Hollywood bleiben oder in den Ring zurückkehren würde – und vor allem, ob er sich der WCW anschließen würde, um seinem Erzrivalen Ric Flair endlich in einem offiziellen Einzelkampf gegenüberzutreten.

Siehe auch  Westside Stories, der wXw-Podcast, am 9. Juli, 20:15 Uhr, live auf Twitch – Davor ab 18:00 Uhr Wrestling-Infos WRESTLING

Am 11. Juni 1994 machte Hogan die Sache offiziell: In einer großen Zeremonie in den Disney-MGM-Studios, umgeben von Fans und Medien, setzte er seine Unterschrift unter den WCW-Vertrag. Fortan wurde er von seinem langjährigen Freund und Manager Jimmy Hart unterstützt. Für viele WWF-Fans war dieser Schritt ein Schock, ein gefühlter Verrat an der Liga, mit der er groß geworden war. Für Hogan hingegen war es ein Befreiungsschlag, ein Neuanfang, unterstützt von Medienmogul Ted Turners finanzieller Feuerkraft und der Aussicht, erneut das Zentrum der Wrestling-Welt zu werden. Nur einen Monat später folgte das lang erwartete „Dream Match“: Beim „Bash at the Beach 1994“ traf er auf Ric Flair. Hogan bezwang den „Nature Boy“ bei seinem ersten WCW-PPV-Auftritt direkt um den WCW World Heavyweight Title und hielt ihn zwischen 1996 und 1999 für insgesamt 469 Tage am Stück – eine Regentschaft, die in ihrer Dominanz nur von wenigen in der Wrestlinggeschichte übertroffen wurde. Dieser Sieg war nicht nur ein persönlicher Triumph, sondern auch ein Wendepunkt für die gesamte Liga. Eric Bischoff, damals Executive Producer, schrieb später, dass Hogans Verpflichtung die WCW vor der Bedeutungslosigkeit gerettet habe. Sie habe Mainstream-Aufmerksamkeit gebracht, die Pay-per-View-Zahlen in die Höhe getrieben und Türen zu Sponsoren geöffnet, die zuvor abgewinkt hatten. In seinem Podcast „83 Weeks“ brachte er es auf den Punkt: „Es gibt keinen Zweifel, dass Hulk Hogan WCW gerettet hat. ‚Bash at the Beach 1994‘ war der Anfang davon. Es veränderte alles.“

Hogan setzte seine Fehde mit Flair fort. Beim „Clash of the Champions XXVIII” unterlag er zwar per Count-out, konnte aber den Titel behalten. Das Finale dieser Rivalität war ein Steel-Cage-Match, in dem Flairs Karriere auf dem Spiel stand – mit Mr. T als Special Referee. Hogan gewann und sicherte sich somit nicht nur den Titel, sondern auch einen weiteren Meilenstein in der noch jungen WCW-Ära unter seiner Regentschaft. In den ersten beiden Jahren seiner WCW-Zeit trat Hogan noch in den gewohnten Farben Rot und Gelb auf, doch die Reaktionen begannen zu kippen. Fans, die ihn früher umjubelt hatten, buhten ihn nun aus – nicht, weil sie seine wrestlerischen Fähigkeiten ablehnten, sondern weil sie seine immer gleiche Heldenfigur langweilte. Die Fans hatten sich am babyküssenden Patrioten sattgesehen. Der entscheidende Wendepunkt kam 1996 beim „Bash at the Beach“, als Hogan als geheimnisvoller dritter Mann an der Seite der „Outsiders“ Scott Hall und Kevin Nash in den Main Event trat, um die Fans zu schockieren und seinen langjährigen Saubermann-Charakter zu begraben. Mit diesem Heelturn wurde „Hollywood Hogan” geboren, die „New World Order” gegründet und die Wrestlingwelt auf den Kopf gestellt.

Die nWo wurde zum Motor der „Monday Night Wars“. Woche für Woche schalteten Millionen Zuschauer ein, um zu sehen, wie die Anti-Ikone Hogan und seine Mitstreiter Chaos stifteten. Das Merchandising verkaufte sich in astronomischen Stückzahlen, die WCW zog in den Einschaltquoten an der WWF vorbei und Hogan thronte wieder ganz oben. Noch heute gehört das T-Shirt mit dem nWo-Logo zu den Kassenschlagern. Doch so unaufhaltsam die nWo auch aufstieg, so unausweichlich war ihr Niedergang. Interne Machtkämpfe, zu viele neue Mitglieder und wiederholte Recyclings der Storyline ließen ihren Glanz verblassen. Von den vielen Sub-Gruppierungen und Abspaltungen, die zur Ausschlachtung des Goldesels beitrugen, ganz zu schweigen. 1999 kehrte Hogan kurzfristig zu seinem alten rot-gelben Look zurück, bevor er die Liga 2000 nach sechs Regentschaften als WCW World Heavyweight Champion verließ – nicht zuletzt wegen kreativer Differenzen mit dem umstrittenen Booker Vince Russo. Der Kapitän verließ das sinkende Schiff. Der berüchtigte „Bash at the Beach“-Vorfall im Jahr 2000, bei dem „Double J“ Jeff Jarrett sich für Hogan hinlegte und Russo mit dem Titel im Gepäck wutentbrannt die Halle verließ, markierte seinen letzten Auftritt in der WCW. Wenige Monate später wurde die Liga von der WWF übernommen. Nach der Schließung der WCW im März 2001 unterzog sich Hogan einer Knieoperation, um seine Ringkarriere fortsetzen zu können.

Siehe auch  MLW Fusion #204 - Fantastica Mania USA Ergebnisse & Bericht aus Charleston, South Carolina, USA vom 18.07.2026 (inkl. Video der kompletten Show)

Im November desselben Jahres testete er seine Fitness in einem Match gegen Curt Hennig bei der von Jimmy Hart gegründeten Promotion Xcitement Wrestling Federation (XWF) in Orlando und fühlte sich anschließend fit genug, um ein Rückkehrangebot der WWF anzunehmen.

Am 17. Februar 2002 kehrte er bei „No Way Out“ als Anführer der originalen nWo mit Hall und Nash zurück, attackierte The Rock und kostete „Stone Cold“ Steve Austin den Titel. Bei „WrestleMania X8” traf er schließlich auf The Rock – ein Generationenduell, das er zwar verlor, das von den Fans aber als emotionale Sternstunde gefeiert wurde. Der geplante Heel Hogan wurde von der Menge frenetisch bejubelt, was zu einem raschen Face-Turn führte.

Kurz darauf wurde er ins SmackDown-Roster gedraftet und besiegte Triple H bei „Backlash 2002“, um ein letztes Mal den Undisputed WWF Title zu gewinnen – als letzter „WWF Champion“ und erster „WWE Champion“ nach der Umbenennung des Unternehmens. Nach einer Pause kehrte er 2003 zurück, rasierte den „Hollywood“-Bart ab und besiegte Vince McMahon bei „WrestleMania XIX“ in einem Street Fight. Anschließend führte er als maskierter „Mr. America“ für kurze Zeit eine Comedy-Fehde gegen McMahon und Roddy Piper. Aufgrund kreativer Differenzen verließ er die WWE im Sommer 2003, doch er blieb dem Unternehmen als Gast bei WrestleMania-Highlights, Hall-of-Fame-Zeremonien und Jubiläums-Shows erhalten.

Am 2. April 2005 wurde Hulk Hogan von Sylvester Stallone in die WWE Hall of Fame aufgenommen. Zwei Jahre später bestritt er beim „PMG Clash of Legends” ein Match gegen Paul Wight (Big Show), das ursprünglich gegen Jerry Lawler geplant gewesen war, der jedoch aus vertraglichen Gründen nicht antreten konnte. Hogan gewann das Match mit einem Body Slam und einem Leg Drop und bewies damit, dass die Reaktionen auf seine Auftritte auch im neuen Jahrtausend nichts von ihrer Intensität verloren hatten. Im Zuge des Aufbaus seiner Fehde mit Shawn Michaels kehrte der Hall-of-Famer für einige Matches zum Marktführer zurück. Das Programm endete in einem berühmt-berüchtigten Klassiker beim „SummerSlam 2005“. Fast auf den Tag genau ein Jahr später folgte sein letztes WWE-Match, in dem der „Hulkster“ – wie schon im Vorjahr gegen das „Heartbreak Kid“ – gegen den „Legend Killer“ Randy Orton gewann. Bei dieser Großveranstaltung blieb Hogan über seine gesamte Karriere hinweg ungeschlagen und gewann alle seine sechs Auftritte.

In den späten 2000er Jahren wandte sich Hogan neuen Projekten zu, darunter Reality-TV-Formaten wie „Hogan Knows Best“ und dem Spin-off „Brooke Knows Best“. Im November 2009 trat er auf einer Australien-Tournee mit dem Titel „Hulkamania: Let The Battle Begin“ an vier aufeinanderfolgenden Abenden im Main Event gegen Ric Flair an – und ging jedes Mal als Sieger hervor. Nur wenige Wochen später folgte die nächste große Schlagzeile. Am 27. Oktober 2009 unterzeichnete er einen Vollzeitvertrag bei Total Nonstop Action Wrestling (TNA). Sein Debüt kündigte er am 5. Dezember live in der UFC-Sendung „The Ultimate Fighter“ an und datierte es auf den 4. Januar 2010 – denselben Abend, an dem die WWE die Rückkehr von Bret Hart bewarb.

Am 8. März kehrte Hogan nach Jahren erstmals wieder in den Ring zurück und besiegte gemeinsam mit Abyss A. J. Styles und Ric Flair. Daraus entwickelte sich eine Fehde zwischen Team Hogan und Team Flair, die im April 2010 bei „Lockdown“ in einem spektakulären Lethal-Lockdown-Match gipfelte, das Team Hogan für sich entschied. Im Sommer 2010 endete Hogans Allianz mit Abyss abrupt, als dieser einen Heel-Turn vollzog und von einer dunklen Macht kontrolliert wurde. Hogan und Bischoff gerieten ins Visier von Sting und Kevin Nash, die ihnen geheime Absichten unterstellten. Während Abyss immer aggressiver wurde und sogar TNA-Präsidentin Dixie Carter attackierte, orchestrierten Hogan und Bischoff die Machtübernahme bei TNA mit einem Trick. Hogan wurde zum Anführer des neuen Heel-Stables „Immortal“, das bald die Kontrolle über die Liga beanspruchte. Nach einer schweren Rückenoperation kehrte Hogan 2011 zurück und erklärte sich zum Besitzer von TNA. Seine Fehde mit Sting erreichte bei Bound for Glory ihren Höhepunkt, als Hogan das Eigentum an TNA aufs Spiel setzte. Nach seiner Niederlage gegen Sting wechselte Hogan die Seiten, half Sting und kehrte zu seiner ikonischen gelb-roten Ringkleidung zurück.

Siehe auch  Hardys, Moose und AJ Francis sind TNAs Zugpferde auf AMC – Steve Maclin spricht über die Zukunft nach seinem TNA-Abgang

2012 übernahm Hogan die Rolle des General Managers bei Impact Wrestling, geriet jedoch bald ins Visier der mysteriösen „Aces & Eights“, die ihn brutal angriffen und zu einer weiteren Operation zwangen. Kurz darauf eskalierte eine Storyline um die Beziehung zwischen Bully Ray und Hogans Tochter Brooke. Trotz anfänglicher Ablehnung führte Hogan Brooke bei einer inszenierten Hochzeit zum Altar, doch die Zeremonie wurde von Mitgliedern der „Aces & Eights“ brutal gestört. Die Fehde erreichte ihren Höhepunkt bei „Lockdown“ 2013, als Bully Ray mit Unterstützung der „Aces & Eights“ den „TNA World Heavyweight Championship“ gewann und sich als deren Präsident offenbarte. Nach weiteren Machtkämpfen verließ Hogan Ende 2013 TNA, womit seine turbulente, fast vierjährige Zeit bei der Liga endete. Eine Liaison, von der sich die Liga nie richtig erholen konnte.

Nach mehr als sechs Jahren feierte Hulk Hogan im Februar 2014 sein triumphales Comeback bei der WWE. Als Gastgeber und Eröffnungsredner von „WrestleMania XXX” in New Orleans stand er erneut im Rampenlicht. Er eröffnete die Show mit einer typischen Hulkamania-Promo und sorgte mit seiner legendären „Silverdome”-Versprecher-Panne für einen der am meisten diskutierten Momente des Abends. In den folgenden Monaten absolvierte er vereinzelte Auftritte, trat als Werbegesicht des Unternehmens in Erscheinung und wurde bei WWE-Events als lebende Legende gefeiert. Doch im Juli 2015 folgte der wohl härteste Sturz seiner Karriere außerhalb des Rings: Die WWE beendete den Vertrag mit sofortiger Wirkung, nachdem ein altes Video öffentlich wurde, in dem sich Hogan in einem privaten Gespräch rassistisch über einen afroamerikanischen Freund seiner Tochter äußerte. Trotz öffentlicher Entschuldigungen reagierte die Liga rigoros: Hogans Name verschwand von der Website, Fanartikel wurden aus dem Sortiment genommen und sein Eintrag in der Hall of Fame wurde aus den Geschichtsbüchern radiert.

Erst nach drei Jahren, in denen Hogan sich in zahlreichen öffentlichen Entschuldigungen äußerte und sich für wohltätige Projekte engagierte, zog die WWE 2018 einen Schlussstrich unter die Suspendierung. Am 15. Juli wurde er offiziell wieder in die Hall of Fame aufgenommen. Wenige Monate später, am 2. November 2018, feierte der „Hulkster” beim „Crown Jewel”-Event in Saudi-Arabien vor einem Millionenpublikum sein Comeback. Im April 2021 erlebte Hogan eine weitere Hall-of-Fame-Ehrung, als er gemeinsam mit Kevin Nash, Scott Hall und Sean Waltman als Mitglied der „nWo” aufgenommen wurde. Sein letzter Live-Auftritt fand am 6. Januar 2025 beim Netflix-Debüt von „Monday Night RAW” statt. Stilgerecht begleitet von „The Mouth of the South” Jimmy Hart, wollte er noch einmal den unverwechselbaren Spirit von Hulkamania in die Arena bringen und wurde von den Fans mit Buhrufen aus der Halle gepfiffen.

Haltet auch Ausschau nach dem finalen fünften Teil unseres Specials, in dem wir uns den vielen Gesichtern des Terry Bollea abseits des Rings widmen und auch seinen Schattenseiten, seinem Vermächtnis sowie seinen letzten Tagen. Bis dahin könnt ihr im Forum mit vielen weiteren Wrestling-Fans über den WCW-Run des „Hulksters“ und seine unrühmliche TNA-Zeit diskutieren!

Diskutiert auch in unserem Forum mit vielen weiteren Wrestling-Fans über die Karriere von Hulk Hogan!

2 Antworten auf „Von „Hollywood Hogan” zum sinkenden Stern – Hulk Hogan-W-I-Special Part IV“

Torrez sagt:

Kleine Anmerkung:

„Sein bislang letzter Live-Auftritt fand am 6. Januar 2025 beim Netflix-Debüt von „Monday Night RAW” statt.“

Das bislang wirkt etwas naja seltsam.
Ansonsten mag ich die Betrachtung seiner Karriere, ich hatte gar nicht mehr auf dem Schirm wie oft Hogan und bash at the Beach für ganz große Schlagzeilen sorgten

Lobo sagt:

@Torrez…habe das glatt überlesen…aber du hast Recht, das wirkt schon etwas gruselig.








Wrestling-Infos.de Exklusivinterviews
W-IonYouTube