
© WWE/TNA Wrestling
Samantha Irvin wird wohl zukünftig nicht mehr als Ringsprecherin arbeiten. Wie wir in den vergangenen Tagen ausführlich berichtet haben, hat Samantha Irvin am vergangenen Montag WWE verlassen. Daraufhin begannen die Spekulationen, ob Irvin ihrem Ehemann Ricochet zu AEW folgen könnte. Nachdem dieser das bereits dementiert hatte (HIER), gab nun auch Irvin selbst einen Grund, warum dies unwahrscheinlich sein dürfte. Auf Instagram verriet sie, dass es nie ihr Ziel war, Ringansagerin zu werden. Sie wollte eher Managerin oder sogar General Managerin werden und ihr bisheriger Job sollte nur als Eintritt in das Unternehmen dienen. Zukünftig möchte sie aber nicht mehr Stellen annehmen, von denen sie nicht vollständig überzeugt ist, sodass eine Anstellung als Ringsprecherin bei der Konkurrenz vorerst ausgeschlossen sein dürfte. Die 35-Jährige möchte sich zukünftig auf ihre Musikkarriere konzentrieren: Auf Instagram heißt es:
„Ich mag es nicht, Ringsprecherin zu sein. Ich meine es ernst! Ansagen sollten eigentlich nur mein Einstieg sein. Ich wollte managen, vielleicht sogar eines Tages General Manager werden. Aber die WWE sah keine andere Zukunft für mich als Ansagerin. Ich liebe es, die Action zu sehen, aber ich liebe es nicht, eine Ansagerin zu sein.“
Paul „Triple H“ Levesque meldete sich gestern zum Titelgewinn der Motor City Machine Guns (Alex Shelley & Chris Sabin) auf X (vormals Twitter) zu Wort. Er gratulierte den neuen WWE Tag Team Champions und sagte einerseits, dass sich dies seit langer Zeit angedeutet hat, aber auch andererseits, dass es beeindruckend ist, sich bereits nach drei Matches Champion nennen zu dürfen. Bei der vergangenen Ausgabe von „Friday Night SmackDown“ gewannen MCMG zunächst gegen #DIY (Tommaso Ciampa & Johnny Gargano), um am selben Abend der Bloodline (Tama Tonga & Tonga Loa) die Titel abzunehmen.
On one hand… a long time coming.
On the other hand… three matches in @WWE, and they’re already champions.Congratulations to the Motor City Machine Guns @AlexShelley313 & @SuperChrisSabin. pic.twitter.com/pzZ7uUzkYb
— Triple H (@TripleH) October 26, 2024
WWE hat sich zwei neue Namensrechte gesichert. Die beiden Rechte beziehen sich auf Namen von NXT-Wrestlerinnen, die kürzlich debütiert sind. Zum einen sicherten sie sich die Rechte am Namen „Zaria“, also dem neuen Namen der früheren Delta, die jüngst zum ersten Mal bei der Ausbildungsliga aufgetreten ist. Zum anderen sicherte sich der Marktführer die Namensrechte an „Stephanie Vaquer“. Dies ist schon auffälliger, da dies ihr bürgerlicher sowie ihr bisheriger Wrestling-Name ist.
Quellen: Instagram (@samanthairvinwwe), x.com (@TripleH), PWInsider
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3 Antworten auf „Samantha Irvin widerspricht AEW-Gerüchten: „Ich mag es nicht, Ringsprecherin zu sein.“ – Paul „Triple H“ Levesque gratuliert den Motor City Machine Guns – WWE sichert sich zwei Namensrechte“
Die WWE sichert sich die Namensrechte für Stephanie Vaquer, obwohl das ihr echter Name ist! Wie verrückt ist das denn?!
Nur bedingt. Ihr vollständiger Name ist Ana Stephanie Vaquer González. Wurde also nur der mitlere Teil lizensiert. Sie kann immer noch anderswo als Ana Gonzales auftreten.
Sichern wollen heißt ja nicht das sie die rechte auch bekommen.
Oft wird es abgelehnt weil nicht schützbar.
Wie bei dem „yes“ Versuch
Auch wunderlich das Stephanie sich den namen nicht selbst gesichert hat vorher, sie darf es ja, da ihr realer Name