AEW steigert die jährlichen Einnahmen auf 170 bis 175 Millionen US-Dollar: 2023 wirtschaftlich ein riesiger Erfolg + weiteres Wachstum im Jahr 2024 erwartet – Bereits 34.000 für „AEW All In 2024“ verkauft – Update zur Buyrate des „AEW Full Gear 2024“-PPVs

02.12.23, von Jens "JME" Meyer

Quelle: All Elite Wrestling

AEW wird das Jahr 2023 wohl mit einem Umsatz von 170 bis 175 Millionen US-Dollar abschließen und damit den eigenen Rekord brechen. Die Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr steigen 2023 um 60 % bis 70 %. Ganz klar wird dies natürlich erst, wenn die Einnahmen aller PPVs bekannt sind. Außerdem erhält AEW von Warner Brothers Discovery einen Prozentsatz der Werbeeinnahmen während „AEW Dynamite“, „AEW Collision“ und „AEW Rampage“, auch die Höhe dieser Zahlungen steht noch nicht fest. Im Jahr 2022 hatte man erstmals die Marke von 100 Millionen US-Dollar geknackt und den alten Rekord aufgestellt, den man dieses Jahr deutlich brechen wird. Abgesehen von WCW in den Jahren 1997 bis 1999 sowie natürlich WWE, gab es in der Geschichte des Pro-Wrestlings keine Company, welche jemals solche Zahlen vorweisen konnte.

Ob und wie viel Gewinn man am Ende erzielt, ist nicht bekannt, allerdings darf man davon ausgehen, dass die Company schwarze Zahlen schreibt. Dies wäre bereits im Jahr 2022 der Fall gewesen, wenn man nicht die Ausgaben für das Videospiel komplett in diesem Jahr abgerechnet hätte. Die von einigen Seiten gern zitierte Mär von AEW als Millionengrab eines reichen Kindes, darf man also getrost vergessen. Innerhalb von AEW diskutiert man viel über die Tatsache, dass von außen der Eindruck vermittelt erweckt wird, dass die Company sich in einem Abschwung befindet, obwohl es sich in Wahrheit vielmehr so verhält, dass die Einnahmen deutlich gestiegen sind und die Company finanziell im Jahr 2023 deutlich gewachsen ist. Man steht deutlich besser da als noch im vergangenen Jahr und das Jahr 2023, besonders die zweite Jahreshälfte, waren für die Company wirtschaftlich ein riesiger Erfolg. Hauptgrund für die Mehreinnahmen war die größere Anzahl der PPVs sowie die neue TV-Show „AEW Collision“.

Für 2024 wird ein weiteres Wachstum erwartet, da es sowohl mehr PPVs als auch mehr „Collision“-Shows geben wird (die Show startete erst Mitte 2023). So sind Einnahmen von mindestens 190 bis 200 Millionen US-Dollar eine realistische Schätzung. Nach aktuellen Planungen wird es 2024 knapp 30 Shows mehr als in diesem Jahr mehr geben. Zudem wird man von Warner Brothers Discovery eine höhere Zahlung für die Weeklys erhalten. Obendrein lief der Vorverkauf für die nächstjährige „All In“-Show im Wembley Stadion ausgesprochen gut. Bis zum Freitag hatte man im Presale und am ersten Tags des öffentlichen Vorverkaufes bereits um die 34.000 Karten verkauft. Durch die höheren Ticketpreise wird spekuliert, dass man sogar die Einnahmen aus dem Vorjahr überschreiten könnte. Laut Tony Khan hat man durch die Tickerverkäufe bereits jetzt 4 Millionen US-Dollar eingenommen. Auf der Ausgabenseite werden sich vorwiegend die Gehälter erhöhen, da einige Verträge auslaufen. Gerade Wrestler:innen, die auch bei WWE unterkommen könnten, haben in Verhandlungen gute Karten, ein (deutlich) höheres Gehalt einzufordern. Auch wird es aufseiten All Elite Wrestlings sicher die ein oder andere Neuverpflichtung geben.

Für 2025 sieht die Situation schon anders aus. Ende nächsten Jahres laufen die TV-Verträge aus, vieles wird also davon abhängen, wie viel Geld man vom nächsten Medienpartner bekommt. Es wird aber davon ausgegangen, dass sich die Einnahmen für AEW in dem Bereich eher erhöhen werden, da AEW für Warner Brothers Discovery, gemessen an den Zuschauerzahlen in der US-Hauptzielgruppe P18-49, bislang ein regelrechtes Schnäppchen war.

Und wo wir schon beim Thema AEW-Finanzen sind: Wie schon die anderen PPVs des Jahres 2023 wurde auch der „Full Gear“-PPV überraschend oft nachträglich gekauft. So geht man aktuell davon aus, dass die Buyrate sich aktuell bei ungefähr 136.000 Verkäufen und damit am oberen Ende der zunächst geschätzten 122.000 bis 140.000 Buys befindet. Es ist durchaus möglich, dass die Show am Ende bei 140.000 Buys landen wird. Vor dem Hintergrund, dass man die Anzahl der PPVs erhöht hat, ein durchaus beachtliches Ergebnis, und in dem Bereich wie die Shows vor der Erweiterung des PPV-Kalenders. Nachfolgend die Buyrates der bisherigen Pay-per-views von All Elite Wrestling und von Ring of Honor unter Leitung von Tony Khan:
* AEW Double or Nothing 2019: 98.000 Buys
* AEW All Out 2019: 88.000 Buys
* AEW Full Gear 2019: 75.000 Buys
* AEW Revolution 2020: 90.000 Buys
* AEW Double or Nothing 2020: 105.000 Buys
* AEW All Out 2020: 90.000 Buys
* AEW Full Gear 2020: 75.000 Buys
* AEW Revolution 2021: 135.000 Buys
* AEW Double or Nothing 2021: 115.000 Buys
* AEW All Out 2021: 215.000 Buys
* AEW Full Gear 2021: 155.000 Buys
* AEW Revolution 2022: 175.000 Buys
* ROH Supercard of Honor: 23.000 Buys
* AEW Double or Nothing 2022: 165.000 Buys
* AEW x NJPW: The Forbidden Door: 141.000 Buys
* ROH Death Before Dishonor XIX: 37.000 Buys
* AEW All Out 2022: 140.000 Buys
* AEW Full Gear 2022: 140.000 Buys
* ROH Final Battle 2022: 25.400 Buys
* AEW Revolution 2023: 145.000 Buys
* ROH Supercard of Honor 2023: 22.000 Buys
* AEW Double or Nothing 2023: ca. 140.000 Buys
* AEW x NJPW: The Forbidden Door II: ca. 147.000 Buys
* AEW All In: ca. 200.000 Buys
* AEW All Out 2023: ca. 115.000 Buys
* AEW Wrestledream: ca. 110.000 Buys
* AEW Full Gear 2023: ca. 136.000 Buys

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9 Antworten auf „AEW steigert die jährlichen Einnahmen auf 170 bis 175 Millionen US-Dollar: 2023 wirtschaftlich ein riesiger Erfolg + weiteres Wachstum im Jahr 2024 erwartet – Bereits 34.000 für „AEW All In 2024“ verkauft – Update zur Buyrate des „AEW Full Gear 2024“-PPVs“

Atze sagt:

JME, ohne Beweise zu behaupten, dass AEW Gewinn macht und sämtliche andere Stimmen eine Mär sind, ist jetzt nicht die ideale Form, darüber zu berichten. Experten und Statistiker wie Brandon Thurston von Wrestlenomics hat vor Kurzem noch gesagt, AEW würde keinen Gewinn machen und bräuchten etwa 200 Millionen Dollar an TV-Rechten, um tatsächlich profitabel zu sein. Er ist sehr gut informiert und bringt gute Argumente.
Wenn man dann noch bedenkt, dass Collision und Rampage immer mehr einsacken in den Ratings, wird es schwer, wenn auch nicht unmöglich, diese Zahlen zu erreichen. Die Argumente für AEW werden auf jeden Fall immer schwächer. Wenn AEW tatsächlich im Jahr 2024 nur noch auf 190 bis 200 Mio kommt, ist das schon eher ernüchternd, da das Wachstum immer weiter abschwächt.

Michhier sagt:

@Atze
das die Zuschauer Zahlen sich bewegen hat ja erstmal nur Einfluss auf die Prozente aus den Werbeeinnahmen. das Ticket Geschäft ist auch nachrangig zu den TV Verträgen und die sind ausgehandelt und bleiben bis zur nächsten Verhandlung bestehen.

JME sagt:

@Atze

1. Also ist es nur für Thurston ok, Behauptungen ohne Beweise (und ohne sinnvolle Grundlage) vorzubringen? Vor dem Hintergrund, dass die Ausgaben nicht in dem Maße wie die Einnahmen gestiegen sind, ist es schlicht nicht zu erklären, wie man 2022 bei Einnahmen von ca. 100 Mio. ohne die Ausgaben für die Gaming-Abteilung schwarze Zahlen geschrieben hätte, aber 2023, wo es diese Ausgaben eben nicht gab aber man 170 bis 170 Mio. eingenommen hat, plötzlich nicht. Die Frage wäre also, wohin diese 60-70 Millionen Dollar, die man 2023 mehr eingenommen hat, denn laut Thurston plötzlich geflossen sein sollen? Thurston selbst brachte hier auch überhaupt keine belastbaren Argumente. Er hat etwas behauptet, entgegen den Informationen, die man von Tony Khan hat. Dass du meinst, Thurston hätte gute Argumente, ist aber interessant. Woher nimmst du das? Als er das in einem Interview gesagt hat, hat er wirklich überhaupt keine Argumente vorgebracht.

2. Es spielt so gut wie keine Rolle, ob die Ratings von Rampage und Collison sinken. Zum einen da die TV-Verträge eben einfach weiter laufen, zum anderen, weil die Anteile aus den Werbeeinnehmen, dort wo es relevant ist, im Vergleich eher klein sind. Da sprechen wir vielleicht von ein paar Hunderttausend, vielleicht von einer Million weniger. Eigentlich sogar im Gegenteil. Da Collison dieses Jahr nur ein halbes Jahr und nächstes Jahr 12 Monate läuft, wird man durch den TV-Deal sogar mehr Geld einnehmen, als dieses Jahr.

3. Ein Wachstum auf 190 bis 200 Mio. so zu deuten, dass dies ernüchternd wäre, spricht jetzt nicht dafür, dass du weißt, wovon du hier sprichst. Es geht um ein Wachstum um 9 % bis 17 %, trotz gleichbleibender TV-Verträge. Eine irre
Behauptung wäre es, zu glauben, dass es jedes Jahr ein größeres Wachstum geben muss und kann.

4. AEW hat deutlich kleinere Produktionskosten und Gehaltskosten als WWE. Die gesamte WWE – mit allen Talenten, Mitarbeitern hinter den Kulissen und in den Büros – hatte im Jahr 2022 für Gehälter, Prämien etc. Ausgaben in Höhe von 183,6 Mio. US-Dollar. AEW hat weniger Mitarbeiter, weniger Talente, kein Performance Center und ein niedrigeres Durchschnittsgehalt. Die Frage wäre also erneut, wo genau gibt man die Gelder aus?

5. Du gehörst damit übrigens zu den Leuten, die gemeint sind, wenn im Artikel steht, dass Leute von außerhalb den Eindruck erwecken, als wäre AEW kein Erfolg. Und zwar aufgrund von Mutmaßungen, die man schnell widerlegen kann, oder die ohnehin schlichtweg falsch sind. Mal schnell nachgeschaut. Von dir kommen ausschließlich negative Kommentare zu AEW. Man weiß also direkt, von wo der Wind herkommt. 😉 Ändert nichts daran, dass dein Wunschdenken etwas anderes ist, als die Realität.

SCSA sagt:

AEW muss ja auch noch gar keinen Reingewinn machen. Die sind noch eine sehr junge Firma und mit Tony Kahn haben die einen sehr langen Atem. Wichtig ist, dass sie den Umsatz steigern und das machen sie sehr gut. Durch das Umsatz-Wachstum gewinnt die Firma an Wert. Durch die Steigerung des Umsatzes gewinnen sie Vertrauen der Investoren, Werbepartner, Wrestler etc.

Von da kommt ja der Spruch, die Reichen werden immer reicher. Gutes Beispiel ist Donald Trump. Der het sein riesiges Vermögen nur erschaffen, weil er mit einem grossen Vermögen gestartet ist. Oder auch Elon Musk mit Twitter ist ein gutes Beispiel. Bis der Twitter amortisiert hat, dauert es wahrscheinlich noch ein Jahrzehnt.

Einfach gesagt, wenn man sich an einem Pokertisch setzt, wo alle sich mit 1000$ eingekauft haben, man aber sich mit 5000$ einkauft, hat man den entscheidenden Vorteil.

Darum ist ja auch der Verdienst eines Vince McMahon um ein vielfaches grösser. Der ging fast Bankrott, hat alles auf eine Karte gesetzt und damit das Wrestling auf das Level gebracht, wie wir es heute kennen.

Lange Rede kurzer Sinn, für das Wrestling und uns Wrestlingfans ist die AEW sehr gut. Ganz egal ob man deren Shows mag oder nicht.

DDP81 sagt:

JME > Atze 😂

Lobo sagt:

@SCSA…gebe dir definitiv Recht, dass es gut ist, dass es für jeden Geschmack eine passende oder zumindest weitestgehend passende Alternative gibt. Konkurrenz belebt halt zum Glück das Geschäft. Hoffen wir also, dass uns die bestehenden Unternehmen alle noch lange erhalten bleiben und uns alle mit ihren Programmen erfreuen.

Suzuki sagt:

Die Antworten von JME auf Fragen oder falsche Behauptungen von Usern, sollte eine eigne Rubrik auf W-I bekommen.

Lobo sagt:

@Suzuki…ich vermute mal, dass der gute JME auch noch einen anderen Job hat und so etwas wahrscheinlich viel zu zeitintensiv werden würde auch wenn es eine sehr gute Idee ist.

Phil* sagt:

also schlecht reden oder negativ deuten kann man diese wirtschaftlichen kennzahlen gewiss nicht, aber der autor klingt stellenweise doch schon recht patzig bzw. min. „biased“. eine persönliche neigung zur wohlwollenden tendenz seinerseits lässt sich hier jedenfalls nicht übersehen.

Formulierungen wie „kann man getrost vergessen“ „zitierte mär“ (bezogen auf kritik) und auf der anderen seite dann solche wie „darf man davon ausgehen dass“ sind nun wahrlich nicht gerade der ton einer sachlich schlichten betrachtung und wiedergabe der thematik, in der es ja um die dröge angelegenheit von wirtschaftlichen kennzahlen geht. auch ist die betrachtungsweise von „hätte man nicht abgerechnet“ bezüglich der kosten des videospiels doch recht merkwürdig, diese kosten sind nun mal angefallen, und dies in einer bestimmten abrechnungsperiode, und sind folglich mit zu berücksichtigen, denn mit „kreativer buchhaltung“ kann man ja bekanntlich alles herbeirechnen, und hier sollte man aew doch schon zubilligen, korrekt zu arbeiten und ein seriös arbeitendes unternehmen zu sein, dass eben nicht mit/in „hätte/würde/wäre“ kategorien werkelt.

der verfasser freilich, „darf davon ausgehen dass“ aew in der gewinnzone liegt, das soll ihm unbenommen bleiben, „man“ hingegen, darf jedoch gewiss auch vom glatten gegenteil ausgehen, da dies so schlichtweg letztlich so einfach eine behauptung und meinung darstellt.

zumal leute „von außen“ die das in zweifel ziehen nicht grad nur ahnungslose und/oder aew gegenüber grundsätzlich negativ-gesinnte übel nachredende negativ-spekulanten, welche sich mit der materie nicht auskennen würden.

auch die tatsache dass man 2024 ja „mehr shows“ abhalten werde, ergo auch mehr geld einnehmen werde/müsse
klingt natürlich erst einmal logisch , ist aber ein wenig milchmädchen rechnung, da man schlimmsten falls (zugegeben das ist nun ein extrem fallbeispiel) in noch größerem umfang wie bisher schon, sämtliche tickets für diese extra shows auch gratis vergeben könnte, um überhaupt zuschauer in die arenen zu bekommen, und dort dann auch kein einzigen fanartikel verkauft (nochmals, es ist ein extrembeispiel!) , demnach bedeutet mehr shows nicht gleich auch mehr einnahmen.

Quoten und live gates stagnieren und sind auch rückläufig gewesen, das wird der haupteinnahmenbringer und „revenue stream“, nämlich das tv network auch wissen und entsprechend bei den kommenden verhandlungen gewiss mit auf dem zettel haben, man kann also dort auch nicht einfach eine signifikante steigerung der einnahmen als gegeben darstellen und behaupten.

statt immer mehr bereiche in hallen abdunkeln zu müssen, sollte aew entweder als maßnahme künftig zumindest vorerst (noch)-kleinere arenen als austragungsorte buchen, und diese dann komplett füllen, bzw. besser noch, wieder anpeilen, für die arenen und shows die bereits 2023 regulär auf dem tourplan standen, in 2024 wieder entsprechend mehr tickets zu verkaufen, als einfach noch mehr termine auf den tourplan zu setzen.

ich neige eher dazu zu sagen, dass man mit aktuell 3 weeklies schon einen punkt der sättigung erreicht hat, und hier möglicherweise darüber nachdenken sollte eine wieder zu streichen.

sofern man es dann vermag mit mindestens 1 weekly wieder deutlich näher die millionenmarke anzupeilen, und auch mit der 2. mindestens das niveau hält oder gar steigern kann, hätte aew sicher auch nicht die sorge, wegen der dann gestrichenen 3. weekly weniger geld vom tv-network für die rechte zu bekommen, und im gegenteil ob gestiegener rebusterer quoten dann auch in den nächsten vertragsverhandlungen bessere chancen die preise also einnahmen auch entsprechend steigern zu können.

die bisher abgesetzten tickets für all in london 2 sind als augenmerk wirklich positiv zu sehen, da gibt es wirklich nichts anderes zu „interpretieren“ , die show ist noch gut ein 3/4 Jahr entfernt, die card steht noch völlig in den sternen, da sind über 30k sicher verkaufte tickets schon recht ordentlich und ein erfolg.

50-60k sollte man hier anpeilen, um die show letztlich wieder als erfolg betrachten zu können wie ich meine.

wenn die aew also wie hier berichtet/behauptet das laufende jahr mit 170-175 mio $ abschließt, dann ist das grundsätzlich positiv und erfreulich, und es lässt sich wohl schon daraus ableiten, dass die aew sich inzwischen etabliert hat, die kostenstruktur hier konkret zu kennen, wäre sicherlich noch sehr viel aufschlussreicher, denn dann wüsste man sehr genau, wieviel geld TK aus den umfangreichen finanzmitteln seiner schwerreichen und mächtigen familie abzweigt und in aew einfließen lässt.

aber auch hier darf man den Kahns sicherlich unterstellen, dass sie schon grundsätzlich wissen was sie machen, und nicht völlig ohne sinn und verstand, geld „verballern“ nur weil sie es sich leisten können,
und TK im prinzip nur ein verrückter money mark mit super reichem daddy ist welcher seinem sohn einfach alles zahlt und genehmigt was dieser haben möchte.

mich freut es, wenn die aew solide aufgestellt ist, und das auch so bleibt, das sage ich abschließend ganz klar, da es insgesamt für das business doch nur von vorteil ist.

Gruß an euch.

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