„Du willst nicht wissen, was ich darüber denke“: Jon Moxley über CM Punks WWE-Rückkehr und AEWs Identität – AEW-Einschaltquoten im UK und Kanada

30.11.23, von Jens "JME" Meyer

© lev radin / Shutterstock.com / AEW

Jon Moxley wurde in einem Interview mit Comicbook.com in dieser Woche unter anderem auf die Rückkehr von CM Punk zu WWE sowie auf die Identität von AEW angesprochen.
Auf das WWE-Comeback von CM Punk angesprochen, sagte Mox:

Du willst nicht wissen, was ich darüber denke. Ich hab es nicht gesehen. (lachend) Aber du willst nicht wissen, was ich denke.

Der frühere Dean Ambrose sprach weiter darüber, dass es für AEW wichtig ist, sich von anderen Promotions abzugrenzen. Dies sei von Tag 1 an die Idee gewesen und das Texas Death Match zwischen Adam Page und Swerve Strickland sei ein Punkt gewesen, wo man sich abgrenzte.

Wenn es um solche Matches (wie Adam Page vs. Swerve Strickland) geht, ist das eine kleine Sache, die wir anders machen können, als alle anderen. […] Ich denke, es ist sehr wichtig für uns, uns immer daran zu erinnern, woher das Ganze kommt, nämlich aus dem Bedürfnis der Branche nach einer Alternative. Wir sollten immer anders sein. Wir sollten immer darüber nachdenken, was wir liefern können, was niemand sonst kann. Sonst sind wir nur ein weiteres Wrestling-Unternehmen, von denen es schon eine Million gibt. Es muss nicht in jedem einzelnen Kampf darum gehen, sich gegenseitig die Köpfe abzuschlagen. Aber das ist nur eine kleine Sache, und ich habe definitiv das Gefühl, dass ich in diesem kleinen Bereich des Geschäfts meinen Teil dazu beigetragen habe. Wenn du in einer Kategorie nicht der Erste sein kannst, dann schaffe eine neue Kategorie, in der du der Erste sein kannst.

Die Erstausstrahlung der „AEW Dynamite“-Ausgabe vom 15. November 2023 im Vereinigten Königreich, am 17. November 2023 (ab 22:30 Uhr britischer Zeit) auf ITV4, wurde von 54.000 Zuschauer:innen gesehen. Damit verlor man im Vergleich zur Vorwoche (84.000 Zuschauer:innen ab 22:05 Uhr britischer Zeit) ca. 30.000. Zuschauer:innen.

Die „AEW Rampage“-Ausgabe vom 10. November wurde im UK derweil erstmals am 14. November ab 0 Uhr britischer Zeit ausgestrahlt und von 55.000 Zuschauer:innen gesehen (Vorwoche: 60.000 Zuschauer:innen ab 22:40 Uhr). Die Erstausstrahlung der „AEW Collision“-Ausgabe vom 11. November wurde im UK auf iTV4 am 15. November ab 22:20 Uhr britischer Zeit von durchschnittlich 60.000 Zuschauer:innen gesehen. Damit stieg die Zuschauerzahl im Vergleich zur Vorwoche (54.000 Zuschauer:innen ab 23:15 Uhr britischer Zeit) etwas an.

In Kanada auf TSN3 sahen die „Dynamite“-Ausgabe am 15. November 2023 derweil 102.200 Zuschauer:innen, davon 48.000 in der kanadischen Hauptzielgruppe P25-54. (Vorwoche: 67.300 Zuschauer:innen, davon 33.100 in P25-54).

Zum Vergleich: Die „RAW“-Ausgabe am 13. November 2023 wurde in Kanada von 297.400 Zuschauer:innen gesehen, davon 120.100 in der kanadischen Hauptzielgruppe P25-54. „NXT“ am 14. November 2023 schalteten 88.400 Zuschauer:innen ein, davon 40.600 in der kanadischen Hauptzielgruppe P25-54.“Smackdown“ am 17. November sahen in Kanada durchschnittlich 203.800 Zuschauer, davon 59.200 in P25-54.

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20 Antworten auf „„Du willst nicht wissen, was ich darüber denke“: Jon Moxley über CM Punks WWE-Rückkehr und AEWs Identität – AEW-Einschaltquoten im UK und Kanada“

Rikibu sagt:

Ich denke, mit der Promo von Mox, mit dem „fragile body, fragile ego, fragile mind“ war doch sehr viel wahres dran…

Basti sagt:

@Rikibu: kann man genauso gut auf Mox ummünzen: Stichwort Alkoholiker.

Detothep sagt:

Langsam reicht es doch ..
Alle reden schlecht über CM Punk..

Lachhaft..lässt ihn doch..

Hogan war Arsch, war trotzdem überall und würde bejubelt.
HBK, Warrior, HHH, (fragt The Rock), Lesnar hat World Title Backstage auf Vinni geworfen, JBL war n Bully, usw…
so viel wurde gemacht hinter den Kulissen und entweder hat man es selber geregelt oder halt unter Verschluss gehalten und heute schießen sich alle auf eine Person ein und nein sie wissen ob er derjenige ist oder ob er Ärger macht oder sonstiges aber am Ende weiß kein einziger von uns was genau abgelaufen ist und alle die sich über ihn beschweren und das immer noch nötig haben sollen doch dann bitte den Beruf wechseln oder über ihre eigene Motive nachdenken weil am Ende des Tages profitieren wir Fans doch alle von diesem ganzen Staraufgebot und wenn da Leute dabei sind die für Furore sorgen ist das doch noch interessanter!
Selbst wenn Punk in WWE dann auch evtl hinwirft oder geworfen wird..na und?
von den ganzen Millionären und superstars wird keiner daran zu Grunde gehen

Heke sagt:

Dean Ambrose findet sich so unheimlich toll,er macht keine Fehler.Das soll Punks Eigenwilligkeit nicht schmälern,aber der Name Moxley ist sagt schon alles.

Prim sagt:

Moxley > Punk

Billyboy sagt:

Hm. Ich dachte eigentlich die Alternative von AEW würde darin bestehen, solides bzw. hochwertiges Wrestling zu zeigen. Ob dies der Fall ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden, bei „Matches“ wie Page/Strickland stellt sich für mich allerdings die Frage wie potentielle oder vorhandene Sponsoren darauf reagieren.
Naja,muss TK selbst wissen.

Rikibu sagt:

@Basti
nicht alles was hinkt ist ein Vergleich…
kann mich zumindest nicht erinnern, dass Mox mit Promille in der Blutbahn im Ring stand. Nein, er hat sogar öffentlich zu seiner Sucht gestanden, sich Hilfe gesucht.

Gabs vom Punker schon eine Entschuldigung für seine überzogene Entgleisung, die einen absolut dünnhäutigen Charakter zeigt? Verstehe bis heute nicht, wie man sich über den „cry me a river this is real glass“ Satz als gestandener, erwachsener Mensch so aufregen kann, dass man seine Kinderstube backstage vergisst, den Chef angeht etc… das steht alles in keiner Relation und würde man von einem alten Mann wie Punk auch nicht erwarten. Vielleicht tut einem dünnhäutigen Charakter der fame, das Geld und der mediale Druck absolut nicht gut und er sollte lieber im Tierheim Fische füttern…

Rikibu sagt:

@Detothep
Du hast nur den Denkfehler begangen bzw. vergessen, wofür Punk eigentlich da sein sollte… und zwar matches delivern…

komischerweise kann man bei dieser Personalie aber nur von seinen letzten Entgleisungen sprechen, weil seine matches nicht der Rede wert waren und somit auch nichts in Erinnerung bleibt, außer dass er nach nem Kick umfiel wie ein Sack Brot… auch der letzte run war am Ende all die Bemühungen nicht wert, weil er selbst all diesen Puderzucker, den er bekam, nicht zu schätzen wusste… sonst wäre er nicht so getiltet…

Brayblack sagt:

Also mox und Punk zu vergleichen ist doch wohl Schwachsinn!

Mox musste von wwe gehen um der Star zu sein der er schon vorher war.

In seinem Bereich ist er die letzten Jahre immer top5 gewesen(brawler)! Punk ist da meilenweit entfernt der kann nur quatschen das aber sehr gut :)!

Mann kann sagen was man will cm weiß sich zu verkaufen…

Am Ende wollte er unbedingt zu wwe zurück und hat alles dafür getan! Na und wie Menschen gibt es da draußen die genauso sind??? Zu viele! Soll er machen ist doch Wurst…
Ist doch alles super gelaufen Wrestling hat denke ich dadurch wieder mehr Bandbreite bekommen was genauso gut für aew ist, denn diese Alternative gab es ewig nicht!

Also ist doch am Ende alles schick und so wie ein Vorredner schon anmerkte gabs solche Charaktere in den 90 iger zu Hauf und das war die Hochzeit-> keine wollte gegen legend of Doom in den Ring weil es mega auf maul gab und trotzdem hat’s funktioniert

Detothep sagt:

Mein Punkt ist u.a.das andere mittlerweile als Legenden gefeierte vorher auch kein stück anders oder evtl noch schlimmer waren Backstage, als CM Punk sein soll.

Es geht mir nur darum, dass hier in den Foren alle sich auf eine Person einschießen, ohne Ahnung zu haben was wirklich passiert ist.

Es sind in den anderen genannten Fällen auch schwierige Charaktere aber das hinter den Kulissen geklärt wurde und das was Punk gemacht hat oder wie er sich angeblich verhalten hat, mit Sicherheit nichts außergewöhnliches ist/war!

Zudem geht es mir gar nicht darum, ob er noch gut im Ring ist(gegen Joe und MJF war z.B. Ordentlich) oder nicht.
Das ist ja egal, wenn man angeblich ein Problemfall ist!

Welche Wrestler hier welche Match -Klassiker „delivern“, muss ja jeder selber entscheiden, aber den ganzem Wrestling tut die Personalie CM Punk einfach gut und somit auch allen Wrestlern und Fans.

Solange ein Logan Paul nach vier Kämpfen United States Champion ist oder Dominik Mysterio 90% seiner Kämpfe gewinnt, oder Big Show mit zwei verkehrten Hüften auch noch mitmischen darf, so wie Jarrett, Van Dam, Dustin, Edge oder evtl nochmal Ric Flair, ist CM Punk im Ring auch zu akzeptieren und hat seine Berechtigung.

Vielleicht sollen wir uns einfach alle freuen, dass es doch so viel Wirbel gibt und wir uns hoffentlich auf tolle Paarung freuen können die es sonst vielleicht nicht gegeben hätte oder gegeben hat! aber natürlich darf jeder seine Meinung haben

Beckylynchteuchalle sagt:

was hier los?
man sollte so langsam wissen das im Wrestling viele Egomanen rum laufen.
das war so und wird immer bleiben.

Wrestling Fan weiblich sagt:

Zumindest hat Jon zu seinem Problem gestanden und ist damit zu seinem Chef gegangen bzw an die Öffentlichkeit.Davon ist Punk meilenweit entfernt.Mal abgesehen davon das Jon weder dem Unternehmen geschadet oder andere Wrestler körperlich angegangen.

Mak74 sagt:

&Detothep

Was meinst du mit Beruf wechseln? Glaube nicht, dass jeder hier der kommentiert, Berichte für die Seite schreibt. Und wenn Beschwerden angebracht sind, beschwert man sich halt. Punk hat selbst verursacht, dass er eine riesengrosse Zielscheibe auf dem Rücken trägt. Für sein kindisches Verhalten die letzten Jahre ist er selbst verantwortlich und natürlich beschwert man sich dann über so ein Unprofessionelles Verhalten. Muss man auch mit rechnen oder sollen alle auf „Friede, Freude, Eierkuchen“ machen?

detothep sagt:

Beruf wechseln war auf die Wrestler wie Mox ect bezogen.
Dieses öffentliche Schiessen ist das Problem und früher, denke ich, wurde schlimmeres anders geregelt.
Das ist alles.
Punk ist keine Zielscheibe.
Die Hater von ihm einfach zu laut und Wehleidig.
Punks Marktwert ist noch mal gestiegen durch alles an Kritik ect.!
Aber egal.
Punk is back.

Masch sagt:

@detothep

Das finde ich witzig. Also meines Erachtens war Punk der Wehleidige, der immer und immer öffentlich jammert hat und Gegenwind einfach nicht ertragen kann. Also ist jetzt öffentliches Schiessen das Problem? Hast du in den letzten 2 Jahren unter einem Stein gelebt? Statt wie ein Mann die Dinge von Angesicht zu Angesicht zu regeln, wie er es ja angeblich gerne möchte, nur öffentliches rumbitchen, rumgejammer und handgreiflich werden. Spätestens bei „i’m home“ müsste doch noch dem letzten Fan das Kotzen gekommen sein. Der Mann hat 10 Jahre damit verbracht, allen zu erzählen, wie schlimm es bei WWE sei, bis zuletzt. Dann fliegt er bei seinem alten Arbeitgeber raus, weil er keine Selbstkontrolle und Selbstreflexion hat, und plötzlich ist WWE wieder sein Zuhause. Es ist keine zwei Jahre her, da hat er im AEW-Ring noch gegen WWE geschossen. Was für ein unehrlicher und alberner Typ Phil Brooks doch geworden ist. Man muss auch kein Hellseher sein, was Jon Moxley hier meint.

Edelmann sagt:

Abseits von der Person Punk kotzt mich die Scheinheiligkeit einiger hier an.
Ich rede von den Leuten welche über AEW und Tony Khan herzogen als das Theater mit Punk war.
Diese Personen haben auch kein gutes Haar an Punk und dessen Verhalten ausgelassen (zurecht) und dass diese ihn auch nie mehr bei WWE sehen wollen.
Und genau diese Personen sind es nun die Punk bei WWE feiern und ihn über alles stellen als sei nie was passiert.

Rikibu sagt:

@ detothep
Getreu dem Motto, fresst mehr sch… denn milllionen Fliegen können sich schließlich nciht irren.
Tatsache ist, dass der Impact, den Punk mit seinem echten Return vor 2 Jahren für Furore sorgte, weil man es nciht für möglich hielt. Rampage hat gekocht und schuf ein einmaliges Erlebnis…

Ein WWE R-Re-Return (nach dem 2. Return bei AEW) wirkt ein erneuter Anlauf eines Altstars einfach nur noch verzweifelt. Ein verbitterter gefallener Star versucht krampfig relevant zu sein und setzte in der Vergangenheit die falschen Akzente, damit das gerechtfertigt ist.

All das wäre nicht so schlimm, würde Punk relektiert damit umgegangen sein, statt Stühle zu werfen, den Boss anzugreifen, etc…

Wer in der Öffentlichkeit steht, so wie ein Punk – stellvertretend für jeden Medienmenschen – der muss auch mit Gegenwind rechnen, erst recht wenn man sich im Falle Punk dermaßen daneben benimmt, ob nun auf ner PK oder backstage. Allein die mediale Außenwirkung die ein Punk für die ganze company erzeugt hat, ist untragbar. und gerade weil das öffentlich bekannt ist, klar, dass sich Zuschauer und Fans dazu äußern, denn Punk war ab einem gewissen Punkt ein Störelement, welches die Lieblingsliga in Verruf brachte. Quotenmagnet war er jedenfalls nicht… von daher war er diese Eskapaden nicht mal wert.

Phil* sagt:

punk erregt die gemüter wie kaum sonst jemand, wenn ich mir allein die kommentare hier ansehe.

also heat&hype hat er, und darum geht es letztlich, grad weil er so polarisierend ist hat ihn sich die WWE „geholt“, und der augenblick war ja auch passend, im moment kommt er dazu noch mit einer menge zusätzlicher aufmerksamkeit gerade wegen seiner aew zeit, und insbesondere der eskapaden und letztlich seinem abgang. er hat zudem dort auch zuletzt sogar noch deren höchsten titel gehalten, aber das ist WWE sicherlich sogar nachrangig.

sein abgang war erst relativ kürzlich und hat eine menge wirbel gemacht und für zusätzliche aufmerksamkeit gesorgt, und davon profitiert nun die WWE.

ich bin sicher, wenn jemand seinen sicherlich problematischen charakter im zaum halten kann, dann ist es die WWE. man muss hier auch eines beachten, punk „braucht“ die WWE, die WWE jedoch braucht ihn gewiss nicht.

er war mit seiner popularität und bekanntheit für aew jedenfalls sehr viel wichtiger als für die WWE, nur haben die es dort nicht vermocht, ihn im griff zu haben und zu behalten.
tk hat ihn quasi als der „money mark“als der er oft rüberkommt regelrecht verehrt und ihm erstrecht das gefühl gegeben, dass man ihn unbedingt braucht und er über allem steht, mit seinem status.

punk mit seinem ego hat doch sicher geglaubt, er als person sei größer und bedeutender, als die aew insgesamt.

gleichzeitig reicher fanboy und strenger chef und respektsperson mit autorität zu sein, das funktioniert eben nicht, und wurde tk letztlich bei punk zum verhängnis.

das „eisen“ punk ist ohne jeden zweifel „heiß“ und die WWE schmiedet es nun, und auch für punk dürfte es sich lohnen, obwohl er finanziell sicherlich privat gut steht, denn bei aew hatte er ja auch schon recht ordentlich verdient.

bei WWE soll man ja , nach allem was man so liest selbst überrascht gewesen sein, wie gut sich punk t shirts verkaufen.

ich persönliche brauche den auch nicht, er interessiert mich nicht, und ich mag und mochte ihn noch nie, ich konnte und werde auch nie verstehen, warum er so populär ist, und sich immer irgendwie relevant gehalten hat, aber bestreiten oder übersehen kann man das eben nicht.
deshalb verstehe ich auch, weshalb die WWE ihn sich nun doch noch mal „geholt“ hat, und auch der zeitpunkt mit der vorgeschichte und allem ist ideal.

körperlich und altersmäßig ist er auch noch absolut im grünen bereich und fähig, wenngleich er sicher nicht mehr das arbeitspensum hinlegen wird, wie noch vor 15 jahren, oder bei aew zuletzt noch, obwohl er selbst dort ja bereits eher recht sparsam unterwegs war.
und das muss er auch gar nicht, es würde auch nicht in die aktuelle situation und ins bild insgesamt passen.

wenn es mit ihm nun also noch 1,2 bis 3 gute längere hauptfehden gibt, aufgebaut mit feurigen promos und provokanten reden, insider shots und sticheleien, die dann in großen matches bei wichtigen events gipfeln, dann wird es sich vollends gelohnt haben für beide seiten und am wichtigsten, die fans, ganz egal ob man ihn nun mag, feiert, oder im gegenteil, und das ist es sicher auch, womit sowohl die WWE als auch er selbst planen.

Gruß an euch alle

SCSA sagt:

Ich denke Wrestler haben im allgemeinen ein bisschen ein schwieriger Charakter. Die spielen ihr ganzes Leben eine Rolle, verdienen zum Teil sehr viel Geld damit, werden überall bejubelt und machen dabei ihren Körper physisch, wie auch psychisch kaputt. Die sind doch alle am Rande der Schizophrenie.

Jon08 sagt:

@Edelmann

WWE und vor allem auch AEW haben es nachweislich beide nicht geschafft, mit dem Charakter eines CM Punk umzugehen und ihn zu zähmen!

Dass WWE jetzt jedoch einen zweiten Versuch wagt, zeigt zumindest, dass man draus gelernt hat und es nochmal mit ihm versuchen möchte.

Aber ein Tony Khan, ein MJF und viele weitere bei AEW – übrigens vielfach Wrestler wie Moxley und Jericho, die ihre Vergangenheit mit Punk bei WWE hatten – haben diesen Karren gehörig gegen die Wand gefahren bzw. nicht gerade dafür gesorgt, dass Punk nochmal einlenken kann.

Das ist ganz gewiss nicht nur Punk, der da versagt hat. Sondern viele Ebenen der Führungsetage bei AEW und damals auch bei WWE.
Und für AEW ist das umso bitterer, da sie zwei Initiatoren der eigenen Liga, der „WWE-Alternative“ (Punk und Rhodes) an die WWE verloren haben. Ohne Punk hätte es diese massiven Kritikwellen an WWE kaum gegeben.

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