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New York Post mit Gerüchten über Ende der PG-Ausrichtung in der WWE

06.11.10, von Julian "ZackAttack" Bauer

Phil Mushnick schrieb in The New York Post folgendes:

„Nun wo Linda McMahon die Wahl verloren hat kann die WWE wieder mit der auf Kinder gerichteten Verderbtheit beginnen. Manche hatten das Gefühl, dass die WWE Shows in den letzten Monaten sehr PG-lastig geworden sind, weil die McMahons von ihrem Gewissen belästigt wurden.“

Allerdings soll die WWE keinerlei Pläne haben, die aktuelle Ausrichtung zu ändern, nur weil Linda McMahon verloren hat.

Der Wechsel zur PG-Ausrichtung wurde ursprünglich wegen des Vertrages mit Mattel gemacht, und man ist sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit. Niemand innerhalb der Company erwartet, dass die Offiziellen sich von dieser Ausrichtung distanzieren.

Siehe auch  Doppelmoral? WWE verhängt „beachtliche“ Geldstrafe gegen Tama Tonga – „Hätte mir geholfen!“: Je’Von Evans moniert Titellosigkeit

Quelle: WrestleNewz.com

Diskutiert hier mit vielen weiteren Wrestling Fans über dieses Thema




20 Antworten auf „New York Post mit Gerüchten über Ende der PG-Ausrichtung in der WWE“

SilverStar50 sagt:

„…und man ist sehr zufrieden mit der zusammenarbeit…“

ja, als wwe-mitarbeiter, aber an die fans denken die natürlich nicht.
immer nur geld, geld und nochmals geld. die werden erst aufwachen wenn sie merken dass sich kinder nicht selbst karten kaufen können, wenn die eltern nichts mehr damit zu tun haben wollen -.-

BeNero sagt:

Naja nach einen baldigen Ende klingt das nicht. Aber wenn der erlösende Moment kommt, dann bin ich der glücklichste Fan der Welt.

ZackAttack sagt:

Und keiner denkt daran, dass für die WWE als börsennotiertes Wirtschaftsunternehmen das Geld nunmal das wichtigste ist. Nein, Kinder können keine Karten kaufen, aber die Eltern die mit ihren Kindern zu den Shows gehen, weil man sich diese mit der ganzen Familie ansehen kann. Man muss das ganze auch mal aus wirtschaftlicher Sicht betrachten und muss daran denken, dass man sich mit den Kindern auch die Fans der Zukunft heranzüchtet, von denen auch ein Teil in späteren Jahren die Shows noch ansehen.
Nur weil einem als Fans diese Ausrichtung nicht unbedingt zusagt bedeutet dies wohl kaum, dass es sich für die WWE nicht lohnt. Der Deal mit Mattel bringt der WWE Millionen und auch die Kinder, die sich die ganzen bekloppten Figuren kaufen bringen der WWE Millionen.

So langsam kann ich dieses PG-Gebashe nicht mehr hören. Wenn man Leute sehen will, die sich mit Stühlen die Birne matschig kloppen soll man sich was anderes ansehen, genauso wie wenn man Blut und Schimpfwörter sehen und hören will. Es gibt genug Alternativen und niemand wird gezwungen, sich das aktuelle WWE Programm anzusehen. Ich frage mich immer, warum man sich ein Produkt ansieht, dass man in keinster Weise gut findet und über dass man sich immer nur aufregt. Aber das liegt in der Natur der Deutschen, sich immer erst später über etwas aufzuregen, anstatt es sich gleich zu schenken.

K-M sagt:

Stimme da ZackAttack zu
DIese ganzen Shoots gegen PG sind nonsense, da die Ausrichtung weder eine starke Schwächung der WWE Shows, noch aus dem Wrestling irgend ein Märchen oder ähnliches macht

*MaXi King XXL* sagt:

Mit der Familie ansehen?

Also, ich würde nicht mit meinem Sohn bzw. meiner Tochter, in eine Wrestling-Show gehen, wo ein Wrestler, einem anderen “schwört“, ihn bewusstlos zu prügeln… Bez. auf die letzte MNR-Ausgabe;)

Trotz PG ist Wrestling nichts für Kinder, da in diesem Sport stets Gewalt glorifiziert wird und kein verbaler Austausch, als Mittel für Konfliktlösungen fungiert. Kinder sind enorm leicht beeinflussbar, weshalb man diese in keine Show schicken sollte, wo Probleme via Schlagabtausch gelöst werden.

BeNero sagt:

@ Zack Attack

Ich sage nicht das mir das WWE Programm in keinster Weise gefällt. Mir gefällts schon nur ich finde es ohne PG deutlich besser. Und ich würde mich überaus freuen wenn die Ausrichtung verschwindet. Und ich weis dass es der WWE ums Geld geht trotzdem ist das meine Meinung. Und ich rege mich nicht nur über die WWE auf sondern finde auch vieles gut an ihr. Trotzdem gebe ich meine Kritik, zu den Punkten ab, die ich nicht so gut finde.

NigelMcGuinness sagt:

Ich muss da Maxi King zustimmen
Ich würde mit meinem Kind auch nicht zu einer Wrestling veranstataltung fahren außer wenne er so 15- 18 ist.
Die PG Ära hat „moralich“ gesehen keinen Sinn Kinder sind leicht zu beeinflussen und dardurch darf man ihnen nicht Gewalt als Lösungsweg vorstellen.

TNAFan sagt:

Die PG ist doch nicht das Problem es ist das schlechte Booking. Die Storys sind langweilig manche junge Wrestler werden nicht früh genug gepusht so dass man sie, dann überpushen muss. Einfach nur Chaos in der WWE!!!

Gunny sagt:

Also man muss es ja nicht mögen, aber Chaos in der WWE?
Das ist einfach Crap

CMPUNKCHAMPION sagt:

Also,dass man die PG überhaußt eingeführt hat,liegt einzig und allein am Geld.Und wenn man sagt,dass ohne PG das nicht Kinderfreundlich ist,dann dürften auch jetzt keine kleinen Kinder Wrestling schauen.Es ist immer noch „Gewalt“,und das heißt schlechtes Vorbild….

SilverStar50 sagt:

ich sage ja nicht dass PG grundsätzlich müll ist, aber im wrestling? ich meine, wenn das zum beispiel beim boxen oder so wäre, sobald einer blutet muss der kampf abgebrochen werden oder was? schwachsinn!

ich beschwere mich ja nich grundsätzlich über die wwe, nein, aber ich finde PG im wrestling einfach sinnlos

FindEvan sagt:

Die kinderfreundliche Ausrichtung ist eine gute Sache!!!
Logischerweise verzichtet die WWE auf Hardcore-Schwachsinn,um Kinder mit einzubeziehen und Verletzungen bei ihren Superstars zu vermeiden.
Und trotzdem sind derzeit viele Top-Stars der WWE verletzt.
The Undertaker,Christian,Evan Bourne und CM Punk!
Wer Blut sehen will,soll sich gefälligst an TNA wenden!!!

Jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand wird das ähnlich sehen!

goregore sagt:

Finde schon das die WWE immoment schon im chaos versinkt zumindest ansatzweise ( ja gunny ich weiß das du da wieder was gegen hast :* ), da viele ME ausfallen und sie nicht richtig wissen wie sie ihre sendezeit interessant gestalten können. Das einzige gute Fehdenprogramm was momentan in der WWE zu sehen war, war Kane vs Undertaker ( paul bearer als wichtige person ). Auch das Vincent McMahon abgelenkt war führt wohl auch dazu, dass die WWE langweilig erschien.

Ein Beispiel ist zB, dass man erste mit Drew McIntyre und Cody Rhodes ein TagTeam bildete, dieses aber kurze zeit danach auflöste und danach einfach wie aus dem nichts MVP mit einbezogen hat, um ein #1 contenders match für den US-Titel zu veranstalten. Eine klare struktur hier war nicht erkennbar. Das einzige was OFFENSICHTLICH war, dass MVP das triple threat gewinnen wird ( da Rhodes und McIntyre etwas fehden).

Baron sagt:

PG im Wrestling ist für mich einfach ein Widerspruch in Sich!
Beim Wrestling wird Gewalt dargestellt ob mit Stühlen auf den Kopf oder ein DDT auf den Boden das ist für mich nichts anderes!

Es wird „simuliert“ wie sich 2 Leute nicht ausstehen können und die es nun im Kampf miteinander regeln, genau das Gegenteil von dem was wir Kindern beibringen wollen, nämlich Konflikte mit Worten zu regeln! Ich schüttel immer mit dem Kopf wenn ich die kleinen Kinder sehe die jubelnd von Ihren Eltern in die Luft gehalten werden nur um zu sehen wie Randy Orton den nächsten mit einen Punt Kick ins „Koma befördert“! Es ist ein Witz im Wrestling von Familienfreundlichkeit zu reden!

Für mich ist das Problem bei PG einfach, es kommt so gespielt rüber! Amerika ist wohl mit das Land in dem am meisten geflucht wird, in fast jedem Satz kommt das berühmte F Wort vor. Und die Gimmicks der Wrestler sind mir auch zu kindisch und einige Aktionen sind im Ring wohl zu hart für PG, welch Ironie……

Mein Wort zum Sonntag!

ChrisShalley sagt:

Jetzt beschwert sich wieder einer über die PG Ausrichtung, der sie vor einer Woche noch gutgeheissen hat & Andersrum. Himmel wie leicht man sich doch beeinflussen lässt.

Mr. Andersons A**hole # 1 sagt:

Ich finde, man kann wirtschaftliche Interessen und eine starke Auflockerung der PG-Shyce in Einklang bringen. Man muss nur Mut haben und bereit sein, sich und das produkt dummen Kritikern gegenüber zu rechtfertigen. Man soll sich doch für WWE einsetzen, dann müssen die Verantwortlichen das mal vormachen, nicht nur schlau reden.
Ich finde, man kann hin und wieder mal mehr Härte bringen, man sollte auch wieder bluten dürfen, muss ja nicht ausufern wie bei TNA. Man sollte auch die permanenten Versuche einstellen, irgendwelche unglaubwürdigen Lovestories mit Mrs. Röchel Guerrero zu starten. Und irgendwelche Pickelausdrückfilmchen mit Frettchen Rhodes müssen auch nicht sein, die sind ja mehr geschmacklos als unterhaltend. Ebenso sollte man dieses inzwischen mehr als fragwürdige Hornswoggle-Gimmick in die Tonne treten. Man kann Familienmunterhaltung besser machen ohne die Company zu gefährden.

ZackAttack sagt:

Man darf bei der ganzen Sache nicht vergessen, dass die Amerikaner oft eine andere Sicht der Dinge haben. Und nur weil wir das Kindern nicht erlauben würden zu sehen, muss das noch nicht heißen, dass die Amerikaner das genauso sehen. Und wenn man das WWE-Wrestling mit dem vergleicht, was Kinder heutzutage auf der Straße oder auch sonst im Fernsehen etc. sehen, dann ist das durchaus in gewisser Weise harmlos, auch wenn die Botschaft dahinter natürlich fragwürdig ist.

Moni sagt:

@ZackAttack:
Bist du mit der WWE groß geworden oder guckst du erst seit ein paar Jahren? Jeder Fan, der damit groß geworden ist, ist an andere Standards gewöhnt und wünscht sich das alte Produkt wieder. Das die Superstars geschützt werden (Stuhlschläge) kann ich ja noch verstehen, aber z.B. die Attitude Ära fand ich persönlich einfach besser.

ZackAttack sagt:

Ich habe Ende der neunziger kurz angefangen und schaue nun seit 4-5 Jahren wieder. Ich sage nicht, dass mir das Programm der WWE aktuell besser gefällt als zu Zeiten der Attitude Ära, aber aktuell macht es finanziell einfach mehr Sinn den jetzigen Weg zu verfolgen. Da mag der Betriebswirt aus mir sprechen, aber der WWE darf es nicht darum gehen, die Smart Marks zufrieden zu stellen sondern den höchst möglichen Profit machen. Und das ist aktuell in meinen Augen nunmal der Weg der PG. Man könnte das ganze durchaus in gewissen Punkten entschärfen, aber im großen und ganzen macht es Sinn.

Natürlich kann man Argumentieren, dass die PPV Buys durch die aktuelle Ausrichtung immer weiter fallen. Dem Stimme ich in gewisser Weise auch zu, aber das wird zum einen durch die Merchandise Verkäufe aufgefangen und zudem ist es doch so, dass sich gerade viele der Smart Marks die PPVs auf anderem Wege beschaffen. Da würde eine Änderung der Ausrichtung nur bedingt etwas ändern.

Ich gebe aber zu, dass vor allem Raw bei mir wirklich keinen guten Eindruck mehr hinterlässt. Jede zweite Raw Show kann man eigentlich in die Tonne kloppen, aber bei Smackdown macht man zur Zeit einen ausgezeichneten Job. Man muss immer das richtige Verhältnis finden. Ich bin nun auch seit 3-4 Jahren großer TNA Fan, aber das aktuelle Programm ist totaler Müll, und da gefällt mir das PG Wrestling der WWE deutlich besser. Man muss einfach nur etwas weg vom denken, dass früher alles besser war und versuchen, dass beste aus der aktuellen Situation zu machen, denn ändern kann man es nicht. Es stört mich halt sehr oft, wenn viele Leute, die z.B. die Attitude Ära oder die originale ECW nie gesehen haben und es nur von DVDs kennen behaupten, dass heute alles Mist ist und man mehr Hardcore sehen möchte. Bei dem heutigen Wissen sollte man damit sehr vorsichtig umgehen und es gibt genügend Ligen, bei denen man das zu sehen bekommt. Man muss sich nur auf Alternativen einlassen.

IanRotten sagt:

Gebe Moni recht ^^
Attitude Ära manno man das waren Zeiten !
Tja aber mit dem zeug was sie jetzt machen verdienen sie Haufen kohle !Kiddys freuen sich nunmal wenn ein cena oder rey erscheint !was man nicht alles für kinder tut vorallem wenn Hornswoggle erscheint !sorry aber da ist vorallem die Gummibärenbande interessanter

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