Auf ihrer Quartalsabrechnung hat die WWE nun die endgültigen Buyrates von ihren PPVs Money in the Bank,Summerslam und Night of Champions bekannt gegeben.
Im Vergleich zum Vorjahr 2009 ist man in den Pay-Per-View Buyrates im Durchschnitt um 12 % gesunken.
Die WWE berichtet, dass Ihr alljähriger „Biggest Event of the Summer“ Summerslam auf eine Totale von 350.000 Käufer kam, zum Vergleich, vor einem Jahr konnte die WWE mit diesem PPV noch 369.000 Käufer an Land ziehen.
Zur Errinerung der PPV wurde mit dem WWE vs. NeXus Elimination TagTeam Match geheadlined.
Der allererste Money in the Bank PPV erreichte eine Totale von 165.000 Käufer, wenn man den Vergleich mit dem letzten Jahr zieht (Night of Champions 2009 konnte noch 267.000 Käufer erreichen), kann die WWE mit dieser Buyrate nicht wirklich zufrieden sein, zumal der ganze PPV eine bestimmte Wrestlemaniaattraktion ins Spotlight rückte, das allseits beliebte Money in the Bank Ladder Match.
Night of Champions 2010 erlangte eine Buyrate von 165.000 Buys, im Vergleich zur letztjährigen Ausgabe verschlechtere man sich um 30 Prozent. Verglichen mit Breaking Point, der im letzten Jahr zu diesem Zeitpunkt statt fand, ist dies ein Rückgang um 4.000 Buys.
Da die Verkaufszahlen im August und September nur noch leicht gesunken sind rechnet man hier mit einer Trendwende, was die rückläufigen Verkaufszahlen angeht.
Quelle: WWE Quartalsbericht
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8 Antworten auf „Endgültige Buyrates des dritten Quartals bekannt“
Seit Ewigkeiten sinkende Verkaufszahlen. Die WWE sollte vielleicht doch mal zum alten System zurückkehren.
Ich glaube das auch es größtenteils am Internet liegt, warum soll ich 40$ für n PPV ausgeben wenn ich mir den nächsten Tag umsonst iwo im Netz angucken kann??
Ich denke nicht das die Buyrates alleine mit pg und mit der Vorhersehbarkeit zu erklären ist, da man auch noch vergessen darf, dass viele Stars weg sind/waren, vorallem um den Zeitraum des summerslams, und die WWE es vorher versäumte, so viele Leute vorher schon mal ins me zu stecken, damit diese die anderen ersetzen könnten
Eines der Probleme ist doch, die PPVs sind zu viele. Wieviele macht WWE im Jahr? 14? Gefühlt sind es mehr. Es ist zum einen die Übersättigung und zum anderen muss man das ja auch bezahlen. Das Internet sehe ich nicht wirklich als Problem an. Das gab es letztes Jahr nämlich auch schon.
Dann wären da noch die langweiligen Vorhersehbarkeiten und ganz besonders die Tatsache, dass PPV-Kämpfe viel zu oft vorher im Free-TV auf die eine oder andere Variante ablaufen. So baut man keine Spannung auf. Das konnte man früher um Längen besser. Da war der PPV dann auch wirklich das Highlight einer Fehde.
Ich wäre für maximal sechs PPVs im Jahr. Weniger ist mehr. Die Leute müssen heiß sein auf einen PPV, dann wird der auch eher gebucht.
@ Mr. Andersons A**hole # 1
das sehe ich genauso wie du;
die ppv sind viel zu langweilig gestaltet und auch viel zu häufig, die „big four“ und vllt. 3 wechselnde währen super!!!!!!!!!
und bitte lasst diesen Cena weg!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ich denke das das MITB ppv so schlecht ausgefallen ist, da es zwei mitb matches gab, einmal am ppv und das andere mal bei wrestlemania…
ich denke man sollte sich nun endscheiden ob man es bei wrestlemania läst oder als eigenes ppv verkaufen will. ich würde einen eigenen ppv schöner finden!!!
außerdem könnte man die anzahl eventuell auf nur 6 reduzieren um mehr action reinzubringen… nur ein vorschlag 😉
Cena wird niemals weggelassen werden, weil er die Kinder in die Hallen holt und das Geld macht und WWE nie so dumm wäre und ihn weglassen würde.
Ich wäre auch dafür das es weniger PPVs gäbe aber diese dafür länger dauern würden.
Mein Gott, das liegt doch nur daran, dass die Leute sich die PPVs aus dem Netz ziehen >_>