Perlen des Wrestlings #9 – Die Geschichte des 16 Carat Gold

01.03.22, von David "VidDaP" Parke

„wrestling-infos.de präsentiert als offizieller Sponsor und Partner das diesjährige ‚wXw 16 Carat Gold‘!“ So titelten wir Ende Januar und ließen die Katze aus dem Sack, dass wrestling-infos.de ein Partner des inzwischen schon legendären dreitägigen Festivals im Jahre 2022 sein wird. Doch wie entstand der Event eigentlich und was steckt dahinter? Zusammen werfen wir einen Blick hinter die Geschichte des Karats. Vorab: Ein großes Dankeschön an Marvin „Nexus 3D“ Weyer und Marko „Killcobain“ Welzenbach, ohne deren Hilfe diese Kolumne in dem Umfang nicht möglich gewesen wäre.

Grundsätzliche Fakten:

Das 16 Carat Gold-Turnier nahm seinen Anfang in der beschaulichen „Turock“-Halle in Essen und wurde erstmals zu Beginn des Jahres 2006 veranstaltet. Bereits das erste Carat war als dreitägiges Turnier konzipiert worden und findet traditionell am ersten Wochenende im März statt, obgleich diese Tradition erst seit dem Jahre 2008 begonnen wurde. Das Konzept ist simpel: 16 Wrestler:innen starten in einem Turnier und fechten in 8 Erstrundenmatches das Weiterkommen aus. In einem im Achtelfinale startendenden KO-System wird schließlich ein Sieger ermittelt, nach insgesamt 15 Matches steht der Sieger fest. Der Preis für den Gewinn des Turniers: Ein Pokal und ein Titelmatch um die wXw Unified World Championship. Das Carat Gold-Turnier gilt inzwischen als wichtigster Event der Liga und hat sich über die Jahre zu einem der wichtigsten Turniere in Europa entwickelt. Aufgrund der Dichte an talentierten Eigengewächsen und hochkarätigen Indie-Stars sprechen Fans und Kritiker:innen auch von einem der wichtigsten Indie-Wrestling-Turniere weltweit. wXw wird mit dem 16 Carat Gold Turnier ohne jeden Zweifel im gleichen Atemzug mit Tournaments wie dem „Battle of Los Angeles“ von Pro Wrestling Guerrilla, dem berüchtigten Super 8 Tournament der East Coast Wrestling Association oder dem „Tournament of Death“ von Combat Zone Wrestling genannt. Das Carat fand die ersten drei Jahre in Essen statt, seit 2009 gastiert man für die drei Tage in Oberhausen.

Das erste Carat:

Geboren wurde das Konzept für das Turnier gegen Ende des Jahres 2005. In einer Zeit, als es für die wXw relativ gut lief, wollte Peter Wiechers (aka. HaTe) „mehr machen“ und für mehr Aufsehen sorgen. Angelehnt an die European Wrestling Promotion (EWP), die stellenweise sogar zehn Tage am Stück veranstaltete, wollte die wXw ein ähnliches Konzept auf die Beine stellen. Am 27. Januar 2006, nach langen Diskussionen mit Tassilo Jung und Felix Kohlenberg, stand fest, zumindest drei Tage am Stück sollte ein neu erdachtes Turnier stattfinden. Dafür schaute man über den großen Teich und zur internationalen Konkurrenz, wo Turniere wie das prestigeträchige „King of Indies“ stattfanden. Dies bedeutete große logistische Herausforderungen, insbesondere weil wXw größtenteils monatliche Shows veranstaltete. 3 Tage am Stück eine Halle mit Zuschauer:innen zu füllen bedarf ein Grundinteresse und Aufbau. Das erste 16-Carat Turnier fand aber mit kürzerer Vorlaufzeit statt, weshalb die Liga nicht auf allzu viele Fly-Ins setzen wollte. Nichtsdestotrotz braucht ein dreitägiges Turnier entsprechende Stars, die für Aufmerksamkeit sorgen. Indie-Veteran Colt Cabana sollte diese prominente Rolle übernehmen, doch das Booking kam nicht zustande. Stattdessen überzeugten Namen wie Rocky Romero, Tommy End (aka. Malakai Black) oder Ian Rotten. Durch die stetig wachsende Popularität beginnen die Planungen heutzutage für das Carat-Turnier schon über ein Jahr vorher, dort hatte man nur wenige Monate Zeit. Die Veranstalter sprechen heutzutage davon, dass das erste Carat gewissermaßen als Vorläufer fungierte, eine Art Pilotprojekt. Ein Rohdiamant, der zu Gold geschliffen wurde. Wirtschaftlich war das Carat kein großer Erfolg, am ersten Tag lockte man 110 Zuschauer:innen in die Halle, an den beiden Folgetagen waren es immerhin 150 Fans. Für Wiechers sollte es das Ende bei der wXw bedeuten, er verkaufte die Promotion nach Absprache mit Tassilo Jung, Felix Kohlenberg und Christian Michael Jakobi an die „wXw Deutschland GbR“, die wiederum von den letztgenannten Männern und Michael Weingartner geleitet worden ist. But that’s a story for another time.

Die zweite Ausgabe 2007:

Mit der Neuausrichtung der Liga veränderte sich nicht nur der Wrestling-Stil, im gleichen Zuge wurde auch die Fülle an Stars und Kooperationen erweitert. Bei der Carat-Show 2007, die in dem Jahr vom 04. bis 06. Mai stattfand, arbeitete man mit verschiedenen Promotionen und Ligen zusammen, unter andere trat jeder Wrestler für eine bestimmte Liga an, die Teilnehmer des von den Fans gewählten „Match des Nachmittags“ bekamen einen Teil der Abendkasse. So konnte man Wrestler ohne Gage gewinnen und dennoch eine Art Preisgeld in Aussicht stellen. Da die vertretenen Wrestlingligen und -events damals noch nicht so verbreitet waren wie heute, gelang es der wXw, aus einem viel größeren Wrestler-Pool zu schöpfen, nicht umsonst gilt das 2007er Carat als eine der besten Carat-Shows, wenn nicht sogar als die beste Auflage des Turniers in der Geschichte der Liga. Neben Sieger Chris Hero, der sich im Finale nach knapp 36 Minuten gegen Ares durchgesetzt hatte, waren auch mittlerweile weltbekannte Stars wie El Generico (aka. Sami Zayn), Claudio Castagnoli (Cesaro), Matt Sydal, PAC oder auch Tommy End (aka. Malakai/Aleister Black) im Ring vertreten. Die positive Resonanz der Fans sorgte letztlich dafür, dass das Carat weiter als ein jährlicher Event veranstaltet wurde, da es für Top-Qualität, internationalen Flair und dreitägige Unterhaltung auf höchstem Niveau stand und steht.

Weitere Carat-Turniere und viele große Namen im Laufe der Zeit:

Wirft man einen Blick auf die Carat-Shows in den Folgejahren, gaben sich einige der (inzwischen) größten Namen im Business im Carat-Turnier die Ehre, darunter WWE-Stars wie Big Van Walter (aka. WALTER/Gunther), Tyler Black (aka. Seth Rollins) Ricochet, Tommaso Ciampa oder Matt Riddle (aka. Riddle). Auch viele heutige AEW-Namen wie Bryan Danielson (aka. Daniel Bryan), die Lucha Brothers, Keith Lee, Chuck Taylor, die Young Bucks oder Adam Cole waren schon am Start, ebenso Indie-Stars wie Jimmy Jacobs, Mike Quackenbush oder Sami Callihan. Dies ist nur eine kleine Auswahl verschiedener Wrestler, auch Stars anderer Promotions wie z.B. Will Ospreay oder Zack Sabre Jr. stiegen bereits beim Carat in den Ring.

Doch wie bereits erwähnt, nicht nur die Anzahl an internationalen Stars, die im Turnier vertreten sind, zeichnet das Carat aus. Zunächst ist es die Vielfalt an Wrestling-Stilen, die repräsentiert und dargestellt wird. Die deutsche Liga war stets bemüht, allen Vertreter:innen genügend Zeit und Raum zu geben, ihre entsprechenden Geschichten im Ring zu erzählen und auch das große Finale, Jahr für Jahr, mit unterschiedlichen Charakteren zu besetzen. In einem Jahr sehen wir ein technisch versiertes Finale, im Folgejahr ist es eine Hardcore-Schlacht und im darauffolgenden Jahr ein Match mit zahlreichen Strong-Style Elementen. Hierdurch wird das Turnier unvorhersehbar, eine wichtiger und nicht zu unterschätzender Aspekt, was insbesondere durch die Vielfalt an Talenten gewahrt wird. Die Restriktionen seitens der Liga scheinen gering gehalten zu werden, Stories werden gelebt und die Zuschauer:innen können aktiv partizipieren und mitgestalten. Zusätzlich formen die zahlreichen Partnerschaften, die wXw über die Jahre geschlossen hat, aktiv das Turnier, sodass beispielsweise viele japanische Wrestler bis heute eine Heimat bei westside Xtreme wrestling gefunden haben.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die Förderung und Präsentation zukünftiger Stars, die durch die entsprechenden Spots und Möglichkeiten aktiv „mitgestaltet“ werden, sodass der individuelle Aufstieg und Ruhm mit und durch das Carat-Turnier und wXw gefördert wird. Die Liga fungiert nicht nur als „stepping stone“, sondern beteiligt sich aktiv am Prozess der Talententwicklung. Daher lässt sich mit Fug und Recht behaupten, dass die damaligen Indie-Wrestler entscheidend durch die deutschen Shows geprägt worden sind. Ein weiteres Beispiel wäre natürlich WALTER (aka. GUNTHER), der als Eigengewächs von wXw zu den wichtigsten europäischen Repräsentanten der Gegenwart gehört. Auch der amtierende wXw Unified World Champion Axel Tischer ist ein Paradebeispiel für kontinuierliche Entwicklung und Erfolg, sodass er es vom deutschen Boden nach Amerika geschafft hat und jahrelang bei World Wrestling Entertainment (WWE) unter Vertrag stand. Potentielle Beispiele sind unzählig, auch die britische Wrestling-Szene wird seit Jahrzehnten entsprechend vertreten und gewürdigt. Talente wie Doug Williams, Johnny Kidd, Johnny Moss oder Zack Sabre Jr. sind unweigerlich mit der deutschen Wrestling-Szene verbunden. Ein weiteres spannendes Beispiel sind die Young Bucks, die zu den besten Tag Teams der Welt zählen. Deren Aufstieg in der Wrestling-Welt ist ausreichend dokumentiert, doch deren Single-Potential ist bis heute stark unterschätzt. Bei wXw hingegen wurde das Talent sehr früh erkannt und beide Wrestler standen 2010 im Carat-Turnier, ein damals ungewöhnlicher Schritt, da die Young Bucks hauptsächlich nur als Team aufgetreten sind. Dave Meltzer bezeichnete Nick Jackson nicht ohne Grund als einen der besten Wrestler, nachdem er im vergangenen Jahr bei AEW „Rampage“ mit einem Singles Match gegen Bryan Danielson glänzen konnte.

Wachsende Popularität formt das Festival: AMBITION und Inner Circle

Die stetig wachsende Anzahl an Zuschauer:innen spricht für den Erfolg der Liga, insbesondere das Carat-Turnier konnte jährlich immer größere Fans in die Turbinenhalle nach Oberhausen locken, weshalb der Bedarf an Wrestling, trotz drei Show über den Zeitraum eines Wochenendes, nicht mehr genügte. Mit anfänglich knapp 100 Zuschauer:innen, bediente man in den folgenden Jahren schnell hunderte Fans, während die Liga ab den Jahren 2010 bereits über 500 Zuschauer:innen empfangen durfte. Die Popularität sorgte dafür, dass das dreitägige Turnier um weitere Shows erweitert worden ist. Das Shoot-Style Turnier „AMBITION“, welches 2010 ins Leben gerufen worden ist, porträtiert die Schönheit des „Shoot-Style“ Wrestlings als Kampfkunst und ist konzeptuell ähnlich der GCW-Version namens „Josh Barnett’s Bloodsport“ aufgebaut, die sich vermutlich von wXw und deren „Ambitionen“ inspirieren ließen. „AMBITION“ unterliegt ebenfalls einem bestimmten Regelwerk, denn der Sieg ist nur durch Submission, Knockout oder TKO bzw. Referee Stoppage möglich und findet ebenso im Turnierformat statt. Auf Moves und Aktionen zwischen den Seilen oder außerhalb des Ringes soll aktiv verzichtet werden, ansonsten werden die Aktionen als „Unsportlichkeit“ gewertet und führen letztlich zu einer Disqualifikation.

Ab dem Jahre 2015 wurde AMBITION schließlich Teil des „Carat-Wochenendes“, wodurch der Zulauf und das Interesse deutlich zugenommen haben. Auch hier durften Fans bereits große Namen bewundern, Zack Sabre Jr., Daniel Makabe, Daisuke Ikeda, Yuki Ishikawa oder Mike Bailey waren Teil des Shoot-Turniers und boten dem Publikum einmal mehr eine Plattform, um die Vielschichtigkeit des Pro-Wrestlings darzustellen. Im darauffolgenden Jahr wurde das Wochenende um einen weiteren Tag erweitert, denn auch die Nachwuchsgeneration deutscher bzw. europäischer Wrestling-Kunst sollte die Möglichkeit erhalten, ihr Talent zur Schau zu stellen. Daher wurde die Event-Reihe „Inner Circle“ ins Leben gerufen. Wrestler:innen der „wXw Wrestling Academy“ in Essen treten gemeinsam mit Wrestler:innen aus dem regulären wXw-Roster gegen- und miteinander an. Seit 2020 wurde auch die Zusammenarbeit mit anderen deutschen Wrestling-Ligen intensiviert, die bei den „Showcase“ Shows unter anderem auch die Chance erhielten, ihre hauseigenen Wrestler:innen auf einer größeren Bühne zu präsentieren.

Einzigartige Stimmung und Party-Laune

Das Hauptaugenmerk des 16 Carat Gold sind aber die ganzen Fans und Zuschauer:innen, die das Erlebnis einzigartig gestalten. Obwohl dies klischeehaft klingt und bei jeder Unterhaltungsshow herausgestellt wird, fallen die Berichte von Veranstalter:innen und Zuschauer:innen gleichermaßen aus: Eine unvergleichbare Stimmung im europäischen Wrestling, mit stetig wachsendem internationalen Flair, da nicht nur die Wrestler:innen aus aller Welt kommen, sondern auch Fans, die sich das große Wrestling-Wochenende nicht entgehen lassen wollen. Ein weiteres Stichwort, welches häufig fällt, um das Carat-Publikum zu beschreiben, lautet „familiär“. Viele Fans verfolgen wXw bereits seit über einem Jahrzehnt und traditionelle Besucher:innen des Carats, sodass sich im Zuge dessen Freundesgruppen entwickelt haben, die gemeinsam das Carat-Wochenende bestreiten und sich teilweise nur einmal im Jahr sehen, da die Fans aus den unterschiedlichsten Teilen von Europa stammen. Abgeschnitten von dem Rest der Welt, erzeugt das Carat-Wochenende eine wunderbare Form des Eskapismus. Die Aura des Carat-Turniers ist einzigartig, offen für alle Fans, was natürlich auch bei den Veranstalter:innen und Wrestler:innen resoniert. Daher wird das 16 Carat Gold Tournament auch häufig als die europäische Version von WrestleMania bezeichnet. Normalerweise gehört zu einem erfolgreichen Carat-Wochenende auch eine entsprechende Aftershow-Party, bei der Fans und Wrestler:innen zusammenkommen, um die Bezeichnung „Festival“ entsprechend gerecht zu werden. Viel Alkohol und unterhaltsame Gespräche stehen auf der inoffizieller Agenda. Da die Pandemie leider immer noch fortwirkt und die Covid-Krise noch nicht endgültig eingedämmt ist, wird in diesem Jahr auf eine Aftershow-Party verzichtet. Nichtsdestotrotz sei an dieser Stelle die Doku von wXw empfohlen, die einen Blick auf das letzte Carat-Turnier, welches 2020 stattgefunden hat, wirft. Dabei stehen auch die Geschehnisse hinter den Kulissen im Blickpunkt, wodurch nochmals deutlich wird, wie wichtig die Shows auch für die Menschen sind, die hinter dem Produkt stehen. Das umfasst nicht nur Wrestler:innen, sondern auch das Produktionsteam, Techniker:innen und all die Mitarbeiter:innen, die für das Gesamtbild der Shows verantwortlich sind.

Das letzte 16 Carat Gold Tournament vor dem Ausbruch der Pandemie

Obgleich die Show nun erst knapp zwei Jahre her ist, fühlt es sich an wie eine Ewigkeit, sodass ein Rückblick auf das Carat mit vielen nostalgischen Emotionen verbunden ist. Für die ganze Welt hat die Corona-Pandemie einen massiven Einschnitt bedeutet, das „Normale“, unsere individuelle und gesellschaftliche Perspektive, wurde für immer verändert. Großteile unserer Lebensbereiche wurden beeinflusst, beruflich und privat, vor allem Menschen aus der Kunst- und Unterhaltungsbranche haben durch die Pandemie gelitten. Das 2020er Carat fand nicht nur zeitlich, sondern auch emotional als einer der letzten Wrestling-Shows vor unserer neuen Normalität statt, denn die ersten notwendigen Restriktionen wurden Mitte und Ende März in Deutschland beschlossen. Umso spannender sind die Ereignisse des letzten Carats, die ein wunderbares Bild des Status Quo der Wrestling-Szene bot. Vor der Pandemie befand sich das Wrestling auf globaler Ebene in einer spannenden Boomphase, das Aufkommen von All Elite Wrestling (AEW) als direkte Konkurrenz zur WWE, der Erfolg von New Japan Pro Wrestling und britischen Ligen wie Revolution Pro oder der irischen Liga Over The Top Wrestling (OTT), aber auch die immer beliebtere amerikanische Indie-Szene sorgte für eine Wrestling-Renaissance. Und diese Beliebtheit wurde in Oberhausen konzentriert eingefangen, da das bis dato größte Carat-Turnier stattfand und über 1.600 Zuschauer:innen verzeichnete. Eddie Kingston, Jurn Simmons, Mike Bailey, Bandido oder Puma King nahmen am Turnier teil und sorgten für eine phänomenale Stimmung. Pro-Wrestling befand sich im Aufwind und erlangte die Aufmerksamkeit der breiteren Öffentlichkeit, frühere Fans sind zurückgekehrt und fühlten sich von der Carat-Magie eingeholt. Den Sieg holte sich Cara Noir, ein britischer Wrestler, dem es gelungen ist, durch seine einzigartige Gimmick und Präsentation in Windeseile die Herzen der Fans zu erobern. In knapp 28 Minuten setzte sich Cara Noir gegen Mike Bailey und ist aktuell damit der letzte Carat-Sieger. Er erhält nun die Möglichkeit, als erster Wrestler das Turnier hintereinander zu gewinnen, womit er in die wXw-Geschichte eingehen würde. Außerdem gelang es bisher nur Chris Hero und Tommy End, das 16 Carat Gold Tournament zweimal zu gewinnen, womit Cara Noir der dritte Wrestler wäre, dem die Ehre zuteil kommen könnte.

Bei Anmerkungen und Themenvorschlägen: Tobt euch ruhig aus! Entweder hier in den Kommentaren oder auch gerne bei uns im Forum.

Quellen: wxwnow, lastwordonsports, cagematch, wXw




2 Antworten auf „Perlen des Wrestlings #9 – Die Geschichte des 16 Carat Gold“

Suzuki sagt:

War beim 2020 noch live Vorort und ich kann jeden nur ans Herz legen dort mal vorbei zuschauen. Ich war echt positiv überrascht. Gutes Wrestling und geile Stimmung, mehr braucht es nicht für ein gelungenen Wrestling Abend/Wochenende.

Cowboyshit sagt:

Ich habe ja Karten für die Show im April in Frankfurt und freue mich da sehr drauf. 2. Reihe zu sitzen und so nah dabei zu sein ist bestimmt spannend. Tolle Berichterstattung hier übrigens von eurer Seite. Weiter So!

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