Tony Khan und Bryan Danielson äußern sich kritisch zu den Entlassungen und Verträgen bei WWE – Vorschau auf die heutige Ausgabe von „AEW Dark: Elevation“: Acht Matches angekündigt

22.11.21, von Jens "JME" Meyer

© lev radin / Shutterstock.com / AEW

– Über 80 Wrestler:innen entließ man bei World Wrestling Entertainment alleine in diesem Jahr und der Marktführer sorgte mit seinen diversen Entlassungswellen für viel Gesprächsstoff. Sowohl Bryan Danielson als auch Tony Khan äußerten sich in den letzten Tagen kritisch zu den Verträgen bei WWE, die sehr einseitig zugunsten der Company ausfallen.

Tony Khan sprach im Busted Open Radion über dieses Thema und erklärte, dass die Talente bei WWE seiner Meinung nach keine echten Verträge unterzeichnen.

Jeder, der heute einen Vertrag bei WWE unterschreibt, unterzeichnet meiner Meinung nach keinen echten Vertrag. Es ist eine vorübergehende Vereinbarung. Viele der Leute, die bei mir wrestlen, sind schon ein Leben lang dabei und wissen das. Es gibt einige Leute, die hier sind und wirklich hart arbeiten. Es gibt einige Leute, die kommen und mehr als nur hart arbeiten. Ich habe das Gefühl, dass das ihr eigentliches Leben ist und dass sie mich für den Rest meines Lebens begleiten werden. Und ich weiß nicht, ob jeder, der bei WWE arbeitet, das von sich behaupten kann. Ich glaube, es gibt Leute, die dort arbeiten und sich nicht einmal sicher sind, ob sie nächste Woche noch dort sein werden. Mit einem Vertrag bei AEW hat man viel mehr Sicherheit. Ich kann nicht sagen, dass ich jeden Vertrag verlängern oder jeden Mitarbeiter zurückholen werde, aber ich habe auch – in den letzten Jahren – keine Massenentlassungen vorgenommen. Auch wenn ich nicht das profitabelste Unternehmen aller Zeiten führe. Ich gebe nicht damit an, das profitabelste Unternehmen aller Zeiten zu sein. Ich prahle damit, dass ich für ein Start-up-Unternehmen sehr viel Geld einnehme und eine echte Erfolgsgeschichte schreibe. Womit ich prahle, ist, dass wir keine Massenentlassungen vorgenommen haben und dass wir letzte Woche nicht 15 Leute entlassen haben oder 18 Leute in der Woche davor. Es ist nichts, worauf man stolz sein kann, wenn ein Unternehmen all diese Leute entlässt und dann solche Pressemitteilungen herausgibt, und zwar häufig.[…] Ich denke, einige Talente bei AEW werden uns irgendwann verlassen, weil wir ihre Verträge nicht verlängern. Wir können nicht jeden behalten. Aber ich bin nicht stolz darauf jemanden gehen zu lassen und ich entlasse niemanden. Ich bin sehr stolz darauf, wie viele Leute wir durch die Pandemie gebracht haben. Aber ich weiß, dass nicht alle für immer hier sein werden. Aber wenn jemand nicht weiter hier arbeiten kann, glaub mir, dass ich mich schlecht deswegen viele. Das ist einer der Gründe, warum ich niemand während der Pandemie entlassen habe und die Kosten in Kauf genommen habe. Weil es keinen anderen Ort gab, wo man arbeiten konnte.

Bryan Danielson sprach in der „MMA Hour“ mit Ariel Helwani über die Entlassungswellen und die einseitigen Verträge bei WWE.

Manche Punkte verstehe ich, aber bei anderen Punkte denke ich einfach, dass es nicht richtig ist. Es ist schwer für mich, da mein Schwiegervater (John Laurinaitis) derjenige ist, der die schlechte Nachricht den Talenten mitteilen muss. […] Wenn du bei WWE unter Vertrag stehst und unglücklich bist, dann solltest auch du die Möglichkeit haben, deinen Vertrag mit einer 90-Tage-Frist zu kündigen, so wie sie dich einfach mit einer 90-Tage-Frist kündigen können. Wenn sie dich nur wegen Budgetkürzungen kündigen, während sie so profitabel sind wie nie zuvor, denke ich einfach nicht, dass das richtig ist. Sie haben sehr viel Leute verpflichtet, als AEW startete, um sie von AEW fernzuhalten. Aber dann realisierten sie, dass AEW nicht alle verpflichten kann. Nun haben sie Leute mit hoch dotierten Verträgen, oder was auch immer der Grund ist, sie glauben, dass sie mehr bekommen, als sie verdienen, deshalb entlässt man sie. Aber ihr habt ihnen einen Vertrag für drei Jahre angeboten. Wenn ihr sie überbezahlt, dann ist das euer Pech, ihr seid trotzdem eine sehr profitable Company. So sehe ich das. Aber ich verstehe, dass es ein Geschäft in Amerika ist. Profit kann oft das Wichtigste für eine Company sein. Ich liebe Vince McMahon wirklich, ich habe so viel von ihm gelernt. Aber Companys sind nicht länger die Menschen. Selbst gute Menschen treffen Entscheidungen, die schlecht für hart arbeitende Menschen aber gut für eine Company sind. […] Ich habe immer akzeptiert, dass es im Wrestling eben auch so ist, bis ich für AEW arbeitete. Ich glaub Tony Khan hat seit die Pandemie begann nur drei Leute entlassen und das war aus disziplinarischen Gründen. Bei anderen Leuten, die nicht länger bei AEW sind, wurde einfach ihr Vertrag nicht verlängert. Man entschied sich, die Verträge nicht zu verlängern und alle wussten woran sie sind. Ich dachte immer, dass es im Wrestling unfair läuft, aber eben normal wäre. Bis Tony Khan kam und es anders machte. Und AEW nimmt viel weniger Geld ein als WWE. Auch solche Dinge führten dazu, dass ich zu AEW wollte.

– Für die heutige Ausgabe von „AEW Dark: Elevation“ sind 8 Matches angekündigt. Unter anderem wird es zu den Paarungen Kris Statlander, Leyla Hirsch & Ryo Mizunami vs. The Bunny, Penelope Ford & Emi Sakura, Wheeler Yuta vs. Serpentico, Frankie Kazarian vs. Joe Keys, Riho vs. Trish Adora und TayJay (Tay Conti & Anna Jay) vs. Willow Nightingale & Erica Leigh kommen. Die Show wird in der Nacht von Montag auf Dienstag ab 1 Uhr deutscher Zeit auf dem Youtube-Kanal der Promotion erstausgestrahlt. Nachfolgend das komplette Line-up:

All Elite Wrestling „DARK: Elevation #38“ (Tapings: 17. November 2021)
Ort: Chartway Arena in Norfolk, Virginia, USA
Erstausstrahlung: 22. November 2021 auf YouTube
Zuschauer: 4.654

Six Woman Tag Team Match
Kris Statlander, Leyla Hirsch & Ryo Mizunami vs. The Bunny, Penelope Ford & Emi Sakura (w/ Mei Suruga)

Singles Match
Wheeler Yuta vs. Serpentico

Singles Match
Tony Nese vs. Logan Loroux

Singles Match
Riho vs. Trish Adora

Singles Match
Frankie Kazarian vs. Joe Keys

Six Man Tag Team Match
The Dark Order (Preston „10“ Vance, John Silver & Alex Reynolds) vs. Duke Davis, Ganon Jones & Baron Black

Tag Team Match
TayJay (Tay Conti & Anna Jay) vs. Willow Nightingale & Erica Leigh

Tag Team Match
Team Taz (Ricky Starks & Powerhouse Hobbs w/ Hook) vs. Lucas Chase & Irvin Legend

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14 Antworten auf „Tony Khan und Bryan Danielson äußern sich kritisch zu den Entlassungen und Verträgen bei WWE – Vorschau auf die heutige Ausgabe von „AEW Dark: Elevation“: Acht Matches angekündigt“

DDP81 sagt:

Also wenn man die bisherige Zeit nimmt, seit der es AEW gibt, spricht Danielson die Wahrheit aus ..ob es immer so sein wird, wird man sehen ….. Aber bei WWE ist man nur noch ne Nummer,Ausnahme Reigns und vllt ein paar Mädels.
Natürlich ist die WWE ein WeltUnternehmen, daher kann man die Situation mit AEW nicht wirklich vergleichen…. Jeder sollte merken wie sehr und wo sich der alte Mann und der echte Khan unterscheiden. Hoffentlich bleibt Tony noch viele viele Jahre mehr Mensch als Geschäftsmann.

Und das Vinny schon in jüngeren Jahren….auch schon vor der wcw Übernahme teilweise zwielichtige Entscheidungen getroffen hat,sollte auch jeder wissen.

Rikibu sagt:

Der Fehler von WWE ist, dass nicht der Zuschauer im Mittelpunkt steht, den man Woche um Woche begeistern muss oder will, weil man eine Passion fürs Wrestling hat.. Nein, Wrestling – oder wie die es nennen, sports entertainment, ist nur ein Vehikel für dieses ganze Börsengew*chse… Mich als Zuschauer interessiert nicht, wenn Geldmenschen nur Rendite aus der Firma ziehen wollen, mir dafür aber das Produkt versauen, weil Geschäftszahlen wichtiger sind als ich – dem zufriedenen Zuschauer…
Natürlich muss sich alles die Waage halten und Geld muss auch für Investments, neue Verpflichtungen etc. da sein, aber die Schieflage dieser company, was das fullfillment der crowd angeht, ist echt ein sinkendes Schiff mit Captain Reigns an Bord, Goldberg als Rettungsschwimmer und New DAy die die letzte Bordverpflegung mit Pancakes machen… wer soll sich davon unterhalten fühlen?

Saintwar sagt:

#ddp81
Hast du gut gesagt. Wirklich gut gesagt.
Die Frage ist aber wenn Tony und Vince die Rollen tauschen würde. Also Tony Chef von WWE und Vince hätte AEW gegründet. Würde es trotzdem unterschiede geben.
Ich glaube Vince hätte wegen der Pandemie entweder AEW wieder geschlossen oder sehr krasse Kürzungen genommen.
Hätte Tony Leute entlassen für den Aktienkurs, vielleicht. Aber glaube nicht in den Maße

Saintwar sagt:

#rikibu
Auch du hast es gut beschrieben. Weil es genau so aussieht.
Man merkt auch voll wenn Fans sich für etwas begeistern was nicht eingeplant ist. Versucht man es zu unterdrücken.

Sobel sagt:

Naja, ist doch eigentlich ganz simpel: die WWE will wieder dahin, wo sie Ende der 90er war: 3-4 große, langsame Topstars, die den Titel hin und her tauschen. Damals waren das Austin, HHH, Rock und vielleicht noch eine Wildcard. Heute sind das Reigns, McIntyre, Lesnar und vielleicht noch ein Von-Wagner-artiges Etwas von NXT. Nur, das keiner von denen das Charisma und die Ausstrahlung eines Superstars wie die aus den 90ern/frühen 2000ern hat (Ausnahme vll Lesnar).
Und so feuert man halt munter echte Talente, die was darstellen (Lee, Kross, Wyatt…) und setzt weiter auf rund eine Handvoll halbgarer Helden, während sich der Tony ins Fäustchen lacht und die Könner abgreift.

Michhier sagt:

Ich denke man hat hier zwei unterschiedliche Ausganglagen. AEW ist ein junges, extrem expandierendes Unternehmen, das aus privaten Vermögen gesponsert ist, WWE ein börsennotiertes. Die Kündigungen bei WWE sind ja nur zum „Scheinen“ da das Gehalt ja nur 8% des WWE Umsatz ausmacht. Also kein echtes einspar Potential, sondern Augenwischerei, die Anleger lieben um besser zu schlafen.

Cenation sagt:

WWE hat in den letzten paar Jahren jeden gefeierten Indy-Wrestler unter Vertrag genommen oder es probiert. Gleichzeitig gingen die Ratings weiter runter.
Glaubt ihr wirklich, dass die WWE-Chefetage diese Indy-Wrestler weiterhin als Big Draws ansieht?

Rikibu sagt:

@ Cenation
du kannst doch nicht so eine Kausalität herstellen, ohne den Bereich des „wie wurde jemand eingesetzt“ bzw. die Arbeit der Kreativabteilung mit einzubeziehen? Bedenkt man, was diese Abteilung geleistet bzw. eben nicht geleistet hat in so vielen Fällen, dann ist es nicht verwunderlich, dass selbst die größten Indy Namen verbrannt waren, teils bevor sie auf der big stage waren. Komischerweise hats doch auf nxt Ebene funktioniert? Sieht man sich an, was ein Nakamura jetzt darstellt oder das Team Rudolph… äh dirty dawgs oder wie die heißen… in meinen Augen ist der Aufstieg ins sd oder raw gleichzusetzen mit einem Clown-Diplom und letztlich immer auf die Engstirnigkeit des Kreativteams zurückzuführen. Eben auch, weil man anerkanntes der FAns nicht aufnimmt (Rusevday) und der breite Fokus verschiedener Zuschauerinteressen in dieser Company überhaupt keine Rolle zu spielen scheint.

Der Fehler fängt beim Booking an. Wenn dann auch noch gescriptet wird beim Promohalten, wirds ganz schräg, weil die Diskrepanz zwischen Promo und Charakter sehr oft so erkennbar ist und das die suspension of disbelieve total zerstört.

Cenation sagt:

Natürlich liegt es am Booking, dass die Indy Stars nicht zünden, aber da sitzen Kaufleute und keine Fans an der Spitze. Die sehen eben nur sinkende Zahlen, verpflichten neues Personal und die Zahlen sinken trotzdem weiter, also hat das neue Personal in deren Augen nicht geliefert.

Man darf aber auch nicht vergessen, dass die Indy-Wrestler in erster Linie Wrestling Nerds ansprechen, diese aber nicht die Zielgruppe von WWE sind. Das Produkt der WWE ist ja durchaus bewusst einfach und harmlos gehalten, um Familien mit Kindern anzusprechen.

Rikibu sagt:

@Cenation
die Indywrestler kommen aber nicht als Indywrestler zur WWE, sondern geben ja ihre Indy Identität konsequenzlos ab und lassen sich zu einem WWE Charakter umbauen. Wenn selbst die, die eigentlich wissen sollten, wie ihre eigene Vision ihrer Charaktere auszusehen hat, um eine Zielgruppe zu erzeugen, versagen, weißte Bescheid.

Selbst der Reigns ist ein 08-15 Heel ohne wirklich was frisches reinzubringen. Wie am Reißbrett konstruiert, ohne Dynamik es irgendwie laufen zu lassen.

Haehnchen sagt:

Ich finde da sollte man mal etwas zurück rudern seitens AEW.

WWE wird als knallhartes Unternehmen geführt das Geld erwirtschaftet und erwirtschaften MUSS, weil es auch Börsenunternehmen ist…

AEW erwirtschaftet zur Zeit vor allem eins… finanzielle Löcher. Ohne die Khan Milliarden wäre AEW nicht realisierbar und nach wie vor erwirtschaftet AEW keine eigenen Gewinne, ein Umsätze steigen zwar konstant und erheblich an, aber man ist sehr sehr weit davon entfernt positive Zahlen in der Bilanz zu schreiben.

Es ist ein leichtes da mit dem Finger auf WWE zu zeigen, aber WWE muss positive Bilanzen schreiben, zwangsweise… natürlich ist das selbst verschuldet, hat sie keiner gezwungen an die Börse zu gehen.

Aber so ist es nunmal, AEW kann sich erhebliche Freiheiten rausnehmen… NOCH. Aber irgendwann in den ca nächsten 2 Jahren wird man an einen Punkt kommen wo sich auch ein Tony Khan die Frage stellt ob er weiterhin willens ist Geld in das Projekt zu stecken ohne das Gewinne erzielt werden.

Um diese zu erzielen wird man zwangsläufig bald das Roster verkleinern müssen… und bei der größe die das Roster zur Zeit hat und wie teuer einige Wrestler auf dem Markt sind, reden wir hier ebenfalls von einer Entlassungswelle. Die größe des aktuellen Rosters ist schlicht ungesund, unnötig und letzten Endes auch nicht lange tragbar wenn man ein seriöses Unternehmen führen will…

Masch sagt:

@Haehnchen

Was genau hast du an den Aussagen denn nicht verstanden?

Mal ganz davon abgesehen, dass nun schon Dutzende Male geschrieben und gesagt wurde, dass AEW SCHWARZE ZAHLEN schreibt, was das Gegenteil von finanziellen Löchern ist. Du behauptest Quartsch und stellst es als Fakt hin. Durch PPVs und TV-Rechte hat AEW im Jahr 2021 alleine 66 Mio. Dollar netto eingenommen. Tickets, Werbeeinnahmen und Merchandise kommen hier dazu. Die Produktion der Shows (ca. 250.000 pro Dynamite) übernimmt WarnerMedia. Da man wohl nicht davon ausgehen kann, dass AEW höhere Gehaltskosten als WWE (100 bis 120 Mio. pro Jahr) hat, ist es eine Milchmädchenrechnung, dass man nicht in den roten Zahlen ist.

Du hast dich 0 mit dem Thema beschäftigt. Durch die ganzen Entlassungen hat WWE im 3. Quartal 2021 im Vergleich zum 3. Quartal 2020 gerade mal 600.000 Dollar gespart. Weißt du was Triple H, Stephanie und Shane pro Jahr als On-Air-Performer zusammen verdienen? 2,5 Mio. Dollar. WWE hätte also mehr eingespart, wenn man Hunter, Steph und Shane, die alle in diesem Zeitraum gar nicht oder so gut wie gar nicht in den Shows waren, nur noch als Offizielle und nicht mehr als Performer bezahlt hätte. Und selbst dann wäre es ein Tropfen auf den heißen Stein gewesen, gemessen an einem Umsatz von über 1 Milliarde und einem Nettogewinn von ca. 140 Mio. Dollar im Jahr.

Jan sagt:

Haenchen wieder mit seinem Möchtegern Wissen.

Wie Masch schon gesagt hat, dass sind nur wilde Behauptungen, null Fakten von Deiner Seite.

Wie man sich nur immer wieder selber so in die Nesseln setzen kann, bleibt mir ein Rätsel.

DDP81 sagt:

Wissen und eine von Sympathie /Antipathie geprägte Meinung verschmelzen nunmal gerne und werden als Fakten aufgetischt

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