Keine Pläne für ein Match zwischen Kenny Omega und Will Ospreay – Riesiger Erfolg: Buyrate des „AEW All Out 2021“-PPVs knackt die 200.000-Marke – Weitere Stars für Chris Jerichos „Rock ‚N‘ Wrestling Rager at Sea: Triple Whammy“-Kreuzfahrt bestätigt

12.09.21, von Jens "JME" Meyer

Quelle: ゾーヒョー, Kenny Omega IWGP Intercontinental Champion, bearbeitet, CC BY-SA 4.0

– Obwohl beide in den USA weilen und sich in dieser Woche über die „PWI 500“-Rangliste ein kleinen Twitterkrieg lieferten, gibt es aktuell keinerlei Pläne für ein Match zwischen AEW World Champion Kenny Omega und NJPW-Topstar Will Ospreay. Allerdings sollen beide Wrestler grundsätzlich Interesse daran haben, zusammen in den Ring zu steigen. Letztlich liegt es also an AEW und New Japan, ob und wenn ja, wann man dieses Dream Match realisieren will.

– Wenig überraschend stellte „All Out 2021“ einen neuen Buyrate-Rekord für All Elite Wrestling auf, aber die Zahlen die nun bekannt wurden, sind wohl eher, als viele vermutet hätte. AEW President Tony Khan verriet im „Busted Open Radio“, dass die Show weit über 200.000-Mal verkauft wurde. Den bisherigen Rekord hielt der „AEW Revolution 2021“-PPV mit ca. 145.000 Buys. Dies ist nicht nur die höchste Buyrate für einen nicht von WWE promoteten PPV seit dem „WCW Uncensored“-PPV im März 1999, vielmehr überbietet man damit auch viele WWE-PPVs in den Jahren 2012-2014 vor dem Start des WWE Networks. Laut Dave Meltzer liegen die aktuellen Schätzungen bei 205.000 Buys, wobei diese Zahl noch bei weitem nicht final ist und noch ansteigen wird. Die Verkäufe als iPPVs in Nordamerika (Bleacher Report ungefähr 70.000 und FITE TV ungefähr 10.000) und weltweit (FITE TV ca. 50.000) haben sich im Vergleich zum „All Out 2020“-PPV verdoppelt. International liegt die iPPV-Buyrate bei ca. 50.000. Die ersten Schätzungen der Verkäufe als Kabel-PPV in den USA liegen bei 70.000, was ebenfalls ungefähr das doppelte im Vergleich zur Auflage im Vorjahr ist. Der Pay-per-view hat damit nach den aktuellen Zahlen ca. 8,9 Millionen US-Dollar eingespielt, von denen ca. 4,010 Millionen US-Dollar an AEW gehen. Zuzüglich der Ticket- und Merchandise-Verkäufe sowie den Einnahmen aus den Kinovorführungen, hat die Show ungefähr 9,85 Millionen US-Dollar eingespielt, für AEW blieben davon ca. 4,960 Millionen US-Dollar als Einnahmen.

– Mit Shawn Spears, Abadon, Jamie Hayter, Evil Uno, Stu Grayson und Marko Stunt wurden nun weitere AEW-Stars für Chris Jerichos „Rock ‚N‘ Wrestling Rager at Sea: Triple Whammy“-Kreuzfahrt vom 21. Oktober bis 25. Oktober 2021 angekündigt. Zuvor hatte man bereits Dr. Britt Baker, Orange Cassidy, Colt Cabana, Frankie Kazarian, Christopher Daniels, Lance Archer, Jake Roberts, Powerhouse Hobbs, Anna Jay, Gunn Club (Billy Gunn, Austin Gunn & Colten Gunn) und Wheeler Yuta bestätigt. Besagte Stars werden damit wohl nicht bei der „AEW Dynamite“-Ausgabe am 23. Oktober in Orlando, Florida auftreten können, aber auf der Kreuzfahrt wird man vermutlich Material für „AEW Dark“ und/oder „AEW Dark: Elevation“ aufzeichnen.

Quelle: Wrestling Observer Newsletter

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4 Antworten auf „Keine Pläne für ein Match zwischen Kenny Omega und Will Ospreay – Riesiger Erfolg: Buyrate des „AEW All Out 2021“-PPVs knackt die 200.000-Marke – Weitere Stars für Chris Jerichos „Rock ‚N‘ Wrestling Rager at Sea: Triple Whammy“-Kreuzfahrt bestätigt“

Worthless sagt:

„…gibt es aktuell keinerlei Pläne für ein Match zwischen AEW World Champion Kenny Omega und NJPW-Topstar Will Ospreay.“

Warum wird hier Kenny Omega als Titelhalter benannt, aber Will Ospreay nicht? Ist es (für euch) wirklich irrelevant Will Ospreay im Gegenzug als „RevPro Undisputed British Heavyweight Champion“ zu benennen? Immerhin hält er den Titel bisher für 576 Tage. Oder ist das eine indirkete unterschwellige Art Kenny Omega als den besseren Wrestler darstellen zu wollen?

JME sagt:

@Worthless

Oder aber, weil die Leute den NJPW Topstar gegen Kenny Omega sehen wollen, nicht den Titelträger einer international recht unbedeutenden Independent Company. Wenn Michael Oku den RevPro Heavyweight Title halten würde, wäre das Match nämlich nicht der Rede wert. Während genauso gut Jon Moxley oder Chris Jericho den AEW Titel halten könnten und ein Match gegen den NJPW Topstar Ospreay wäre immer noch ein Dream Match. AEW Titel hier relevant, RevPro Titel hier nicht relevant.

Übrigens hat Ospreay den Titel in den 576 Tagen satte 3x verteidigt. Nicht unbedingt eine bemerkenswerte Statistik.

Jericho sagt:

Probleme muss man haben x).

Die buyrate ist ja wahnsinn freut mich auch sehr, denn sie haben sich das erarbeitet.

DDP81 sagt:

Und wieder mal hat sich jemand ins eigene Bein geschossen 😆

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