Chris Jericho nutzt „Rating-War“ für neues T-Shirt – Brian Cage spricht über seine Karriere bei AEW

18.07.20, von David "VidDaP" Parke

Quelle: Miguel Discart, Chris Jericho in September 2016, bearbeitet, CC BY-SA 2.0

Während der letzten Ausgabe von AEW Dynamite: Fight for the Fallen kam Chris Jericho mit seinem Inner Circle heraus, um die Fehde mit Orange Cassidy voranzutreiben. In der Promo sprach Jericho auch über die TV-Ratings, in denen AEW in bei der Demographie der 18- bis 49-jährigen beständig die Nase vorn hat, was laut Aussage von Tony Khan sehr wichtig ist. So sprach Jericho von sich als „Demo God“, denn bei den Demographien sei er noch nie besiegt worden. Nachdem AEW im Vergleich zu NXT diese Woche mehr als doppelt so viele Zuschauer (bei den 18- bis 49-jährigen) hatte, veröffentlichte Jericho ein neues Shirt, welches im Zeichen von „Demo God“ steht:

– Brian Cage sprach in einem Interview mit tsn.ca über seine Karriere bei All Elite Wrestling. Dabei ging es vor allem um die Gründe, aus denen er bei AEW unterschrieb, seine Rolle als Heel und seinen Manager Taz.

„Es gab viele Faktoren. Natürlich war es die coole, neue Promotion, bei der jeder sein will, na klar. Aber es ging mir auch darum, zu einer größeren Liga zu gehen (als Ring of Honor oder Impact). Zudem ist die Aussicht bei AEW auf coole, außergewöhnliche Matches größer. […] Wäre ich zur WWE gegangen, hätte ich nicht so viel kreative Kontrolle gehabt. Aus künstlerischer Sicht sprach das absolut [für AEW]. [Mein Debüt] war spannender, als ich es erwartet hatte. […] Ich hätte nicht gedacht, dass das Adrenalin ohne Zuschauer das gleiche ist, aber es war großartig. Mit den Zuschauern am Ring – es ist nichts Großes, aber es macht viel aus. […] Taz ist großartig. Er ist ein phänomenaler Kommentator und natürlich Wrestler. Ich kannte ihn vor allem als jemanden, der einen Suplex verteilt, aber als er seine erste Promo neben mir hielt, wurde mir klar, dass Taz auch in Promos großartig ist. Aber ich möchte mehr reden. Ich möchte nicht der Typ sein, der nur herumsteht. Und, ehrlich gesagt, ich bin auch nicht der größte Fan davon, ein Heel zu sein. Ich denke, es ist eher selten, aber ich wäre lieber ein Face. Die großen, muskulösen Heels sind immer die ‚Big Bully Meatheads‘. Das finde ich zu eindimensional. Ich wäre lieber over als Face, und dann könnte man auch über einen Heelturn sprechen.“

Quellen: Instagram, wrestlingINC, tsn.ca.

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