Perlen des Wrestlings #3: Der Tod Owen Harts

12.07.20, von David "VidDaP" Parke

Diese Woche geht es bei Perlen des Wrestlings um den Tod Owen Harts. Dieser geschah im Jahre 1999, die Nachwirkungen begleiteten die Welt des Wrestlings aber noch deutlich länger.

Die Ausgangslage:

Owen Hart, vielfacher Titelträger der WWF (so gewann er vier Mal die WWF World Tag Team Championship, war European Champion und zweifacher Intercontinental Champion) sollte am 23. Mai 1999 in einem Match beim WWF-PPV „Over The Edge“ um die Intercontinental Championship gegen The Godfather antreten. Zu dieser Zeit trat Hart erneut als „Blue Blazer“ an, mit blauer Maske und einem Umhang, auf den ein Adler gestickt war. Es galt ein wenig als eine Parodie auf frühere Superhelden-Gimmicks. Er spielte jemanden, der mit den aktuellen Zeiten nicht so viel anzufangen weiß. Dieses Gimmick hat er gut zehn Jahre vorher schon zum Leben erweckt, bevor er dieses nach einem verlorenen „Mask vs. Mask“-Match 1991 (außerhalb der WWF) gegen El Canek vorerst ruhen ließ.

Der Vorfall:

Bei besagtem PPV also war geplant, dass sich Hart in Anlehnung an sein Gimmick bei seinem Einzug von der Hallendecke abseilt und in den Ring „fliegt“. Dies war kein Novum, so hatte er selbst ein paar Monate zuvor; aber auch der Undertaker oder Sting ähnliche Einzüge vollzogen. Für diesen Stunt bekam Hart nun ein Haltegeschirr und einen Schnellauslöser als Sicherheit. Mehr Sicherheit sollte es nicht geben, um Hart einen schnellen Übergang zu ermöglichen. Im Nachhinein betrachtet war das natürlich viel zu wenig Sicherheit, auch war es nicht üblich, nur eine einzige Sicherheitsvorrichtung bei solchen Stunts zu nutzen. Harts Frau, Martha Hart, schreibt in der Biografie „Broken Harts“ davon, dass die Qualität der Gegenstände absolut minderwertig gewesen sei, so wurde vor Gericht wohl festgestellt, dass schon ein tiefer Atemzug ausgereicht hätte, um das Sicherheitssystem zu deaktivieren. Hart startete seinen Einzug, dabei wollte er wohl sein Kostüm richten – auf jeden Fall löste er dabei die Sicherung aus, fiel ca. 24 Meter in die Tiefe (verschiedene Quellen berichten von 21 bis 24 Metern) und landete in der Ringecke. Dabei zog er sich so schwere innere Verletzungen zu, dass er noch im Ring im Alter von nur 34 Jahren verstarb. Im Krankenhaus konnte nur noch sein Tod festgestellt werden. Das TV-Publikum bekam davon aber erst mal gar nichts mit, so wurde zu Beginn des Einzugs noch ein Interview mit The Godfather gezeigt, bevor dann minutenlang das Publikum zu sehen war. Irgendwann schaltete man dann auf einen sehr besorgt aussehenden Jim Ross, der die Zuschauer über den Unfall informierte und klarstellte, dass dies keine Storyline sei, sondern wirklich ein schwerer Unfall geschah. Nachdem später am Abend klar war, dass Hart verstorben war, informierte Ross die Fernsehzuschauer auch darüber, das Publikum in der Halle wurde nicht informiert.

„Ladies and gentlemen, earlier tonight here in Kansas City, tragedy befell the World Wrestling Federation and all of us. Owen Hart was set to make an entrance from the ceiling, and he fell from the ceiling. I have the unfortunate responsibility to let everyone know that Owen Hart has died. Owen Hart has tragically died from that accident here tonight.“

Die Folgen und Aufarbeitung:

Vince McMahon stand nach dem Ereignis im Kreuzfeuer der Kritik. Ein Live-Event, bei dem ein tödlicher Unfall vor Live-Publikum passierte, einfach fortzusetzen, kam nicht gut an. Jim Cornette sagte dazu angewidert:

„Er hat keinen Selbstmord begangen. Ist da irgendetwas gedreht worden? Wir wissen es nicht. Sollen wir also alles unberührt lassen, bis alles aufgeklärt ist? Nein! Lasst uns lieber noch vier bis fünf Matches durchziehen.“

Die nächste Ausgabe von RAW stand ganz im Zeichen Owen Harts, so wurden zwischendurch immer wieder Einspieler eingefügt, in denen Wrestler (die bei der Show freiwillig antreten konnten, aber nicht mussten) ihrer Trauer Ausdruck verliehen. Dies gefiel der Familie Hart so gar nicht, denn aufgrund der mangelnden Sicherheitsvorkehrungen und dem einfachen Fortsetzen der Show war man logischerweise nicht gut auf McMahon und die WWF zu sprechen.

„Als Owen starb, haben sie ihn wie ein Stück Abfall entsorgt und die Show in einem Ring, in dem Owens Blut verteilt war […], einfach fortgesetzt. Diese Respektlosigkeit vor einem Menschenleben, es ist einfach entsetzlich. Vince McMahon war ein schwacher Boss. Viele Wrestler haben sich nach jemandem umgeschaut, der so eine Situation zumindest gut lösen kann. Da hat er vollkommen versagt. Zudem war das ganze ja ein potenzieller Tatort. Die Show hätte niemals weiterlaufen dürfen.“

Daher wurde auch ein mit WWF-Symbolen „verzierter“ Blumenstrauß, den McMahon an Familie Hart sendete, direkt entsorgt. Aber nicht genug der Geschmacklosigkeiten: Obwohl Martha Hart der WWF klar und deutlich zu verstehen gegeben hatte, dass bei der Beerdigung ihres Mannes keine Kamera anwesend sein dürfe, hielt sich McMahon daran überhaupt nicht und machte die Beisetzung zu einer „TV-Beerdigung“. Dass er Bret Hart auf der Trauerfeier ein Vertragsangebot unterbreitete, setzte dem Ganzen am Ende noch die Krone auf.

Im Fernsehen gab es diesen Vorfall nie zu sehen, so wurden von der Show weder VHS/DVD oder sonst ein Medium veröffentlicht. Seit 2014 gibt es den PPV auf dem WWE Network, allerdings in zusammengeschnittener Version und ohne jeden Hinweis auf den tödlichen Vorfall außer einem Foto vor Beginn der Show mit der Information, dass Hart bei dieser Show verstarb.

Die Gerichtsverhandlung Martha Hart vs. WWF:

Martha Hart verklagte die WWF, am Ende einigte man sich auf eine Entschädigungszahlung in Höhe von 18 Millionen US-$. Einen Großteil des Geldes steckte Martha in die „Owen Hart Foundation“, eine wohltätige Stiftung, die sie gemeinsam mit Bret Hart gründete. Bret Hart traf übrigens im Oktober 1999 auf Chris Benoit (der aufgrund seiner hohen technischen Klasse und kanadischen Herkunft oft mit Owen verglichen wurde) ein Tribut-Match bei WCW Nitro. Dieses Match fand in der gleichen Arena statt, in der Owen Hart sein frühzeitiges Ende fand. Martha Hart verklagte die WWE später erneut, da Owens Name und Bilder auf einer DVD über die Hart-Familie auftauchten und sie klargestellt hatte, dass Owen für die WWE, die Firma, „die ihn umgebracht hat“ (Martha Hart) ein nicht zu kommerziellen Gründen nutzbarer Charakter ist. Das ist auch der Grund, warum Owen Hart bis heute nicht in der Hall of Fame ist. In den Gerichtsverhandlungen wurde aber mit harten Bandagen gekämpft:

„Vince hat die Familie Owen manipuliert, was dazu führte, dass einige Mitglieder gegen mich gearbeitet haben. Sie haben Dokumente gestohlen und sie der Verteidigung gefaxt. Sie kannten also alles, was wir gegen sie in der Hand hatten. Da sie aber nichts in der Hand hatten, haben sie sich mit irgendwelchen Kleinigkeiten aufgehalten, um den Prozess zu verschleppen. Der mangelnde Respekt war einfach jederzeit gegeben.“

Der Anwalt der WWE, Jerry McDevitt, wollte das so nicht stehen lassen:

„Sie hat ihren Familienmitgliedern einen Vertrag vorgesetzt, der diese davon abgehalten hätte, mit der WWE zu sprechen. Im Austausch hätten sie einen Anteil der Entschädigung bekommen. Dieses Verhalten ist hochgradig illegal und unanständig. Einige Mitglieder fanden das aber anstößig und haben begriffen, dass es falsch ist. Also haben sie mir dieses Dokument gefaxt – da bin ich fast aus dem Stuhl gefallen, als ich das sah.“

Die heutigen Standpunkte:

In der Dokumentation „Dark Side of the Ring“ fährt sie schwere Geschütze gegen die heutige WWE auf:

„Zuerst mal war das alles sehr fahrlässig. Sie stellten [Leute] an, von denen sie wussten, dass sie alles tun, was sie wollen. Denn ein richtiger Experte, Leute, die sie in der Vergangenheit einsetzten, hätte ihnen gesagt ‚So einen Stunt machen wir nicht, es ist nicht sicher‘. Alles an dem Stunt war falsch. Das Setup war falsch, die Ausrüstung war falsch. Das Schutzgeschirr zum Beispiel war dafür gedacht, Leute hinter einem Auto herzuziehen. Es war ein Stuntgeschirr, ja – aber nicht dafür gedacht, Leute 80 Fuß (gut 24 Meter, Anm. d. Autors) über dem Boden zu sichern. Owen konnte darin nicht mal atmen. Dann der Haken. Der war dafür gedacht, Segelboote zu ziehen. Das heißt, er ist so konzipiert, dass er unter Last aufgeht. So wie der Stunt aufgebaut war, war ein Fehlschlag sehr wahrscheinlich. Viel wahrscheinlicher, als dass alles gut gehen würde! Erfahrene Leute hätten diesen Stunt nie durchgelassen. Erstens, man hat den Stunt nicht getestet, zweitens, man gibt den Auszuführenden nicht die Kontrolle über den Stunt. Die Leute haben Owen gesagt ‚Das Seil hier, zieh nicht daran, bis du auf dem Boden stehst.‘ Mit erfahrenen Mitarbeitern wäre das niemals passiert, die machen so etwas nicht. Und dann ist die WWE eine milliardenschwere Firma. Owen hat seine Sicherheit niemals hinterfragt. Für ihn war klar, dass die Angestellten der WWE genug Ahnung haben. Er hat sein Leben in deren Hände gelegt und es war ihnen egal. Sie haben sich um sein Leben überhaupt nicht gekümmert […].
Und ihre Hall of Fame. Sie haben nicht mal Hallway (Flur) of Fame. Da gibt es gar nichts. Es ist ein Event, mit dem sie Geld verdienen. Sie übertragen es im Fernsehen und feiern es. […] Es ist einfach Müll.“

Auch hierzu äußerte sich McDevitt:

„Wir alle wollten herausfinden, was genau an dem Abend passiert ist. Aber Martha war daran überhaupt nicht interessiert, sie wollte einfach nur einem Business schaden, welches sie nicht ausstehen kann und in dem ihr Mann war: dem Wrestling-Geschäft. Sie spricht immer davon, dass sie kein Geld wollte, sondern Gerechtigkeit. Auch das ist nicht richtig. Ihre Anwälte haben 35 Millionen $ verlangt, wir haben 17 Millionen $ geboten. Vince hat fast geweint und ihr gesagt ‚Martha, ich habe Owen geliebt, ich möchte mich um deine Familie kümmern. Ich fühle mich verantwortlich für seinen Tod. Sie aber wollte weiter 35 Millionen. Aufgrund ihrer fragwürdigen Methoden rief sie mich aber am nächsten Tag an und wir einigten uns auf 18.“

Zum Abschluss noch eine nette Anekdote, wie ich finde: Kevin Owens hat seinen Sohn noch seinem Idol, Owen Hart, benannt – und seinen Ringnamen auch dementsprechend gewählt, um so gleichzeitig seinem Sohn, als auch Owen Hart, Respekt zu zollen.

Bei Vorschlägen zu weiteren Themen oder anderen Anregungen, ab in die Kommentare damit! Sonst diskutiert auch gerne im Forum mit! Nächste Woche wird es keine weitere Ausgabe geben, da der WWE PPV „Extreme Rules“ ansteht, wo mit Vorberichten, Live-Bericht etc. genug ansteht.

Quellen: „Masked Superstars of Mexican Wrestling“ (Lourdes Grobet, Alfonso Morales, Gustavo Fuentes, Jose Manuel Aurrecoechea), „Broken Harts“ (Martha Hart), Kansas City Star, wwe.com/WWE Network, CTV, wrestlinggonewrong, Sport1, Dark Side of the Ring, CBS Sports, essentiallysports, Slam! Wrestling (Canadian Online Explorer), Calgary Sun.

 

 




13 Antworten auf „Perlen des Wrestlings #3: Der Tod Owen Harts“

Dorfziggler sagt:

Vielleicht sollte man die Schlagzeile noch einmal überdenken. Den Tod Owen Harts als „Perle des Wrestling“ zu bezeichnen ist schon arg makaber.

Dat Alpha sagt:

Den Beitrag finde ich interessant, aber @Dorfziggler hat recht. Es ist traurig, aber keine Perle. Vielleicht könntet ihr in solchen Fällen vielleicht doch eine kleine Änderung vornehmen. Vielleicht traurige Perle?

TheShowOff sagt:

Vielen Dank an das Team für die Wöchentlichen Kolumnen.

Sehr interessante Themen, darunter mit Backround Informationen wo man nicht überall zu lesen bekommt.

Mein Vorschlag für den nächsten Artikel, wäre der Dynamite Kid vs Jacques Rougeau
Vorfall.

Vielleicht habt ihr ja auch für den Artikel, das ein oder andere Detail,wo es nicht so an die Öffentlichkeit des Mainstreams geschafft hat.

Für mich als Dynamite Kid Fan, der einer der besten Techniker seiner Zeit war, wäre das ohnehin sehr Interessant.

Mit freundlichen Grüßen

Maximus sagt:

Was ich bis heute schade finde ,ist ,dass der King of Harts nie WWF Champion werden durfte ,die Fans hätten Owen gefeiert.

Rumblesieg 1998 und Sieg über Michaels bei Wrestlemania 14!

Sein Booking war von 1993-1995 super ,danach war viel mehr drin.

1999 ,wie gesagt ,das hätte nie passieren dürfen.

Bra- & Panties-Fan sagt:

@ Maximus

„Rumblesieg 1998 und Sieg über Michaels bei Wrestlemania 14!“

Ich glaube das stand zu keiner Zeit zur Debatte. Austin welcher den Spot bekam war damals sowas von over und eine Alternative gab es nicht. Desweiteren war der Main Event bei Wrestlemania 14 der Startschuss für den Sieg der WWE über die WCW.
Mit Owen Hart im Main Event und danach als Champion würde es jetzt wohl keine WWE mehr geben.

Owen war ein begnadeter Wrestler und einer der besten Techniker die den WWE-Ring jemals bestiegen hat. Viele sagen sogar er war besser als sein Bruder Bret aber…

ihm fehlte das gewisse Etwas, das Charisma die Ausstrahlung eines Main Eventers (etwas was ich z.B. auch Roman Reigns vorwerfe).

So tragisch der Tod von ihm war aber vom Potential her hat er alles erreicht was er erreichen konnte.

Wildness78 sagt:

Gerade 1994 wäre Owen für mich ein total glaubwürdiger Champion gewesen.Der beste Heel zu der Zeit.

Kvlt sagt:

„Er hat keinen Selbstmord begangen. Ist da irgendetwas gedreht worden? Wir wissen es nicht. Sollen wir also alles unberührt lassen, bis alles aufgeklärt ist? Nein! Lasst uns lieber noch vier bis fünf Matches durchziehen.“

Einfach unfassbar, auch heute noch.
Ich hatte das irgendwo schon mal geschrieben, dass ich der Ansicht bin, dass der Tod von Owen Hart zu einem großen Rückschritt bei mindestens WWE geführt hat, denn Owen Hart war ein Innovator des klassischen Wrestlings.

Der Vermuter sagt:

Moralisch gesehen dürfte keiner mehr WWE schauen bzw hätte damals Vince einen Riesen Shitstorm kriegen müssen.Das die damals nach seinem Unfalltod einfach weiter gemacht haben.Es war ja jetzt nicht am Ende der Show.Das ist einfach überall woanders undenkbar.Und war einfach Respektlos.

Schade für alle Fans von Owen das er nie gewürdigt werden wird.Aber verständlich aus Marthas Sicht.

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Toni sagt:

Tatsächlich las ich einst, dass das Stone Cold Gimmick ursprünglich Owen Hart angedacht war. Dieser zeigte aber wohl kein Interesse und so profitierte Steve Austin. Ich war seinerzeit großer Fan von Owen. Denke, mit dem richtigen Aufbau hätte er einen passablen Champion abgegeben.

Maximus sagt:

Das meinte ich ,vielleicht wäre wirklich 1994 beim Summer Slam der perfekte Zeitpunkt gewesen ,nicht dieser Backlund bei der Survivor Series.

Owen hätte einen großartigen Champion verkörpert, er hatte als Heel definitiv Charisma!!!!

Und lieber Bra&Panties Fan
Schau bitte, welche Typen schon Champion waren, die keineswegs die Klasse eines Owen hatten,
Sgt.Slaughter, JBL ,Jack Swagger ,Jinder Mahal ,Alberto del Rio ,…..

Sie waren alle nicht schlecht, aber Owen war allein vom Heelgimmick her und dessen Verkörperung denen allen überlegen.

Haehnchen sagt:

Habe mich häufiger mit diesem Thema auseinander gesetzt.

Und hier kann man recht ruhigen Gewissens klar sagen, das sich sowohl Vince aber auch Martha Hart komplett daneben benommen haben.

Martha ist zu einer geradezu manischen Furie geworden. Sie hatte einen riesen Hass auf Vince und lies nichts unversucht ihm die 100%ige Schuld am Tod von Owen zu geben. Für rationales Denken und Handeln war sie überhaupt nicht zugänglich, und ist es Heute auch noch nicht. Sie ist einzig und allein vom Hass gesteuert, und das merkt man ihr auch an.

Vince hingegen ist einfach gierig, egal wie, die Show muss weiter gehen, notfalls mit der Leiche unterm ring. Geschmacklosigkeiten, und dergleichen sind auch vince-typisch. Menschenleben und Moral zählen für ihn nicht all zu viel.

Hier prallen also zwei Menschen aufeinander die sich entsprechend gegenseitig befeuern.

Das es aber ein einfacher tragischer Unfall ist, ja auch mit menschlichem versagen was die Sicherheit betrifft, spielte für Martha zuu keiner Zeit eine Rolle. Sie suchte wehement schuldige.

Und bei all dem sollte man auch nicht vergessen das Owen Hart selber diesem „Stunt“ zustimmte… er hatte also keine bedenken. Tragische Fehleinschätzung, und mangelnde sicherheitsausrüstung. So entstehen Unfälle dieser Art. Doch aus diesem tragischen Unfall an dem letzten Endes keienr wirklich alle Schuld trägt, wurde eine widerliche Farce, sowohl von WWF/Vince aber eben auch Martha.

Haehnchen sagt:

Achja und man sollte auch mal erwähnen, selbst die eigene Familie hat sich größtenteils von Martha abgewandt, auch weil sie bis Heute das Thema nicht ruhen lassen kann. Ich mag weder Vince noch Martha muss ich ganz ehrlich sagen… zwei grundauf unsympathische Menschen.

Owen werd ich als Wrestler immer vermissen, war einfach großártig im und neben dem ring, und vielleicht bis Heute der beste Heel im Wrestling überhaupt.

Great Muta sagt:

Mein Vorschlag wäre mal über die erste WWE Tour zusprechen im Jahr 1992 und somit auch über das TV Spezial aus München.

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