Kategorie | W-I Specials, WWE, WWE PPVs

W-I Special: Der Royal Rumble – Alles was ihr wissen müsst! Statistiken, Top 5 & MEHR!

24.01.20, von Marvin "Nexus 3D" Weyer

Am Sonntag ist es soweit: Die vielleicht spannendste Großveranstaltung von World Wrestling Entertainment steht auf dem Programm! 30 Frauen, 30 Männer, zwei Royal Rumble Matches und jeweils eine/n Sieger/in. Die Wrestlingwelt fiebert dem prestigeträchtigen Pay-per-view entgegen, weshalb wir von wrestling-infos.de alljährlich die wichtigsten Statistiken rund um den Royal Rumble zusammentragen, um die Vorfreude auf die Show noch ein wenig steigen zu lassen. Die wichtigsten Statistiken sind hier zusammengefasst, egal ob die meisten Rumble Siege, die häufigsten Eliminierungen, die beste Startnummer oder andere Kuriositäten, hier erfahrt ihr alles, was ihr wissen müsst und irgendwie auch noch ein wenig mehr.

Eine Zusatzinformation noch im Vorfeld: Der abgehaltene Pay Per View „Greatest Royal Rumble“, welcher im Jahr 2018 stattgefunden hat, wird in dieser Statistik nicht berücksichtigt. Die Zahlen und Fakten beziehen sich lediglich auf die Großveranstaltung „Royal Rumble“.

Zunächst kommen wir doch mal zu den Gewinnern:

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Gewinner
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1988: „Hacksaw“ Jim Duggan (Startnummer 13)
1989: Big John Studd (Startnummer 27)
1990: Hulk Hogan (Startnummer 25)
1991: Hulk Hogan (Startnummer 24)
1992: Ric Flair (Startnummer 3)
1993: Yokozuna (Startnummer 27)
1994: Bret Hart und Lex Luger (Startnummern 27 & 23)
1995: Shawn Micheals (Startnummer 1)
1996: Shawn Micheals (Startnummer 18)
1997: „Stone Cold“ Steve Austin (Startnummer 5)
1998: „Stone Cold“ Steve Austin (Startnummer 24)
1999: Vince McMahon (Startnummer 2)
2000: The Rock (Startnummer 24)
2001: „Stone Cold“ Steve Austin (Starnummer 27)
2002: Triple H (Startnummer 22)
2003: Brock Lesnar (Startnummer 29)
2004: Chris Benoit (Startnummer 1)
2005: Batista (Startnummer 28)
2006: Rey Mysterio (Startnummer 2)
2007: The Undertaker (Startnummer 30)
2008: John Cena (Startnummer 30)
2009: Randy Orton (Startnummer 8 )
2010: Edge (Startnummer 29)
2011: Alberto Del Rio (Startnummer 38)
2012: Sheamus (Startnummer 22)
2013: John Cena (Startnummer 19)
2014: Batista (Startnummer 28)
2015: Roman Reigns (Startnummer 19)
2016: Triple H (Startnummer 30)
2017: Randy Orton (Startnummer 23)
2018: Shinsuke Nakamura (Startnummer 14)
2019: Seth Rollins (Startnummer 10)

Im Jahr 2018 kam es zum ersten Royal Rumble exklusiv nur für Frauen. Wie auch bei den „Männern“ sind hier ebenfalls 30 Wrestlerinnen angetreten!

2018: Asuka (Startnummer 25)
2019: Becky Lynch (Startnummer 28)

In der Geschichte des Royal Rumble gab es viele Ausnahmen zu den eigentlichen Regeln, Kuriositäten und interessante Details:

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Fun Facts
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– Ric Flair gewann den Royal Rumble 1992 und damit auch die WWF Championship, welche im Vorfeld für vakant erklärt wurde. 2016 tat es ihm Triple H gleich, auch er gewann mit dem Sieg der 30 Mann Battle Royal die WWE World Heavyweight Championship, welche sich bis Dato noch in den Händen von Roman Reigns befand. Dieser konnte sich trotz Startnummer 1 fast bis zum Schluss im Ring halten, ehe er von HHH eliminiert wurde. Dies waren bisher die einzigen Rumbles, in denen der größte Titel der Promotion auf dem Spiel stand.

– Hulk Hogan, Steve Austin und Shawn Michaels gelang es, das Royal Rumble Match zweimal in Folge zu gewinnen.

– Mit „Stone Cole“ Steve Austin, Shawn Michaels, Hulk Hogan, John Cena, Batista, Triple H und Randy Orton durften insgesamt sieben Wrestler mehr als einen Royal Rumble Match gewinnen.

– Den Rekord für die meisten Rumble-Siege hält „Stone Cold“ Steve Austin mit 3 Siegen in den Jahren 1997, 1998 und 2001.

– Im Jahre 1994 kam es zu einem Novum im Rumble, als Lex Luger und Bret Hart das Match gemeinsam gewannen. Zu einer Doppeleliminierung der letzten beiden Teilnehmer kam es zwar auch noch einmal im Jahr 2005 mit John Cena und Batista, damals wurde das Match jedoch neu gestartet und Batista gewann schließlich.

– Am längsten hielt sich Rey Mysterio in einem Rumble-Match. Er hielt bei seinem Sieg im Jahr 2006 sage und schreibe eine Stunde, zwei Minuten und zwölf Sekunden durch. Bob Backlund hält hingegen den Rekord für die längste Teilnahme ohne späteren Sieg: 1:01:10 Stunden. Dicht folgt ihm Chris Jericho, der im Jahre 2017 insgesamt 1 Stunde und 13 Sekunden sieglos im Rumble verbrachte.

Bei den Frauen hält Natalya diesen Rekord, die im Jahre 2019 insgesamt 56:01 Minuten im Rumble verbrachte ohne den Sieg zu erringen. Auf der Siegesseite ist der Rekord (zumindest bisher) noch nicht sonderlich beeindruckend, so hielt sich Asuka im Jahre 2018 knappe 19:41 Minuten im Ring, ehe sie den Rumble gewann.

– Die höchste Gesamtzeit bei all seinen Teilnahmen an Royal Rumble Matches kann Chris Jericho vorweisen, der mit seiner Teilnahme im Jahre 2017 offiziell Triple H abgelöst hat. Er verweilte bei zehn Teilnahmen insgesamt 4 Stunden, 56 Minuten und 42 Sekunden im Ring.

– Der gegensätzliche Rekord mit der kürzesten Zeit in einem Rumble-Match wird von Santino Marella gehalten. Er schaffte es im Jahr 2009 nach gerade einmal einer Sekunde eliminiert zu werden. Unter den Frauen hält Liv Morgan diesen Negativrekord, als sie im Jahre 2019 nach nur 8 Sekunden von Natalya eliminiert worden war.

– Booker T hat aber einen Negativrekord aufgestellt, den selbst Santino Marella noch nicht gebrochen hat: Er schaffte es zwei Mal, in der kürzesten Zeit aus dem Match zu fliegen. 2002 nach 33 Sekunden und 2006 nach 18 Sekunden.

– Den schnellsten Sieg in einem Rumble Match konnte Edge erzielen, der das Match 2010 gewann, nachdem er gerade einmal 7 Minuten und 19 Sekunden im Ring stand. Bei den Frauen gibt es aufgrund der deutlichen geringeren Anzahl an Rumble-Matches wenig Vergleichswerte, doch Becky Lynch hält zurzeit mit 13:20 Minuten diesen Rekord, als sie im Jahre 2019 mit der Nummer 28 in das Match trat und schließlich gewann.

– Das längste Rumble Match in der Geschichte fand im Jahre 2011 statt, als Alberto del Rio die Battle Royal gewinnen konnte. Das Match dauerte insgesamt 1:09:49, während der erste Rumble im Jahr 1988 mit 33 Minuten bei damals nur 20 Teilnehmern auch der kürzeste war.

– Die Nummer 27 ist die erfolgversprechendste Startnummer. 1989 (Big John Studd), 1993 (Yokozuna), 1994 (Bret Hart) und 2001 (Stone Cold Steve Austin) gewannen die Teilnehmer mit dieser Startnummer den Royal Rumble.

– Im Jahr 2014 schaffte es Roman Reigns in einem Rumble-Match 12 Gegner zu eliminieren, was bis dato unerreicht geblieben ist.

– Die meisten Eliminierungen in allen Rumble-Matches kann Kane mit 44 Eliminierungen für sich verzeichnen. Weiter unten findet ihr die Top 5 mit den bisher meisten Eliminierungen!

– The Great Khali schaffte es im Jahr 2007 in gerade einmal einer Minute und 47 Sekunden insgesamt 7 Superstars zu eliminieren.

– Tensai schaffte es mit seinen diversen Gimmicks (Albert, Prince Albert, A-Train) in den meisten Rumble Matches mitzuwirken (6 Teilnahmen) ohne dabei auch nur einen einzigen Gegner zu eliminieren.

– Manche Superstars sind nicht einfach zu eliminieren. So brauchte es für Viscera im Jahr 2007 rekordverdächtige 8 Superstars, um ihn aus dem Ring zu werfen. Auch bei den Frauen gab es eine, die nicht zu einfach zu eliminieren war. Für Nia Jax brauchte es 2018 ganze 6 Frauen, um diese zu eliminieren

– 8 Leute waren es auch, die sich selbst aus dem Match eliminiert haben. Andre the Giant, Ahmed Johnson, Farooq, Mil Mascaras, Kane, Mick Foley, MVP und Drew Carey.

– Der “Macho Man” Randy Savage eliminierte sich 1992 zwar auch selbst, als er die Regeln vergaß, dies wurde allerdings unter den Teppich gekehrt, als wäre es nie passiert.

– Mit 19 Auftritten mit diversen Gimmicks hält Kane den Rekord für die Häufigsten Teilnahmen am Royal Rumble Match. Gleichzeitig hält er damit natürlich auch den Rekord für die meisten Teilnahmen ohne Sieg – Ebenfalls 19!

– Mick Foley kam 1998 auf ganze 3 Auftritte in einem Royal Rumble, als er mit seinen drei Gimmicks Dude Love, Cactus Jack und Mankind auftrat.

– Mit 6 Teilnahmen unter 5 verschiedenen Gimmicks hält Charles Wright im Übrigen den Rekord. Er trat unter folgenden Gimmicks an: 1993 als Papa Shango, 1996 als Kama, 1999, 2000 & 2013 als The Godfather und 2001 als Goodfather

– Seit dem Jahre 2019 sind es in der Geschichte des Rumbles insgesamt 4 Frauen, die bisher an einem (männlichen) Royal Rumble Match teilnahmen. Chyna schaffte es 1999 und 2000, Beth Phoenix 2010, Kharma im Jahre 2012 und Nia Jax im Jahre 2019, als sie den Spot von R-Truth übernahm. Alle vier Frauen durften bei ihren Auftritten auch jeweils einen Wrestler aus dem Match werfen.

– In der gesamten Era des Rumbles, traten bisher 26 verschiedene Nationen an. Dabei konnten bisher nur 3 Nationen außerhalb der United States den Sieg erringen: Kanada (1994 Bret Hart), Mexiko, (2006 Rey Mysterio & 2011 Alberto Del Rio 2011) und Irland (2012 Sheamus).

– Shawn Michaels (1995) und Chris Benoit (2004) sind die einzigen beiden Superstars, die den Rumble mit der Startnummer 1 gewannen. Rey Mysterio (2006) und Vince McMahon (1999) standen bei ihren Rumble Siegen ebenfalls von Anfang an im Ring, allerdings mit der Startnummer 2.

– Shawn Michaels ist bisher auch der einzige Teilnehmer, welcher in vier verschiedenen Jahrzenten antrat (1980er, 1990er, 2000er und 2010er).

– Der Undertaker (2007), John Cena (2008) und Triple H (2016) sind die einzigen Superstars, die bisher mit der Startnummer 30 den Royal Rumble gewinnen konnten.

– Brock Lesnar war mit 25 Jahren der jüngste Gewinner des Royal Rumble (2003). Bei den Frauen ist es derzeit Becky Lynch mit 31 Jahren.

– Den Altersrekord unter den Gewinnern hält Vince McMahon mit 54 Jahren bei seinem Gewinn 1999. Den Frauenrekord hält Asuka mit 36 Jahren.

– Hulk Hogan, Randy Savage und Roman Reigns sind die bisher einzigen Teilnehmer, welche als amtierende Titelträger in ein Royal Rumble Match gingen. Brock Lesnar wird sich zu diesen großen Namen in diesem Jahr einreihen, da er als amtierender WWE Champion in das Match gehen wird.

– Yokozuna war der schwerste Rumble Gewinner. Er brachte ganze 272 kg auf die Waage (1993).

– Insgesamt 10 Wrestlern gelang es, das Royal Rumble Match bei ihrem Rumble-Debüt zu gewinnen. Inoffiziell könnte man auch von 11 Wrestler*innen sprechen, wenn man Asuka hinzuzählt, die naturgemäß Debütantin bei dem ersten Women’s Royal Rumble gewesen ist und gewann.

– Kane war bereits 7-Mal unter den letzten vier Wrestlern. Batista 6-Mal, Shawn Michaels, Randy Orton, Triple H, Steve Austin und John Cena waren bereits 5-Mal unter den Top 4. Im Jahre 2019 scheiterte Randy Orton knapp daran, zum sechsten Mal unter den Top 4 zu stehen, weil er von Andrade eliminiert worden war.

– Batista ist bisher der einzige Wrestler, welche beide Siege mit der gleichen Startnummer (28) erringen konnte.

– Normalerweise beendet das Rumble-Match den PPV. In den Jahren 1988, 1996, 1997, 1998, 2006 und 2013 war dies allerdings nicht der Fall. 2018 hingegen wurde der Royal Rumble vom allersten eigenen Frauen Royal Rumble beendet.

– Im Jahr 2015 half ein überraschend auftauchender The Rock, der kein Teil des Matches war, Roman Reigns dabei Big Show und Kane abzuwehren.

– Der erste Royal Rumble im Jahr 1988 war noch kein PPV, sondern lediglich eine Spezialausgabe der wöchentlichen Shows.

– 1988 standen gerade einmal 20 Wrestler im Rumble-Match. Ab 1989 waren es dann immer 30 Superstars, mit Ausnahme von 2011, wo bisher zum einzigen Mal 40 Superstars antraten. Dieses Jahr werden wie gewohnt 30 Superstars am Royal Rumble Match teilnehmen.

– R-Truth gehörte im letzten Jahr zu den Wrestlern, die offiziell niemals aus einem Royal Rumble Match eliminiert worden sind. Er wurde genau wie Skull im Jahre 1998, Scotty 2 Hotty im Jahr 2005, Test und Spike Dudley im Jahre 2004 und Curtis Axel im Jahre 2015 ausgeschaltet, bevor er den Ring betrat. Bei R-Truth sorgte Nia Jax für den Ausfall, die damit zu den wenigen Frauen gehört, die im Men’s Royal Rumble antrat.

– Zu dem Wrestler „Skull“ gibt es sogar noch eine interessante Anekdote: Dieser war Teil der Gruppierung „The Disciples of Apocalypse“ (Ein Stable in Anlehnung an die Rockergruppe „Hells Angels“) und wurde von der Gruppierung „Los Buricuas“ attackiert, die ihn versehentlich für „Stone Cold“ Steve Austin hielten. Aufgrund der Attacke konnte er nicht, wie ursprünglich geplant, mit der Nummer 22 am Rumble teilnehmen – und niemand sprang an seiner Stelle ein, sodass der Royal Rumble 1998 eigentlich nur 29 Teilnahmen verbuchen kann.

– Wrestler müssen jedoch nicht zwangsweise ausgeschaltet werden, um eine Teilnahme am Rumble zu verweigern. Im Jahre 1991 sollte „Macho Man“ Randy Savage als Nummer 18 am Rumble teilnehmen, doch er hatte während der Show dem Ultimate Warrior in seinem Match gegen Sgt. Slaughter die WWF Championship gekostet, sodass sich Savage kurzerhand entschied, die Halle daraufhin zu verlassen. 1994 war es Bastian Booger, der als Nummer 25 am Match teilnehmen sollte und nicht auftauchte, weil er sich zuvor eine Lebensmittelvergiftung zugezogen hatte.

– Bis auf „Hacksaw“ Jim Duggan (1988) hat jeder Royal Rumble Gewinner zumindest einen Titel in der WWE gehalten.Dieser Rekord ist bis heute ungeschlagen.

– Seit 2004 kann sich der Gewinner des Rumble-Matches aussuchen, um welchen World Title er bei WrestleMania antreten wollte. Von 2007 bis 2010 konnte der Sieger auch die ECW Championship als Wahlmöglichkeit in Betracht ziehen. Von 2014 bis 2016 stand lediglich die WWE Championship als Auswahlmöglichkeit zur Verfügung, da es sich um den einzig verbliebenen World Title handelte. Das Äquivalent hierzu bildet die RAW Women’s Championship und die SmackDown Women’s Championship, die jeweils seit 2018 zur Auswahl stehen.

– Ein Sieg im Royal Rumble ist allerdings nicht gleichbedeutend mit einem Titelgewinn, denn grundsätzlich bedeutet dies erst einmal nur ein Ticket zur größten Show des Jahres, WrestleMania. Von all den Rumbles, wo eine solche Chance auf dem Spiel stand (26 Rumbles), konnten lediglich 15 Wrestler den letztlichen Sieg und Titelgewinn davontragen. Bei den Frauen traf es Asuka sehr unglücklich, sie gewann zwar das erste Frauen-Rumble Match, doch sie verlor bei WrestleMania 34 gegen Charlotte Flair und konnte den Titel somit nicht gewinnen.

– Insgesamt sind 56 WWE Hall of Famer*innen bereits in einem Royal Rumble angetreten.

– Bisher haben alle Royal Rumbles insgesamt 620.998 anwesende Zuschauer verzeichnen können!

– Der Rumble gastierte bisher in vielen Städten, doch San Antonio (1997, 2007, 2017) und Philadelphia (2004, 2015, 2018) sind mit insgesamt drei Shows die Rekordhalter. Darauf folgen Miami (1991 und 2006), Fresno (1996 und 2005), New York (2000 und 2008), Atlanta (2002 und 2010), Boston (2003 und 2011), Orlando (1990 und 2016), Phoenix, Arizona (2013 und 2019) und Houston, Texas (1989, 2020).  Der Bundesstaat Texas ist somit in der Geschichte bereits zum fünften Mal Veranstaltungsort.

– Im Jahre 2013 ist auch erstmals ein Wrestler aus dem Development-Bereich (NXT) aufgetreten. Bo Dallas feierte mit seinem Auftritt im Royal Rumble offiziell sein Debüt im Main Roster. Daraufhin folgten Alexander Rusev (2014), Sami Zayn (2016) und Tye Dillinger (2017). Auch im folgenden Jahr (2018) traten mit Andrade Almas und Adam Cole zwei weitere NXT Stars auf. Im Jahre 2019 durften Johnny Gargano, Aleister Black und Pete Dunne [NXT: UK] ihr Können unter Beweis stellen.

Bei den Frauen war es Ember Moon die 2018 beim ersten Frauen Royal Rumble auftreten durfte, obwohl sie dem NXT Roster angehörte. Im Jahre 2019 kam es schließlich zu einer wahrlichen „NXT-Welle“, denn Xia Li, Kairi Sane, Candice LeRae, Kacy Catanzaro, Io Shirai und Rhea Ripley nahmen am Rumble teil.

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Top 5
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Männer
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Teilnahmen:
Platz 5: Big Daddy V, Triple H, R-Truth, Triple H – 9 Teilnahmen
Platz 4: Rikishi, Mark Henry, Chris Jericho, Kofi Kingston, Dolph Ziggler – 10 Teilnahmen
Platz 3: The Undertaker & The Miz – 11 Teilnahmen
Platz 2: Shawn Michaels & Big Show & Goldust – 12 Teilnahmen
Platz 1: Kane – 19 Teilnahmen

Eliminierungen:
Platz 5: Triple H – 33 Eliminierungen
Platz 4: Stone Cold Steve Austin – 36 Eliminierungen
Platz 2: The Undertaker – 40 Eliminierungen (zuletzt 2017)
Platz 2: Shawn Michaels – 40 Eliminierungen
Platz 1: Kane – 44 Eliminierungen (zuletzt 2016)

Eliminierungen in einem Rumble:
Platz 5: Shawn Michaels – 1995 & 1995 – 8 Eliminierungen
Platz 4: Hulk Hogan – 1989 – 10 Eliminierungen
Platz 3: Stone Cold Steve Austin – 1997 – 10 Eliminierungen
Platz 2: Kane – 2001 – 11 Eliminierungen
Platz 1: Roman Reigns – 2014 – 12 Eliminierungen

Längste Zeit im Rumble:
Platz 5: Triple H – 2006 – 1:00:16 Stunden
Platz 4: Bob Backlund – 1993 – 1:01:10 Stunden
Platz 3: Chris Benoit* – 2004 – 1:01:31 Stunden
Platz 2: Rey Mysterio* – 2006 – 1:02:12 Stunden
Platz 1: Daniel Bryan – 2018 – 1:16:05 Stunden
*konnten den Rumble in diesem Jahr gewinnen

Kürzeste Zeit im Rumble:
Platz 5: The Godfather – 2013 | Titus O’Neil – 2019 – 5 Sekunden
Platz 4: Bushwacker Luke – 1991 | Jerry Lawler – 1997 | Titus O’Neil – 2015 – 4 Sekunden
Platz 3: Mo und Owen Hart – 1995 | Xavier Woods – 2019 – 3 Sekunden
Platz 2: The Warlord – 1989 | Sheamus – 2018 | No Way Jose – 2019 – 2 Sekunden
Platz 1: Santino Marella – 2009 – 1 Sekunde

Zusammengerechnet am längsten im Rumble:
Platz 5: Kane – 3:38:46 Stunden
Platz 4: Shawn Michaels – 3:42:30 Stunden
Platz 3: Rey Mysterio – 3:54:16 Stunden
Platz 2: Triple H – 4:00:54 Stunden
Platz 1: Chris Jericho – 5:01:30 Stunden

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Frauen
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Teilnahmen:
Platz 5: /
Platz 4: /
Platz 3: /
Platz 2: Sasha Banks | Lita | Torrie Wilson | Molly Holly | Lana | Michelle McCool | Vickie Guerrero | Kelly Kelly | Jacqueline | Beth Phoenix | Asuka | Nikki Bella | Brie Bella | Trish Stratus | Lacey Evans | Billie Kay | Nikki Cross | Peyton Royce | Xia Li | Charlotte Flair | Maria Kanellis | Candice LeRae | Alicia Fox | Kacy Catanzaro | Zelina Vega | Io Shirai | Rhea Ripley | Alexa Bliss– 1 Teilnahme
Platz 1: Becky Lynch | Sarah Logan | Mandy Rose | Kairi Sane | Tamina | Dana Brooke | Sonya Deville | Liv Morgan | Ruby Riott | Carmella | Natalya | Naomi | Nia Jax | Ember Moon | Mickie James | Bayley – 2 Teilnahmen

Eliminierungen:

Platz 5: /
Platz 4: Asuka | Rhea Ripley | Sasha Banks | Trish Stratus – 3 Eliminierungen
Platz 3: Nikki Bella | Bayley | Becky Lynch – 4 Eliminierungen
Platz 2: Charlotte Flair | Michelle McCool | Natalya | Ruby Riott – 5 Eliminierungen
Platz 1:  Nia Jax – 7 Eliminierungen

Eliminierungen in einem Rumble:
Platz 5: /
Platz 4: /
Platz 3: Bayley | Nia Jax | Ruby Riott | Rhea Ripley (2019) | Sasha Banks | Asuka | Natalya | Trish Stratus – 3 Eliminierungen
Platz 2: Nia Jax (2019) | Nikki Bella (2018)– 4 Eliminierungen
Platz 1:  Charlotte Flair (2019) | Michelle McCool (2018) – 5 Eliminierungen

Längste Zeit im Rumble:
Platz 5: Becky Lynch (2018) – 0:30:54 Stunden
Platz 4: Charlotte Flair (2019) – 0:50:01 Stunden
Platz 3: Ember Moon (2019) – 0:54:46 Stunden
Platz 2: Sasha Banks (2018) – 0:54:46 Stunden
Platz 1: Natalya (2019) – 0:56:01 Stunden

Kürzeste Zeit im Rumble:
Platz 5: Jacqueline (2018) – 1:52 Minuten
Platz 4: Tamina (2018) – 1:34 Minuten
Platz 3: Naomi (2019) – 1:28 Minuten
Platz 2: Vicky Guerrero (2018) – 0:56 Minuten
Platz 1: Liv Morgan (2019) – 0:08 Minuten

Zusammengerechnet am längsten im Rumble:
Platz 5: Becky Lynch – 0:44:14 Stunden
Platz 4: Charlotte Flair – 0:50:01 Stunden
Platz 3: Sasha Banks – 0:54:46 Stunden
Platz 2: Ember Moon – 0:58:37 Stunden
Platz 1: Natalya – 1:21:35 Stunden

Egal wer den Royal Rumble in diesem Jahr gewinnt, welche Rekorde dieses Jahr aufgestellt, gebrochen, oder gehalten werden, das Team von wrestling-infos.de wünscht allen Lesern viel Spaß beim Schauen!

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10 Antworten zu “W-I Special: Der Royal Rumble – Alles was ihr wissen müsst! Statistiken, Top 5 & MEHR!”

  1. TC13NobleSix sagt:

    „In der gesamten Era des Rumbles, traten bisher 26 verschiedene Nationen an. Dabei konnten bisher nur 3 Nationen außerhalb der United States den Sieg erringen: Kanada (1994 Bret Hart), Mexiko, (2006 Rey Mysterio & 2011 Alberto Del Rio 2011) und Irland (2012 Sheamus).“

    Ihr Lieben, Shinsuke Nakamura als Japaner fehlt in der Auflistung. 🙂

    Grüße aus dem Münsterland

  2. Timo sagt:

    Uiuiui.. da ist Jericho mit über 1stunde Vorsprung am längsten im Rumble.. das wird vkm nicht gerne sehen, dass dieser Rekord vom AEW Champion gehalten wird😂

  3. The Fiery Red Hand sagt:

    Genauso fehlt Asuka und Becky Lynch für Japan und Irland.

  4. Eugenix sagt:

    Toller Bericht. Hammer Hammer. 👍👍👍
    Viele interessante Infos.

    Muss das später nochmal lesen.

    Aber eine Frage: Es sind schon einige Nerds unter dem W-I Team?

    Allein die Auflistung der Gesamtzuschauerzahl ist bis auf die letzte Person aufgeführt.

    Stark! Gut recherchiert. Die Veranstalter können meistens bei aktuelleren Veranstaltungen auch nur ungefähre Schätzungen angeben., speziell bei den größeren PPV.

    Aber ist ja auch hier die Funfakt-Abteilung. Danke an den/die Schreiber..

    PS: Rey Mysterio wird als mexikanischer Rumble-Sieger gelistet. Watt denn Nu? Der ist doch US-Amerikaner.
    Wahrscheinlich bezieht sich auf’s.
    Jinder Mahal ist auch Inder usw.

  5. Great Muta sagt:

    Man könnte da auch noch sagen,Yokozuna als „Japaner“ gewann den Rumble 1993.Rey Mysterio ist ja sogesehen kein Mexikaner.Auch wenn er mexikanischer Abstammung hat.

  6. Eugenix sagt:

    @Great Muta,
    Ja, genau.
    Der ist mir auch noch eingefallen. Samoaner, (aber bei einer Gimick-Show gewinnt das Gimick, nicht die reale Person. Es ist ein Schauspiel.
    Yokozuna fand ich großartig, dachte damals :also so das ist ein Sumo-ringer…
    Kannte ich vorher nicht.
    Hat der eigentlich schon Legenden Status?

  7. Eugenix sagt:

    He liebes W-I Team

    Speziell Abteilung Statistik :
    Und an alle User :

    Wer hat eigentlich den längsten Entrance??

    -HHH – immer wieder Selbstsalbung

    -Undertaker – lassen wir die Druiden-kacke mal außen vor.

    -Yokozuna – der Sumo, der ewig brauchte, zum Ring, dann Reis streuen blubb blubb,

    ???
    ?

  8. BigPoppaPump sagt:

    Meiner Meinung nach ja, Yokozuna ist bekannt, hat seinerzeit was gerissen und war Teil der WWF mit der ich Wrestling kennen gelernt habe. Aber keine Ahnung ob es eine Faustregel gibt für den Legenden Status. Zum Beitrag: viele Zahlen und Statistiken, da ich den Rumble liebe, genau mein Ding aber da qualmt einem schon der Kopf 😂

  9. Bingoingo sagt:

    6 Teilnahmen mit 5 Gimmicks…
    Papa shango, kama, godfather, goodfather
    Hmmm…..

  10. sowas sagt:

    shinsuke ist also ami?

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