Kategorie | Whatsapp, WWE News

WWE Geschäftszahlen für das 4. Quartal und das gesamte Jahr 2018: Rekordeinnahmen dank steigender Einnahmen aus den TV-Deals und dem Deal mit Saudi Arabien – Vince McMahon macht sinkende Ratings und Zuschauerzahlen an vielen Ausfällen fest – Aktuelle Abonnentenzahl des WWE Networks – Wie viel bringt WWE der Deal mit Saudi Arabien ein?

08.02.19, von Jens "JME" Meyer

– Am gestrigen Donnerstag veröffentlichte WWE die Geschäftszahlen für das 4. Quartal und das gesamte Jahr 2018. Nachfolgend die interessantesten Zahlen und Notizen zur WWE-Bilanz des vergangenen Jahres.

4. Quartal 2018

Im 4. Quartal 2018 erzielte man Einnahmen in Höhe von 272,5 Mio. Dollar! Dies bedeutet eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum 4. Quartal 2017 (211,6 Mio. Mio.). Nach dem Abzug aller Kosten gewann WWE im 4. Quartal 2018 satte 41,2 Millionen Dollar (Nettogewinn), was aber einen deutlichen Anstieg im Vergleich zum 4. Quartal des Vorjahres darstellt, als man 4,8 Millionen Dollar Nettogewinn verzeichnete.

* Die Einnahmen verteilten sich folgendermaßen:
Media (TV-Rechte, WWE Network, Digitale Medien, DVD Verkäufe, WWE Studios) – 205,3 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 146,4 Mio. US-Dollar)
Live Events – 34,4 Millionen US-Dollar (Vorjahr: 35,2 Mio. US-Dollar)
Consumer Products (Lizenzen, WWE Shop, Merchandise Verkäufe bei Live Events) – 32,8 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 30,0 Mio. US-Dollar)

* Die 205,3 Mio. US-Dollar Einnahmen aus dem Punkt Media setzen sich folgendermaßen zusammen:
TV-Rechte -> 72,2 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 64,6 Mio. US-Dollar)
WWE Network + PPV-Einnahmen -> 46,8 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 44,9 Mio. US-Dollar)
Werbeeinnahmen und Sponsoring -> 22,8 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 16,3 Mio. US-Dollar)
Anderes -> 63,5 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 20,6 Mio. US-Dollar)

* Die 34,4 Mio. US-Dollar Einnahmen aus dem Punkt Live Events setzen sich folgendermaßen zusammen:
Ticketverkäufe in Nordamerika -> 19,7 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 20,8 Mio. US-Dollar)
Ticketverkäufe im Rest der Welt -> 6,5 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 12,4 Mio. US-Dollar)
Werbeeinnahmen und Sponsoring -> 0,6 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 0,5 Mio. US-Dollar)
Anderes -> 7,6 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 1,2 Mio. US-Dollar)

* Die 32,8 Mio. US-Dollar Einnahmen aus dem Punkt Consumer Products setzen sich folgendermaßen zusammen:
Consumer Products und Lizenzen -> 17,4 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 11,3 Mio. US-Dollar)
eCommerce (WWE Shop etc.) -> 11,6 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 14,3 Mio. US-Dollar)
Merchandise Verkäufe bei Live Events -> 3,8 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 4,4 Mio. US-Dollar)

Gesamtes Jahr 2018

Über das gesamte Jahr 2018 hinweg nahm WWE 930,2 Millionen US-Dollar ein und verzeichnete damit einen deutlichen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr (801,0 Millionen Dollar). Dies sind die höchsten Einnahmen, die WWE jemals in einem Jahr erzielen konnte. Nach dem Abzug aller Kosten gewann WWE im Jahr 2018 insgesamt 99,6 Millionen Dollar (Nettogewinn), was einen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr darstellt (32,6 Millionen Dollar Nettogewinn).

* Die Einnahmen verteilten sich folgendermaßen:
Media (TV-Rechte, WWE Network, Digitale Medien, DVD Verkäufe, WWE Studios) – 683,4 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 535,6 Mio. US-Dollar)
Live Events – 144,2 Millionen US-Dollar (Vorjahr: 151,7 Mio. US-Dollar)
Consumer Products (Lizenzen, WWE Shop, Merchandise Verkäufe bei Live Events) – 102,6 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 113,7 Mio. US-Dollar)

* Die 683,4 Mio. US-Dollar Einnahmen aus dem Punkt Media setzen sich folgendermaßen zusammen:
TV-Rechte -> 269,8 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 244,3 Mio. US-Dollar)
WWE Network + PPV-Einnahmen -> 199,3 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 190,6 Mio. US-Dollar)
Werbeeinnahmen und Sponsoring -> 69,6 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 51,8 Mio. US-Dollar)
Anderes -> 144,7 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 48,9 Mio. US-Dollar)

* Die 144,2 Mio. US-Dollar Einnahmen aus dem Punkt Live Events setzen sich folgendermaßen zusammen:
Ticketverkäufe in Nordamerika -> 105,4 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 112,0 Mio. US-Dollar)
Ticketverkäufe im Rest der Welt -> 22,3 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 31,7 Mio. US-Dollar)
Werbeeinnahmen und Sponsoring -> 2,1 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 2,0 Mio. US-Dollar)
Anderes -> 14,4 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 6,0 Mio. US-Dollar)

* Die 102,6 Mio. US-Dollar Einnahmen aus dem Punkt Consumer Products setzen sich folgendermaßen zusammen:
Consumer Products und Lizenzen -> 46,0 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 52,1 Mio. US-Dollar)
eCommerce (WWE Shop etc.) -> 34,9 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 37,8 Mio. US-Dollar)
Merchandise Verkäufe bei Live Events -> 21,7 Mio. US-Dollar (Vorjahr: 23,8 Mio. US-Dollar)

WWE Network Zahlen

Nachdem man zuletzt am 30. September 2018 einen Stand von 1,615 Millionen zahlende Abonnenten verkünden konnte, waren es am 31. Dezember 2018 insgesamt 1,528 Millionen zahlende Abonnenten! Hinzu kamen zu diesem Zeitpunkt 35.000 Nutzer, welche den Dienst zu diesem Zeitpunkt kostenlos nutzten.

Entscheidend ist letztlich aber ohnehin die durchschnittliche Abonnentenzahl, und diese sank im 4. Quartal 2018 auf 1,585 Millionen (3. Quartal 2018: 1,664 Millionen). Damit blieb man sogar knapp über der eigenen Prognose von durchschnittlich ca. 1,560 Mio. für das 4. Quartal.

Nachfolgend die durchschnittlichen Abonnentenzahlen der letzten Quartale:
3. Quartal 2014: 723.000
4. Quartal 2014: 721.000
1. Quartal 2015: 927.000
2. Quartal 2015: 1.216.000
3. Quartal 2015: 1.173.000
4. Quartal 2015: 1.237.000
1. Quartal 2016: 1.289.000
2. Quartal 2016: 1.517.000
3. Quartal 2016: 1.458.000
4. Quartal 2016: 1.407.000
1. Quartal 2017: 1.485.000
2. Quartal 2017: 1.634.000
3. Quartal 2017: 1.522.000
4. Quartal 2017: 1.484.000
1. Quartal 2018: 1.558.000
2. Quartal 2018: 1.800.000
3. Quartal 2018: 1.664.000
4. Quartal 2018: 1.585.000

Die Verteilung der zahlenden Abonnenten auf die USA und den Rest der Welt verhielt sich am 31. Dezember 2018 folgendermaßen:
USA: 1.116.000 (Q4 2017: 1.065.000 – Q1 2018: 1.119.000 – Q2 2018:: 1.272.000 – Q3 2018: 1.186.000)
Rest der Welt: 412.000 (Q4 2017: 406.000 – Q1 2018: 434.000 – Q2 2018:: 470.000 – Q3 2018:: 429.000)
Insgesamt: 1.528.000 (Q4 2017: 1.471.000 – Q1 2018: 1.624.000 – Q2 2018:: 1.742.000 – Q3 2018:: 1.615.000)

Weitere Notizen:

* Die durchschnittliche Zuschauerzahl bei den 64 Shows in Nordamerika (exklusive den NXT Houseshows) im 4. Quartal 2018 betrug 5.000. Im Vorjahr waren es 68 Shows in Nordamerika mit einer durchschnittlichen Zuschauerzahl von 5.400.

* Die durchschnittliche Zuschauerzahl bei den 23 Shows außerhalb von Nordamerika im 4. Quartal 2018 betrug 6.900 (inklusive WWE Super Show-Down und WWE Crown Jewel). Im Vorjahr waren es 33 Shows mit einer durchschnittlichen Zuschauerzahl von 5.200, im Jahr 2017 kamen im Durchschnitt 6.700 Zuschauer zu 28 Shows.

* Das durchschnittliche Rating von „Monday Night RAW“ fiel von 2,22 Punkten im 4. Quartal 2017 um 15% auf 1,87 Punkte im im 4. Quartal 2018. Das durchschnittliche „Smackdown Live“-Rating fiel von 1,99 Punkten im 4. Quartal 2017 um 14% auf 1,71 Punkte im im 4. Quartal 2018. Im Vergleich dazu fiel das durchschnittliche Rating des USA Network nur um 4% von 1,05 auf 1,01 Punkte.

* Einen gewichtigen Anteil am finanziellen Erfolg im Jahr 2018 hatte der Deal mit dem Königreich Saudi Arabien. Offiziell machte WWE keine Angaben darüber, wie viel Geld dieser Deal denn nun in die Kassen spühlt, allerdings kann man die Höhe ungefähr an den anderen Zahlen ablesen. So werden unter dem Punkt Media als „Anderes“ Einnahmen in Höhe von 63,5 Mio. US-Dollar aufgelistet, während im 4. Quartal des Jahres 2018 man hier nur 20,6 Mio. US-Dollar einnahm. Dementsprechend wird vermutet, dass der Deal mit Saudi Arabien ca. 40 bis 50 Mio. US-Dollar für die „WWE Crown Jewel“-Show eingebracht hat. Ebenso hoch war die Summe für die „WWE Greatest Royal Rumble“-Show im 2. Quartal 2018. Somit hat WWE durch den Deal mit Saudi Arabien im zurückliegenden Jahr ca. 80 bis 100 Mio. US-Dollar eingenommen.

* WWE geht nach eigenen Angaben davon aus, dass man im ersten Quartal 2019 eine durchschnittliche Abonnentenzahl von 1,59 Mio. erzielen wird.

* Wer sich in noch mehr Zahlen wälzen möchte, der kann den kompletten Geschäftsbericht unter dem nachfolgenden Link finden: Klick!

Conference Call

Am gestrigen Nachmittag standen Vince McMahon und George Barrios den Anlegern und Medienvertretern natürlich auch wieder Rede und Antwort. Dabei wurden einige interessante Themen angesprochen. Nachfolgend ein Auszug.

* Vince McMahon sprach über die weiter sinkenden TV-Ratings und Zuschauerzahlen bei den Shows und machte dies an der Verletzungsmisere fest. So erklärte der Chairman zunächst, dass man eigentlich damit gerechnet hatte, im abgelaufenen Jahr öfter auf John Cena zurückgreifen zu können. Dies war aber aufgrund dessen Hollywood-Karriere nicht möglich. Des Weiteren nannte er explizit die Ausfälle von Roman Reigns, Sasha Banks, Becky Lynch, Kevin Owens, Sami Zayn, Bray Wyatt, Charlotte Flair, Alexa Bliss, Braun Strowman, Dean Ambrose, Ember Moon, Samoa Joe, Akam, Jason Jordan, Fandango, The Big Show und Seth Rollins, welche es WWE im Verlauf des Jahres 2018 die Arbeit erschwerten und dazu führten, dass die Ratings fielen.

*  Angesprochen darauf, ob ein möglicher Abgang von Ronda Rousey der Company schaden würde, lobte Vince McMahon den amtierenden RAW Women’s Champion als einen der der klügsten Köpfe, mit denen WWE jemals zusammengearbeitet hat. Rondas Verpflichtung habe WWE mehr Aufmerksamkeit gebracht und sie helfe auch sehr dabei, andere Talente zu fördern. Laut Vince werde Rousey in Zukunft kommen und gehen, so lange man aber die Zeiträume weiß, werde man das entsprechend planen können.

*  Man wurde auch auf die neue Company All Elite Wrestling und deren möglichen Einfluss auf den Talentmarkt und die Personalausgaben von WWE angesprochen. WWE Co-President George Barrios erklärte lediglich, dass es zu früh sei, um dies zu beurteilen und dass man ansonsten zu diesem Thema nichts sagen werde.

* Angesprochen auf weitere Shows in Saudi Arabien in diesem Jahr verweigerte man einen Kommentar. (Obwohl inoffiziell bereits feststehen soll, dass die nächste WWE-Show in Saudi Arabien Anfang Mai stattfinden wird.)

* Auch nach einer Ausdehnung von „Smackdown“ auf drei Stunden wurde man gefragt. George Barrios antwortete, dass Live-Content sehr wertvoll sei, aber man müsse zusätzlichen Content dort einsetzen, wo er am besten funktioniert. Man denke aktuell über Möglichkeiten für eine weitere Stunde wöchentliches Live-Programm nach, sobald man diesbezüglich etwas entschieden hat, werde man es bekannt geben.

Diskutiert hier in unserem Forum mit vielen anderen Wrestlingfans über diese Themen! Klick!

 





Sag was zu diesem Thema!

13 Antworten zu “WWE Geschäftszahlen für das 4. Quartal und das gesamte Jahr 2018: Rekordeinnahmen dank steigender Einnahmen aus den TV-Deals und dem Deal mit Saudi Arabien – Vince McMahon macht sinkende Ratings und Zuschauerzahlen an vielen Ausfällen fest – Aktuelle Abonnentenzahl des WWE Networks – Wie viel bringt WWE der Deal mit Saudi Arabien ein?”

  1. Vince macht die schlechten Rating an den vielen Ausfällen fest? 🤣🤣🤣genau mein Humor .. Patrick D-x

  2. Bobby Styles sagt:

    Zu welcher Kategorie zählen die Einnahmen von den Videospielen (WWE2K19)?

  3. Warscheinlich meint er seine geistigen Ausfälle!

  4. SVK sagt:

    Also die Aussagen beim CC zeigen eindeutig, dass Vinnie endlich ins heim gehört. Sry, aber wie Realitätsfremd ist der Mann mittlerweile …

  5. Fallsuchtobstproblem sagt:

    Der Ausfall von Bryay Wyatt?
    Der Kerl ist seit 8 Monaten wieder fit…

  6. Ghost sagt:

    Ein minderwertiges Produkt, das trotzdem Geld in die Kassen spült. Es ist unfassbar.

  7. Christopher Knoll GÖNAU MOIN HOMÖR MÖHMÖH…
    Dieser selten dämliche Spruch…
    McMahon wird wissen wie seine Show läuft und wie nicht. Aber so Hampelmännchen wie du maßen sich natürlich an ihm zusagen wie’s besser läuft.

  8. Charls sagt:

    Die sinkenden Ratings liegen nicht nur an den Ausfällen einiger wrestler, sondern an den schlechten Storylines und Gimmicks der stars.
    Vince geh endlich in Rente

  9. RealNiko sagt:

    Halt die Backen Joolz jeder hat seine Meinung ich hasse es nur wenn jmd ne andere Sicht hat brauchst ihn net als. Hampelmann zu bezeichnen. Bleibt doch mal objektiv.

    Zu dem Bericht muss ich sagen, dieses Jahr ist es svhlimmer geworden. Man kann schon sagen die Fanbase sinkt (niedrigere Ratings und weniger Fans in Hallen) und die WWE melkt immer mehr Kohle von den Hardcore Fans. Dann machen sie ‚hinterrücks‘ Shows in Arabien und in der Öffentlichkeit schweigen. Stark nicht mal zu ihren ‚Werten‘ stehen.
    Dann wegen der Ratings direkt auf Ausfälle schieben. Trägt vlt minimal bei aber die haben so ein Riesen roster, stars die nicht eingesetzt werden obwohl sie fit sind und mit dem NXT Pool können sie nicht auf Ausfälle schieben.

    Ich finde es eklig wie WWE sich versucht zu inszenieren. Deswegen gucke ich nur illegal 😂

  10. Forums General sagt:

    Selbstverständlich spielen Ausfälle eine Rolle bei schlechten Storylines und letztlich dadurch auch schlechten Ratings. ABER grad bei der vielen schlechten Nutzung von Talent auch außerhalb der unglücklichen Verletzungen, die manche Storyline abgekappt hat, kann man nicht davon ausgehen, dass ohne Verletzung unbedingt bessere Storylines entstanden wären. Man hätte weiter den Superstar aufgedrückt bekommen, den man dort nicht sehen wollte und man hätte vielleicht sogar die interessanteste Storyline der letzten Jahre einfach nicht zufällig gestartet, weil irgendwer anders den Spot bekommen hätte (wie die lange Zeit zuvor)

  11. Die sinkenden Zuschauerzahlen haben nichts mit den Ausfällen zutun, die liegen daran das man die halbe Folge der neuen Woche schon auf sozialen Netzwerken verfolgen kann sodass man überhaupt nicht mehr einschalten brauch weil man die fixszenen schon gesehen hat bevor es ausgestrahlt wurde

  12. Kevin Wassi so ist es bei uns in Deutschland

  13. Torsten Selzer in den staaten ist das nicht anders

Schreibe einen Kommentar

Wir geben alle Kommentare manuell frei. Daher kann es kurz dauern, bis dein Kommentar erscheint.







Wrestling-Infos.de Exklusivinterviews
W-IonYouTube

Information