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W-I Special: Der Royal Rumble – Alles was ihr wissen müsst! Statistiken, Top 5 & MEHR!

26.01.19, von Benjamin "Cruncher" Jung

Am Sonntag ist es soweit: Die vielleicht spannendste Großveranstaltung von World Wrestling Entertainment steht auf dem Programm! 30 Frauen, 30 Männer, zwei Royal Rumble Matches und jeweils eine/n Sieger/in. Die Wrestlingwelt fiebert dem prestigeträchtigen Pay-per-view entgegen, weshalb wir von wrestling-infos.de alljährlich die wichtigsten Statistiken rund um den Royal Rumble zusammentragen, um die Vorfreude auf die Show noch ein wenig steigen zu lassen. Die wichtigsten Statistiken sind hier zusammengefasst, egal ob die meisten Rumble Siege, die häufigsten Eliminierungen, die beste Startnummer oder andere Kuriositäten, hier erfahrt ihr alles, was ihr wissen müsst und irgendwie auch noch ein wenig mehr.

Eine Zusatzinformation noch im Vorfeld: Der abgehaltene Pay Per View „Greatest Royal Rumble“, welcher im Jahr 2018 stattgefunden hat, wird in dieser Statistik nicht berücksichtigt.

Zunächst kommen wir doch mal zu den Gewinnern:

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Gewinner
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1988: „Hacksaw“ Jim Duggan (Startnummer 13)
1989: Big John Studd (Startnummer 27)
1990: Hulk Hogan (Startnummer 25)
1991: Hulk Hogan (Startnummer 24)
1992: Ric Flair (Startnummer 3)
1993: Yokozuna (Startnummer 27)
1994: Bret Hart und Lex Luger (Startnummern 27 & 23)
1995: Shawn Micheals (Startnummer 1)
1996: Shawn Micheals (Startnummer 18)
1997: „Stone Cold“ Steve Austin (Startnummer 5)
1998: „Stone Cold“ Steve Austin (Startnummer 24)
1999: Vince McMahon (Startnummer 2)
2000: The Rock (Startnummer 24)
2001: „Stone Cold“ Steve Austin (Starnummer 27)
2002: Triple H (Startnummer 22)
2003: Brock Lesnar (Startnummer 29)
2004: Chris Benoit (Startnummer 1)
2005: Batista (Startnummer 28)
2006: Rey Mysterio (Startnummer 2)
2007: The Undertaker (Startnummer 30)
2008: John Cena (Startnummer 30)
2009: Randy Orton (Startnummer 8 )
2010: Edge (Startnummer 29)
2011: Alberto Del Rio (Startnummer 38)
2012: Sheamus (Startnummer 22)
2013: John Cena (Startnummer 19)
2014: Batista (Startnummer 28)
2015: Roman Reigns (Startnummer 19)
2016: Triple H (Startnummer 30)
2017: Randy Orton (Startnummer 23)
2018: Shinsuke Nakamura (Startnummer 14)

Im Jahr 2018 kam es zum ersten Royal Rumble exklusiv nur für Frauen. Wie auch bei den „Männern“ sind hier ebenfalls 30 Akteure angetreten!

2018: Asuka (Startnummer 25)

In der Geschichte des Royal Rumble gab es viele Ausnahmen zu den eigentlichen Regeln, Kuriositäten und interessante Details:

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Fun Facts
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– Ric Flair gewann den Royal Rumble 1992 und damit auch die WWF Championship, welche im Vorfeld für vakant erklärt wurde. 2016 tat es ihm Triple H gleich, auch er gewann mit dem Sieg der 30 Mann Battle Royal die WWE World Heavyweight Championship, welche sich bis Dato noch in den Händen von Roman Reigns befand. Dieser konnte sich trotz Startnummer 1 fast bis zum Schluss im Ring halten, ehe er von HHH eliminiert wurde. Dies waren bisher die einzigen Rumbles, in denen der größte Titel der Promotion auf dem Spiel stand.

– Hulk Hogan, Steve Austin und Shawn Michaels gelang es, das Royal Rumble Match zweimal in Folge zu gewinnen.

– Mit „Stone Cole“ Steve Austin, Shawn Michaels, Hulk Hogan, John Cena, Batista, Triple H und Randy Orton durften insgesamt sieben Wrestler mehr als ein Royal Rumble Match gewinnen.

– Den Rekord für die meisten Rumble-Siege hält „Stone Cold“ Steve Austin mit 3 Siegen in den Jahren 1997, 1998 und 2001.

– Im Jahre 1994 kam es zu einem Novum im Rumble, als Lex Luger und Bret Hart das Match gemeinsam gewannen. Zu einer Doppeleliminierung der letzten beiden Teilnehmer kam es zwar auch noch einmal im Jahr 2005 mit John Cena und Batista, damals wurde das Match jedoch neu gestartet und Batista gewann schließlich.

– Am längsten hielt sich Rey Mysterio in einem Rumble-Match. Er hielt bei seinem Sieg im Jahr 2006 sage und schreibe eine Stunde, zwei Minuten und zwölf Sekunden durch. Bob Backlund hält hingegen den Rekord für die längste Teilnahme ohne späteren Sieg: 1:01:10 Stunden. Dicht folgt ihm Chris Jericho, der im Jahre 2017 insgesamt 1 Stunde und 13 Sekunden sieglos im Rumble verbrachte.

– Die höchste Gesamtzeit bei all seinen Teilnahmen an Royal Rumble Matches kann Chris Jericho vorweisen, der mit seiner Teilnahme im Jahre 2017 offiziell Triple H abgelöst hat. Er verweilte bei zehn Teilnahmen insgesamt 4 Stunden, 56 Minuten und 42 Sekunden im Ring.

– Der gegensätzliche Rekord mit der kürzesten Zeit in einem Rumble-Match wird von Santino Marella gehalten. Er schaffte es im Jahr 2009 nach gerade einmal einer Sekunde eliminiert zu werden.

– Booker T hat aber einen Negativrekord aufgestellt, den selbst Santino Marella noch nicht gebrochen hat: Er schaffte es zwei Mal, in der kürzesten Zeit aus dem Match zu fliegen. 2002 nach 33 Sekunden und 2006 nach 18 Sekunden.

– Den schnellsten Sieg in einem Rumble Match konnte Edge erzielen, der das Match 2010 gewann, nachdem er gerade einmal 7 Minuten und 19 Sekunden im Ring stand.

– Das längste Rumble Match in der Geschichte fand im Jahre 2011 statt, als Alberto del Rio die Battle Royal gewinnen konnte. Das Match dauerte insgesamt 1:09:49, während der erste Rumble im Jahr 1988 mit 33 Minuten bei damals nur 20 Teilnehmern auch der kürzeste war.

– Die Nummer 27 ist die erfolgversprechenste Startnummer. 1989 (Big John Studd), 1993 (Yokozuna), 1994 (Bret Hart) und 2001 (Stone Cold Steve Austin) gewannen die Teilnehmer mit dieser Startnummer den Royal Rumble.

– Im Jahr 2014 schaffte es Roman Reigns in einem Rumble-Match 12 Gegner zu eliminieren, was bis dato unerreicht geblieben ist.

– Die meisten Eliminierungen in allen Rumble-Matches kann Kane mit 44 Eliminierungen für sich verzeichnen. Weiter unten findet ihr die Top 5 mit den bisher meisten Eliminierungen!

– The Great Khali schaffte es im Jahr 2007 in gerade einmal einer Minute und 47 Sekunden insgesamt 7 Superstars zu eliminieren.

– Tensai schaffte es mit seinen diversen Gimmicks (Albert, Prince Albert, A-Train) in den meisten Rumble Matches mitzuwirken (6 Teilnahmen) ohne dabei auch nur einen einzigen Gegner zu eliminieren.

– Manche Superstars sind nicht einfach zu eliminieren. So brauchte es für Viscera im Jahr 2007 rekordverdächtige 8 Superstars, um ihn aus dem Ring zu werfen. Auch bei den Frauen gab es eine, die nicht zu einfach zu eliminieren war. Für Nia Jax brauchte es 2018 ganze 6 Frauen, um diese zu eliminieren

– 8 Leute waren es auch, die sich selbst aus dem Match eliminiert haben. Andre the Giant, Ahmed Johnson, Farooq, Mil Mascaras, Kane, Mick Foley, MVP und Drew Carey.

– Der “Macho Man” Randy Savage eliminierte sich 1992 zwar auch selbst, als er die Regeln vergaß, dies wurde allerdings unter den Teppich gekehrt, als wäre es nie passiert.

– Mit 19 Auftritten mit diversen Gimmicks hält Kane den Rekord für die Häufigsten Teilnahmen am Royal Rumble Match. Gleichzeitig hält er damit natürlich auch den Rekord für die meisten Teilnahmen ohne Sieg – Ebenfalls 19!

– Mick Foley kam 1998 auf ganze 3 Auftritte in einem Royal Rumble, als er mit seinen drei Gimmicks Dude Love, Cactus Jack und Mankind auftrat.

– Mit 6 Teilnahmen unter 5 verschiedenen Gimmicks hält Charles Wright im Übrigen den Rekord. Er trat unter folgenden Gimmicks an: 1993 als Papa Shango, 1996 als Kama, 1999, 2000 & 2013 als The Godfather und 2001 als Goodfather

– Gerade einmal 3 Frauen nahmen bisher am Royal Rumble Match teil. Chyna schaffte es 1999 und 2000, Beth Phoenix 2010 und Kharma im Jahre 2012. Alle drei Frauen durften bei ihren Auftritten auch jeweils einen Wrestler aus dem Match werfen.

– In der gesamten Era des Rumbles, traten bisher 26 verschiedene Nationen an. Dabei konnten bisher nur 3 Nationen außerhalb der United States den Sieg erringen: Kanada (1994 Bret Hart), Mexico, (2006 Rey Mysterio & 2011 Alberto Del Rio 2011) und Irland (2012 Sheamus)

– Shawn Michaels (1995) und Chris Benoit (2004) sind die einzigen beiden Superstars, die den Rumble mit der Startnummer 1 gewannen. Rey Mysterio (2006) und Vince McMahon (1999) standen bei ihren Rumble Siegen ebenfalls von Anfang an im Ring, allerdings mit der Startnummer 2.

– Shawn Michaels ist bisher auch der einzige Teilnehmer, welche in vier Jahrzenten antrat (1980er, 1990er, 2000er und 2010er)

– Der Undertaker (2007), John Cena (2008) und Triple H (2016) sind die einzigen Superstars, die bisher mit der Startnummer 30 den Royal Rumble gewinnen konnten.

– Brock Lesnar war mit 25 Jahren der jüngste Gewinner des Royal Rumble (2003).

– Den Altersrekord unter den Gewinnern hält Vince McMahon mit 54 Jahren bei seinem Gewinn 1999.

– Hulk Hogan, Randy Savage und Roman Reigns sind die bisher einzigen Teilnehmer, welche als amtierende Titelträger in ein Royal Rumble Match gingen.

– Yokozuna war der schwerste Rumble Gewinner. Er brachte ganze 272 kg auf die Waage (1993).

– Insgesamt 10 Wrestlern gelang es, das Royal Rumble Match bei ihrem Rumble-Debüt zu gewinnen.

– Kane war bereits 7-Mal unter den letzten vier Wrestlern. Batista 6-Mal, Shawn Michaels, Randy Orton, Triple H, Steve Austin und John Cena waren bereits 5-Mal unter den Top 4.

– Batista ist bisher der einzige Wrestler, welche beide Siege mit der gleichen Startnummer (28) erringen konnte.

– Normalerweise beendet das Rumble-Match den PPV. In den Jahren 1988, 1996, 1997, 1998, 2006 und 2013 war dies allerdings nicht der Fall. 2018 hingegen wurde der Royal Rumble vom allersten eigenen Frauen Royal Rumble beendet.

– Im Jahr 2015 half ein überraschend auftauchender The Rock, der kein Teil des Matches war, Roman Reigns dabei Big Show und Kane abzuwehren.

– Der erste Royal Rumble im Jahr 1988 war noch kein PPV, sondern lediglich eine Spezialausgabe der wöchentlichen Shows.

– 1988 standen gerade einmal 20 Wrestler im Rumble-Match. Ab 1989 waren es dann immer 30 Superstars, mit Ausnahme von 2011, wo bisher zum einzigen Mal 40 Superstars antraten. Dieses Jahr werden wie gewohnt 30 Superstars am Royal Rumble Match teilnehmen.

– Curtis Axel gehört zu den Wrestlern, die niemals aus einem Royal Rumble Match eliminiert wurden. Er wurde genau wie Scotty 2 Hotty im Jahr 2005, sowie Test und Spike Dudley im Jahr 2004 ausgeschaltet, bevor er den Ring betrat.

– Bis auf „Hacksaw“ Jim Duggan hat jeder Royal Rumble Gewinner auch einen Titel in der WWE gewonnen.

– Seit 2004 kann sich der Gewinner des Rumble-Matches aussuchen, um welchen World Title er bei WrestleMania antreten wollte. Von 2007 bis 2010 konnte der Sieger auch die ECW Championship als Wahlmöglichkeit in Betracht ziehen. Von 2014 bis 2016 stand lediglich die WWE Championship als Auswahlmöglichkeit zur Verfügung, da es sich um den einzig verbliebenen World Title handelte.

– Insgesamt sind 51 WWE Hall of Famer bereits in einem Royal Rumble angetreten.

– Bisher haben alle Royal Rumbles insgesamt 572.805 anwesende Zuschauer verzeichnen können!

– Der Rumble gastierte bisher in vielen Städten, doch San Antonio (1997, 2007, 2017) und Philadelphia (2004, 2015, 2018) sind mit insgesamt drei Shows die Rekordhalter. Darauf folgen Miami (1991 und 2006), Fresno (1996 und 2005), New York (2000 und 2008), Atlanta (2002 und 2010), Boston (2003 und 2011), Orlando (1990 und 2016) und Phoenix, Arizona (2013 und 2019).

– Im Jahre 2013 ist auch erstmals ein Wrestler aus dem Development-Bereich (NXT) aufgetreten. Bo Dallas feierte mit seinem Auftritt im Royal Rumble offiziell sein Debüt im Main Roster. Daraufhin folgten Alexander Rusev (2014), Sami Zayn (2016) und Tye Dillinger (2017). Auch im folgenden Jahr (2018) traten mit Andrade Almas und Adam Cole zwei weitere NXT Stars auf. Bei den Frauen war es Ember Moon die 2018 beim ersten Frauen Royal Rumble auftreten durfte, obwohl sie dem NXT Roster angehörte.

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Top 5
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Männer
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Teilnahmen:
Platz 5: Big Daddy V, Triple H, R-Truth, Triple H – 9 Teilnahmen
Platz 4: Rikishi, Mark Henry, Chris Jericho, Kofi Kingston, Dolph Ziggler – 10 Teilnahmen
Platz 3: The Undertaker & The Miz – 11 Teilnahmen
Platz 2: Shawn Michaels & Big Show & Goldust – 12 Teilnahmen
Platz 1: Kane – 19 Teilnahmen

Eliminierungen:
Platz 5: Triple H – 33 Eliminierungen
Platz 4: Stone Cold Steve Austin – 36 Eliminierungen
Platz 2: The Undertaker – 40 Eliminierungen (zuletzt 2017)
Platz 2: Shawn Michaels – 40 Eliminierungen
Platz 1: Kane – 44 Eliminierungen (zuletzt 2016)

Eliminierungen in einem Rumble:
Platz 5: Shawn Michaels – 1995 & 1995 – 8 Eliminierungen
Platz 4: Hulk Hogan – 1989 – 10 Eliminierungen
Platz 3: Stone Cold Steve Austin – 1997 – 10 Eliminierungen
Platz 2: Kane – 2001 – 11 Eliminierungen
Platz 1: Roman Reigns – 2014 – 12 Eliminierungen

Längste Zeit im Rumble:
Platz 5: Chris Jericho – 2017 – 1:00:13 Stunden
Platz 4: Triple H – 2006 – 1:00:16 Stunden
Platz 3: Bob Backlund – 1993 – 1:01:10 Stunden
Platz 2: Chris Benoit* – 2004 – 1:01:31 Stunden
Platz 1: Rey Mysterio* – 2006 – 1:02:12 Stunden
*konnten den Rumble in diesem Jahr gewinnen

Kürzeste Zeit im Rumble:
Platz 5: The Godfather – 2013 – 5 Sekunden
Platz 4: Bushwacker Luke – 1991 | Jerry Lawler – 1997 | Titus O’Neil – 2015 jeweils 4 Sekunden
Platz 3: Mo und Owen Hart – 1995 – 3 Sekunden
Platz 2: The Warlord – 1989 | Sheamus – 2018 – 2 Sekunden
Platz 1: Santino Marella – 2009 – 1 Sekunde

Zusammengerechnet am längsten im Rumble:
Platz 5: Rey Mysterio – 3:49:02 Stunden
Platz 4: Kane – 3:38:46 Stunden
Platz 3: Shawn Michaels – 3:42:30 Stunden
Platz 2: Triple H – 4:00:54 Stunden
Platz 1: Chris Jericho – 5:01:30 Stunden

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Frauen
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Eliminierungen:
Platz 4: Sasha Banks – 3 Eliminierungen
Platz 4: Asuka – 3 Eliminierungen
Platz 2: Nikki Bella – 4 Eliminierungen
Platz 2: Nia Jax – 3 Eliminierungen
Platz 1: Michelle McCool – 5 Eliminierungen

Eliminierungen in einem Rumble:
Platz 4: Sasha Banks – 3 Eliminierungen
Platz 4: Asuka – 3 Eliminierungen
Platz 2: Nikki Bella – 4 Eliminierungen
Platz 2: Nia Jax – 3 Eliminierungen
Platz 1: Michelle McCool – 5 Eliminierungen

Längste Zeit im Rumble:
Platz 5: Carmella – 2018 – 0:18:43 Stunden
Platz 4: Asuka – 2018 – 0:19:42 Stunden
Platz 3: Natalya – 2018 – 0:25:32 Stunden
Platz 2: Becky Lynch – 2018 – 0:30:55 Stunden
Platz 1: Sasha Banks – 2018 – 0:54:46 Stunden

Kürzeste Zeit im Rumble:
Platz 5: Lana – 2018 – 2:54 Minuten
Platz 4: Beth Phoenix – 2:21 Minuten
Platz 3: Jacqueline – 1:52 Minuten
Platz 2: Tamina – 1:35 Minuten
Platz 1: Vickie Guerrero 56 Sekunden

Egal wer den Royal Rumble in diesem Jahr gewinnt, welche Rekorde dieses Jahr aufgestellt, gebrochen, oder gehalten werden, das Team von wrestling-infos.de wünscht allen Lesern viel Spaß beim Schauen!





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7 Antworten zu “W-I Special: Der Royal Rumble – Alles was ihr wissen müsst! Statistiken, Top 5 & MEHR!”

  1. TC13NobleSix sagt:

    Eine kleine Anmerkung zu folgendem Abschnitt:

    – In der gesamten Era des Rumbles, traten bisher 26 verschiedene Nationen an. Dabei konnten bisher nur 3 Nationen außerhalb der United States den Sieg erringen: Kanada (1994 Bret Hart), Mexico, (2006 Rey Mysterio & 2011 Alberto Del Rio 2011) und Irland (2012 Sheamus)

    Was ist denn mit Shinsuke Nakamura? 🙂 Seines Zeichens Japaner. Bei einem solchen Artikel können FLüchtigkeitsfehler mal vorkommen. 😉

  2. Prahvus sagt:

    Und Jim Duggan ist auch nicht der einzige RR-Gewinner, der bei WWE keinen Titel gewonnen hat. Er wurde ja 1989 King of WWF.

  3. The Phantom sagt:

    Ja ich weiss jetzt sagen bestimmt viele Nein auf gar keinen Fall der wird nicht gewinnen, aber ich tippe mal auf Randy Orton der den Rumble gewinnen wird. Um dann seinen 16 World Titel gegen Bryan zu gewinnen bei WM

    Update zu Roman Reigns ………..

    https://m.sport1.de/kampfsport/wrestling/2019/01/roman-reigns-the-rock-holt-an-krebs-erkrankten-wwe-star-zum-film

  4. HalkHogan sagt:

    Danke für das Special! Rumble ist für mich die schönste Veranstaltung im Jahr. Hab in meinem Podcast noch ein paar Worte zu meinen Wrestlemania Dreammatches verloren: https://soundcloud.com/vorbildmitnachsicht/podslam-wrestlemania-wunschkonzert

  5. TheEliteGuy sagt:

    Die Nummer 30 wird die 27 bei den Männern wohl bald ablösen^^
    Ansonsten überschaut noch mal euren Artikel,da sind ne Menge kleinerer Fehler drin.

  6. Nudin sagt:

    Eine Kategorie fehlt.
    Die 5 besten Entrances in einem Rumble:
    5. Titus O’Neil
    4. Titus O’Neil
    3. Titus O’Neil
    2. Titus O’Neil
    1. Titus O’Neil

    Schmeiß mich jedes mal weg wenn ich das sehe auch wenn es nur der Greatwst Rotz war

  7. NXTOM sagt:

    Slidetus o’neil?

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