Impact Wrestling „Slammiversary XVI“ Ergebnisse + Bericht aus Toronto, Ontario, Kanada vom 22.07.2018 (inkl. Videos)

23.07.18, von Benjamin "Cruncher" Jung

Impact Wrestling „Slammiversary XVI“ Pay-Per-View
Ort: Rebel Entertainment Complex in Toronto, Ontario, Kanada
Datum: 22. Juli 2018

Zu Beginn werden wir von den Kommentatoren zur heutigen Show begrüßt, bevor es ohne große Umschweife direkt in den Ring geht, wo sogleich das erste Match des heutigen Abends auf dem Programm steht.

1. Match
4-Way Match
Johnny Impact (aka Johnny Mundo) gewann gegen Fenix (aka Rey Fenix), Petey Williams und Taiji Ishimori via Pin an Fenix nach dem Starship Pain.
Matchzeit: ca. 12:00

Es folgen Einspieler, die das Impact Tag Team Title Match LAX vs. The OGz und das nun nachfolgende Match Tessa Blanchard vs. Allie bewerben.

2. Match
Singles Match
Tessa Blanchard gewann gegen Allie via Pin nach einem Hammerlock DDT.
Matchzeit: ca. 11:00

Im Backstagebereich wird Moose zu seinem Impact World Title Match im Main Event der heutigen Show befragt.

3. Match
House of Hardcore Match
Eddie Edwards gewann gegen Tommy Dreamer via Pin nach der Boston Knee Party.
Matchzeit: ca. 12:00

Nach dem Match bricht Eddie Edwards in Tränen aus und versucht Tommy Dreamer wieder auf die Beine zu helfen. Dieser traut Edwards aber zunächst nicht und schubst ihn beiseite. Daraufhin erscheint Alisha Edwards am Ring und ruft den beiden zu, dass es nun vorbei sei. Es kommt schließlich doch noch zu einem Handschlag der beiden Kontrahenten und Dreamer überreicht Edwards zum Abschluss noch einen Kendo Stick.

4. Match
X-Division Championship
Singles Match
Brian Cage gewann gegen Matt Sydal (c) via Pin nach dem Drill Claw. –> Titelwechsel!
Matchzeit: ca. 10:00

Nun äußert sich auch Impact World Champion Austin Aries im Backstagebereich zum heutigen Main Event, bevor in einem Einspieler auf das nun folgende Impact Knockouts Title Match vorausgeblickt wird.

5. Match
Impact Knockouts Championship
Tag Team Match
Su Yung gewann gegen Madison Rayne via Referee Stoppage in einer Mandible Claw.
Matchzeit: ca. 07:00

Im Anschluss an das Match rollt Su Yung ihre Gegnerin aus dem Ring und beauftragt die Undead Bridesmaids die wehrlose Madison Rayne in einen Sarg zu stecken.

6. Match
Impact Tag Team Championship
Tag Team Match
LAX (Ortiz & Santana) (w/ Konnan) (c) gewannen gegen The OGz (Homicide & Hernandez) (w/ Eddie Kingston) via Pin an Homicide durch Santana nach einem Frog Splash auf Reißzwecken.
Matchzeit: ca. 13:00

Während Konnan gemeinsam mit Ortiz und Santana den Sieg feiert, kommt Eddie Kingston mit einem Gurt in den Ring und attackiert gemeinsam mit Homicide und Hernandez die Sieger des Matches. Anschließend schnappt sich Kingston auch noch ein Farbspray und verunstaltet die Titelgürtel mit einem „OG“.

7. Match
Mask-vs.-Hair Match
Pentagon Jr. (aka Penta El Zero M) gewann gegen Sami Callihan via Pin nach einem Package Piledriver.
Matchzeit: ca. 25:00

Als Pentagon Jr. im Anschluss die Haare von Sami Callihan abrasieren möchte, erscheinen Jake und Dave Crist und retten ihren Kompagnon. Callihan ergreift daraufhin die Flucht, doch Fenix kommt aus dem Backstagebereich geeilt und jagt Callihan zurück in den Ring. Auch einige Mitarbeiter der Security kommen zum Ring und halten die Crists fest, sodass Pentagon letztendlich die Haare von Sami Callihan abschneiden kann.

Vor dem Main Event wird bekanntgegeben, dass der Pay-Per-View „Bound For Glory“ in diesem Jahr am 14. Oktober im Melrose Ballroom in New York City, New York stattfinden wird.

Dann ist es aber Zeit für den Main Event des heutigen Abends. Aus diesem Anlass befindet sich auch Curtis Granderson, der Outfielder der Toronto Blue Jays, in der Halle und fungiert als Repräsentant des Titels.

8. Match
Impact World Championship
Singles Match
Austin Aries (c) gewann gegen Moose via Pin nach einem Brainbuster.
Matchzeit: ca. 16:00

Nach dem Match überreicht Curtis Granderson dem siegreichen Austin Aries den Titel, der daraufhin umgehend den Ring verlässt und in Richtung Backstagebereich geht. Mit diesen Bildern endet schließlich „Slammiversary XVI“.

 

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4 Antworten zu “Impact Wrestling „Slammiversary XVI“ Ergebnisse + Bericht aus Toronto, Ontario, Kanada vom 22.07.2018 (inkl. Videos)”

  1. DannyOcean sagt:

    Ich habe lange kein Impact mehr gesehen, aber auf Grund der Vergangenheit regelmäßig mitgelesen und muss echt sagen, dass sich das im Moment irgenwie alles besser und konsequenter gebookt liest, als das bei den WWE Shows der Fall ist (und damit meine ich nicht NXT).
    Da überleg ich mir doch echt, mal wieder ne Show anzusehen.

  2. Ralph sagt:

    Impact ist im Moment besser als WWE (Ausnahme NXT). Hätte ich vor ein paar Monaten noch nicht gedacht, aber Ehre wem Ehre gebührt….

  3. Ralph, ich stimme dir soweit zu das diese Show wirklich gut war, aber Impact-Wrestling hat derzeit einfach nicht die Mittel um konstant gute House Shows durchzuführen. Sie sind sehr darauf abhängig wie einzelne Worker kurzfristig Zusagen im Ring bei Impact-Wrestling aufzutreten.
    Daher ist die WWE derzeit sehr voraussehbar in ihren Shows, aber Sie haben das Material an guten bis sehr guten Wrestler. Zu zugreifen.
    Ob bei RAW, Smackdown, NXT oder 2o5. Und dann ist da ja noch ROH Wrestling die derzeit über einen größeren und auch besseren Roster besitzen. Und die Hallen der House-Shows von ROH sind durchweg mit 1000-3000 Zuschsuern immer ausverkauft. Auch da hat Impact-Wrestling deutliche defizite. Das IW sich derzeit so über Wasser hält haben sie hauptsächlich POP.tv zu verdanken die Impact-Wrestling derzeit die Treue halten und auch gutes Geld zahlen für die Übertragungsrechte.
    Derzeit ist IW in Deutschland über Stream bei RANfighting zu sehen.

    Aber der PPV Slammyversary 2018 war eine gute ordentliche Show ???

  4. Matze sagt:

    Ich fand den PPV besser als WM. Warum es bei Callahan vs Pentagon keine DQ gab, weiss wohl auch niemand. War ja als normales Match angekündigt. Bei Edwards vs Dreamer war ich enttäuscht, ich dachte Edwards würde komplett durchdrehen und als wahnsinniger dargestellt werden… Aber das Match fand ich zu wenig „Hardcore“

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