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UFC Karriere von CM Punk für beendet erklärt! – Ehemaliger Title Contender kehrt aus Dopingsperre zurück – Sara McMann verkündet Schwangerschaft

12.06.18, von Christos "The best in the world" Thomas

UFC Karriere von CM Punk für beendet erklärt!

Am vergangenen Wochenende stieg der ehemalige WWE Champion CM Punk (0-2) zum zweiten Mal in seiner Karriere in das UFC Octagon. Nachdem er im September 2016 seinen Debütkampf sehr deutlich verloren hatte, war der Hype dementsprechend auch geringer, allerdings rechnete man Punk bessere Chancen ein, da sein Gegner Mike Jackson (1-1) ebenfalls bloß ein Mal in den Käfig gestiegen ist und er ebenso wie Punk deutlich gegen Mickey Gall verlor.

Und obwohl sich Punk besser geschlagen hat, als bei seinem Profidebüt unterlag der ehemalige Profiwrestler Mike Jackson klar via Unanimous Decision. Während er in der ersten Runde noch seine besten Treffer, sowie einen Takedown landen konnte, dominierte Jackson den chaotischen Kampf ab der zweiten Runde und stand mehrfach vor dem Finish. Eine Stoppage konnte Punk zwar verhindern, allerdings werteten alle Punktrichter jede Runde an Jackson, wobei sogar eine 10-8 verliehen wurde. Insgesamt landete Jackson 129 Treffer, während Punk seinen Gegner 56 Mal traf.

Nach der klaren Niederlage äußerte sich unter anderem auch UFC Präsident Dana White über die Zukunft des „Straight Edge Superstars“. Zum Kampf sagte er, dass Punk mehrfach hart attackiert wurde, jedoch eine Menge Herz bewiesen habe und es über die volle Distanz geschafft habe. Nun sollte das Experiment jedoch vorbei sein. Punk sei 39 Jahre alt und er sei einer der nettesten Menschen auf der Welt. Die UFC habe ihm zwei Chancen gegeben und nun sollte Punk sich langsam vom Sport verabschieden.

Auch für CM Punks Gegner scheint die UFC Karriere beendet zu sein. So meinte White, dass er Jackson keine Chance geben werde bei der „Dana White Contender Series“ und betonte seine Unzufriedenheit mit der Performance des Teilzeitkämpfers. Jackson habe aus seiner Sicht sehr arrogant gekämpft und trotz der großen Möglichkeit und Aufmerksamkeit zu keinem Zeitpunkt das Finish gesucht, obwohl er mehrfach die Chance hatte, den Fight zu beenden. Seiner Meinung nach habe Jackson den Kampf auch nicht gewonnen und er solle sich wieder seinem alten Beruf widmen.

Punk veröffentlichte nach seinem Kampf ein Statement auf Twitter. Er bedankte sich bei seinem Team, seiner Familie, seinen Freunden und den Fans. Außerdem zollte er seinem Gegner Mike Jackson Respekt und bedankte sich für den Kampf. Man gewinne manchmal und man verliere manchmal und in dieser Woche habe er einen Kampf gewonnen und einen verloren. Dabei deutete er auf den Gerichtsprozess gegen die WWE an, welchen er während der Fight Week für sich entscheiden konnte. Das Statement könnt ihr euch hier durchlesen:

You win some, you lose some! I’m 1-1 this week and I’ll take it! Thanks to my team, my family, my friends, and THE FANS! Wouldn’t be here without any of you. Respect to @TheTruthJackson, thanks for the fight! You only live once, and… I’M ALIVE!

Quellen: MMAFighting.com, MMAJunkie.com

Ehemaliger Title Contender kehrt aus Dopingsperre zurück

Mittlerweile ist es über zwei Jahre her, als der dreimalige UFC Featherweight Title Challenger Chad Mendes (17-4) ins Octagon gestiegen ist. Im Dezember 2015 trat der Amerikaner in einem Title Eliminator gegen Frankie Edgar an und verlor den Kampf via KO in der ersten Runde. Zuvor trat er gegen Conor McGregor und Jose Aldo um den Titel an, allerdings unterlag er beiden. Im Frühjahr 2016 wurde Mendes überraschend positiv getestet und für zwei Jahre gesperrt. Seitdem wurde es ruhiger um „Money“, jedoch steht nun sein Comeback bevor.

So wurde verkündet, dass Mendes am 14. Juli bei der UFC Fight Night 133 in Boise, Idaho wieder ins Octagon zurückkehren wird. Dabei wird der 33-jährige gegen Myles Jury (17-2) antreten, der seinerseits ebenfalls nicht sehr aktiv war und seit Dezember 2015 bloß zwei Mal angetreten ist. Im vergangenen Jahr konnte Jury sowohl Mike De La Torre, als auch Rick Glenn besiegen und sich damit in der Weltspitze zurückmelden, nachdem er zuvor gegen Charles Oliveira und Donald Cerrone verloren hatte.

Im Main Event der Fight Night werden Junior dos Santos und Blagoy Ivanov in einem Heavyweight bout gegeneinander antreten. Der Kampf zwischen Mendes und Jury wird ein Teil der Main Card sein. Sollte Mendes gewinnen, würde er wahrscheinlich wieder ein Teil der Top 10 der Rankings sein und womöglich bald erneut um den Titel kämpfen. In seiner Abwesenheit stiegen mit Max Holloway und Brian Ortega gleich zwei junge Fighter in den Rankings auf, gegen die Mendes noch nicht angetreten ist. Wir dürfen gespannt sein, in welcher Form sich der ehemalige Title Contender präsentieren wird.

Quelle: MMAFighting.com

Sara McMann verkündet Schwangerschaft

Gute Nachrichten gibt es aus dem Hause Sara McMann (11-5). Die ehemalige Olympionikin verkündete über Instagram, dass sie ihr zweites Kind erwartet und somit eine Auszeit vom MMA Sport nehmen wird. Sie erklärte, dass sie nach ihrem letzten Fight sowieso eine Pause einlegen wollte, da sie sich an ihren Schultern verletzt habe und sie mit ihren 37 Jahren auch nicht mehr die Jüngste sei. Ihre Karriere sei allerdings noch lange nicht vorbei und sie werde weiterhin trainieren. Außerdem bedankte sie sich bei allen für die positiven Nachrichten.

McMann debütierte im April 2013 in der UFC, als sie die Deutsche Sheila Gaff bezwingen konnte. Anschließend forderte sie Ronda Rousey um den UFC Women’s Bantamweight Titel heraus, verlor jedoch via TKO in der ersten Runde. Nach der Niederlage gegen Rousey folgte ein Auf und Ab für McMann, wo sie mehrere große Siege einfahren konnte, allerdings auch Amanda Nunes und Miesha Tate unterlag. Im vergangenem Jahr stand sie kurz vor einem weiteren Title Shot, allerdings verlor sie gegen Ketlen Vieira. In ihrem letzten Fight wurde sie von Marion Reneau zur Aufgabe gebracht.

Quelle: MMAFighting.com

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6 Antworten zu “UFC Karriere von CM Punk für beendet erklärt! – Ehemaliger Title Contender kehrt aus Dopingsperre zurück – Sara McMann verkündet Schwangerschaft”

  1. MRT10 sagt:

    Hauptsache die Leute schreiben nicht wieder, er soll zur WWE zurückkommen. Ich kann’s echt nicht mehr lesen, wie Leute wirklich noch ernsthaft daran glauben und es einfach nicht wahrhaben wollen, dass Punk mit der WWE abgeschlossen hat. Gerade jetzt mit der Gerichtsverhandlung dürften beide Parteien keine guten Freunde mehr werden. Da fließt einfach zu viel böses Blut und ist auch nicht gleichzusetzen mit Bret Hart oder sonstigen Eskapaden. ROH und NJPW halte ich immer noch für realistische Ziele und würde ihn auch lieber dort sehen als in der WWE. Mir ist es aber auch völlig gleich, ob er überhaupt noch mehr wrestlet oder nicht.

    Zu Dana White muss ich sagen, ist es ein wenig lächerlich, wie er Punk noch in Schutz nimmt und Jackson aufs Übelste beschimpft. Das zeigt eigentlich nur noch mehr gegen was für ein …, ich will jetzt nicht sagen Waschlappen, aber so was in der Art, … er verloren hat. Man hat ihm bei seiner großen Klappe eindeutig zu viel zugetraut und es ist gut, dass das jetzt auch ein Ende hat.

  2. Steffen Li sagt:

    Ganz interessant Patrick Geisler

  3. toao316 sagt:

    Es ist überhaupt nicht lächerlich, was Dana White gesagt hat. Er hat Punk nicht in Schutz genommen, sondern deutlich gesagt, dass er seine Chancen hatten und jetzt zusammenpacken soll.

    Was White über Jackson sagte, war einfach nur, dass er mehrfach die Chance hatte, den Kampf zu beenden. Er hat Punk bei einigen Schlägen am Boden nicht mal ANGESCHAUT, sondern ins Publikum geguckt. Ob Waschlappen oder nicht…er hatte die Oberhand gegen diesen ausgemergelten Punk und hat aus dem Sport einfach nur ein persönliches Schlachtfest gemacht. Das war in höchstem Maße UNSPORTLICH. Deswegen hat er auch zu recht nix mehr im Octagon verloren!

    Und Punk kann sich eigentlich auf absehbare Zeit in keinem Wrestlingring mehr sehen lassen, weil ihm aktuell einfach niemand die Show abkaufen könnte, nachdem er 2x so blamabel gegen Welterweights verloren hat. Außerdem sieht er aktuell ja selbst nichtmal wie ein Cruiserweight aus…mit unter 70kg. Bis er ansatzweise überhaupt wieder mal in der Nähe der Heavyweight Division mitmischen kann, müsste er erstmal wieder ordentlich draufpacken.

    Aber die Best in the World Zeiten sind leider vorbei…außer er ergänzt wie Y2J früher: Best in the World…at fake fighting 😀

  4. Stefan sagt:

    @toao: Und Punk kann sich eigentlich auf absehbare Zeit in keinem Wrestlingring mehr sehen lassen….

    … Punk kann sich immer in jedem WrestlingRing sehen lassen und wird Mega abgefeiert werden.

  5. Gast sagt:

    @toao316. Stimme dir in dem Punkt mir Jackson zu. Wenn man in den Ring steigt, sollte man dem Gegner Respekt zeigen. D.h. man sollte den Kampf ernst nehmen, auch wenn das heist das der Kampf schnell vorüber ist.

  6. FlyingElbow sagt:

    Pussy Punk sieht aus wie ein Junkie – voller Tattoos und viel zu wenig Muskeln, einfach nur abgemagert und farblos – ich kann mir durchaus ein Comeback bei WWE vorstellen, sogar bei Ultimate Warrior hat es am Ende ja doch noch Frieden gegeben – also sagt niemals nie 😀 – aber CM Punk war nie und nimmer ein MMA Fighter sondern stets ein Wrestler. Das muss er einfach akzeptieren. CM Punk wäre aber in seiner jetzigen Form nicht mal fürs Wrestling tauglich…

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