Kategorie | UFC News

*BREAKING NEWS* UFC kehrt am 22. Juli nach Deutschland zurück!! Event in Hamburg verkündet! – Max Holloway reagiert auf Sticheleien von Conor McGregor! – UFC Präsident beendet Dillashaw-Johnson-Superfight Gerüchte! – Update zu UFC 224: „Tickets on Sale“ Pressekonferenz, Neu-Ansetzung & Absagen

27.03.18, von Benjamin "Cruncher" Jung

UFC kehrt am 22. Juli nach Deutschland zurück!! Event in Hamburg verkündet!

Vor zwei Jahren war die UFC zuletzt in Deutschland zu Gast. Damals veranstaltete man mit der UFC Fight Night 93: Arlovski vs. Barnett zum ersten Mal ein Event in Hamburg, nachdem man in den vergangenen Jahren bereits in Köln, Oberhausen und Berlin gastierte. Obwohl man im Anschluss verkündete, dass die größte MMA Promotion der Welt auf jeden Fall wieder nach Deutschland zurückkehren werde, fand im vergangenen Jahr keine Veranstaltung statt. Nun verkündete die UFC jedoch ihre Rückkehr nach Hamburg.

So wird es am 22. Juli in der Barclaycard Arena in Hamburg zu einer weiteren Fight Night des Marktführers kommen. Das Event findet an einem Sonntag statt und der Ticketvorkauf startet schon am 27. April um 10 Uhr auf eventim.de. Während im letzten Event ein Kampf zwischen zweier Heavyweight Legenden im Main Event stand, kann man erneut eine gute Card erwarten mit einigen bedeutenden Namen. Der UFC Offizielle David Shaw meinte nämlich, dass man eine noch größere Card erwarten könne, als beim letzten Mal.

Selbstverständlich werden wieder einige deutsche Kämpfer auf der Card stehen. Alleine beim letzten Besuch in Hamburg standen mit Nick Hein, Peter Sobotta, Jessin Ayari und Jarjis Danho gleich vier Deutsche auf der Card. Für den populärsten deutschen Kämpfer Nick Hein ist ein Auftritt allerdings noch ziemlich fraglich, da er am 12. Mai ein Teil des UFC 224 PPVs sein wird. Sollten die ersten Kämpfe oder die ersten Fighter für das Event bestätigt werden, erfahrt ihr dies natürlich hier. Alle Informationen zur Veranstaltung findet ihr hier:

UFC Fight Night 133: TBA vs. TBA Fightcard aus Hamburg, Deutschland (22.07.2018)

Diskutiert HIER mit vielen weiteren Fans über das Event! KLICK!!

Max Holloway reagiert auf Sticheleien von Conor McGregor!

Vor einigen Tagen berichteten wir an anderer Stelle (KLICK!) darüber, dass der ehemalige UFC Featherweight Champion und amtierende UFC Lightweight Champion Conor McGregor (21-3) in den sozialen Netzwerken gegen die restlichen Champions der Ultimate Fighting Championship stichelte. Unter anderem shootete der irische Superstar auch gegen den aktuellen UFC Featherweight Champion Max Holloway (19-3), welcher seinen Titel eigentlich im Rahmen des UFC 222 Pay Per Views am 03. März diesen Jahres gegen Frankie Edgar (22-6-1) verteidigen sollte. Holloway musste den Kampf aber aufgrund einer Verletzung kurzfristig absagen. Edgar verblieb dagegen auf der Fightcard und verlor überraschend gegen den Holloway-Ersatz Brian Ortega (14-0, 1NC) via Knockout in der ersten Runde.

Anschließend zollte der verletzte Champion seinem ursprünglichen Herausforderer Respekt über Instagram, worauf McGregor dann reagierte. Er kritisierte die Absage von Holloway in seiner typischen Art und Weise. Dies ließ der 26-Jährige Hawaiianer jedoch nicht lange auf sich sitzen. Am vergangenen Montag war „Blessed“ in der MMA Hour von Ariel Helwani zu Gast und nahm zu den Aussagen McGregor’s Stellung. Er sagte:

„Dieser Typ [McGregor] greift mich immer und immer wieder verbal an und alle fragen mich im Anschluss, warum ich denn überhaupt darauf reagieren würde. Meine Antwort ist ganz einfach. Man sollte sich wehren, wenn man angegriffen wird. Und letztens hat er wieder zu einem Schlag unter der Gürtellinie angesetzt, aber dieses Mal habe ich mit einem Schwinger gekontert. Und nun sind alle auf mich sauer, weil sie denken, dass ich nur diesen Money Fight gegen ihn will.

Ich bin in keiner Weise auf einen Money Fight aus, aber dieser Typ mobbt mich schon die ganze Zeit. Er genießt sein Rentner-Leben und labert dabei komisches Zeug. Und kaum reagiere ich ausnahmsweise mal auf seine Aussagen, bekomme ich Feuer von euch. Ich weiß, was als nächstes auf dem Programm steht. Als nächstes ist erstmal [Brian] Ortega dran. Darauf bin ich voll fokussiert.

Es fällt mir leicht, zwischen diesen beiden Fightern zu unterscheiden. Ich werde mich nicht mit Gerüchten beschäftigen. Ich habe das Gold. Ich habe einen Thron zu verteidigen. Und wir haben derzeit in der 145 Pfund Gewichtsklasse sehr viel Bewegung. Wenn dieser Typ kämpfen will, dann soll er mir einen Vertrag vorlegen. Er sagt Dana [White] doch meistens, was er will, und das bekommt er dann in der Regel auch. Wenn er also kämpfen will, dann soll es so sein. Dennoch ist Ortega nun erstmal mein nächster Fight und darauf bin ich zu 100% fokussiert.

Leute wie Conor reden halt gerne. Solange ich aber keinen offiziellen Vertrag für diesen Kampf vorliegen habe, werde ich nicht darüber nachdenken. Momentan ist es nur Laberei und Laberei ist wertlos. Deswegen mache ich mir dahingehend auch noch keine Gedanken.“

Den vollständigen MMA Hour Auftritt von Holloway könnt ihr euch hier ansehen:

Holloway und McGregor trafen bereits im August 2013 aufeinander, als sich McGregor während des Fights das Kreuzband riss und den Fight trotzdem noch via Unanimous Decision gewann. Seitdem ist McGregor zum vielleicht größten Mixed Martial Arts Star aller Zeiten geworden, während Holloway immerhin den Titel im Featherweight erringen konnte. Nun könnten sich die Wege der beiden Rivalen also vielleicht doch nochmal kreuzen. Wir bleiben für euch dran.

Quelle: YouTube.com/MMAFightingonSBN

UFC Präsident beendet Dillashaw-Johnson-Superfight Gerüchte!

Das Jahr 2018 könnte für die Ultimate Fighting Championship ein Jahr der Superfights werden. Immerhin ist bereits für UFC 226 ein Duell zwischen dem amtierenden UFC Heavyweight Champion Stipe Miocic (18-2) und dem amtierenden UFC Light Heavyweight Champion Daniel Cormier (20-1, 1 NC) angesetzt. Zudem wird nach wie vor heiß über den möglichen „Champion vs. Champion“ Fight zwischen Amanda Nunes (15-4), der Titelträgerin im Women’s Bantamweight, sowie Cris Cyborg (20-1, 1 NC), der Titelträgerin im Women’s Featherweight, diskutiert.

Einen anderen Superfight, der bereits seit längerer Zeit im Raum stand, wird es dagegen jedoch nicht geben. So teilte der UFC Präsident Dana White nämlich in einem Interview mit der Los Angeles Times mit, dass es keinen Kampf zwischen dem amtierenden UFC Bantamweight Champion T.J. Dillashaw (15-3) und dem amtierenden UFC Flyweight Champion Demetrious Johnson (27-2-1) geben werde. Die beiden Titelträger hatten in der Vergangenheit immer wieder den Wunsch geäußert, gegeneinander anzutreten, allerdings schaffte es die Promotion nicht, diesen Fight auch wirklich zu booken.

Johnson verteidigte sein Gold zuletzt bei UFC 216 gegen Ray Borg. Dillashaw sicherte sich derweil seinen Titel bei UFC 217 mit einem Sieg über Cody Garbrandt. Seitdem standen beide Fighter nicht mehr im Octagon. Wie es nun stattdessen mit den beiden Champions weitergehen wird, ist noch unklar.

Quelle: Los Angeles Times

Update zu UFC 224: „Tickets on Sale“ Pressekonferenz, Neu-Ansetzung & Absagen

Bekanntlich wird UFC 224: Nunes vs. Pennington am 12. Mai 2018 in der Jeunesse Arena in Rio de Janeiro, Brasilien über die Bühne gehen. Für die Ultimate Fighting Championship wird dies die fünfte Pay Per View Veranstaltung des Jahres sein. Und wie es zuletzt schon häufiger der Fall war, kann auch dieses Event wieder mit einer hochklassigen Fightcard überzeugen.

Unter anderem wird Amanda Nunes (15-4) ihre UFC Women’s Bantamweight Championship gegen die in den offiziellen UFC Women’s Bantamweight Fighter Rankings an #2 geführte Raquel Pennington (9-5) auf’s Spiel setzen. Die 29-Jährige Brasilianerin möchte hier die dritte erfolgreiche Titelverteidigung ihrer Titelregentschaft verbuchen. Die ebenfalls 29-Jährige Amerikanerin gewann dagegen vier Fights in Folge und sicherte sich so ihren Title Shot. Dieser Kampf wird als Headliner fungieren!

Außerdem gibt es in den beiden Co-Main Events des Abends zwei heiße Duelle im Middleweight: Ronaldo Souza (25-5, 1 NC) gegen Kelvin Gastelum (14-3, 1 NC) und Vitor Belfort (26-13, 1 NC) gegen Lyoto Machida (23-8). In den offiziellen UFC Middleweight Fighter Rankings ist Souza an #2, Gastelum an #5, Belfort an #10 und Machida an #12 gelistet. Es geht in dieser Gewichtsklasse also heiß her!

Am vergangenen Dienstag fand die sogenannte UFC 224 „Tickets on Sale“ Pressekonferenz in Rio statt. Im Rahmen dieses Media Days stellten sich Nunes, Pennington, Machida, Thales Leites (27-8), sowie Davi Ramos (7-2) den Fragen der Mixed Martial Arts Journalisten. Die Kollegen von MMAFighting.com zeichneten die PK für uns auf und veröffentlichten sie auf ihrem offiziellen YouTube Account:

Im Anschluss gab es auch noch zwei Exklusivinterviews mit den beiden Hauptkämpferinnen. Nunes äußerte sich hier zu den hartnäckigen „Cyborg“ Diskussionen und sagte, dass diese ihren Fokus auf den Pennington Kampf möglicherweise stören könnten. Pennington sprach derweil über ihre emotionale Achterbahnfahrt auf dem Weg zu dieser Titelchance. Hier sind die beiden Interviews:

Auf der Pressekonferenz kündigte der Moderator Antônio Rodrigo Nogueira übrigens auch noch einen weiteren Fight für UFC 224 an. So wird Warlley Alves (11-2) einen Welterweight bout gegen Sultan Aliev (14-2) bestreiten. Volkan Oezdemir (15-2) und Darren Till (16-0-1) werden derweil nicht dabei sein. Der Schweizer sollte eigentlich in einem Light Heavyweight bout auf Glover Teixeira (27-6) treffen, allerdings wurde er nun schon für UFC Chile gegen „Shogun“ Rua (25-10) gebookt. Gleiches gilt für Till. Sein potenzieller Welterweight bout gegen Rafael dos Anjos (28-9) wurde ebenfalls gestrichen. Dafür wird der Brite nun UFC Liverpool gegen Stephen Thompson (14-2-1) headlinen. Daher sieht die derzeitige Card wiefolgt aus: UFC 224: Nunes vs. Pennington Fightcard aus Rio de Janeiro, Brasilien (12.05.2018)

Quelle: YouTube.com/MMAFightingonSBN

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