Kategorie | PPV Roundtable

W-I.de Roundtable: WWE „Hell in a Cell 2016“

30.10.16, von Benjamin "Cruncher" Jung

Silentpflücker: Nach einer längeren Pause melden wir uns wieder mit einem Roundtable zurück. Drei Cell-Matches in einem PPV, da bleibt viel Raum zum Diskutieren. Getan haben das dieses Mal die User Rygel, Revolvermaul und Thatdamngood. Wie immer werden sie ihre Meinung kundtun, um am Ende mit einem Fazit zu schließen.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und natürlich auch mit dem PPV selbst.

REINHAUEN!!!

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Inhaltsverzeichnis
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Wrestling-Infos.de WWE Hell in a Cell 2016 Roundtable
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Singles Match
Dana Brooke vs. Bayley

Rygel: Kann mir jemand erklären, warum Bayley nicht nach Smackdown gedraftet wurde? Das ist einfach nur ärgerlich. Die blaue Show braucht nichts dringender als eine Herausforderin, die im Ring glänzen kann. Zwar bin ich von Alexa Bliss positiv überrascht, aber nach dieser Fehde sieht es düster aus im Titelrennen. Natalya wurde mittlerweile endgültig in die Peinlichkeit gebookt, Bella will ich eigentlich gar nicht mehr sehen, wenn Naomi als Charakter überzeugen würde, dann müsste sie nicht als Leuchtreklame jobben, und von der Ghetto-Cheerleaderin habe ich momentan sogar den Namen vergessen. Wahrscheinlich weil sie mich so sehr überzeugt hat, zumindest als Gegenmittel zu akuter Schlaflosigkeit. Was wären da für Klassiker gegen Lynch drin gewesen, hätte Bayley nicht unbedingt nach RAW gemusst … Stattdessen muss sie sich jetzt gegen die Schwarzeneggerine behaupten, die nun wirklich nichts in einem Ring verloren hat. Da kann man nur hoffen, dass die Profi-Huggerin danach wieder ins Titelrennen eingreifen und ein paar längere PPV-Matches gegen Charlotte oder Banks bestreiten darf. Den größten Fehler hat die WWE sowieso gemacht, indem sie die Frauendivision unbedingt aufsplitten musste. Was wäre das für ein tolles Smackdown-Gegenstück zur Cruiserweight-Klasse von RAW gewesen, mit einem bärenstarken Ausnahmekader, der Banks, Charlotte, Lynch, Bayley, Paige und Nxt-Aufrückern wie Asuka umfasst? Wirklich schade um die vertane Chance. So bleibt nur eine weitere Pinkelpause bei einem PPV, der sowieso inflationär von den Dingern überrannt wird. Wer soll das eigentlich alles trinken, um diese Fürsorge der WWE einigermaßen adäquat in Anspruch zu nehmen?

Tipp: Bayley

Revolvermaul: Die „Fehde“ zwischen den beiden Damen ist nebenher und ohne wirklichen Aufbau gelaufen.
Das einzige, was wirklich aufgefallen war, war die Niederlage von Bayley gegen Dana – und durch das verbotchte Ende sah Bayley nicht gut aus. Eine Niederlage von Bayley wäre der Tod des Charakters, auch wenn Dana als Heel einen guten Job macht.
Hier werde ich nicht viele Worte verschwenden, denn es ist hier ganz klar, dass Bayley das Ding nach Hause holen in einem nicht wirklich spektakulären Match wird.

Tipp: Bayley gewinnt gegen Dana durch Pinfall nach einem Bellt to Belly

Thatdamngood: Who cares? Niemand! Das ist wirklich nur noch ein Armutszeugnis, aber wenn die Fans in einem Segment mit Bayley „This is Bullshit“ chanten, dann hat die WWE mal so richtig ins Klo gegriffen.
Wie soll ich denn nur ein ganz bisschen Interesse für ein Match aufbringen, wenn ich die Begegnung schon zigmal vorher in den Weeklys gesehen habe? Das geht nicht und das ging schon die letzten Jahre nicht, aber die WWE geht ignorant ihren Weg weiter und schafft es sogar, dass die Fans Bayley nach noch nicht mal einem halben Jahr wieder satt haben. Das ist aber auch wirklich kein Wunder, denn wenn man so einfallslos Geschichten erzählt, wird selbst dem Hardcore Mark flau im Oberstübchen.
Ich habe auch ehrlich gesagt keine Lust, noch mehr darüber zu schreiben, denn dieses Match ist ein absoluter Lückfüller und genau so hat die WWE es auch behandelt.

Tipp: Bayley

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Tag Team Match
Big Cass & Enzo Amore vs. Karl Anderson & Luke Gallows

Rygel: Traurig. Mehr fällt mir nicht zu diesem Vergleich ein. Wer die Karriere von Gallows und Anderson bei New Japan verfolgt hat, ist geschockt darüber, wie gnadenlos man dieses göttliche Heel-Team verheizen kann. Wer das nicht getan hat, fragt sich bestimmt, warum diese talentlosen Jobber beim PPV überhaupt auftreten dürfen. Wenn es diese Ansetzung schafft, mich auch nur mit einem einzigen Move zu überraschen, geht das schon als Sensation durch. Ich weiß noch nicht mal, was hier aufgebaut werden soll. Denn den Club nimmt niemand mehr ernst, also können Cass und Amore nur einen Pflichtsieg abräumen. Und tun sie das nicht, hilft das dem Club wenig, stattdessen wundert sich das Universe nur, dass Cass und sein Pressesprecher es noch nicht mal schaffen, sich gegen dieses fleischgewordene Fallobst durchzusetzen. Wie erwähnt: traurig.

Tipp: Cass/Amore

Revolvermaul: Na ja, es ist sehr enttäuschend, den Club so beim Sterben zusehen zu müssen – dazu noch die beiden Niederlagen bei RAW in den Einzelmatches. Dass Anderson nicht mal gegen Enzo gewinnen darf, war die Spitze des Eisbergs.
Das einzig Richtige hier wäre es, Enzo und Cass gewinnen zu lassen, denn die beiden scheinen immerhin noch eine Zukunft vor sich zu haben.
Ich hoffe, dann war es das auch mit der Fehde und die Verträge von Gallows und Anderson laufen so schnell wie möglich aus. Die beiden sollten zurück nach Japan, denn dort schätzt man sie immerhin!

Tipp: Team SAWFT gewinnt gegen The Club

Thatdamngood: Eine Fehde, die mal wieder so unnötig ist, wie es irgend nur möglich ist. Beide Teams interessieren mich traurigerweise kein bisschen mehr – und das ist wirklich schon eine starke Nummer, wenn man bedenkt, dass mit Cass und Enzo und The Club eigentlich zwei Teams beteiligt sind, die auch von der ach so überkritischen IWC immer gefeiert wurden. Aber auch hier hat die WWE mal wieder ihr Talent bewiesen und mir auch diese beiden Teams verdorben. Ich will nicht zum hundertsten Mal eine wirre Promo von Enzo hören und erst recht möchte ich nicht zum wiederholten Mal ein Bad Ass Team zu einem Comedy Act verkommen sehen. Das ist alles nur noch traurig und da darf sich keiner bei der WWE über fehlende Star Power beschweren, denn wenn man es nicht nur nicht hinbekommt eigene Stars aufzubauen, sondern auch noch fertige Stars zu Witzfiguren macht, dann ist man einfach selber schuld.

Tipp: The Club

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WWE Cruiserweight Championship
TJ Perkins (c) vs. Brian Kendrick

Rygel: Ich mag die Cruiserweight-Division. Es ist noch nicht mal eine Übertreibung, dass sie der Grund ist, warum ich mir nachwievor RAW überhaupt antue und noch nicht komplett aus meinem Fernsehkalender gestrichen habe. Trotzdem stört mich das Booking der WWE mal wieder so derbe, dass mir fast die Worte fehlen. Ich konnte es durchaus noch nachvollziehen, dass Perkins gegen Kendrick im Non-Title-Match austappen musste. Das lief für mich noch absolut unter Stärkung des Herausforderers. Warum aber eben dieser Herausforderer sich in der Go-Home-Show erst für jemanden hinlegen muss, der nicht im Titelmatch involviert ist, und danach sogar noch beim Champion darüber jammern muss, dass dieser ihn doch bitte gewinnen lassen soll, da er viel zu alt und verzweifelt ist, um es selber zu schaffen, erschließt sich mir nicht. Höflich ausgedrückt. Die rüde Variante ist, dass das der größte Bullshit ist, den die WWE überhaupt kreieren konnte, einfach weil Kendrick durch diese Vorfälle komplett begraben wurde. Unfassbar, als möchte man den Gürtel mit Gewalt zu seinen Kollegen ins bedeutungslose Niemandsland stoßen.

Tipp: Perkins

Revolvermaul: Ich muss gestehen: Ich bin ein riesiger Brian-Kendrick-Fan! Ich finde jedoch die Crowdreaktionen auf ihn sehr schwach, die sind einem Mann wie ihm nicht gerecht. Noch ungerechter ist seine Darstellung, denn die ist nach dem Anbettel-Segment nicht gerade besser geworden. Broken Brian Kendrick…
Hier gibt es zwei Lösungen: Entweder man hat das alles in den letzten Wochen so „aufgebaut“, dass es seine letzte Chance ist, weil er die WWE wirklich danach verlassen wird, oder er wird TJP beim PPV verarschen und ihm irgendwie den Titel klauen, dann aber auch nicht lange halten. Da die Division noch etwas dünn besetzt ist und Kendrick der einzige ist, der etwas Charakter besitzt, denke ich das die letztgenannte Option eintreten wird und er TJP’s Gutmütigkeit ausnutzen wird.

Tipp: Brian Kendrick gewinnt gg TJP via Submission. Neuer Champ!!

Thatdamngood: Ich als großer Fan der Cruiserweights und des Cruiserweight Classic muss sagen, dass ich von der aktuellen Umsetzung wirklich enttäuscht bin. Beim CWC hat man doch wirklich vorgeführt bekommen, was für ein großer Erfolg die Wrestler unter 205 Pound sein können, aber anstatt diese Gegebenheit zu nutzen und das Momentum fortzuführen hat man auch hier wieder eine ganze Reihe an falschen Entscheidungen getroffen.
Zunächst kann ich nicht nachvollziehen, wieso man den Cruiserweights oft nur 4-5 min Matches gibt. Es dürfte doch jedem klar sein, dass das nicht ausreicht, um die Cruiserweights all die Sachen zeigen zu lassen, die sie ausmachen. Bei NXT oder dem Finale des CWC hat man doch gesehen, dass man mit ein paar mehr Minuten absolut herausragende Tag Team Matches auf die Beine stellen kann, die die Zuschauer in Begeisterung versetzen. Wieso schafft man das dann nicht bei drei Stunden RAW, den Leuten 4-5 min mehr Zeit zu geben?
Auch ist die Fehde Kendrick vs. Perkins nicht ideal, um die Cruiserweights einzuführen. Fehden mit Storytelling gibt es bei den Heavyweights, den Tag Teams und den Frauen, aber das was die Cruiserweights von allen anderen anhebt, sind die spektakulären Matches und bei allem Respekt vor Brian Kendrick, ist er nicht der beste In-Ring Performer von denen, die der WWE zur Verfügung stehen würden. Wenn ich eine neue Division ins Leben rufe, dann möchte ich doch die Aufmerksamkeit der Leute auf das lenken, was besonders ist und das kann ich am besten, wenn ich ein absolutes Feuerwerk an In-Ring Action abbrenne. Dazu wären hier einige Kandidaten besser geeignet gewesen, als Brian Kendrick. Egal ob Tony Nese, Cedric Alexander, Lince Dorado oder Rich Swann, am Ende ein spektakuläreres Match dabei herausgekommen wäre – und genau das wäre wichtig gewesen, um den Cruiserweights Momentum im Main Roster zu verleihen.
Wer dieses Match gewinnt, wird sich zeigen, aber die WWE hat hier schon wieder einiges an Hype verspielt.

Tipp: Brian Kendrick

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RAW Tag Team Championship
The New Day (c) vs. Sheamus & Cesaro

Rygel: Wie kommt es bloß, dass ich gerade ein Deja-Vu habe. Ach ja, richtig, die WWE musste diesen Vergleich ja unbedingt in der Go-Home-Show verheizen, damit er beim PPV auch wirklich jedem am Popo vorbei geht. Dabei wäre das der einzige Vergleich auf der gesamten Card gewesen, der im Vorfeld aufgebaut wurde, ohne ständig das eigentliche Match vorwegzunehmen. Das konnte man den anderen Kämpfen wahrscheinlich aus Gründen der Gerechtigkeit nicht antun und so musste man auch aus dieser Ansetzung die Spannung komplett herausnehmen, indem man sie schnell im Schlussspurt zur gewohnt lieblos aufgewärmten Suppe nach Art des Hauses bzw. der Liga bookt. Und das Ganze geht auch noch um die Gürtel, die wirklich niemanden mehr interessieren, da es die WWE nicht schafft, auch nur einen glaubwürdigen Herausforderer für Typen zu erzeugen, die ihr Comedy-Gimmick bereits vor Monaten totgeritten haben, es aber trotzdem noch ohne jede Art von Entwicklung und auf absolut unerträgliche Weise für jeden 6+-Zuschauer weiter hinter sich herschleifen. Und das, obwohl die Einhörner definitiv zu den bedrohten Arten gehören. Pfui … Oder Gähn, je nach Perspektive.

Tipp: New Day

Revolvermaul: Ich muss ehrlich sein, ich bin auch wie wenige unter uns ein Fan von der Story zwischen Cesaro uns Sheamus. Kurze Erklärung: Hätte einer von den beiden die Best-of-7-Serie gewonnen, dann hätte er ein Titel Match bekommen – und das wäre es dann gewesen. So hält man beide in einer langfristigen Story und die gemeinsamen Entrances von den beiden sind einfach herrlich. The New Day hingegen sind nur noch langweilig und es ist eine Frage der Zeit bis sie die Titel verlieren werden, aber erst nachdem sie den Rekord geknackt haben werden. Und das ist auch okay so, denn in der Zwischenzeit kann man die Story zwischen Sheamus und Cesaro trotzdem fortführen und die beiden können sich dann als Team etablieren und werden die Titel dann auch gewinnen, mit etwas mehr Zusammenarbeit und Chemie im Ring.

Tipp: The New Day gewinnt gegen Sheamus und Cesaro

Thatdamngood: Ich fand diese Ansetzung schon von vornherein nicht wirklich gut, aber umso länger ich darüber nachdenke, desto schlimmer finde ich sie.
Alles fängt hier mit The New Day an, die ich als Champions nur noch fürchterlich finde. Das alberne Rumgehampel geht mir komplett auf die Nerven und jedes Mal wenn ich die drei sehe, möchte ich am liebsten meine Fernbedienung in den Bildschirm werfen. Das hat für mich nichts Unterhaltsames mehr, sondern beleidigt meine Intelligenz aufs Äußerste. Das ist Klamauk der aller untersten Kategorie und ein The-New-Day-Segment führt bei mir dazu, dass jede einzelne meiner Gehirnzellen anfängt, sich in Qualen zu winden und sich am liebsten ihrer Existenz in spontaner Selbstimplosion berauben würde.
Wer so ein Witz-Team als Champions hat, der muss sich als WWE nicht wundern, wenn die komplette Tag Team Division nicht ernst genommen wird. Speziell wenn diese Champions, dann auch noch gegen eines der höchstdekoriertesten Tag Teams der Welt mehrfach gewinnen dürfen. Was so ein Akt auf Außenstehende für einen Eindruck machen dürfte, kann und will ich mir gar nicht vorstellen. So jemand dürfte aber auf jeden Fall die geistige Unversehrtheit eines jeden einzelnen Wrestlingfans in Frage stellen, der bei solch einer Darbietung nicht den dringenden Wunsch verspürt, möglichst schnell möglichst viel Platz zwischen sich und diese Ausgeburt der Unterhaltungsbranche zu bringen.
Ja, man hat tatsächlich ein bisschen Zeit und Mühe in die Bildung des Tag Teams zwischen Sheamus und Cesaro investiert, aber wenn man ehrlich ist, dann ist das ganze trotzdem so innovativ wie im Winter auf die Idee zu kommen, dicke Socken anzuziehen. Tag Teams wider Willen gab es in der Wrestling Geschichte schon so viele und dass man trotz vorhandenen Potentials an echten Tag Teams, auf so ein Team zurückgreifen muss, um Herausforderer für die Tag Title zu finden, spricht Bände über die „Kreativität“, die in der WWE vorherrscht. Schon dieses alberne „Wenn Cesaro die Hände hebt jubeln alle, wenn Sheamus das macht, buhen alle“ haben wir genau so, vor nicht allzu langer Zeit bei Miz und Mizdow gesehen. Diese komplette Abstinenz an Lust etwas Neues, Innovatives und zugleich Spannendes zu entwickeln, treibt einem echten Wrestling Fan die Tränen in die Augen.
Die Tatsache, dass die WWE mal wieder die Begegnung vom PPV schon ein paar Tage vorher in genau der gleichen Konstellation bringt, setz diesem großen Haufen Fäkalien von einer Fehde noch die Schmeißfliege auf.

Tipp: The New Day

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RAW Women’s Championship – Hell in a Cell Match
Sasha Banks (c) vs. Charlotte

Rygel: Kommen wir nun zum Highlight dieses PPVs und dem hoffentlichen Main Event. Sicher, das Match wurde den Fans in den letzten Monaten auch bereits zweistellig um die Ohren gehauen, was die Spannung sicher nicht erhöht. Aber trotzdem bleibt hier wenigstens zu vermerken, dass gleich zwei historische Ereignisse anstehen könnten. Zum einen die erste Zelle, die nur mit Damen belegt ist, zum anderen die Gelegenheit, dass die Frauendivision einen PPV beschließt. Das Ganze vorgetragen von zwei Athletinnen, die absolut dazu in der Lage sind, den Showstealer schlechthin hinzulegen. Das ist sicher kein Grund, um sich für den PPV die Nacht um die Ohren zu schlagen, aber bestimmt auch kein Fall für die Ausschalttaste, wenn man sowieso unter akuter Schlaflosigkeit leidet oder der Illusion anheimgefallen ist, dass bei modernen WWE-PPVs etwas passieren könnte, das auch noch in der Folgewoche irgendjemanden interessiert.

Tipp: Banks

Revolvermaul: Das erste Frauen-Match im Hell in a Cell! Allein das ist schon Grund genug, um auf dieses Match gespannt zu sein! Ich werde es mit Spannung verfolgen und ich hoffe, der Käfig steht auch als Synonym für das Ende der Fehde zwischen den beiden Damen, denn sie haben sich jetzt oft genug bekriegt.
Ich hoffe auch, man findet einen Weg, um die Crowd zu beglücken und ohne dabei das Leben und die Gesundheit der Workerinnen aufs Spiel zu setzen.
Dann wird das Ganze Ding spannend zu verfolgen sein. Ein weiterer Titelwechsel würde Sasha als Champ killen, weil das dann schon der zweite kürzere Run hintereinander wäre.
Also, seid gespannt Leute, denn Sasha Banks wird THE STREAK beenden. Denn Charlotte hat bis jetzt noch nie ein PPV Match verloren, was beachtlich ist, aber langsam zum Ende kommen muss, da diese Streak eh nie einen Wert haben wird.

Tipp: Sasha Banks

Thatdamngood: Dieses Match ist wirklich der einzige wirkliche Lichtblick auf dieser Card für mich. Klar, die Darstellung der beiden war nicht immer optimal, aber wenigstens hat man keine kolossalen Fehler begangen und die Tatsache, dass die beiden RAW headlinen durften, war auch eine gute Idee.
Beide sind wirklich richtig starke Performer und das Programm zwischen ihnen unterhält mich, trotz der vielen Matches, immer noch wirklich gut. Genau die beiden wünscht man sich als erste Frauen in einem Hell in a Cell Match.
Auch hier zeigt sich mal wieder, dass weniger oft viel mehr ist. Das Programm wird nicht durch zu viele Nebengeräusche kompliziert gemacht, sondern beide wollen einfach die beste sein. Sowas gefällt mir.
Wer dieses Match gewinnen wird, lässt sich schwer vorher sagen, denn auch wenn es eigentlich keinen Sinn machen würde, Sasha den Titel schon wieder abzunehmen, könnte Vince genau das erwägen, weil er sie als zu verletzungsanfällig empfindet. Auch wenn es nicht so gut ist, dass die Spannung mehr durch Sachen außerhalb des Kayfabe aufgebaut wird, als durch die Storyline, ist man ja über jedes bisschen Spannung glücklich.
Hoffentlich übertreiben es die Damen, in dem Versuch Geschichte zu schreiben, nicht und kommen beiden heile aus dem Käfig wieder raus.

Tipp: Unentschlossen

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WWE United States Championship – Hell in a Cell Match
Rusev vs. Roman Reigns (c)

Rygel: Mir ist es unbegreiflich, warum man dieses Match in der Cell auskämpfen muss. Steckt da nur die Absicht hinter, diese Matchart möglichst inflationär zu verbraten, damit sie sich auch wirklich in Lichtgeschwindigkeit abnutzt? Oder will man verhindern, dass Lana eingreift, Reigns einen ihrer berühmten Chokeslams verpasst und so den Gürtel für ihren Sidekick klarmacht? Na gut, andererseits ist der Vergleich mittlerweile natürlich auch so dermaßen ausgelutscht, dass eine normale Ansetzung wohl die fleischgewordene Pinkelpause darstellen würde. Wird Zeit, dass Reigns einen neuen Herausforderer bekommt. Selbstverständlich im typischen WWE-Stil, sprich ein x-beliebiger Wrestler kommt bei der nächsten Weekly raus und betont, dass er den Gürtel gerne hätte. Fertig ist die zweimonatige Todfeindschaft, und die nächsten circa 7 Titelmatches sind im Zeitfenster unter Dach und Fach.

Tipp: Reigns

Revolvermaul: Eine eher bescheidene Fehde. Ich mag Rusev und er macht wirklich einen guten Job in der Rolle als Ehemann und Familienmensch.
Eine Frage jedoch habe ich, die da wäre: Wieso ist RUSEV bitteschön der HEEL??? Die Eigenschaften, die er an den Tag legt, sollte ein Face besitzen – aber die hat nun einmal Rusev und nicht Roman Reigns.
Trotzdem können wir uns auf einen langen Run von Roman Reigns als US Champ einstellen, zumindest wird er bei HiaC gewinnen. Ich glaube aber auch, dass es ein sehr brutales Match wird! Die beiden können ein intensives und hartes Match zeigen, da bin ich von überzeugt, nur wird eine Spear ein so brutales Match beenden und das macht es wiederum etwas traurig.
Ich hoffe, Rusev wird die Niederlage nicht zu sehr schaden und er wird eine Weile aus den Shows geschrieben, nur um dann zurück zu kommen und sich den US Titel wieder zu holen.

Tipp: Roman Reigns

Thatdamngood: Wie auch bei vielen anderen Ansetzungen auf dieser Card, so hat die WWE auch hier wieder ganz vieles falsch gemacht. Und genau wie bei ganz vielen anderen Ansetzungen auf der Card, wäre eigentlich sehr viel mehr möglich gewesen.
Rusev und Reigns sind beides große Wrestler, die trotz ihrer Statur, wirklich viel im Ring können und die von ihrem Stil richtig gut in den Käfig passen. Leider war aber mal wieder das Storytelling so dermaßen schlecht, dass es mir alle Freude an dieser Ansetzung genommen hat.
Schon das starre Festhalten und das ebenso kontinuierliche Scheitern an dem Top-Babyface Roman Reigns demonstriert die grandiose Inkompetenz, die in großen Teilen des Creative Teams vorherrschen muss.
Was die ganze Geschichte dann komplett ad absurdum führt ist der Fakt, dass Reigns als Babyface andauernd total widerwärtige Sachen macht, wie z.B. die Hochzeitsfeier von Rusev und Lana zu zerstören. Derjenige, der wirklich der Überzeugung ist, einen ohnehin schon unbeliebten Charakter, durch solche Sachen over zu bringen, der sollte wirklich jede Wrestling Arena dieser Welt meiden. Aber die WWE hält, obwohl sie seit Jahren vorgeführt bekommt, dass Reigns als Babyface nicht ankommt, stur wie ein bockiger Esel an ihm fest. Die Tatsache, dass selbst in einer Fehde gegen den „bösen Russen“ er als Face ausgebuht wird, müsste doch selbst bei dem begriffsstutzigsten Menschen der Welt langsam aber sicher zu der Erkenntnis führen, dass man was ändern muss, aber da sich manche Personen innerhalb der WWE in ihrem ganz eigenen „Universe“ befinden, rechne ich mit keiner so schnellen Einsicht!

Tipp: Roman Reigns

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WWE Universal Championship – Hell in a Cell Match
Kevin Owens (c) vs. Seth Rollins

Rygel: Mit dem Vergleich steht eigentlich ein Top-Match an, trotzdem symbolisiert es für mich sehr stark, was bei der WWE schief läuft. Schaut man sich die komplette Card an, dann wird man feststellen, dass mittlerweile das eingetreten ist, was gerade die IWC seit Jahren fordert. Steen hält den höchsten Gürtel der Liga, Rollins ist Nummer-Eins-Herausforderer, weit und breit ist kein Alt-Star gebookt, dafür toben sich Cesaro, Kendrick, Perkins, Banks und Charlotte beim PPV aus. Und trotzdem ist es belangloser Rotz, der ins Nirgendwo führt. Vielleicht liegt es auch an mir und ich bin inzwischen zu alt für diese Form von Unterhaltung, aber mir ist es so egal, wer hier gewinnt. Es interessiert mich auch nicht, ob Triple H oder Jericho eingreifen. Das Match kenne ich aus den Weeklies, die Stipulation hat den Status eines Stahlkäfig-Matches erreicht und stellt absolut nichts Besonderes mehr da, und auf lange Sicht gibt es weder für Rollins noch für Owens interessant aufgebaute Herausforderer. Zumal die Storyline sich mal wieder darum dreht, dass ein Corporate Champion von einem Rebellen ala „Stone Cold“ gejagt wird, der sich gegen die komplette Chefetage stellt. Eine Geschichte, die die WWE ununterbrochen seit gefühlten Jahrzehnten erzählt, wenn es um den ganz großen Gürtel geht. Und gerade Rollins liefert dabei auch noch mehr als kläglich ab, so dass man ihn nicht für 5 Minuten in der Rolle des Outlaws ernst nimmt. Was habe ich letzte Woche der Auflösung des „Walking Dead“-Cliffhangers entgegengefiebert, dieses Gefühl stellt sich bei der WWE nicht mal ansatzweise ein. Sehr ernüchternd, dass diese Liga nur noch beim Wrestling abliefert, aber den Fans im Entertainment-Bereich absolut nichts mehr anzubieten hat.

Tipp: Owens

Revolvermaul: Ich hoffe, die beiden haben vor dem Match auch überprüft, ob sie auf der List of Jericho stehen,
denn diese wird sehr entscheidend für das UNIVERSAL Titel Match werden!!
Das kann eigentlich nicht ernst gemeint sein und es ist sehr schade um diese beiden Worker.
Genug rumgeheult, auch wenn ich nicht wirklich gehyped bin, so glaube ich, dass die beiden ein Hammer-Match raushauen werden, ich fand das letzte auch schon sehr gut. Ich bin mir auch sicher, dass die beiden auf den Käfig klettern werden und Owens eine Pop Up Powerbomb in der Mitte des Käfigs zeigen wird, die eventuell sogar bricht. Es wird ein Hin und Her und am Ende wird Owens a) dank seinem Kumpel Chris Jericho gewinnen oder b) dank der Rückkehr von HHH gewinnen.
Ich denke eher, dass es ist die erste Option sein wird. Dann kann man auch eine Story zwischen Owens und Jericho gut einleiten, von wegen Owens wäre Jericho etwas schuldig und Owens gibt an er hätte ohne Hilfe gewonnen etc.

Tipp: Owens

Thatdamngood: Wenn man mich vorher, ohne dass ich von der Fehde und allen anderen Begleitumständen etwas weiß, gefragt hätte, was ich von einer Programm zwischen Kevin Owens und Seth Rollins halte, das bei Hell in a Cell in einem gleichnamigen Match gipfelt, dann hätte ich mich sicherlich begeistert gezeigt. Von dieser eigentlich möglichen Begeisterung spüre ich leider überhaupt nichts. Ich habe über die letzten Wochen wirklich versucht, mich auf diese Begegnung zu freuen und das Positive zu sehen, aber ich schaffe es einfach nicht.
Zu schlecht ist leider das Booking, zu schwach wurden alle Beteiligten von Anfang an dargestellt und zu inkonsequent erfolgte die Darstellung der Charaktere.
Insgesamt steht diese Fehde für so vieles, was bei der WWE falsch läuft und mich letztendlich dazu bewegt, dass dieses hier der vorerst letzte PPV ist, den ich mir vom Main Roster angucke.
Alles fängt mal wieder mit der absolut beschissenen Darstellung des Champions an, der sich in den vergangenen Monaten für so viele Leute hinlegen musste, dass man ihn weder als Champion, noch als möglichen Monsterheel ernst nehmen kann. Mit Kevin Owens setzt sich leider die Reihe an schwachen Heel Champions fort, die keine goldene Ananas ohne Hilfe von außen gewinnen können und bei denen man, trotz gigantischem Potentials, nicht den Eindruck hat, dass ein echter Star vor einem steht. Da ich ein riesiger Kevin Owens Fan bin, tut diese Erkenntnis doppelt weh, aber es hilft ja nichts, so zu tun, als fände man alles töfte.
Weiter geht es mit einer wirklich lieblos hingeklatschten Fehde. Anstatt dass man einfach ein Programm bringt, bei dem die beiden Hauptdarsteller sich auf den Tod nicht ausstehen können und der Titel der Fixpunkt ist, um den sich alles dreht, fuschen Autoritätspersonen wie Mick Foley und Stephanie McMahon in dem ganzen herum und es wird so viel Zeit, auf so Nebenkriegsschauplätzen, wie dem Diebstahl eines beschissenen Klemmbretts, verschwendet, dass es nicht nur gehörig nervt, sondern dass man auch den Eindruck hat, dass es bei dem ganzen nicht um den wichtigsten Titel der Wrestlingwelt geht, sondern um die Rassel eines Kindergartenkindes, welche von einem gleichaltrigen entwendet wurde.
Ja, Jericho und Owens harmonieren wunderbar am Mic, aber da sind mir trotzdem einfach viel zu viele Comedymomente enthalten. Bei der Main-Event-Fehde, möchte ich nichts von einem glitzernden Genitalbereich und einer Liste hören, auf der man landet, wenn man gemein zu einem alternden Bon Jovi Verschnitt war. Da möchte ich einfach zwei Stars haben, die alles dafür tun, um den Titel zu bekommen bzw. zu behalten.
Ebenso schlecht war die Darstellung von Seth Rollins, den man schon direkt nach seinem Return zum Face hätte machen müssen. Stattdessen ist er selbst als Babyface ehr weinerlich und erweckt nicht gerade den Eindruck, den ich von einem Charakter haben sollte, der der „Gute“ ist!
Insgesamt hat die WWE hier wirklich ganz fürchterlich viel falsch gemacht, was man u.a. daran sieht, dass ich, der ein riesiger Fan von allen drei Hauptcharakteren ist, absolut keinen Hype empfindet, was das kommende Match anbelangt.
Hoffentlich gewinnt Owens das, aber irgendwie befürchte ich, dass man Rollins den Titel wieder gibt, einfach weil die Ratings so schlecht sind, dass man sich mal wieder zu einem völlig unüberlegten Kurswechsel genötigt fühlt! Ich versuche mal optimistisch zu sein und tippe deshalb trotzdem auf Kevin Owens.

Tipp: Kevin Owens

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Fazit

Rygel: Ich glaube, an diesem PPV gibt es praktisch nichts, was mich nicht stört. Zum einen ärgert es mich, wie sehr die WWE das „Hell in a Cell“-Konzept ausreizt. Diesen Vergleiche haftet absolut nichts Besonderes mehr an. Da wäre es um Längen günstiger gewesen, wenn man das „Lockdown“-Prinzip von TNA übernommen hätte, wenn man denn unbedingt einen PPV rund um Stahlgevierte etablieren möchte. Auf die Weise dürften sich die Athleten in normalen Käfigen die Birne blutig kloppen, trotzdem könnte man die Zelle als besondere Attraktion, die nur alle Jubeljahre ausgepackt wird, etablieren. So werden diese Kämpfe schon jetzt als normale Vergleiche im XXL-Käfig wahrgenommen. Zum anderen schafft es diese Liga erneut nicht, Kämpfe anzubieten, denen noch keine Patina anhaftet und die man zum ersten Mal beim PPV sieht. Sicher gibt es kaum mehr wirklich neue Ansetzungen, aber trotzdem muss man Fehdenkämpfe doch nicht immer über Monate in der Endlosschleife bringen. Wenn man sich die Weeklies plus PPVs über einen Zeitraum anguckt, dann merkt man sofort, dass das über weite Strecken identische Kopien sind, bei denen sich nur noch die Ausgänge unterscheiden. Und selbst das nicht immer. Ich freue mich tatsächlich auf die Survivor Series, einfach weil selbst die WWE es nicht wagen wird, alle drei Elimination-Matches bereits in der Go-Home-Show zu zeigen und beim PPV lediglich aufzuwärmen. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass es diese Liga nur bei diesem Event und beim Rumble schafft, Kämpfe anzubieten, die der Fan noch nicht auswendig kennt. Was für ein Offenbarungseid in Sachen Booking und gute Unterhaltung …

Revolvermaul: HiaC war nie mein Favorit, dennoch denke ich, dass wir einen erinnerungswürdigen PPV sehen werden,
vor allem die HiaC Matches sind immer sehr Interessant zu verfolgen – und mal gucken in welchem Match nach oben geklettert wird. Ich Tippe auf Rollins und Owens, die da oben verrückte Sachen machen werden.
Vielen Dank an Silentpfluecker aka Andreas das er mir die Möglichkeit gibt, meine Meinung im Roundtable kundzutun (Immer gerne, Anm. von Silent 🙂 ) und auch an die Leser, die hoffentlich mit meiner Logik etwas anfangen können 🙂 Ich hoffe, wir können alle den PPV mit eigenem Verstand und eigener Wrestling Logik genießen.

Thatdamngood: Ich bin riesiger Wrestlingfan und ich möchte doch so gerne das Produkt gut finden, aber die WWE schafft es kontinuierlich, mir den Spaß an diesem so faszinierenden Sport auszutreiben, sodass ich jetzt wohl erstmal eine Pause von dem ganzen Main Roster einlegen werde.
Ich hoffe, ihr könnt trotzdem das Ganze genießen und etwas daran finden, was euch unterhält, ich hab jetzt erstmal die Schnauze gestrichen voll!

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Silentpflücker: So, das war es dann auch schon wieder von uns. Wir von wrestling-infos.de wünschen euch auf jeden Fall wie immer ganz viel Spaß beim PPV und hoffen natürlich auch, dass ihr danach bei uns euren Senf dazu abgebt. Ihr wisst ja, dass wir immer auf eure Meinungen gespannt sind. Ein großer Dank geht nochmal an die Writer Rygel, Revolvermaul, Thatdamngood

Seht ihr es genau wie unsere drei Experten? Oder liegen die eurer Meinung nach völlig daneben? Dann diskutiert doch schon im Vorfeld des PPV mit uns. Entweder hier auf der Startseite oder im Board. Wir freuen uns auf regen Austausch mit euch.

Und falls ihr sogar selbst einmal beim Roundtable von wrestling-infos.de mitwirken wollt, dann schreibt mir einfach! Wer weiß, vielleicht steht schon bald eure Meinung in einem der kommenden Roundtables. Die Adresse ist wiroundtable@gmx.de.





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9 Antworten zu “W-I.de Roundtable: WWE „Hell in a Cell 2016“”

  1. Mike.Frerksen sagt:

    Danke für den Roundtable

    Ich muss ja zugeben das ich mich das erstemal so richtig auf ein Frauenmatch freue….ich hoffe das dieses Charlotte gewinnt weil ich sie wie ihren Vater genial finde

    Hier meine anderen Tipp´s

    Dana Brooke vs. Bayley….ist mir egal

    Big Cass & Enzo Amore vs. Karl Anderson & Luke Gallows….Big Cass & Enzo Amore werden leider gewinnen

    TJ Perkins (c) vs. Brian Kendrick….TJ Perkins

    The New Day (c) vs. Sheamus & Cesaro….ich hoffe auf Sheamus & Cesaro denn ich kann The New Day nicht mehr sehen !!!!

    Rusev vs. Roman Reigns (c)…..Die meisten Tippen wohl auf Reigns ich aber denke und hoffe das Russev gewinnt….ich finde Russev cool und Lana erst grrrr

    Kevin Owens (c) vs. Seth Rollins…..Ich Glaube das es zum Titelwechsel kommen wird ich habe so das Gefühl das der gute HHH dabei eine Rolle spielen wird

  2. BrianKendrick sagt:

    Wieso gibt ihr euch eigentlich die Mühe, euch zeit dafür zu nehmen, nur um jedes Match zu bemängeln?

  3. Jamesellsworthguy sagt:

    Bayley vs dana: interessiert nicht

    Swaft vs the club: traurig, besonders the club so verkommen zu lassen

    Tj vs kendrick: sehr gute worke, schlechtes booking, grade bei kendrick sehe ich jede menge potenzial die nicht genutzt wird aber kein wunder bei der wwe, wenn du ein heel und keine 200 Kilo muskelmasse bist

    New day vs cesaro sheamus: cesaro sheamsu finde ich sehr unterhaltsam, dieses gedisse zwischen den beiden kommt authentisch rüber und unterhält mich.
    New day kann ich einfach nicht mehr sehen

    Rusev vs reigns: konnte ich von anfang nicht ernst nehmen, einer der die geek of nations, jede Woche alleine auseinander nehmen konnte, warum sollte ich dann eine Fehde nur gegen rusev ernst nehmen.
    Auserdem wird der golden boy sowieso nie unterlegen sei

    Owens vs rollins: rollins faceturn wurde verpasst als er seinen comeback gefeiert hat.
    Aber wem sag ich das, heute wirkt das halbgar und zündet nicht richtig
    Owens wird wie jeder heelchamp verbookt.
    Traurig aber iwie interessiert das match nicht wirklich

    Fazit:
    Nicht ein fucking match dass mich zieht

  4. Lance sagt:

    @ BrianKendrick : findest du denn an den weeklies / „storylines“ und ppv bei dieser liga wirklich positives ?! 🙂

  5. BrianKendrick sagt:

    @Lance – Nein, aber diese wertvolle verlorene Zeit die hier verloren geht ist doch viel zu schade ?

  6. Lance sagt:

    @BrianKendrick : naja, sie schreiben doch einfach nur *die bittere wahrheit bei der wwe seit jahren* hier beim rt..von daher ist die zeit doch sehr gut investiert.

  7. Mois sagt:

    Was ist denn das bitte für ein unqualifiziertes Roundtable? Klar läuft bei WWE nicht alles rund aber wie hirnrissig seit ihr jedes Match und jeden Superstar runter zu machen? Und euer einziger „Lichtblick“ Banks gegen Charlotte ist für mich 0% ein Lichtblick. Dieses Match hat man schon zu Haufen gesehen und der Ablauf ist immer derselbe. Bitte wrestling-Infos setzt keine Leute mehr an den Roundtable mit dem IQ eines 14 jährigen pubertierende Jungdlichen.

  8. JME sagt:

    @Mois

    Und du meinst deine Meinung ist nun qualifizierter? Wenn die Schreiber der Meinung sind, dass Banks vs Charlotte ihr Lichtblick ist, dann ist das ihre Meinung. Genau wie es auch nur deine Meinung ist, dass die anderen Matches es nicht verdient haben „runtergemacht“ zu werden. Das ist so bei Meinungen, die gehen auseinander. Und nur weil du anderer Meinung bist, heißt das nicht, dass deine Meinung besser ist als die der anderen.

    Jedes dieser Matches hat man im Grunde schon (oft) gesehen und der Ablauf von WWE Matches ist zu 90% immer der selbe. 😉 Willkommen im Jahr 2016.

  9. Lance sagt:

    @ Mois : schade, dass du hier gleich beleidigen musst..

    und die anderen matches sind keine dauernden wiederholungen ?!?!

    und nur so nebenbei, das women-match läuft hoffentlich als main event..DAS hätte klasse (sportlich und von der ansetzung her) !!

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