Die UFC 200 Woche bei W-I.de: Tag 2 – Flashback #16 – Review und Analyse zu UFC 100: Lesnar vs. Mir II

05.07.16, von Benjamin "Cruncher" Jung

Mit Sicherheit habt ihr schon mal etwas von unserer großen WrestleMania Woche auf Wrestling-Infos.de gehört, die wir euch jedes Jahr in den Tagen vor dem Super Bowl des Pro Wrestlings präsentieren. Dies möchten wir in diesem Jahr erstmals auch mit der größten UFC Veranstaltung tun. So erwarten euch nämlich in den nächsten Tagen viele tolle Specials wie Podcasts, Roundtables, Infotexte und vieles Mehr auf dem Weg zu UFC 200 am kommenden Samstag. Brock Lesnar ist jetzt schon ganz heiß auf das Event, immerhin wird er es mit Mark Hunt zu tun bekommen. Falls ihr es noch nicht seid, dann legen wir euch unsere UFC 200 Woche ans Herz. Falls ihr es doch seid, dann natürlich auch.

Tag 2 – Flashback #16 – Review und Analyse zu UFC 100: Lesnar vs Mir II

Am Samstag ist es schon soweit: UFC 200 findet statt und wenn man sich nur die Card allein anschaut, könnte dies das größte UFC Event aller Zeiten werden. Insgesamt werden gleich drei Titel auf dem Spiel stehen und der größte PPV Draw der UFC Brock Lesnar wird sein großes Comeback gegen Mark Hunt feiern. Dies wird das zweite Meilenstein Event der UFC sein und um euch weiter einzustimmen werden wir nun einen Blick auf das bisher größte MMA Event der Geschichte des Sports werfen.

UFC 100: Lesnar vs. Mir II fand am 11. Juli 2009 im Mandalay Bay Events Center in Las Vegas, Nevada, USA statt. Der Hype auf das Event war riesig, denn es fand nicht nur der Coaches Fight der neunten Staffel von TUF statt, sondern zwei Titel wurden verteidigt. Die Titelträger waren zu dem Zeitpunkt auch gleichzeitig die zwei größten Draws der UFC. Im Co-Main Event verteidigte Georges St-Pierre seine Welterweight Championship zum insgesamt vierten Mal gegen den brasilianischen Top Contender Thiago Alves, doch obwohl dieser Fight schon groß war, konnten die Welterweights nicht mit dem Main Event mithalten.

Im Hauptkampf kehrte Brock Lesnar nämlich ins Octagon zurück und verteidigte seinen Schwergewichtstitel zum ersten Mal in seiner Karriere. Er trat hierbei gegen keinen geringeren als Frank Mir an, der ihm in seinem UFC Debüt seine bis dato einzige MMA Niederlage einbrachte. Im Vorfeld gab es einige verbale Auseinandersetzungen zwischen den beiden und die Anspannung war enorm. Kann Mir den Champion erneut schlagen oder hat Lesnar aus seinen Fehlern gelernt und kann seine Niederlage egalisieren? So lautete die große Frage.

Bis es jedoch zum Hauptkampf kam, fanden noch vier weitere Kämpfe statt. Neben dem Welterweight Titelkampf und dem Fight zwischen den TUF Coaches Dan Henderson und Michael Bisping, gab die japanische MMA Legende Yoshihiro Akiyama sein UFC Debüt. Er traf hierbei auf Alan Belcher. Außerdem fand ein weiterer Kampf in der Welterweight Division statt. Dabei traf Jon Fitch auf Paulo Thiago. Wir wollen aber die Card chronologisch angehen und fangen deshalb auch bei Akiyama vs. Belcher an:

Middleweight bout
Yoshihiro Akiyama vs. Alan Belcher
Akiyama besiegte Belcher via Split Decision (30–27, 28–29, 29–28)

Akiyama und Belcher lieferten beide hervorragend ab. Gleich in der ersten Runde war extrem viel Feuer da und vor allem der Japaner überzeugte mit seinen treffsicheren Kombinationen. Der Kampf wurde nach kurzer Zeit jedoch vorübergehend unterbrochen, da Belcher einen Low Kick zu hoch ansetzte und Akiyama an seine Weichteile traf. Nach der Unterbrechung lieferten sich die beiden einige Schlagabtäusche. Dabei landeten beide Akteure einige Leg Kicks. Kurze Zeit später schaffte Belcher es, einen Knockdown zu landen, jedoch konnte Akiyama sich sehr schnell erholen und die restliche Runde verlief im Stand, wo beide Männer einige Treffer landen konnten. Es wurde immer wieder wild und die Runde war sehr schwer zu bewerten. Ich persönlich würde Belcher aufgrund des Knockdowns die Runde geben, jedoch kann man sich darüber streiten und zwei der drei Kampfrichter werteten die Runde 10-9 Akiyama.
Zu Beginn der zweiten Runde landete Akiyama sofort einen Takedown. Belcher konnte sich zwar gut verteidigen, allerdings hielt Akiyama seinen Gegner für knapp drei Minuten auf dem Boden, wo er auch noch einige leichte Schläge landete. Der Kampf wurde im Stand wieder fortgesetzt, nachdem Belcher sich befreien konnte und der Amerikaner traf seinen Gegner hier öfters als Akiyama. Trotzdem muss man die Runde aufgrund der dominanten Phase am Boden an Akiyama geben. Damit steht es auf meiner Scorecard momentan 19-19 und die letzte Runde entscheidet über den Sieger des Kampfes.
Die dritte Runde begann und Belcher schien der deutlich fittere Fighter zu sein. Akiyama war außerdem auch härter gezeichnet und zeigte nicht mehr die Pace der ersten beiden Runden. Belcher landete nun deutlich mehr Schläge. Unter anderem gelang ihm ein Superman Punch, wo er sich vom Käfig abstoßte. Auch viele Jabs landeten und brachten Akiyama zur Verzweiflung. Trotzdem blieb es extrem unterhaltsam und der Japaner gab nie auf. Er landete auch immer wieder harte Schläge und am Ende der Runde gelang ihm sogr ein Takedown. Belcher stand allerdings schnell wieder auf und der Kampf endete mit einem wilden Schlagabtausch. Auch die Runde war wieder sehr eng, jedoch habe ich erneut Belcher vorne gesehen und werte den Kampf somit mit 29-28 an Alan Belcher. Zwei Kampfrichter sahen dies anders, wodurch Akiyama den Kampf begann. Über den Sieger kann man sich streiten, doch der Kampf war sehr unterhaltsam und wurde später auch zum Fight of the Night ausgezeichnet. Ein super Start in den Abend!

Weiter ging es mit Dan Henderson vs. Michael Bisping. Bei diesem Kampf ging es nicht nur um einen Title Shot um die UFC Middleweight Championship, sondern auch um die Ehre. Die beiden Fighter agierten als Coaches bei TUF 9. Während der gesamten Staffel betrieb Bisping eine Menge Trash Talk und provozierte seinen Gegner immer wieder. Bisping verlor bis zu diesem Zeitpunkt erst einen seiner 19 Kämpfe und auch Henderson konnte zwei Siege nacheinander einfahren, nachdem er zwei Titelkämpfe in der UFC verlor. Er versprach den Fans einen krachenden Knockouterfolg, jedoch gab Bisping auch nichts anderes von sich und kündigte an, der erste Fighter zu werden, der Dan Henderson in seiner Karriere KO schlagen wird. Bis heute erinnern sich Kampffans an diesen Kampf, da es zu einem der besten Knockouts aller Zeiten kam.

Middleweight bout
Dan Henderson vs. Michael Bisping
Henderson besiegte Bisping via KO (Punch) nach 3:20 in der zweiten Runde

Gleich zu Beginn erkannte man die Pläne der beiden Kämpfer. Henderson versuchte sofort die Distanz zwischen den beiden zu schließen und Bisping mit seiner berüchtigten Rechten zu treffen. Dies gelang ihm auch zu Beginn der Runde und Bisping taumelte bereits ein erstes Mal, doch der Brite erholte sich gut und verhinderte eine frühe Stoppage. Bisping zirkelte immer wieder zu seiner linken Seite, also zu Hendersons Rechten, was viele Experten nicht verstehen konnte, da „Hendo“ für seine One Punch KOs mit seiner Rechten bekannt war. Auch am Ende der Runde landete der Amerikaner eine weitere Rechte, jedoch war die Runde auch schon vorbei und beide gingen wieder in ihre Ecken. Die Runde ging klar an Henderson.
In der zweiten Runde sah man keine großen Veränderungen. Weiterhin kontrollierte Henderson das Zentrum des Octagons und Bisping zirkelte immer wieder zu seiner linken Seite, obwohl seine Coaches ihm die Anweisung gegeben haben, dies zu lassen. Bisping schaffte es dieses Mal jedoch deutlich weniger Schläge einzustecken, trotzdem blieb „Hendo“ weiter gefährlich. Nach etwas mehr als drei Minuten war es dann so weit. Bisping zirkelte erneut zu seiner linken Seite und Henderson landete die vielleicht beste Overhand Right in der Geschichte der UFC. Bisping war sofort KO, doch Henderson zeigte keine Gnade und schlug den am Boden liegenden Bisping mit einer weiteren Rechten. Der Referee beendete den Kampf und Henderson fuhr seinen dritten Sieg in Folge ein. Bis heute gilt der KO als einer der besten aller Zeiten und möglicherweise werden wir schon bald ein Rematch zwischen Bisping und Henderson sehen. Bei UFC 100 war Henderson auf jeden Fall der klare Gewinner!

Nun war es Zeit für den ersten Titelkampf des Abends! Georges St-Pierre, der bislang jeden Herausforderer dominierte und kaum eine Schwäche zeigte, traf auf Thiago Alves, der seine letzten sieben Kämpfe gewinnen konnte. Der Brasilianer galt als klarer #1 Contender und viele Fans erwarteten einen interessanten Kampf, doch „GSP“ bewies erneut, dass er mit Abstand das beste Welterweight auf der Welt war.

Welterweight bout
UFC Welterweight Championship
Georges St-Pierre (c) vs. Thiago Alves
St-Pierre besiegte Alves via Unanimous Decision (50–45, 50–44, 50–45)

Auch wenn dieser Kampf über die volle Distanz ging, muss ich ihn nicht wirklich Runde für Runde analysieren, da es eine extrem eindeutge Begegnung war. St-Pierre dominierte von der ersten Sekunde den Kampf. Ob im Stand oder am Boden, er ließ Alves keine Chance. Alves galt zu dem Zeitpunkt, wie bereits vorhin geschrieben, als klarer #1 Contender, aber auch er hatte keine Chance gegen den vielseitigen Kampfstil von St-Pierre. Selbst im Stand, wo Alves eigentlich seine großen Stärken hatte, dominierte St-Pierre und landete sogar einen Knockdown in der dritten Runde. Der Kanadier verletzte sich zwar während des Kampfes, doch er ließ sich nichts anmerken und dominierte seinen Gegner einfach weiter. Diese Performance bewies erneut, dass Georges St-Pierre einer der besten Kämpfer aller Zeiten und ohne Zweifel das beste Welterweight der Welt ist. Alves akzeptierte die Niederlage und gratulierte dem Champion.

Im Anschluss sollte St-Pierre in einem Superfight auf Anderson Silva treffen, doch der Kampf sollte niemals stattfinden. Bis heute gilt der Kampf St-Pierre vs. Silva als einer der Traumansetzungen schlechthin, doch wir werden den Fight wohl nie erleben.

Doch genug geredet, kommen wir zum Main Event. Das Rematch zwischen Brock Lesnar und Frank Mir war zu dieser Zeit der größte Fight, den man veranstalten konnte. Lensar galt als größter Draw der UFC und überraschte jeden mit seinem Titelgewinn. Nun war es Zeit für seine erste Titelverteidigung gegen den Mann, der ihn in seinem UFC Debüt bezwingen konnte. Mir gewann nach seinem Sieg über Lesnar die Interm Championship, nachdem er Antonio Rodrigo Noguiera KO schlagen konnte. Die Titelvereinigung der beiden Rivalen konnte nun bei UFC 100 stattfinden. Eigentlich sollte es schon bei UFC 98 zu dem Fight kommen, allerdings verletzte sich Mir im Vorfeld, so dass man den Kampf verlegen musste. Schauen wir uns den Main Event dann mal an…

Heavyweight bout
Undisputed UFC Heavyweight Championship
Brock Lesnar (c) vs. Frank Mir (ic)
Lesnar besiegte Mir via TKO (Punches) nach 1:48 in der zweiten Runde

Obwohl der erste Titelkampf des Abends schon eine klare Angelegenheit war, übertraf der Main Event den Welterweight Titelkampf nochmal. Brock Lesnar zeigte enorme Fortschritte seit dem ersten Kampf gegen Mir, mit denen dieser wiederum nicht gerechnet hat. Mir war von Anfang an bloß auf eine Submission aus, genauso wie beim ersten Aufeinandertreffen der beiden, allerdings zeigte sich hier Lesnars Weiterentwicklung. Er ließ nämlich keine Submission zu. Lesnar brachte den Kampf, wie erwartet zum Boden, allerdings ließ er Mir keinen Freiraum, um einen Aufgabegriff überhaupt anzusetzen und dominierte seinen Gegner von dort aus. Er verbrachte die gesamte Runde von der Half Guard, wo er diverse harte Schläge landen konnte, die Mir jedoch einstecken konnte. Man merkte sofort, dass Lesnar sich viele Gedanken gemacht hat, wie er seinen Gegner besiegen kann und Mir hatte keine Antwort auf diesen Brock Lesnar.
Auch die zweite Runde war sehr eindeutig. Zu Beginn der Runde landete Mir im Stand einige gute Treffer, doch Lesnar schaffte es erneut, den Kampf auf den Boden zu verlagern, wo er erneut dominieren konnte. Erneut war die Half Guard die größte Waffe von Lesnar und erneut hatte Mir keine Chance. Lesnar brachte seinen Gegner schnell zum Rand des Käfigs, wo er noch weniger Platz hatte, sich zu bewegen und landete von dort aus wieder einige Schläge. Dieses Mal ließ es sich allerdings nicht so viel Zeit und beseitigte Mir mit einer Reihe von harten Schlägen an den Kopf. Referee Herb Dean stoppte den Kampf und Lesnar war somit Undisputed Heavyweight Champion.

Nach dem Kampf konnte sich Lesnar nicht beherrschen und schrie Mir, nachdem dieser wieder aufstand, an. Auch dem Publikum zeigte er den Zeigefinger, nachdem sie ihn ausbuhten. Das Post-Fight Interview von ihm war auch kontrovers, da er dort seinen Sponsor Bud Light beleidigte und Werbung für eine andere Biermarke machte. Auf der Pressekonferenz entschuldigte er sich jedoch wieder bei Bud Light und bewarb das Produkt. Die Performance brachte Lesnar außerdem den „Beatdown of the Year“-Award ein.

Obwohl Lesnar vs. Mir der Main Event der Veranstaltung war, gab es noch einen Kampf, der nach dem Main Event folgte. Jon Fitch und Paulo Thiago trafen hierbei aufeinander. Beide Männer galten als Contender auf die Welterweight Championship und dem Sieger wurde ein großer Kampf versprochen. Kommen wir nun also zum letzten Kampf des Events:

Welterweight bout
Jon Fitch vs. Paulo Thiago
Fitch besiegte Thiago via Unanimous Decision (30–27, 29–28, 29–28)

Irgendwie ein komisches Gefühl, dass nach dem Main Event, dem Höhepunkt des Abends, noch ein weiterer Kampf folgt, bei dem der Hype nicht mal ansatzweise so groß ist. Die Stimmung bei den Fans in der Arena war schon deutlich schlechter als zuvor, was auch daran lag, dass einige Zuschauer die Arena schon verlassen haben. Auch bei mir war die Stimmung nach dem Lesnar Fight nicht mehr die gleiche wie zuvor und der langweilige Kampf half auch nicht, die Stimmung wieder aufzubauen. Jon Fitch war noch nie bekannt dafür, in spektakulären Kämpfen verwickelt zu sein und auch dieses Mal war sein Kampf der langweiligste und schlechteste des Abends. Hauptsächlich spielte sich der Kampf auf dem Boden ab, wo Fitch meistens die dominante Position hatte und seinen Gegner kaum eine Chance ließ. In der zweiten und dritten Runde setzte Fitch einige Submissionversuche an, während Thiago in der ersten Runde einen Guillotine Choke und einen D’arce Choke ansetzte. Keiner der Submissionversuche gelang den Fightern und der Kampf ging über die volle Distanz. Fitch gewann eine deutliche Decision, jedoch gewann er nicht viele neue Fans hinzu. Leider ein maues Ende zu UFC 100, welches den Gesamteindruck jedoch nicht wirklich verschlechterte.

Fazit:

UFC 100 ist bis heute das meistverkaufte MMA Event aller Zeiten und gilt auch als einer der besten Veranstaltungen aller Zeiten und dem stimme ich auch zu. Bis auf Fitch vs. Thiago waren alle Kämpfe der Main Card hervorragend. Auch wenn die beiden Main Events sehr deutlich waren und die Champions ihren Herausforderern deutlich überlegen waren, konnte man sich die Kämpfe trotzdem gut ansehen und das Event genießen. Mein persönlicher Fight of the Night ist der Opener zwischen Akiyama und Belcher, jedoch empfehle ich euch, auch jeden anderen Kampf anzugucken (außer vielleicht Fitch vs. Thiago ;)). Dem Event würde ich insgesamt 8/10 Punkt geben, da trotz des unglaublichen KOs von Dan Henderson und des hervorragenden Openers leider die Spannung in den Hauptkämpfen fehlte und diese auch nicht absolut Weltklasse waren. Insgesamt aber ein super Event, welches UFC 200 aber meiner Meinung nach nochmal überbieten wird!

Alles weitere zu unserer UFC 200 Woche findet ihr hier: KLICK!

Die UFC 200 Fightcard findet ihr hier: UFC 200: Cormier vs. Jones II Fightcard aus Las Vegas, Nevada, USA (09.07.2016)





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3 Antworten zu “Die UFC 200 Woche bei W-I.de: Tag 2 – Flashback #16 – Review und Analyse zu UFC 100: Lesnar vs. Mir II”

  1. SIP sagt:

    Ich habe erst nach UFC 199 angefangen, UFC zu verfolgen. Kann mir jemand sagen, wie ich UFC 200 live in möglichst guter Qualität sehen kann? Gibt es da in Deutschland einen legalen Weg?

  2. The best in the world sagt:

    @SIP

    Du kannst dir UFC 200 legal auf ranFIGHTING anschauen. Das Event kostet 14,99€. Die anderen beiden Events diese Woche kannst du dir vollständig auf dem UFC Fight Pass ansehen. Ein Abo hierfür kostet 7,99€ monatlich, allerdings bietet die UFC eine Probewoche kostenlos an, weshalb du die beiden Veranstaltungen kostenlos schauen kannst, wenn du die Probewoche einlöst.

  3. SIP sagt:

    Vielen Dank, ich werde mir das dann mal angucken 🙂

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